Lohnt sich ein gebrauchter HEL-Dachs für 500€?

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    • ok. danke euch für die Infos.
      Ich werde morgen mal den Netz Betreiber anrufen und mich informieren wie hoch die laufenden kosten sind.
      Und die FA. senatec und mich informieren was ein Neuer NA Schutz so kostet.
      Und dann entscheiden ob ich das Tier nochmal ins leben rufe .
      Wäre ja echt schade wenn sich ein dachs, der quasi so gut wie keine Wartung-Kosten bei mir hätte, selbst dann nicht lohnt, wenn man ihn nur ca 2stunden am tag (von Oktober- März) in betrieb nimmt.

      nochmal allen danke

      Gruß Bernd
    • .... wenn du deine Garage nicht unbedingt heizen musst, würde ich ihn auf jeden Fall in-house aufstellen, da die Wärmeabgabe des Gehäuses nicht unerheblich ist. Frag mal den Vorbesitzer danach.

      (das dies die wenige Laufzeit weiter reduziert braucht nicht unbedingt wieder erwähnt werden :rolleyes: )
    • Die Kostenschätzungen sind alle wohl reine Schätzungen von Leuten, die keinen gebrauchten Dachs an einem neuen Standort wirklich neu angeschlossen haben!
      Frag den nächsten Dachs-Partner, was es wirklich kostet und mit gebrauchten Teilen wirst Du kaum je einen Dauerbetrieb bewerkstelligen.
      Im EFH wird sich der Dachs nie lohnen! Ich betreibe nun mehrere Dachse in Mehrfamilienhäusern und dort werfen sie etwas Gewinn ab, aber nur weil wir selbst alles warten können!

      Jede eingespeiste kWh ins Netz ohne die Förderung in den ersten 10 Jahren, bzw. jetzt den ersten 60000kWh ist ein Verlust von mind. 2 Cent gegenüber dem Ölpreis, den Du ja erst mal einkaufen musst.

      Deshalb rüste ich je ein Stromspeicher nach, wenn der Förderzeitraum vorbei ist, was wiederum reichlich Geld kostet........
    • Ein Heizöldachs bekommt man für 500€ nicht ans laufen.
      Und ich glaube, auch Montage und Reparatur siehst du zu blauäugig. Das fängt schon mit dem Gewicht und Transport an. 500 kg am Stück sind kein Pappenstiel.
      Man braucht für Montage und Wartung spezielle Werkzeuge. Zur Wartung auch das Material.
      Hydraulische Einbindung und Anschluß muß klar sein, das will dann auch in der Regelung programmiert sein.
      Und natürlich, Anschlußerlaubnis ist nur noch AR-N konform zu kriegen.

      Ohne Fachmann sehe ich da für einen Neuling schwarz. Und bei Unterstützung für ein Altgerät lässt man sich auch die Zeit für Kontrolle und Planung zahlen.
    • Spatz24 schrieb:

      Die Kostenschätzungen sind alle wohl reine Schätzungen von Leuten, die keinen gebrauchten Dachs an einem neuen Standort wirklich neu angeschlossen haben!
      Frag den nächsten Dachs-Partner, was es wirklich kostet und mit gebrauchten Teilen wirst Du kaum je einen Dauerbetrieb bewerkstelligen.
      Im EFH wird sich der Dachs nie lohnen! Ich betreibe nun mehrere Dachse in Mehrfamilienhäusern und dort werfen sie etwas Gewinn ab, aber nur weil wir selbst alles warten können!

      Jede eingespeiste kWh ins Netz ohne die Förderung in den ersten 10 Jahren, bzw. jetzt den ersten 60000kWh ist ein Verlust von mind. 2 Cent gegenüber dem Ölpreis, den Du ja erst mal einkaufen musst.

