Sonnenbatterie und PV mit BlueGen?

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    • Sonnenbatterie und PV mit BlueGen?

      Guten Abend,

      Ich möchte mich Euch gerne vorstellen. Ich komme aus der Nähe von Hannover und wir wohnen mit unserer Familie (2 Erwartet./2 Kinder/ 1 Hund). Nun muss unsere Heizung erneuert werden und es stellt sich die Frage, ob wir hier nicht gleich grundsätzlich planen. Hier nun ein paar Daten.

      Jährlicher Stromverbrauch: Ca. 7000 kWh
      Jährlicher Brennstoffverbrauch: Ca. 5000 kWh


      Derzeitige Heizung
      Energieträger der Heizung: Gas
      Alter und Typ der der Heiztechnik: 19 Jahrs
      Ist bereits eine Solarthermie vorhanden: Ja
      Vorhandener Heizungspufferspeicher und Größe: Nein
      Art der Warmwasserbereitung und Vorratsvolumen: Gasbrenwerttherme/Solarthermie
      Gibt es ein besonderes Strom-/Wärmeverbrauchsverhalten:
      Hydraulischer Abgleich durchgeführt: Ja
      Temperaturen der Heizkreise:
      Art der Heizkörper: Flachheizkörper


      Immobilie und Rahmendaten
      Beheizte Fläche, Anzahl Bewohner: 201 m2 / Bew. 4
      Art und Baujahr der Immobilie: 2000 Hohlziege, WDVS
      Erfolgte Modernisierungen:
      Weitere geplante Modernisierungen:
      Zweiter Abgasstrang für BHKW frei: Weiß nicht?
      Erdgasanschluss vorhanden oder möglich: Ja
      Zusammenschluss von Nachbarhäusern möglich:Nein

      BJ 2000

      Gebäudenutzfläche 201 m2

      Erechneter Jahresheizwärmebedarf 11206 kWh/a
      Holzofen
      Produktion PV ca. 7900 kWH
      Solarthermie (Heizung wird im Frühjahr abgeschaltet und im Herbst angeschaltet).

      Hier nun die Frage. Lohnt sich ein Bluegen mit BSZ für uns ? Oder wäre es sinnvoller nur die Brennwerttherme zu ersetzen und damit zufrieden zu sein. Unser Autarkiegrad durch die SB liegt bei 55,3% -laut SB Portal-. Da die Bluegen ja, wenn ich das richtig verstanden habe, strom-und nicht wärmegesteuert ist, könnte es vielleicht Sinn machen, oder ?? Danke im Voraus Anja!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von AnjaPeters ()

    • Moin Anja,

      AnjaPeters schrieb:

      Lohnt sich ein Bluegen mit BSZ für uns ?
      wenn der Stromverbrauch von 7000 kWh nachhaltig ist, kann sich m.E. eine BlueGen durchaus lohnen. Der geringe Wärmeverbrauch passt grundsätzlich auch. Ihr solltet vor einer Entscheidung aber drei Faktoren berücksichtigen.

      Erstens:

      AnjaPeters schrieb:

      Da die Bluegen ja, wenn ich das richtig verstanden habe, strom-und nicht wärmegesteuert ist,
      Die BlueGen ist (wie @Hans_Dampf, der die BlueGen in NRW verkauft, uns bis zur Erschöpfung erklärt hat) weder strom- noch wärmegesteuert, sondern läuft 8.760 Stunden im Jahr mit einer konstanten Leistung von 1,5 kW(el) durch, was im Monat ca. 1.100 kWh Stromerzeugung ausmacht. Die – ebenfalls kontinuierlich abgegebene – Wärmeleistung beträgt 0,6 kW(th), also ca. 440 kWh im Monat. Ersteres dürfte Euren Stromverbrauch weitgehend abdecken, der Rest wird eingespeist. Die (Ab-)Wärme dagegen geht im Sommerhalbjahr (so lange Eure ST den Bedarf deckt) ungenutzt über den Kamin, was der BZ nichts schadet aber die Umweltbilanz (entweder der ST oder der BZ) schmälert. Im Winterhalbjahr wird die BZ-Wärme genutzt, reicht aber zumindest zwischen November und Februar (wo die ST höchstens an einzelnen Tagen was bringt) nicht aus, um das Haus zu heizen. Ausgehend von den errechneten 11.200 kWh Jahres-Heizwärmebedarf lässt sich die Heizlast bei Auslegungstemperatur grob mit 5 kW schätzen (wenn Ihr einen hydraulischen Abgleich gemacht habt, sollte sich der genaue Wert in den Unterlagen finden). Die BlueGen bringt davon ein gutes Zehntel. Den Rest werdet Ihr allein mit dem Holzofen nicht schaffen, und warmes Wasser zum Duschen braucht Ihr ja auch noch.

