Welches Motoröl für den Dachs?

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    • Musst mal die Suchfunktion benutzen, ich glaube manche nutzen ein Produkt von Wagner und ander Panesol. Mit original bist natürlich auf der sicheren Seite.

      Suchbegriff Motorölanalyse Dachs liefert z.B. diesen treffer.

      • Status Motoröl Senertec KWK - 11. März 2012 - Senertec (Dachs HKA Profi und Dachs Pro 20) Beitrag …klar, da Profil gesperrt) - Wagner SAE 40 HD: hololoy (Heizöldachs) u. andere verwenden dieses Öl. (empfehle denThread "Motorölanalyse nach 2700 h") - Mobil, Pegasus 1 bzw. als Einbereichsöl 505 werden genannt. Gewissen älteren Gerüchten nach soll es sogar DAS SEP sein. Im WEB findet man eine sehr interessante Unterlage: eberhart.ch/produkte_infothek.…tion=download&fileid=3561 noch zu erkunden - ADDINOL Lube Oil GmbH, Gasmotorenöl MG 40-PowerSynth Laut Hersteller: Hochleistungs-Gasmotorenöl auf


    • Ich bin überascht wie bedenkenlos hier Öle ohne Basenreserven in die Heizöl BHKW`s gekippt wird.
      Der Schwefelanteil im Heizöl sorgt für Schwefelsäurebildung im Motoröl und frist den Motor auf.
      Zumndest ist er innen immer schön blank und sauber ;-_

      Gruß
      Thomas
      Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
      48V 775AH (C5) Bater,
      2 Victron Multigrid,
      9,9 KWp PV
      2,7 KWp PV
    • Moin,

      stromsparer99 schrieb:

      Der Schwefelanteil im Heizöl sorgt für Schwefelsäurebildung im Motoröl und frist den Motor auf.
      soweit mir bekannt sollte das mit Heizöl EL schwefelarm keinerlei Probleme machen. Die Motorölstandzeit wird bei Heizölmaschinen eher am Schwebstoffgehalt - Ruß - festgemacht als an den chemischen Reserven.

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • Heizöl extraleicht u. schwefelarm hat immernoch den 5-10 fachen Anteil von Schwefel gegenüber Diesel.
      Heizöl extraleicht sogar den ca. 100 fachen Anteil.
      Mit Trabold System wird das Öl ja noch seltener getauscht, das erhöht ja die Säurekonzentration um einiges.

      Gruß
      Thomas
      Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
      48V 775AH (C5) Bater,
      2 Victron Multigrid,
      9,9 KWp PV
      2,7 KWp PV
    • Hallo Dachsbetreiber,
      ich habe gerade erst registriert, dass an der Motorölfront wieder diskutiert wird. Mein Dachs HR hat letzten Monat gerade die 36000 B-h Grenze geknackt. Wie schon geschrieben nehme ich das Pennasol SAE 40 HD und den TRABOLD Filter. Vor ca. 8000 Stunden brauchte ich einen neuen Kolben, da ein Ring gebrochen war. Das ist aber nicht unüblich gewesen und hatte meiner Ansicht nach nichts mit dem Öl zu tun. Das Problem mit den Additiven sehe ich als beherschbar an, da ja bei jeder Wartung, gleich TRABOLD Filter wechseln und Öl wieder auffüllen, ca. 4 Liter frisches Öl nachgefüllt werden muss. Das entspricht 2/3 Altöl plus 1/3 Frischöl. Zusätzlich entfernt der Filter auch Wasser, welches zur Säurebildung auch benötigt wird. Ich bin soweit rundum zufrieden, mich damals (2004) für Senertec entschieden zu haben.
      Viele Grüße

      Hololoy


      Senertec Dachs HR 5,3 kW (2004)
      PV 1: 10 kWp (2008)
      PV 2: 5 kWp (2009)
      PV 3: 3,75 kWp mit Eigenstromnutzung (2013)
      PV 4: 7,5 kWp mit Eigenstromnutzung (2015)
      Speicherakku stationär: 24V, 10kWh brutto (2010)
      Zero SR: 13 kWh (mobiler Speicher, 2016)
      Opel Ampera: 16 kWh (mobiler Speicher mit Wärmeerzeuger, 2013)
    • Hallo!

