Erreichbarkeit von Vaillant

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    • Erreichbarkeit von Vaillant

      Hallo zusammen,

      Seit letzten Samstag steht mein Ecopower 1.0: Wechselrichter Prozessor Fehler. Meine Anrufe bei Vailant und Powerplus enden immer damit, dass man mir erklärt, die Störung würde weitergeleitet und man meldet sich. Man habe intern leider keine Möglichkeit, einen Ansprechpartner oder Termin zu nennen. Mein damaliger Servicetechniker ist nicht erreichbar. Das klingt nicht nach einer zielgerichteten Serviceleistung. Meine Fragen: gibt es im Forum eine Erklärung für das Verhalten von Vaillant oder hat jemand ähnliche Erfahrungen? Wer könnte technisch weiterhelfen, Ersatzteilnummern, Einbauanleitung ...

      Danke für die Hilfe...
    • Moin,

      aktuell hat Vaillant den Fimmel jede Kontaktaufnahme ausschließlich über das Callcenter abzuwickeln, die Werkskundendienstler dürfen selbst keine Termine mehr machen.

      Mir fällt dazu nur zentralistische Planwirtschaft ein. Und ich Depp hatte gehofft das hätten wir ein für allemal hinter uns gelassen.

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • Um mal im Gegensatz zu dem anderen Thread konstruktiv einen Beitrag zu leisten:
      Es gibt zwei unterschiedliche Sachverhalte:

      a) Kunde hat Vollwartungsvertrag mit Vaillant
      Dann ist Vaillant gemäß Vertrag verpflichtet, die hieraus geschuldeten Leistungen zu erbringen. Gemeint sind die Leistungen, die im Vertrag stehen, sei es vom Umfang her oder von der Response-Zeit her ("wir kommen innerhalb von x Stunden). Entscheidend ist hier nicht, was man sich wünscht, gerne hätte, für angemessen hält oder was kundenorientiert wäre. Hier hilft es, den Vertrag zu lesen und die Realität (verhalten die sich vertragskonform?) abzuchecken.

      Falls z. B die Response-Zeit nicht im Vertragsrahmen ist, muss man sich schriftlich per Einschreiben an Vaillant wenden und den Mangel rügen. Man muss hier eine Frist setzen, den entstandenen Schaden beziffern und unter Fristsetzung Maßnahmen androhen. Dies ist sehr schwierig, da wohl Vaillant-BHKW nur Vaillant reparieren kann, aber eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Telefonate ("hab am xx.xx. da angerufen..." ) könnt Ihr Euch in die Haare schmieren.

      Was in solchen Fällen jedoch Zauberkräfte hat ist die Drohung mit der Presse, Stichwort "Ich tue was für die Energiewende und Vaillant lässt mich hängen".... Auf jeden Fall ist Hartnäckigkeit hier oberstes Gebot

      b) Wer keinen Vollwartungsvertrag hat, hat Pech und ich will hier jetzt keine Heulorgie starten "Vaillant ist böse, unkulant etc".... Hier muss man viel weiter hinten anfangen und ich will nicht abstreiten, dass meine Schilderungen hier subjektiv sind:

      Es gibt (fast) keinen Handwerker, der Ahnung von KWK hat und Vaillant einbaut. Die Gründe sind die Geräte, die Vertriebsstruktur, die seit jeher stiefmütterliche Behandlung des Themas KWK (wie bei anderen wie Viessmann Brötje etc. auch) und vor allem auch das Füllhorn an Produkten, denn beim Hasen bekommt man alles, was raucht und dampft und warmes Wasser macht, das dann entweder durch die Heizung oder die Dusche läuft. Vaillant ist kein Facharzt für KWK, den braucht man in dem Thema aber, denn ein BHKW ist viel mehr als einen Motor an einen Generator zu dängeln.

      Demzufolge kann Installateur xy, der seinerzeit die Anlage eingebaut hat, auch keine Ahnung vom Service haben und wissen, wie man die Kiste denn repariert oder wie man eine Wartung macht. Warum eigentlich nicht? Die Wartung an der Vaillant-Therme macht er doch auch, oder? Wer beauftragt denn für die Wartung des Spitzenlastkessels Vaillant direkt? Niemand! Aber beim BHKW ist das so, da muss Vaillant kommen.... Komisch, oder?

      Wer würde denn im Autohaus xy ein neues Auto kaufen mit dem Verweis, sich wegen der Inspektion oder etwaigen Reparaturen direkt ans Werk in Rüsselsheim, Zuffenhausen oder Wolfsburg zu wenden? Wir verkaufen die Autos nur.... Würde keiner machen, oder?

      Ich finde es unglaublich, wieso man als Installateur ein Produkt verkaufen kann, für welches man den Service nicht sicherstellt und umgekehrt auch dumm, als Endkunde ein Produkt bei einem Installateur zu kaufen, der das nicht kann. Haben aber offensichtlich viele gemacht.