      Und das bedeutet zweitens:

      AnjaPeters schrieb:

      Oder wäre es sinnvoller nur die Brennwerttherme zu ersetzen
      Ich fürchte, Ihr werdet daher um den Ersatz der Brennwerttherme (sofern ein solcher nötig ist) in keinem Fall herumkommen.

      Drittens:

      AnjaPeters schrieb:

      Produktion PV ca. 7900 kWH
      Du gibst einen derzeitiigen (Strom-)Autarkiegrad mit Hilfe von PV und Batterie von 55% an. Nach Anschaffung einer BlueGen würde aber der Stromverbrauch weitgehend von der Bluegen gedeckt. Technisch ist das kein Problem, der PV-Strom wird dann halt (über die Zählerkaskade zusammen mit dem überschüssigen BlueGen-Strom) ins Netz eingespeist. Die Batterie ist damit aber praktisch überflüssig (außer Ihr wollt später mal ein E-Auto damit laden). Und bei der Wirtschaftlichkeitsrechnung solltet Ihr berücksichtigen, dass ca. 50% des von der BlueGen eingesparten Stroms nur mit der Einspeisevergütung der PV zu bewerten ist. Die Good News dabei ist, dass Ihr Euch so auch den Löwenanteil der ca. 20% Verluste aus dem Wirkungsgrad der Batterie spart.


      Gruß, Sailor
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

      Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sailor773 ()

    • Sailor, herzlichen Dank für deine Unterstützung.


      Deinen Ausführungen kann ich weitestgehend zustimmen (Punkt 1+2). Bezüglich der Sonnenbatterie (SB) habe ich eine etwas andere Einschätzung. Da wir nachts zwar eine recht hohe, aber dennoch nicht die Leistung der Bluegen ausschöpfende Grundlast haben (500 kW Grundlast/ 1500 kW Leistung der Bluegen), wird die Batterie über Nacht mit dem Überrest geladen und kann dann den Strom über den Tag hin abgeben. Hierbei ist anzufügen, dass ich beruflich oft daheim bin und entsprechenden Strom auch tagsüber verbrauchen kann. Bezüglich der Einspeisevergütung hat mir der Vertreter andere Voraussetzungen genannt. Er sagte mir, dass, da die Bluegen einen eigenen Zähler bekäme und das FA sehr genau auf die Herkunft des erzeugten Stroms achte, bei der Bluegen mit einer höheren, nämlich 13 Cent zu beziffernden, EEG Einspeisevergütung zu rechnen sei, da diese bei der KWK höher sie. Zudem behauptete er, dass die Förderung der Bluegen nicht nur bei ca. 12500€, sonder bei ca. 20.000€ läge, was ich so nicht glauben mag. Aus meiner Skepsis entnimmst du auch meine Frage. Könne diese Aussagen zutreffen. Ich bin auf deine Meinung gespannt. LG Anja :thumbsup:
    • Moin Anja,

      AnjaPeters schrieb:

      Bezüglich der Einspeisevergütung hat mir der Vertreter andere Voraussetzungen genannt. Er sagte mir, dass, da die Bluegen einen eigenen Zähler bekäme und das FA sehr genau auf die Herkunft des erzeugten Stroms achte, bei der Bluegen mit einer höheren, nämlich 13 Cent zu beziffernden, EEG Einspeisevergütung zu rechnen sei, da diese bei der KWK höher sie.
      Richtig daran ist, dass PV- und KWK-Strom getrennt abgerechnet werden müssen (da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt) und die BlueGen einen eigenen Zähler braucht. Beim Rest hat wohl eher der Vertreter sich missverständlich ausgedrückt:

      Dem Finanzamt ist es völlig egal, aus welcher Quelle der Strom stammt. Nicht aber dem Netzbetreiber, denn die von diesem gezahlten Vergütungen kommen aus verschiedenen Töpfen: PV-Strom wird nach dem EEG vergütet, der Strom aus der Brennstoffzelle nach dem KWKG. Aus diesem Grund braucht die Brennstoffzelle in der Tat nicht nur einen sondern sogar zwei Zähler (so wie PV-Anlagen bis 2012 auch), nämlich einen Erzeugungs- und einen Einspeisezähler. Letzterer wird bei Parallelbetrieb mit einer PV-Anlage zu einer sogenannten Zählerkaskade verschaltet, was eine abrechnungsmäßige Trennung der beiden Einspeisequellen ermöglicht.

      Bei der PV richtet sich die Vergütung nach dem EEG-Satz im Monat der Inbetriebnahme (aktuell etwas weniger als 12 ct/kWh). Dieser Satz liegt für die gesamte Förderungsdauer (20 Jahre) fest.