      Deshalb rüste ich je ein Stromspeicher nach, wenn der Förderzeitraum vorbei ist, was wiederum reichlich Geld kostet........
      Meine Kostenschätzung ist real, wenn du magst kann ich dir die Rechnung vom Elektriker als Beweis hochladen, Hydraulik hab ich selbst gemacht...
      Falls alles Ebenerdig ist brauchst nur die Rollen um ihn von der Palette zu heben bzw. drauf. Für den Palettentransport einen Hochhubwagen oder Stapler und Anhänger. Und von Standardwerkzeugen wie Gabelschlüssel Fühllehre etc. abgesehen nur in Unterdruckmessgerät für die normale Wartung. Ein Tauchsieder für 5€ ist jetzt finde ich nicht erwähnenswert, Ein Nasssauger falls nicht vorhanden kann günstig gebaut werden, und die Pneumatische Ölabsaugung wie original ist auch für 30€ nachbaubar.

      Allerdings sollte man schon das Wissen für Wartung und Inbetriebnahme haben! Servicecode kennt hier vermutlich eh jeder 2. und den für die abschaltung der alten ENS wohl auch.

      Ob es sich lohnt hängt vor allem davon ab wie viel Strom selbst verbraucht werden kann. Wenn er z. B. die Leistung reduziert und den Dachs immer nur in kombination mit Waschmaschine oder ähnlichem laufen lässt sollte der Eigenverbrauch hoch sein. Wie lange es dauert bis die Einbaukosten drin sind hängt von der Laufzeit ab. Ich kenne ja seine Großverbraucher und deren Nutzungsgewohnheiten nicht....
    • Hallo BHKW-Freunde,
      wenn man sich ein gebrauchtes BHKW zulegen möchte, würde ich, in der 5 kW Klasse, nur den Dachs nehmen. Der Motor ist äußerst robust und langlebig. Mein Dachs HR (Heizöl) ist jetzt über 14 Jahre in Betrieb und hat auch schon einen neuen Kolben bekommen, was auch die größte Reparatur in den 36000 Betriebstunden darstellt. Die Wartung kann man selber durchführen, auch der Russfilter kann normalerweise regeneriert werden. Alle paar Jahre ist auch mal ein neuer fällig. Ich habe den Dachs auf 3,5 kW reduziert und mit einem Batteriespeicher inkl. PV und Heizstab kombiniert. Von meinem Bedarf von ca. 8000 kWh werden um die 6000 kWh selber erzeugt.
      Man sollte auch die E-Mobilität im Auge behalten, da dort der Strom sehr gut verwendet werden kann. Ich lade z.B. jetzt, zu dieser Jahreszeit, meinen Ampera mit 2,3 KW über 4 Stunden überwiegend mit Dachsstrom. Der Dachs steht im Zentrum meines Energiesystems und wurde über Jahre immer weiter ergänzt. Abgesehen von den hohen Anschaffungskosten, bin ich eigentlich sehr zufrieden.
      Viele Grüße

      Hololoy


      Senertec Dachs HR 5,3 kW (2004)
      PV 1: 10 kWp (2008)
      PV 2: 5 kWp (2009)
      PV 3: 3,75 kWp mit Eigenstromnutzung (2013)
      PV 4: 7,5 kWp mit Eigenstromnutzung (2015)
      Speicherakku stationär: 24V, 10kWh brutto (2010)
      Zero SR: 13 kWh (mobiler Speicher, 2016)
      Opel Ampera: 16 kWh (mobiler Speicher mit Wärmeerzeuger, 2013)
    • So, ich habe mit Senatec bzw mit der FA. die den Gewartet hat tel.
      Er sagte folgendes.
      1. Die aus dem Forum Reden eh nur Müll und haben keine Ahnung. (fand ich schon weit aus dem Fenster gelegt)
      2. Der Dachs mit der MRS2 Reglung ist mit einem 4105-komformen NA-Schutz ausgestattet.
      3. Der Hier angesprochene 32 Bit Regler ist nur für die Netzwerk Bedienung notwendig ,
      habe aber keinen Einfluss auf die Wider Inbetriebnahme. ich solle mich nicht verrückt machen lassen das ding wird ohne Probleme wieder ins netz einspeisen dürfen, auch bei einem Standort Wechsel.