      Meine Nr. 1 läuft nun seit fast 30 th mit dem 40er Pennasol Super irgendwas bei gesamt aktuell 39850 h. Und das mit dem ersten ungeöffneten Motor. Lediglich die Kühlwasserpumpe geht hin und wieder defekt. Von innerer Auflösung keine Spur, und das, obwohl ich die Wechselintervalle von 2700 h auf 3333 h erhöht habe. Auch muss ich kein Öl auf diese 3333h Stunden nachfüllen.

      Viele Grüße
      Joachim
    • Es geht ja nicht ums Original Senertec Öl, es gibt ja Öle auf dem Markt mit höheren Basenreserven.
      Oder TBN-Booster, zum erhöhen der Basenreserven.

      Gruß
      Thomas
      Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
      48V 775AH (C5) Bater,
      2 Victron Multigrid,
      9,9 KWp PV
      2,7 KWp PV
    • meine Meinung zum öl ist:

      Wenn der Hersteller ein öl vorschlägt und man in der Gewährleistung ist muss man es nehmen.

      Früher gab es nur wenige Sorten bzw., meist ein-Bereich-öle z.B. SAE30. Welches man ja auch einfach in einen 2takter mischen kann...

      Ein öl sollte meiner Meinung nach Stoffe haben die bei der Verbrennung asche bilden, denn diese schmieren nach wie vor die Ventile und einige andere wichtigen Bauteile.

      Da ja heute die Motoren Abgas bzw. rußfrei verbrennen müssen ist dieser aus dem öl weitestgehend verschwunden,
      und durch sogenannte additiven ersetzt worden. Des weiteren sind die öle dünner geworden um weniger widerstand zu haben. (auf die gesamte Abspeckung auf kosten der Haltbarkeit von Motoren will ich erst gar nicht eingehen)
      Ich glaube allerdings nicht das ein additiv wirklich alte Stoffe wie Grafit oder ruß ersetzen können.

      Wenn das stimmt, das das vorgeschriebene originale öl ein SAE40 ist, würde ich grade beim gas Dachs das hier schon mal genannte Mobil Pegasus™ 710, oder das 705 mit etwas weniger ascherückstände, nehmen. Auf keinen fall das Mobil Pegasus 1 da diesem öl die Bestandteile entzogen wurden, soweit ich es dort gelesen habe .
      Ihr könnt mich ja verbessern wenn ich mich da vertue.

      Des weiteren würde ich mal bei liqui moly nach einem Zusatz mit mos2 oder ceratec schauen.

      Ich habe die Erfahrung gemacht das durch diesem Zusatz sich nach 2000km eine Schutzschicht auf z,b, der Nockenwelle und anderen Bauteilen gelegt haben und diese verhindern den metallischen kontakt der Reibflächen, welches sich durch geringeren Motor dreh-widerstand bemerkbar macht.

      Wer schonmal im Standgas, im Leerlauf eine Berg heruntergerollt ist und mit 50km/h auf den Momentan verbrauch geschaut hat , wird nach Zugabe eines additiv feststellen das die verbrauchsanzeige um 20-30% bei der selben Rollgeschwindigkeit und der selben Öl Temperatur gesunken ist.
      Und was sich leichter dreht muss weniger verschleiß haben und somit länger halten.

      Außer dem soll ja gerade heute alles schneller erneuert werden.
      Warum also, soll ich dem Kunden nicht verbieten können einen Zusatz oder anderes öl zu nehmen.
      "das wäre doch kontraproduktiv"
    • Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Da ich von dem Thema überhaupt keine Ahnung habe würde mich nun schon interessieren was deiner Meinung nach dann richtig ist, bzw. was an dem Beitrag so schlimm ist.
      Jupp, ganz genau. Sinn eines Forums ist es, dass Meinungen und Wissen geteilt werden. Dazu gehört auch, dass man ggf. falsche Infos fundiert widerlegt, statt nach Löschung zu schreien. Ansonsten gibt es auch noch die Bewertungsfunktion für Beiträge (Daumen rauf, Daumen runter).
      Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:
      Aktuelle BHKW-Meldungen vom BHKW-Forum e.V.
      -> bhkw-infothek.de/nachrichten/
    • Es wäre mein Ende in diesem Forum, wenn Beiträge danach gelöscht werden, ob gewissen Leuten der Inhalt gefällt oder nicht, dann bin ich sofort weg. Hier darf meiner Meinung nach jeder Schwachsinn oder keinen Schwachsinn oder ein bisschen Schwachsinn schreiben und jeder andere hat dann die Möglichkeit, diese Schwachsinn zu korrigieren, indem er dazu Stellung nimmt.