      Die Brennstoffzelle hat nichts mit dem EEG zu tun. Für eingespeisten Strom aus der BZ gibt es die Vergütung nach dem KWK-Index, der jeweils aus den Strombörsenpreisen des vorausgegangenen Quartals errechnet wird. Im laufenden Quartal sind das 5,351 ct/kWh. Hinzu kommen "vermiedene Netznutzungsentgelte" (vNNE), bei jedem NB unterschiedlich aber nicht viel: Bei uns sind es derzeit 0,47 ct/kWh. Und schließlich gibt es für eingespeisten Strom nach KWKG einen KWK-Bonus in Höhe von 8 ct/kWh, so dass man aktuell sogar auf ca. 14 ct/kWh kommt. Nicht vergessen sollte man, dass es (anders als seit 2012 bei der PV) auch für selbst verbrauchten Strom aus der BZ einen Bonus - in Höhe von 4 ct/kWh - gibt. Die KWK-Boni gibt es für die ersten 60.000 Vollbetriebsstunden, bei einer BlueGen also für knapp sieben Jahre ab Inbetriebnahme. Danach gibt es als die Vergütung für eingespeisten Strom nur noch den KWK-Index und die vNNE, also derzeit etwa 6 ct/kWh.

      AnjaPeters schrieb:

      Zudem behauptete er, dass die Förderung der Bluegen nicht nur bei ca. 12500€, sonder bei ca. 20.000€ läge, was ich so nicht glauben mag.
      Die Förderung beträgt exakt € 12.450 und keinen Cent mehr. Vertreter (leider anscheinend auch die von seriösen Firmen - von EW Energy World war der Vertreter ja hoffentlich nicht?) beziehen hier aber gerne - um die Investitionssumme kleiner aussehen zu lassen - noch zwei weitere Faktoren ein, die man gesondert betrachten muss.

      1) Umsatzsteuer: Angenommen die Investitionssumme vor Förderung liegt bei 30.000 EUR netto, so kommen € 5.700 Umsatzsteuer hinzu, die der Kunde erstmal bezahlen muss. Wie bei der PV-Anlage kann man auch bei einem BHKW zur Umsatzsteuer optieren und auf diese Weise die gezahlte USt zurückbekommen. Da Du eine PV hast, gehe ich davon aus, dass Du das gemacht hast und Dich in der Thematik auskennst (ansonsten siehe Unterforum "Finanzamt"). Bei einer BlueGen ist es ohne Zweifel richtig, das auch so zu machen. Nur muss man dabei beachten: Wenn man das als "Förderung" ansieht, so muss man diese Summe vom Brutto-Rechnungsbetrag (im Beispiel also von den EUR 35.700) abziehen und darf nicht den Fehler machen, sie (wie bei anderen Förderungen üblich) auf die Netto-Investitionssumme zu beziehen.

      2) Pauschaler KWK-Bonus: Als Alternative zu den jährlich abzurechnenden KWK-Boni (8 bzw. 4 ct/kWh) kann man sich den KWK-Bonus für 60.000 Bh vorab pauschal auszahlen lassen. Vorteil: Man spart sich den Erzeugungszähler und hat sein Geld sofort. Nachteil: Es gibt dann nur 4 ct/kWh, bei einer BlueGen also (60.000*1,5*0,04=) 3.600 EUR. Das ist nur dann ein gutes Geschäft, wenn Du damit rechnest, einen sehr großen Anteil des erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen. Bei einer BlueGen also eher nicht: Angenommen Du rechnest sieben Jahre lang jährlich ab und verbrauchst die Hälfte des BlueGen Stroms selbst, so würdest Du stattdessen (30.000*1,5*0,04 + 30.000*1,5*0,08=) 5.400 EUR bekommen.

      Zusammengerechnet kommt man mit diesen beiden Summen in der Tat auf eine "Förderungssumme" von mehr als 20.000 EUR. Aber – wenn man 1) zwar nutzt aber richtig rechnet, und 2) besser bleiben lässt – darf man unterm Strich nur die o.g. EUR 12.450 als echte Förderung von der Netto-Investitionssumme abziehen.

      Gruß, Sailor
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

      Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von sailor773 () aus folgendem Grund: Typo

    • AnjaPeters schrieb:

      Gibt es eigentlich 2 Varianten der BG ?
      Nicht dass ich wüsste. Es gibt eine kleinere BZ von Viessmann, bei der auch eine Zusatztherme mit eingebaut ist. Aber mit 0,75 kW(el) ist die m.E. für Euren Strombedarf knapp dimensioniert.