      Und Wenn ich eine Neue Förderung will dann müsste ich allerdings 15000€ in die Hand nehmen dann würde aber Beim dachs alles erneuert sowohl Motor wie auch Der Generator.

      Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Muss ein 32 bit Regler sein. Ab Softwarestand R000.004.020
      Ich habe Auch beim netz Betreiber angerufen, da ich jetzt nicht weiß Wer letztendlich richtig liegt.
      Dort muss ich morgen nochmal anrufen da heute der richtige Mann nicht erreichbar wahr.

      Mein Heimischer Elektriker konnte mir auch keine zusage mache ,
      er kann nur einen Antrag für 50€ stellen und dann Würden die anderen Ihm diese Entscheidung schon abnehmen .
      Mein Elektriker hat schon Dachse installier oder besser die Elektrischen Zähler gesetzt, er meinte das diese Zähler setzen Bei mir ca. 2-4 Stunden zum Stundenlohn von 50€ +Mwst kostet da ich ja einen Großen Zähler Schrank mit Freien Plätzen habe. Und im Heizungskeller ja auch schon ein 5x2,5 Kabel liegt.

      Also es sieht im Moment noch so aus als könnt es billig werden,
      und wenn ich den Dachs nur zu den Zeiten betreibe Wo ich viel Strom verbrauche und dabei noch meinen Pufferspeicher auf Temperatur bringe benötige ich im Winter vermutlich nicht mal meine oel nieder Temperatur Heizung.
      und habe die im Moment vermutlichen kosten von unterhalb 1000€ Reparatur und Anschluss nach 2-3 Jahren schon wieder raus.

      Gruß

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gast99 ()

    • Wenn der Dachs von 2005 ist und der Regler nicht zwischenzeitlich getauscht wurde, hat er eine ENS nach VDE 0126, keinen NA-Schutz nach VDE-AR-N 4105. Das ist theoretisch nicht zum Neuanschluss zulässig. Stell den Antrag und hoffe darauf, dass der Sachbearbeiter beim Netzbetreiber dieses Detail überschläft. Wenn Du da viele Fragen stellst, kann der Sachbearbeiter den Fehler nicht mehr übersehen. ;) Wenn Du den KWK-Zuschlag willst, dann kannst Du ein Modernisierungspaket nehmen, siehe bhkw-infothek.de/nachrichten/1…senertec-fur-alte-dachse/ da ist dann auch eine neue Regelung mit NA-Schutz nach VDE-AR-N 4105 mit im Paket. Neben dem großen 50-Prozent-Paket gibt es auch günstigere 25-Prozent-Pakete, siehe senertec-center-nrw-sued.de/Fi…ierungsbrosch%C3%BCre.pdf Aber lohnen wird sich das bei Deinen Verbräuchen nicht...
      Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:
      Aktuelle BHKW-Meldungen vom BHKW-Forum e.V.
      -> bhkw-infothek.de/nachrichten/
    • GM1967 schrieb:

      Ein Heizöldachs bekommt man für 500€ nicht ans laufen.
      Und ich glaube, auch Montage und Reparatur siehst du zu blauäugig. Das fängt schon mit dem Gewicht und Transport an. 500 kg am Stück sind kein Pappenstiel.
      Man braucht für Montage und Wartung spezielle Werkzeuge. Zur Wartung auch das Material.
      Hydraulische Einbindung und Anschluß muß klar sein, das will dann auch in der Regelung programmiert sein.
      Und natürlich, Anschlußerlaubnis ist nur noch AR-N konform zu kriegen.

      Ohne Fachmann sehe ich da für einen Neuling schwarz. Und bei Unterstützung für ein Altgerät lässt man sich auch die Zeit für Kontrolle und Planung zahlen.M
      Montage mit Inbetriebnahme gebrauchtes BHKW lag bei mir bei 5000 €. Puffer waren schon vorhanden.
    • gast99 schrieb:

      Und im Heizungskeller ja auch schon ein 5x2,5 Kabel liegt.
      Der Dachs benötigt für den elektrischen Anschluss ein eigenes Anschlusskabel mindestens 5*2,5 dad mit 20A abgesichert ist, sowie einen eigenen PE mindestens 1*6. Weiterhin muss ein Not Aus ausserhalb des Heizraumes installiert werden und der Außentemperaturfühler gelegt werden. Die Restlichen Fühler zum Pufferspeicher und ggf. zu den Heizkreisen angeschlossen werden und ggf. noch ein Taster für die externe Stromanforderung angeschlossen werden, sonst musst immer in den Heizraum um ihn dort zu starten.


