Volle EEG-Umlage den Eigenverbrauch seit 1. Januar 2018?

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    • Volle EEG-Umlage den Eigenverbrauch seit 1. Januar 2018?

      Hallo Foristen,

      hat von Euch schon jemand Erfahrung mit der seit 1. Januar 2018 angeblich voll anfallenden EEG-Umlage auf Eigenstrom? Betroffen sollen diejenigen BHKW-Anlagenbetreiber sein, die aktuell eine auf 40 Prozent reduzierte EEG-Umlage für ihre Eigenversorgung zahlen. Allerdings handelt es sich dabei nur um Gerüchte und eigentlich nicht um anwendbares Recht! Von daher würde mich sehr interessieren, ob hier jemand Post vom Netzbetreiber in der Sache erhalten hat. Details zum Hintergrund: bhkw-infothek.de/?p=25205
      Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:
      Aktuelle BHKW-Meldungen vom BHKW-Forum e.V.
      -> bhkw-infothek.de/nachrichten/
    • Hallo,

      ich hatte, als ich diese News seinerzeit bekam, sämtliche Kunden angemailt, die das betreffen könnte. Ergebnis war, dass kein einziger unserer Kunden eine Info bekommen hat, nunmehr die volle Umlage zahlen zu müssen.

      Insofern also Sturm im Wasserglas
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
    • Also ich habe auch keine solche Mitteilung erhalten. Mein neoTower ging letztes Jahr im September in Betrieb.
      PV-Anlage 4,2kWp und 7,92kWp seit Mai 2010, seit April 2012 umgestellt auf Überschussseinspeisung, Eigenverbrauch ca. 65-70%
      BHKW Kirsch L 4.12 (2012 bis † 2017), RMB Neotower Living 2.6 (09/2017), Pufferspeicher 800L. mit 8m² Wellrohr-WT,
      Spitzenlasttherme Paradigma Modula NT 15kW seit 20.03.2014
      Stromverbrauch p.a. ca. 36.000 - 40.000kWh
    • Notruf der KWK

      B.KWK Mitgliederrundschreiben 09/2018

      Notruf der Kraft‑Wärme‑Kopplung /
      Bundesrat plant Entschließung zur Unterstützung der KWK


      Zitat

      01.03.2018 – Bi
      Liebe Mitglieder,
      am 23. Februar 2018 haben der B.KWK und weitere fünf Verbände (ASUE, BHKW-Forum, Bund der Energieverbraucher, DENEFF und VfW) den als Anlage beigefügten „Notruf der Kraft-Wärme-Kopplung“ personalisiert versandt an die Politiker der Arbeitsgruppe „Wirtschaft und Energie“ der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU.
      Zusätzlich wurde das Dokument an die politischen Sprecher der anderen Fraktionen gerichtet. An die Bundeswirtschaftsministerin geht in dieser Woche ebenfalls ein Schreiben.
      Die Verbände beziehen sich auf die Aussage im Koalitionsvertragsentwurf, dass die KWK weiterentwickelt und umfassend modernisiert werden soll. Mit Blick auf die Bekanntmachung des BMWi vom 06. Dezember 2017, wonach hocheffiziente KWK-Anlagen in der Eigenversorgung möglicherweise die volle EEG-Umlage zu entrichten haben (siehe MR 24/17; 25/17; 28/17 und 02/18), richten die Verbände jetzt diesen Notruf an die Politik.
      Die Verhandlungen um die beihilferechtliche Genehmigung der ermäßigten EEG-Umlage zwischen BMWi und EU-Kommission, dauern in den letzten Wochen lt. Aussagen aus dem BMWi -ohne das Ergebnisse bekannt werden- an. Die Unternehmen haben keine Planungssicherheit.
      Die Verbände appellieren an die Politik:
      • KWK-Ziele für 2030 zu entwickeln,
      • geeignete Mieterstrommodelle auch für KWK gesetzlich zu verankern,
      • die Verordnungsermächtigung gemäß §33 KWKG sofort zur Anpassung der KWK-Zuschläge zu nutzen, statt auf die Genehmigung für das EEG aus Brüssel zu warten
      • eine beschleunigte Abschreibungsmöglichkeit (AfA) für Energieeffizienzinvestitionen zu schaffen sowie
      • die zahlreichen Marktbarrieren in §61b EEG ff., TEHG und im Strom- und Energiesteuerrecht zu beseitigen.
      Bitte leiten sie den Notruf -verbunden mit einem Anschreiben, in dem Sie die besondere Betroffenheit Ihres Unternehmens darstellen- auch gern an Politiker Ihres Bundeslandes oder Abgeordnete in Ihrer Region weiter.
      Zugleich informieren wir Sie über eine geplante Entschließung des Bundesrates:
      Bundesrat plant Entschließung zur Unterstützung der KWK