      Ohne Vollwartungsvertrag hat Vaillant NULLKOMMANULL Verpflichtung, nach Ablauf der Garantie auch nur an die Anlage zu denken, geschweige denn, diese zu reparieren etc.

      Dies ist nicht nett, sondern böse, unkulant u.s.w., aber nun mal Fakt und hat seinen Ursprung in der damaligen Kaufentscheidung und der Tatsache, eben keinen Vollwartungsvertrag abgeschlossen zu haben.

      Ohne Vollwartungsvertrag würde ich meinem Installateur mal Druck machen und fragen, wieso er nicht in der Lage ist, die Büchse wieder ans Laufen zu kriegen, er wird ohne Zweifel den Druck an Vaillant weitergeben. Juristisch gesehen ist jedoch hier nix zu machen, da Garantie abgelaufen....

      Mich ärgern solche Sachen gleich mehrfach und auch, wenn dies bei uns komplett anders läuft (wir fahren sämtlichen Service selber) will hier keine Häme oder Schadenfreude aufkommen, denn es schadet abermals dem Thema KWK massiv, wenn ein Hersteller sich klammheimlich aus dem Thema verabschiedet. Auch, wenn andere Hersteller und Installateure da anders sind, fällt dies dann im konkreten Fall nicht ins Gewicht, da der verärgerte Endkunde rum erzählt, man solle sich ja kein BHKW (das Wort Vaillant fehlt dann immer in den Erzählungen) kaufen, da Katastrophe...

      Ich kann mich an etliche Anlagen erinnern, die ich projektiert habe und die hochgradig geeignet waren, ein BHKW einzusetzen, bei denen der Kunde nicht gekauft hat, weil er einen kennt der einen kennt, der mit einem BHKW auf die Schnauze gefallen ist. Die Krönung hierbei ist in meinen Erinnerungen eine Galvanikfirma hier aus der Region, deren 50-kW-BHKW sich nach 11 Monaten amortisiert hätte (Umrüstung Bäder von elektrisch auf Kunststoffwärmetauscher etc.) und der das Projekt nicht realisiert hat, weil sein Nachbar in seinem 200m²-Haus ein BHKW (Farbe dunkelgrün) betreibt, welches sich nicht im Ansatz rechnet und welches Lichtjahre von dem entfernt ist, was ihm der Staubsaugervertreter seinerzeit versprochen hat.

      Anders formuliert: Wenn man gute Arbeit abliefert, den Kunden ehrlich berät und hinterher rauskommt, was man vorher versprochen hat, verkauft man durch Empfehlung eventuell vielleicht irgendwann an einen Kollegen eine weitere Maschine.

      Schlechte Anlage, bei denen der Kunde beschissen wurde, entweder vorher oder nachher oder die ganze Zeit, verhindern x neue Anlagen, da der gesamte Markt in Sippenhaft ist und wir als kompetente Firma mit Full-Service den A.... für Idioten-Kollegen hinhalten dürfen. Dies ist dann auch der Grund für die gemessen am Marktpotential lächerlichen Absatzzahlen im Bereich KWK und eben nicht die Scharmützel wie negative Preise an der Börse, EEG-Umlage und was weiß ich sonst noch....

      Es sollte eine Art BHKW-Führerschein geben, der definiert, was Firma x können und leisten muss, um sich mit dem Thema beschäftigen zu dürfen. Gibt es aber nicht...

      Wie gesagt, subjektiv von mir, aber leider die Wahrheit.

      Wer von Euch würde sich die Maschine denn nochmal kaufen? Und wer von Euch würde mir als Interessent raten, mir auch ein BHKW zu kaufen, wenn ich ihn fragen würde?
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
    • Hans_Dampf schrieb:


      Wer von Euch würde sich die Maschine denn nochmal kaufen? Und wer von Euch würde mir als Interessent raten, mir auch ein BHKW zu kaufen, wenn ich ihn fragen würde?
      Ich bin nach wie vor von der BHKW-Idee überzeugt, auch wenn ich mein grünes Haustier nur noch bei hohem Eigenstrombedarf anwerfe. Allerdings würde ich beim nächsten Mal "das Pferd von hinten aufzäumen" und als allererstes schauen, wo ich die kompetenteste Beratung (auch gegen Geld) und den besten Service zu vernünftigen Konditionen bekomme. Und erst danach entscheiden, welches BHKW von welchem Hersteller mit welchem Wartungsvertrag in meinen Keller kommt.