      Neuendorfer schrieb:

      Wenn der Dachs von 2005 ist und der Regler nicht zwischenzeitlich getauscht wurde, hat er eine ENS nach VDE 0126, keinen NA-Schutz nach VDE-AR-N 4105
      Das sehe ich genauso.

      Was bei den Kosten bisher noch nicht berücksichtigt wurde ist auch der Schornsteinanschluss...

      gast99 schrieb:

      3. Der Hier angesprochene 32 Bit Regler ist nur für die Netzwerk Bedienung notwendig
      Das ist Quatsch, dafür gibts Zusatzplatinen, mit GSM LAN oder früher Modemverbindung.

      Was mir gerade noch einfällt: Leg dir wenn du an eine rankommst mal die interne Umwälzpumpe auf Lager, die neue ist mit dem alten MSR2 Regler nämlich nicht mehr kompatibel...

      Ist der, der bisher den Dachs betreut hat denn ein Sennertec Partner oder nur ein Heizungsbauer? Welchen Teil der Installationsarbeiten kannst du selbst erledigen?
    • GM1967 schrieb:

      Das klingt plausibel.

      "Und habe die im Moment vermutlichen kosten von unterhalb 1000€ Reparatur und Anschluss nach 2-3 Jahren schon wieder raus."

      330,--500,-€/Jahr? Die kommen aus einem Öldachs ohne Förderung nicht raus.
      Bei komplettem Eigenverbrauch ca. 20ct (Differenz aus Herstellkosten und Bezugskosten) x 2000 kW (zwischen 400 und 600 Betriebsstunden je nach Leistungseinstellung) =400€ könnte Funktionieren... Kommt halt sehr drauf an ober er auch mal im Sommer 2 Std. laufen kann und die Wärme sinnvoll nutzen.

      Anderst herum gerechnet der bisherige Verbrauch von ca. 1300 Liter Heizöl entspricht 1000 Dachs Betriebsstunden, wobei der Ölverbrauch auf ca. 1700 Liter ansteigt. Da muss also der Eigenverbrauch schonn gut optimiert werden damit man ne Chance hat auf den gewünschten Eigenverbrauch zu kommen.

      Ich schätze eher das es mindestens 5-6 Jahre dauert bis du bei 0 Rauskommst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Der Dachs läuft ;) ()

    • Neuendorfer schrieb:

      Wenn der Dachs von 2005 ist und der Regler nicht zwischenzeitlich getauscht wurde, hat er eine ENS nach VDE 0126
      Hallo, Wenn mir hier jemand ein Bild schickt oder besser hier einstellt wo man genau sehen kann wie das Bauteile oder die teile aussehen müssen, um festzustellen ob er nach der VDE4105 konform ist oder nicht, dann kann
      ich am Sonntag nachschauen was mit dem Dachs wirklich los ist.

      Der einzige punkt ist die frage hat er VDE 4105 oder 0126.
      Ich weis im Moment nicht Wem ich glauben soll.

      Die Service FA. betreut nur Senatec Dachse.
      Und er hat mir gesagt das der Dach 2007 in betrieb genommen Wurde und das er die Bezeichnung HKA HR S2 MRS2 hat.
      Und er hat mir nach einem zweiten Anruf nochmal betätigt das er die VDE 4105 hat.
      Der Besitzer sagt mir 2005 wäre das Bj.


      zu mir ;

      Ich Bin ein KFZ Mechaniker seit 1987 der damals in der lehre und auch danach sowohl elektrisch wie auch auf der Mechanischen Seite ausgebildet und in der Laufzeit des Öfteren geschult wurde .