      Übrigens, was Du noch prüfen solltest ist, ob es in Deinem Bundesland (Baden-Württemberg) spezielle Landes-Förderprogramme für BHKW's oder Brennstoffzellen gibt, und wenn ja, ob bzw. wie sich diese mit der Bundesförderung (€ 12.450,00) kombinieren lassen. Wir in Bayern haben so etwas nicht, daher kenne ich mich da nicht aus. Aber bei Euch regieren ja die GRÜNEN...
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sailor773 ()

    • Es gibt nur einen BlueGEN und der hat eben 1,5 kW elektrisch und 0,6 kW thermisch. Eine Förderung von der KfW und von welchem Bundesland auch immer zusammen sind ausgeschlossen. Wenn jemand 12.450 Euro von der KfW kriegen kann und 3 Euro von seinem Bundesland und die Förderung Bundesland beantragt und zieht, sind, die 12.450 Euro futsch.

      Neu ist mir, dass Hannover in Baden Württemberg liegt....
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
    • Hans_Dampf schrieb:

      Neu ist mir, dass Hannover in Baden Württemberg liegt....
      Hannover? Im Profil steht Baden-Württemberg. Ist aber auch egal. Wenn es stimmt was Du schreibst, gibt es wahrscheinlich in keinem Bundesland eine eigene Förderung.
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

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    • AnjaPeters schrieb:

      Guten Abend,

      Ich möchte mich Euch gerne vorstellen. Ich komme aus der Nähe von Hannover u
      Erste Zeile...

      Bestes Beispiel in dem Thema Förderung ist ja die Tatsache, dass man die Bafa-Förderung für eine BSZ auch kriegen könnte... Ist aber nicht so ratsam, denn dann ist die KfW-Förderung weg
      Thomas Deus
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    • Hans_Dampf schrieb:

      Neu ist mir, dass Hannover in Baden Württemberg liegt....
      Das ist in alphabetischer Sortierung die erste Auswahlmöglichkeit - und wenn man bei der Registrierung oder danach im Benutzerprofil die Einstellung nicht richtig vornimmt, steht das dann da...
      :pfeifen:
      Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:
      Aktuelle BHKW-Meldungen vom BHKW-Forum e.V.
      -> bhkw-infothek.de/nachrichten/
    • Ach so... ich dachte, dass dies dem generellen Umbruch in unserem Lande zuzuschreiben ist...

      Die CSU verliert die absolute Mehrheit, Hannover fällt Baden-Württemberg zu und RB Leipzig wird Deutscher Fußballmeister....

      Aber dann bin ich beruhigt und es ist alles in Ordnung
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
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    • So habe nun mal bei Buderus angerufen und eine ziemlich unklare Antwort bekommen. Der Service-Mitarbeiter meinte, dass Buderus keinen Bluegen/Buderus einbaue, wenn eine PV-Anlage bereits montiert wäre, da es nicht erlaubt sei, mehrere Zähler anzubringen. So stünde es auch in der Montageempfehlung!
      Da ich nun hier im Forum des Öfteren gelesen habe, dass PV und Bluegen durchaus zusammengehen, stellt sich mir die Frage, ob ich hier nun etwas im Forum völlig falsch verstanden habe, oder ob die Auskunft einfach falsch war, die ich von dem Service-Mitarbeiter erhielt. Hmm??

      Gruß
    • Buderus baut auch eher selten Buderus ein... Macht der Handwerker...

      Und wir haben, -sei es bei unseren BHKW oder BSZ-, etwa 30% an Kunden, die eine PV haben.

      AnjaPeters, ich kann mich auch irren, aber ich glaube nicht, dass es Dir wirklich um das von Dir beschriebene Vorhaben geht. Aber worum sonst? Sinn der Übung?
      Thomas Deus
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    • Doch Hans Dampf,

      es geht mir genau um das Vorhaben. Nur möchte ich mich natürlich "schlau" machen. Warum sollte es nicht so sein, nur weil man mal genau nachfragt? Leider habe ich auf diesem Gebiet "kaum" Kenntnisse. Aber man wird schon stutzig, wenn man in Form der Inquisitio maior von einem Buderus Mitarbeiter ausgefragt wird, wofür man denn "so etwas" wolle. Ist schon komisch, wenn man mal nachfragt ....! LG
    • Tja, dann verkauf mal Dein Haus und kauf Dir von dem Geld ein Haus im Ruhrgebiet, ob Schalke oder Dortmund ist egal. Dann wirst Du umfassend beraten und bekommst ne tolle Anlage...

      Nur Spaß...

      Buderus ist ein Großkonzern, da dauert das manchmal, bis Infos wie mit dem BlueGen ankommen...
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
      Fa. GO BHKW GmbH
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