      BG, maxnicks
    • Moin,

      Definitiv möchte ich festhalten, dass ich weder falsch beraten wurde oder bis dato mit dem Ecopower unzufrieden bin. Im Gegenteil, ich bin vom KWK Konzept überzeugt und würde mir jederzeit ein solches Gerät erneut anschaffen. Die Leistungsdaten des Ecopower passen für mich gut zur Aufgabe, was es für uns erledigen soll. Auch VAILLANT hat bis jetzt für mich keinen schlechten Job gemacht: die Inbetriebnahme, die bisherige Wartung und auch der proaktive Austausch des Gasreglers letztes Jahr war für mich absolut ok. Auf einen Vollwartungsvertrag haben wir verzichtet, die Risiken waren mir bewusst.

      Man lernt ja erst im Falle einer ungeplanten Störung, wie damit umgegangen wird. Meine Erwartung war, dass die Störung über die Fernwartung erkannt wird und mir mitgeteilt wird. Dafür ist sie da. Meine Erwartung war auch, dass mir eine Lösung angeboten wird. Vollkommen korrekt ist auch, dass der Vertrag genügend Spielraum lässt, um nicht wegen Nichterfüllung belangt werden zu können.

      Mittlerweile, habe ich einen Termin zur Störungsbeseitigung - ich bin gespannt. Die Kommunikation ist aber in der Tat stark verbesserungsfähig. Dort wünsche ich mir ein professionelleres Auftreten.

      Für mich bleibt die Frage, warum nach zwei Jahren ein Wechselrichter verstirbt. Da spielen andere in einer anderen Liga...

      Weiß jemand, ob ich den defekten WR behalten darf, oder ist das ein Austauschverfahren?

      Viele Grüße und frohes Osterfest...
    • Nun ich bin von dem BHKW (Farbe dunkelgrün), das du ja scheinbar wegen den Paar schwarzen Schafen die schlecht beraten haben so garnicht magst, so überzeugt das ich mir nach 10 Jahren sorgar noch ein 2. gekauft habe. Lediglich die Entscheidung für Rapsöl war ein Fehler, wobei 2007 der Preisanstieg wegen der Zertifizierung und dem Nachhaltigkeitsnachweis noch nicht absehbar war...

      Auf jeden Fall bin ich sowohl mit dem RS (obwohl er seine Eigenheiten hat) und dem HR zufrieden und würde sie wiederkaufen. Bei entsprechender Objektgröße auch weiterempfehlen. Dank dem Forum ist es ja auch möglich sich selbst weiterzuhelfen und ggf. sogar Wartungen selbst durchzuführen.

      Im Falle des HR konnte ich meinen Jahresstrombezug von etwa 6600kw auf 450kw reduzieren. Bei aktuellem Ölpreis (Feb. 2018) kostet mich so das kW nur 5-6ct.

      Gebrauchtanlage incl. Einbau, aber mit Eigenleistung hat etwas weniger als 3500€ gekostet. Nun muss er nur noch 2 Jahre halten um sich allein Stromseitig gelohnt zu haben. Heizungsseitig ist er (vor allem mit Kondenser) im Gegensatz zu einem 30 Jahre alten Brenner auch um einiges günstiger. Trotz der zusätzlichen Stromproduktion ist der Ölverbauch nur unwesentlich angestiegen!
    • Das ist doch prima und freut mich. Jede Anlage (Fabrikat egal), die ein zufriedener Kunde betreibt, kann Junge bekommen....

      Allerdings bezweifle ich, ob es sich bei den falsch beratenen Leuten um "ein paar" handelt, aber lassen wir das...
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
    • Nun das kann ich natürlich nicht beurteilen, die Dachse die ich kenne stehen in Metzgereien und Schwimmbädern, neben meinen 2 kenne ich nur eines in einem Privathaus, und das ist ein renovierter Bauernhof...

      Vielleicht sind die Kunden ja auch teilweise selbst schuld, ein einfacher Blick auf die elektrische Grundlast und die erzeugte Leistung des Dachs, sowie die Vergütung des Verkauften Stromes hätte ja in einigen Fällen schon skeptisch machen müssen. Ich habe damals beim RS jedenfalls schon genau überlegt zu welchem Preis Strom erzeugt werden kann und wenn die EEG Vergütung nicht so hoch gewesen wäre hätte ich die Finger davon gelassen...

      Was auf jeden Fall bei Sennertec funktioniert ist der Service. Selbst ein Austauschmotor lässt nur 48 Std. auf sich warten. (War ein Feiertag dabei)
    • Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Vielleicht sind die Kunden ja auch teilweise selbst schuld, ein einfacher Blick auf die elektrische Grundlast und die erzeugte Leistung des Dachs, sowie die Vergütung des Verkauften Stromes hätte ja in einigen Fällen schon skeptisch machen müssen.
      Das sehe ich in der Tat genauso. Manche hatten eine Rechnung auf dem Tisch nach dem Motto

      "Wenn zwei Leute in einem Raum sind und drei Leute rausgehen, dann muss einer reingehen, damit keiner mehr drinnen ist"
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
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    • Hallo Zusammen,

      ich habe seit gut 2 Wochen das ein ähnliches Problem mit dem Kundendienst von Vaillant.
      Nur bei mir wird darauf verwiesen, dass für das Wartungskid ein Bauteil fehlt, welches von Vaillant aktuell auf seine Haltbarkeit getestet wird. Ich tippe ja auf die Lambda-Sonde, das diese bei mir seit der Inbetriebnahme maxmal gut 2500 Stunden immer gehalten hat und bisher immer auf Kosten von Vaillant ausgetauscht wurde.