      Im 2. Beruf wahr ich Maschinen Schlosser Also jegliche mechanische Bearbeitung z.b. Drehen, Fräsen, Kanten, Bohr werk, auch Schweißer Scheine Habe ich dort gemacht.
      Und im 3. Beruf war ich Bauzeichner dazu Gehört das gesamte Wissen Von der Gründung bis zum Dach.
      Auch das Grund wissen von Heizung Wasser Scheiße.

      Die Hause Elektrik Habe ich von meinem bekannten mir angeeignet und mein Haus mit FI und so, selber mit 3 Zählerschränken Installiert. Dieses wurde mit viel lob von einem Elektro Meister abgenommen. Sonst hätte ich ja auch keinen Zähler und Strom vom RWE bekommen.

      Mein Haus habe ich also nicht nur selber gezeichnet sondern auch Gebaut. Sowohl Elektrik ,Heizung als auch verputz und end Installationen nach den Fließarbeiten.

      Mann kann aber nicht alles wissen.
      Aber man kann dazu lernen, deshalb schreibe ich hier.

      Zu Meiner Vorstellung zum Dachs;
      Man kann sehr wohl einen Dach den man geschenkt bekommt für weniger als 1000€ zum laufen und auch ans netz bekommen. (er darf allerdings kein kern schrott sein)

      Der dachs hat einen Gebrochenen KolbenRing dieses kostet vom materealaufwand keine 200€
      Kolbenringe bekommt man bei der Fa. Kolben Wahl für unter 50€ .(einen ganzen Satz angefertigt).
      Der Rest ist Dichtungsmatereal.
      in den Service kommt man mit der Nummer die die vermutlich hier jeder weis,
      Den Rest muss man ausprobieren oder man bekommt hier hoffentlich Hilfe

      Bei dem Elektro Anschluss Werde ich nur die Zähler installieren lassen das dauert 2-4 Stunden laut meinem Elektriker,
      der war schon mal kurz da und hat sich alles angeschaut. also gehe ich mal von max 5St.x49€ +mwst =rund 275€aus. (den Rest mache ich wider selber auch das Wasserseitige und den Pufferspeicher. Der Puffer hat noch eine Heizschlaufe frei . Am Puffer 1000L ist dann die Oel-Heizung Holzofen und Dachs dann.
      Steht schon seit 10 Jahren im Keller eigentlich wollte ich dort mal eine Warmwasser Solar dranhängen.
      Dann kommt noch der Antrag hinzu wenn ich endlich weis ob er die VDE 4105 hat. Der kostet für 50€ inkl.MwSt.
      Wären also überschlägig so ca. 550€ klar brauche ich auch noch ein par Fittings und so sollt aber auch dafür reichen.

      Jetzt noch die frage ob es sich lohnt.

      Ich gehe davon aus das der dachs ca 2liter Heizöl verbraucht .
      Wenn ich ihn in der Übergangsphase und Winterzeit ( Okt- März .) benötige ich für die Haus wärme nur ca . 2stunden auf diesen wert komme ich da mein Ofen auch nicht länger laufen muss und der hat 11kw ins warm Wasser dazu kommt noch der Warmwasserspeicher von ca . 0,5er stunde .
      das wären also ca. 2,5 stunden oder 5l pro tag bzw 2,5€ an öl pro tag.

      Der wert von 50cent ist der Durchschnitts wert von den letzten 15 Jahren Heizöl kosten.

      Da der dachs so effizient wie meine Ölheizung ist bzw . fast das selbe verbraucht habe ich ja keine zusätzlichen kosten ,
      da ja die Ölheizung aus bleibt. Also kann ich ja dann den Strom in der festgelegten zeit zum Waschen Trockner und Kochen nutzen und Wäsche fallt bei 5 Personen viel an.
      also kann ich doch dann mit min. 3,5 kw Eigennützung rechnen wen er 5 kw bringt .
      das wären dann ja 3,5kw x 2,5St x 180tage =1575kw x 27cent =425€ .
      Das sind rund 450Dachs Betriebsstunden.
      Da der dachs ja mehr verbrauchen soll ,(keine Ahnung ) müste ich ja jetzt noch ca.200l bzw. 100€
      von den 425 abziehen. allerdings habe ich nur mit 3,5 kw Eigennutzung gerechnet.
      Dann wären es halt nur 325€ wie auch immer.
      Wenn ich also jetzt nicht zu hoch gerechnet habe sollt sich das in west doch spätestens nach 3jagren auf 0 sein.