      Der Bundesrat will in seiner Plenumssitzung am 02. März 2018 eine Entschließung fassen, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, Rechtssicherheit für die Entlastung von KWK-Anlagen bei der EEG-Umlage herzustellen.
      In dem Entwurf heißt es:
      „Der Bundesrat fordert die Bundesregierung auf, den Ausbau hocheffizienter KWK deutlich verstärkt voranzutreiben und mit Blick auf die Rechts- und Planungssicherheit die erforderlichen beihilferechtlichen Genehmigungen der EU‑Kommission parallel dazu einzuholen.“
      Insbesondere drängt der Bundesrat auch darauf, dass die Bundesregierung sich in Brüssel dafür einsetzen soll, dass die Neureglung der Reduzierung der EEG-Umlage für hocheffiziente KWK-Neuanlagen in der Eigenstromversorgung rückwirkend ab dem 01. Januar 2018 in Kraft treten kann.
      Mit schönen Grüßen aus Berlin-Mitte
      ____________________________________________________
      Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)
      Markgrafenstraße 56
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    • Moin,

      nach Rückmeldung aus der Politik wurde die Entschließung vom Bundesrat verabschiedet und an die Bundesregierung versandt.

      Grüße aus Neuendorf

      C.-H. Stahl
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    • [b]Zitat:[/b]
      [b][/b]
      [b]B.KWK Mitgliederrundschreiben 13/2018[/b]

      EEG-Umlage im Bundestagsausschuss für Wirtshaft und Energie

      17.04.2018 – Bi

      Liebe Mitglieder,
      durch seine kontinuierliche Intervention auch mit anderen Verbänden konnte der B.KWK erreichen, dass der Sachstand zu den Verhandlungen des BMWi mit der EU-Kommission Morgen in der 7. Sitzung des Bundestagsausschusses Wirtschaft und Energie hinterfragt wird.
      „Tagesordnungspunkt 4
      Bericht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Stand der Verhandlungen über die Begrenzung der EEG-Umlage auf Strom zur Eigenversorgung aus neuen KWK-Anlagen.“
      Diese Sitzung ist (wie es die Regel ist) nicht öffentlich. Der B.KWK hofft, zeitnah dazu nähere Informationen zu erhalten und wird Sie dann weiter informieren.
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    • Einigung bei der EEG-Umlage für KWK-Anlagen erzielt

      Die meisten Akteure im KWK-Bereich können aufatmen. Der Albtraum einer fünfmonatigen wirtschaftlichen Unsicherheit aufgrund einer vollständigen EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch scheint nach der grundsätzlichen Einigung mit der EU-Kommission vorbei. Mini-KWK-Anlagen, die seit dem 1.8.2014 in Betrieb gegangen sind oder zukünftig in Betrieb gehen werden, müssen wie im Jahre 2017 auch zukünftig nur 40% EEG-Umlage auf Eigenstromverwendung zahlen.

      Weitere Infos unter "Einigung bei der EEG-Umlage für KWK-Anlagen erzielt"


      Viele Grüße,

      Markus

      Markus Gailfuß
      BHKW-Infozentrum - Informationen über BHKW
      BHKW-Consult
    • ..von wegen alles wird Gut..

      Bitte mal den "Kompromiss" lesen ! Mir ist völlig unverständlich wie einige Foren dies als positives Signal verkaufen. <X :cursing: :evil:

      Die BHKW Branche leidet. Der Großteil der BHKW bleibt weiterhin unwirtschaftlich bzw wirtschaftlich uninteressant für Investoren. :!: ;(
      Viele BHKW Hersteller haben größte wirtschaftliche Sorgen...dies ist die Realität... ;( X(

      Wir brauchen eine vernünftige Lobby...Solar und Windkraft macht es uns vor...die BHKW Welt muss den Hintern hochbekommen :sleeping: ansonsten kommt KWK unter die Räder...bzw liegt bereits schon drunter...


      Schönes WE... 8o
      Seit 28.Jahren beschäftige ich mich mit BHKW-Anlagen von 50 kW bis 6 MW und dies weltweit...
    • Michael Gülck schrieb:

      Die BHKW Branche leidet. Der Großteil der BHKW bleibt weiterhin unwirtschaftlich bzw wirtschaftlich uninteressant für Investoren.
      Viele BHKW Hersteller haben größte wirtschaftliche Sorgen...dies ist die Realität...
      Reden wir von der selben Sache? Wieso ist denn z. B. ein 20-kW-BHKW unwirtschaftlich durch die neue, alte oder welche auch immer die EEG-Geschichte betreffende Änderung?
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
    • @Hans Dampf die BHKW-Welt besteht nicht nur aus Micro BHKWs... Mein Statement betrift den BHKW Markt insgesamt aus der Sicht der großen Hersteller... insbesondere von 50-6000 kW.