      Naja nur hab ich jetzt langsam, dass Problem, dass mein BHKW seine max. Laufzeit von 4200 Stunden von Wartung zu Wartung erreicht und sich das Gerät nächste Woche ausschaltet.

      Ich bin ja mal gespannt, wie lange es dauert bis Vaillant mir einen Wartungstermin anbietet.
    • Das Thema "Kundendienst und fachliche Hilfe durch den Verkäufer / Installateur" ist das schönste Märchen der letzten Jahre, leider nicht nur im BHKW Bereich, sondern auch im Wärmepumpenbereich und teilweise sogar im Brennwertbereich!
      Wichtig ist vor allem sämtliche Leistungen und sonstige Zusagen (eventuelle Eigenleistungsabgrenzungen) nur schriftlich zu akzeptieren, das bringt schon die ersten Gutpunkte wenns nicht so läuft!

      Dass Installateure z.B. von WP überhaupt keine Ahnung haben und an den Kältekreisläufen auch nichts machen dürfen (wenn nicht zertifizierte Kältetechniker) und nach dem erfolgreichen Verkauf die Kunden meist im Regen stehen lassen ist inzwischen hinlänglich bekannt.
      Und die meisten Hersteller (pardon "Pickerlaufkleber") vieler angebotener Geräte sind im Kundendienst leider meist sehr überfordert, alles was nicht gleich durch "Platinentausch" etc behoben werden kann ist ein Fehler "den man so noch NIE gehabt hat und dauert bekanntermaßen EWIG in der Beseitigung.

      Wenn sich dann noch grundlegende Fehler in der Planung und Ausführung dazugesellen, dann ist der Endkunde nur mehr der gefickte, denn meist läuft in der Anfangszeit sowohl die Störmeldung als auch die Behebungszusage alles über Telefon, ist damit weder beweisbar und hat somit auch überhaupt nie Stattgefunden.

      Ein altes Sprichwort sagt "nur wer schreibt, der bleibt!", also von Anfang an jede Störung und Betriebsauffälligkeit nur per mail oder Einschreibe-Brief mit Antwortsanforderung, denn so kann man später (auch wenn die offizielle Gewährleistungszeit bereits abgelaufen ist) nachweisen dass die versprochene Leistung-/ Funktion nie erfüllt wurde und hat eine Handhabe für eine allfällige Wandlung!
    • fetti0 schrieb:

      Hallo Rene ,

      nun , Du schreibst u.a. mit 4200 L. Std. ist das Ende der Laufzeit erreicht . M.e. sind das ca. 42 000 L.Std.

      Gruß Heinz
      Handelt es sich bei den 4.200 Stunden evtl. um das Wartungsintervall (vergleichbar mit den Zyklen beim Gas DACHS i. H. von 3.500 Stunden)?

      BG, maxnicks
    • Hallo Maxnicks und Heinz,

      jetzt verstehe ich die Verwirrung. Ich meine den Wartungsintervall mit 4200 h max. Laufzeit.
      Ich werde am Dienstag noch mal mein Glück in Sachen Terminvereinbarung versuchen.

      Mich würde ja mal Interessieren, was für ein Teil denen beim Wartungskid fehlt. Was die mir jetzt schon fast 3 Wochen erzählen.
    • Moin,

      So, jetzt habe ich auch einen Termin mit dem Servicetechniker: am 10.04. möchte er vorbeikommen. Ich bin sehr gespannt, was er findet. Inzwischen habe ich die Frage mit den Sicherungen untersucht und festgestellt, dass elektrisch bis zur Platine alles ok ist. Auch das reset mit dem Drehschalter hat immer dergleichen Effekt. Das Honda Modul zeigt nach ein paar Sekunden die rote Fehler–LED und dann der Systemregler sofort den Wechselrichter Prozessorfehler. Mir ist noch anhand meiner Daten aufgefallen, dass das BHKW bis zum Ausfall mit seiner Sollleistung gearbeitet hat. Es hat sich dann auf das externe Signal ordnungsgemäß abgeschaltet und bei der erneuten Wideranforderung ist erst der Netzanschlussrelais Fehler gekommen, gefolgt vom Wechselrichter Prozessorfehler.

      Mal sehen.
      Viele Grüße