      Es ist auf jedenfalls mein Nestes Projekt oder Hobby.
      und ich bin gespannt was dabei wirklich so rum kommt.
      Sicher wäre ein Warmwasser solar für den Sommer auch lukrativ ebay.de/itm/Solaranlage-15-m-K…NQAAOSw3v5YrAfT:rk:7:pf:0

      Weil man eine Förderung bekommt und wenn man es sich selber einbaut ist man vermutlich auch weit unter 1000€ inkl.
      Der Anlage dabei.
      und spart vermutlich 450l Heitz-öl im jahr ( 225€)


      Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Der Dachs benötigt für den elektrischen Anschluss ein eigenes Anschlusskabel mindestens 5*2,5 dad mit 20A abgesichert ist, sowie einen eigenen PE mindestens 1*6. Weiterhin muss ein Not Aus ausserhalb des Heizraumes installiert werden und der Außentemperaturfühler gelegt werden. Die Restlichen Fühler zum Pufferspeicher und ggf. zu den Heizkreisen angeschlossen werden und ggf. noch ein Taster für die externe Stromanforderung angeschlossen werden, sonst musst immer in den Heizraum um ihn dort zu starten.
      Das ist alles bis auf dem Taster vorhanden danke für den tipp.

      Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Was bei den Kosten bisher noch nicht berücksichtigt wurde ist auch der Schornsteinanschluss...


      Schornstein und Abnahme von dem ist schon geklärt.

      Wenn mir hier jemand ein Bild schickt oder besser hier einstellt wo man genau sehen kann wie das Bauteile oder die teile aussehen müssen, um festzustellen ob er nach der VDE4105 konform ist oder nicht, dann kann nachschauen
      was für ein Dachs es nun wirklich ist.

      Dafür danke ich euch jetzt schon mal.

      Gruß
    • Bei gebrochenem Kolbenring ist auch der Zylinder beschädigt, ich bin mir nicht sicher ob man den bohren und hohnen kann. (Sackzylinder)
      50€ für ein Kolben von der Firma Wahl? Träume weiter. Einzelanfertigung ist teuer, rechne da mal eher mit 250€ aufwärts.

      2 Stunden am Tag, das reicht weder für den Wärmebedarf noch für den Strombedarf.
      Schau dir doch mal dein Strombedarf an, 200-300 Watt Grundlast, ansonsten ein paar kurze Spitzen wenn der Heizstab in der Waschmaschine oder in der Spülmaschine heizt.
      Egal wie gut du die Laufzeiten planst, du wirst großteils einspeisen, weil du keinen Speicher hast.
      Du wirst auch nachts den Dachs zum heizen brauchen, und dann den Strom komplett einspeisen.

      Gruß
      Thomas
      Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
      48V 775AH (C5) Bater,
      2 Victron Multigrid,
      9,9 KWp PV
      2,7 KWp PV
    • Der Dachs braucht in der Stunde 1,79l wenn er so eingestellt bleibt wie vom Hersteller.

      Frag doch einfach den Verkäufer nach der Fabrikationsnummer, die steht beim Dachs oben am Gehäuse hinten mittig auf so einem schwarzen kleinen Schldchen, mit der Nummer kannst du den Hersteller kontaktieren und bekommst irgendwann Antwort.