      Ich hatte überhaupt gezögert etwas zu posten. Man kann solche Themen nicht in zwei Sätzen abhandeln .... :/

      Schönes WE...
      Seit 28.Jahren beschäftige ich mich mit BHKW-Anlagen von 50 kW bis 6 MW und dies weltweit...
    • Nee, sicher nicht. Aber ich sehe die finanzielle Seite nicht als soooo problematisch, viel schlimmer ist die absolut ausgeuferte Bürokratie und der Aufwand und die Tatsache, dass man in dem Thema nie einen Status Quo hat. Irgendwer erfindet immer wieder ein Formular neu oder ändert eine Tatsache, von der man dachte, sie sei in Stein gemeißelt.

      Schönes Beispiel ist die Verrechnung der Erstattung der Energiesteuer mit der Förderung. Rechtssicherheit sieht anders aus.
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

      Fa. GO BHKW GmbH
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    • Hallo Herr Gülck,

      wo die Probleme im Bereich bis 1.000 kW existieren sollen, erschließt sich mir nicht.
      Dort wird weiterhin die 40% EEG-Umlage gefordert, wie bereits im Jahre 2017.

      Ich stimme Ihnen zu, dass sich die wirtschaftliche Lage bei KWK-Anlagen ab 1 MW gegenüber früher verschlechtert hat. Aber andererseits muss man sich schon fragen, ob es Aufgabe der Allgemeinheit ist, Projekte so zu fördern, dass die Refinanzierungszeiten deutlich unter 4 Jahren liegen.

      Der Leistungsbereich zwischen 2 und 4 MW war aufgrund der Stromsteuer in der industriellen Eigenstrom-Nutzung in den letzten Jahren problematisch. Sollte sich die Stromsteuer-Befreiungs-Grenze auf ebenfalls 1 MW absenken, wäre dieser Bereich (leider) eh nahezu tot - unabhängig von der Höhe der EEG-Umlage-Befreiung.
      Gleitende Regelungen statt starrer Grenzen wären daher sehr sinnvoll.

      Aber ganz ehrlich gesagt hängt mir das Gestöhne einiger Vertreter der deutschen Großindustrie, die KWK-Anlagen zur Verminderung der Energiebereitstellungskosten nutzen wollen, langsam zum Hals raus. Es wird Zeit, dass man den Einbau von stupiden Heizkesselanlagen verbietet und die Industrie auch mit Ordnungsrecht oder deutlich höheren CO2-Preisen dazu "anregt", etwas zu tun. Das Gemotze, dass man als industrielles Unternehmen keine KWK-Anlagen oder Solarthermie-Anlagen errichten könne, da diese Projekte eine Refinanzierungszeit von mehr als 4 Jahren aufweisen, ist für mich in den heutigen Zeiten schlicht und ergreifend asozial..

      Außerdem ermöglicht die neue Regelung nun Chancen für industrielle Contractoren, die sich mit einer Eigenkapitalrenditen von 10-15% pro Jahr (interner Zinsfuß) anfreunden können - statt auf mehr als 30% Rendite aus zu sein.
      Viele Grüße,

      Markus

      Markus Gailfuß
      BHKW-Infozentrum - Informationen über BHKW
      BHKW-Consult

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BHKW-Infozentrum ()

    • BHKW-Infozentrum schrieb:

      Aber ganz ehrlich gesagt hängt mir das Gestöhne einiger Vertreter der deutschen Großindustrie, die KWK-Anlagen zur Verminderung der Energiebereitstellungskosten nutzen wollen, langsam zum Hals raus. Es wird Zeit, dass man den Einbau von stupiden Heizkesselanlagen verbietet und die Industrie auch mit Ordnungsrecht oder deutlich höheren CO2-Preisen dazu "anregt", etwas zu tun. Das Gemotze, dass man als industrielles Unternehmen keine KWK-Anlagen oder Solarthermie-Anlagen errichten könne, da diese Projekte eine Refinanzierungszeit von mehr als 4 Jahren aufweisen, ist für mich in den heutigen Zeiten schlicht und ergreifend asozial..

