Eigenverbrauch des selbsterzeugten Stroms

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      Ja Vaillant liest hier mit, allerdings kannst Du in der Regel mit einer Klage nur Deinen Installateur in die Knie zwingen mit dem Hersteller hast Du kein Vertragsverhältnis.

      Wir hören also dann von Dir... so in Ein, Zwei Jahren.

      mfg
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
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      alikante schrieb:

      Wir hören also dann von Dir... so in Ein, Zwei Jahren.
      Öhhh neee.... Eher so 2025 und noch wahrscheinlicher: NIE! Deshalb habe ich mich ja auch nicht reingehangen und bei der Nennung der angenommenen Schadenshöhe wusste ich dann, dass ich alles richtig gemacht habe.
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
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      Hans_Dampf schrieb:

      und bei der Nennung der angenommenen Schadenshöhe
      Er hat mal was geschrieben von wegen Finanzamt und Liebhaberei. Wird wohl damit zusammenhängen.
      Finanzbeamte können höchst kreativ sein, wenn sie kleine Leute drangsalieren können.
      Und das kann ins Geld gehen.

      Ich hab da interessiert mitgelesen...

      Bei der Gelegenheit: Was begrenzt eigentlich den Gesamtwirkungsgrad auf die 90% (noch dazu von Hi)?
      Auch BHKW-Abgase können ja auskondensiert werden?
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      Das installierte Fabrikat, ist leider so....

      Zeigt sich aber auch in der Stromproduktion bei den ecopower, die mir so begegnet sind und geht damit einher....

      Unser Anlagen modulieren ja auch, man liegt aber immer bei etwa 85% der Nennleistung aufs ganze Jahr gesehen... Wenn also ein 20er 6000h läuft, hat er dann eben 102.000 kWh Strom gemacht. Sind 17 kW im Schnitt, da ist ja auch der Hochsommer drinnen, Wert ist absolut OK

      Bei den Vaillant-Geräten ist man stellenweise bei 40%, wobei sich mir dann die Frage stellt, wie dieser Wert denn zustande kommt. Die Anlagen sind ein Buch mit 7 Siegeln, leider mittlerweile für den Hersteller auch...

      Ich habe vor einem Monat für einen hiesigen Energieversorger ein Konzept gemacht, es geht um ein Contracting für eine WBG. Ist: 3x je 2 ecopower 4.7, 7 Jahre alt. Es wurde ALLES gemessen, was man sich nur vorstellen kann (Strom, Wärme, Gas), ich habe aber 2 Tage gebraucht, um die Sache zu plausibilisieren. Die von den BHKW und dem SLK abgegebene Wärmemenge schwankte in den Jahren in einer Range von 45%, die Stromproduktion um 70%.

      Man kann, wenn man bestehende ecopower findet und deren Verhalten analysieren will nur nach dem Schema vorgehen:

      Wenn 2 Leute im Raum sind und 3 Leute rausgehen, muss einer wieder reinkommen, damit keiner mehr da ist.

      Ist neu werden hier 3x 16 kW BHKW und je ein 150 kW-SLK, ausgelegt nach allem erdenklichen, nur eben nicht nach den Verbrauchsdaten der Altanlage. Das Heizungswasser kommt aus dem Wasserhahn, dummerweise hat die Kommune nu mal hartes Wasser... also machen wir erstmal ne Wasseraufbereitung, der Installateur, der die Anlage gebaut hat, füllt auch HEUTE noch normales Leitungswasser ein, why not?

      In Summe (und da spannt sich dann auch wieder der Bogen zu dem hiesigen Themenersteller) versucht jemand, der keinen Führerschein hat (Installateur) auf einem LADA Formel1-Weltmeister zu werden.
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de