      Ich gehöre ja zu denen, wo hier ja immer geschrieben wird, ein Dachs lohnt sich für mich nicht, das möchte ich jetzt nicht kommentieren, muß jeder selbst wissen, was und warum er was mit seinem Geld macht.
      Ich habe ja einen Rapsöl-Dachs den ich bei der EEG abgemeldet habe, als das Rapsöl so wahnsinnig teuer geworden ist, ich hätte Mindermengenzuschlag und Transportkostenzuschlag zahlen müssen, da hätte ich den Diesel an der Tanke holen können und wäre noch billiger gewesen.
      Also betreibe ich den Dachs bereits mehrere Jahre mit Heizöl und achte deshalb natürlich darauf, dass ich nicht so viel einspeise. Ich verzichte bewußt auf alle automatischen Helferlein, sondern ich starte den Dachs ausschließlich manuell und ich weiß jetzt nicht genau wieviel Jahre ich den schon mit Heizöl betreibe, 5 sind es bestimmt, in dieser Zeit habe ich 132 kW dem Energieversorger geschenkt, alles andere habe ich selbst verbraucht.

      Wenn also gast99 den Dachs automatisiert betreiben möchte, dann ist das aussichtslos, betreibt er den manuell, so wie ich, dann speist er nicht viel ein und er schreibt doch auch, dass er noch einen Heizkessel und Holzofen hat. Nachts läuft mein Dachs überhaupt gar nie, egal bei welchen Temperaturen.
    • Dachser schrieb:

      Also betreibe ich den Dachs bereits mehrere Jahre mit Heizöl und achte deshalb natürlich darauf, dass ich nicht so viel einspeise. Ich verzichte bewußt auf alle automatischen Helferlein, sondern ich starte den Dachs ausschließlich manuell und ich weiß jetzt nicht genau wieviel Jahre ich den schon mit Heizöl betreibe, 5 sind es bestimmt, in dieser Zeit habe ich 132 kW dem Energieversorger geschenkt, alles andere habe ich selbst verbraucht.
      Genau so wie du, will ich es auch machen!
      Kannst du auch mal schreiben wie viele Stunden er denn so in den letzten ca 5 jahren gelaufen hat und wieviel Strom du genutzt hat, würde mich mal interessieren.

      Gruß
    • Dachser schrieb:

      Der Dachs braucht in der Stunde 1,79l wenn er so eingestellt bleibt wie vom Hersteller.

      Frag doch einfach den Verkäufer nach der Fabrikationsnummer, die steht beim Dachs oben am Gehäuse hinten mittig auf so einem schwarzen kleinen Schldchen, mit der Nummer kannst du den Hersteller kontaktieren und bekommst irgendwann Antwort.

      Ich gehöre ja zu denen, wo hier ja immer geschrieben wird, ein Dachs lohnt sich für mich nicht, das möchte ich jetzt nicht kommentieren, muß jeder selbst wissen, was und warum er was mit seinem Geld macht.
      Ich habe ja einen Rapsöl-Dachs den ich bei der EEG abgemeldet habe, als das Rapsöl so wahnsinnig teuer geworden ist, ich hätte Mindermengenzuschlag und Transportkostenzuschlag zahlen müssen, da hätte ich den Diesel an der Tanke holen können und wäre noch billiger gewesen.
      Also betreibe ich den Dachs bereits mehrere Jahre mit Heizöl und achte deshalb natürlich darauf, dass ich nicht so viel einspeise. Ich verzichte bewußt auf alle automatischen Helferlein, sondern ich starte den Dachs ausschließlich manuell und ich weiß jetzt nicht genau wieviel Jahre ich den schon mit Heizöl betreibe, 5 sind es bestimmt, in dieser Zeit habe ich 132 kW dem Energieversorger geschenkt, alles andere habe ich selbst verbraucht.

      Wenn also gast99 den Dachs automatisiert betreiben möchte, dann ist das aussichtslos, betreibt er den manuell, so wie ich, dann speist er nicht viel ein und er schreibt doch auch, dass er noch einen Heizkessel und Holzofen hat. Nachts läuft mein Dachs überhaupt gar nie, egal bei welchen Temperaturen.
      Auf wie viele Betriebsstunden kommst du im Jahr? Ich betreibe ihn auch nur manuell um Speicher und Auto zu laden.