      Außerdem ermöglicht die neue Regelung nun Chancen für industrielle Contractoren, die sich mit einer Eigenkapitalrenditen von 10-15% pro Jahr (interner Zinsfuß) anfreunden können - statt auf mehr als 30% Rendite aus zu sein.
      Dem ist sowas von absolut nix hinzuzufügen...
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

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    • EEG-Umlage auf Eigenverbrauch nicht geklärt!!

      B.KWK Mitgliederrundschreiben 24/2018


      Liebe Mitglieder,

      die Verbände DENEFF und B.KWK haben sich am 11.06.2018 mit einer Initiativ-Stellungnahme (Anlage) erneut an die Politik gewandt.

      Aus Sorge um das Andauern die existenzbedrohenden Aussetzung der KWK-Begünstigung bei der EEG-Umlage seit Jahresbeginn fordern die Verbände, den Bundestagsbeschluss für dieses EEG/KWKG-Änderungsgesetz noch vor der parlamentarischen Sommerpause herbeizuführen. Zumindest die Klärung der Rahmenbedingungen für die KWK darf nicht länger verzögert werden und muss anderen weniger pressierenden und unternehmerische Existenzen gefährdenden Vorhaben im Kontext des 100‑Tage‑Gesetzes vorgezogen werden.

      Dieses Gesetz ist notwendig, um u. a. den Kompromiss, den BM Altmaier im Mai mit der zuständigen EU-Kommissarin gefunden hat, zur EEG-Umlage für KWK-Bestandsanlagen (s. NL vom 09.05.2018 und MR 17, 18 und 19/2018) in geltendes Recht umzusetzen.

      Die Verbände haben in ihrer Stellungnahme deutlich kritisiert, dass bislang keine offizielle Zuleitung des Referentenentwurfs und keine ordentliche Verbändeanhörung stattgefunden haben. Angesichts der gebotenen Eile, die Situation der betroffenen Unternehmen zu verbessern, plädieren sie dennoch dafür, das Gesetz bzw. zumindest die Regelungen zur Umsetzung der beihilferechtlichen Fragen im Umfeld der KWK im Bundestag noch vor der Sommerpause zu verabschieden.

      Die Verbände haben einige wichtige Änderungen gefordert in dem (bisher nur als Arbeitsfassung) bekannten Referentenentwurf.

      Gleichwohl stehen uns gemäß Koalitionsvertrag in diesem Jahr noch weit größere Novellierungen u. a. des EEG, KWKG und EnWG sowie eine Neuauflage des Entwurfs zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) ins Haus.

      Wir werden all diese Gesetzesvorhaben aktiv begleiten und Sie einbeziehen und informiert halten.

      Mit schönen Grüßen aus Berlin-Mitte

      ____________________________________________________

      Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)
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    • Es gelten wieder 40% EEG-Umlage - zumindest bis Ende 2018

      Für einige überraschend hat die EU-Kommission am 1. August 2018 im Konflikt über die Höhe der EEG-Umlage zur Eigenstromverwendung eingelenkt und zumindest einen einjährigen Aufschub gewährt.

      Auf der Grundlage der am 1. August 2018 genehmigten Maßnahme wird im Einklang mit den Leitlinien für ein weiteres Jahr (2018) eine Übergangsregelung gelten, bevor die Umlage bei Eigenversorgungsanlagen nach dem gleichen System wie bei allen anderen Anlagen erhoben wird (Bericht BHKW-Infozentrum vom 2.8.2018).


      Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in - bewusst nicht publik gemachten - Verhandlungen erzielte Verlängerung der Übergangsregelung für neue KWK-Anlagen führt dazu, dass die Wirtschaftlichkeit der bestehenden hocheffizienten KWK-Anlagen für das Jahr 2018 gewährleistet wird.

      Das BHKW-Infozentrum hat im News-Bereich einen ausführlichen Bericht zur neuen Übergangsregelung mit dem Titel „Alles auf Anfang - EU verlängert Übergangsregelung für EEG-Umlage“ veröffentlicht. Darin enthalten sind auch die Quellenangaben zur EU-Entscheidung.
      Viele Grüße,

      Markus

      Markus Gailfuß
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    • Einigung zur EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch aus BHKW

      Newsreader schrieb:

      Wie die EU-Kommission mitteilt, wurde die Fortsetzung der bisherigen Ermäßigung der EEG-Umlage für die Eigenversorgung aus Blockheizkraftwerken und anderen KWK-Anlagen mit Beschluss vom 1. August 2018 für das laufende Jahr genehmigt. Die EU-Kommission billigt damit eine Einigung, die zwischen EU-Wettbewerbskommissarin … Weiterlesen
      Quelle: bhkw-infothek.de/nachrichten/2…-eigenverbrauch-aus-bhkw/
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