      Wenn man hier generell Beiträge danach löscht, ob deren Inhalt fachlicher Blödsinn ist, wäre das Forum vielleicht noch bei 30% der Beiträge, wenn überhaupt.

      Mit Ausnahme der "Du kaufen Ausweis...." Beiträge, die hier ab und an mal auftauchen und dann mit Recht gelöscht werden, sollte man die Beiträge anderer nicht anfassen.

      Zensur ist immer schlecht...
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
    • Wüste auch mal gerne bei welcher aussage Vorsicht zu walten ist.
      Und welche aussagen Fachlich falsch sind.
      Bitte um deine Antwort Michael Glück.

      Ich habe schon neue Motoren V8 ohne zusetze nach 10000km wieder zerlegt und den verschleiß gemessen .
      Danach einen neuen Block mit Neuen Kolben verbaut und mit ceratec von liqui moly wieder 10000km gefahren und musste feststellen das der verschleiß geringer ist.
      ich habe auch schon einen angefangenen Kolben Kipper bzw. Fresser mit Zusätzen geglättet und der Motor lief weiter. Nach dem zerlegen konnte man sehen das durch den Zusatz die fresspuren geglättet waren.
      ok den erhöhten Ölverbrauch konnte der Zusatz nicht wegbekommen ( das zeug kann ja schließlich auch nicht zaubern).
      Ich habe auch schon Bei neuen Mahle Kolben nachgemessen das der kolbenbolzen nicht zwischen 19,995 bis-20,000mm
      liegt, sondern nur 19,993 hat . (ich spreche hier über µm)
      Nach dem Mahle seinen bestand kontrolliert hat habe ich dann 6 neu bolzen bekommen. Und ich wurde gefragt ob ich ein Messlabor besitzen Würde.
      "Das Rad wurde nicht neu erfunden"!!!
    • Hier noch ein toller Satz aus dem netz.
      Öle nach ACEA C1 weisen eine stark abgesenkte HTHS-Viskosität auf, was zum Kraftstoff sparen verhelfen kann, und sind besser für den Dieselpartikelfilter, denn sie setzen diesen nicht so zu; allerdings weisen Öle nach ACEA C1 eine nicht so gute Schmierstabilität auf wie beispielsweise andere Öle (ACEA C3/C4) dieser Spezifikation. Als Faustformel ist C1 besser für den Dieselpartikelfilter, C3 besser für den Motor.
    • ich denke das ist auch noch interessant,
      wer alles lesen möchte de.wikipedia.org/wiki/Motoröl

      Motoröl mit Festschmierstoff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


      Allgemein anerkannt ist, dass Festschmierstoffe aus Aluminium, Graphit, Keramik, Kupfer, Molybdänsulfid oder PTFE als Zusatz von Schmierfetten im Vergleich zu rein erdölbasierten Produkten bessere Schmiereigenschaften entwickeln können. Ob sie diese auch in Verbindung mit Motoröl entfalten können, ist umstritten. Befürworter wie Gegner verweisen auf wissenschaftliche Studien und technische Prüfgutachten, die ihre jeweiligen Ansichten bestätigen.[7]
      Bis in die 1940er Jahre gab es eine kaum überschaubare Zahl von Ölzusatzprodukten, mit denen die Qualität handelsüblicher Motoröle verbessert werden sollte. Als das amerikanische Militär zu Beginn der 1940er Jahre legierte Öle als Heavy-Duty-Öle prüfen und normen ließ, gewannen die Öl-Additive Anerkennung. Mögliche Vorteile von Festschmierstoff-Motorölen sind die besseren Notlaufeigenschaften und die höhere Schmierfähigkeit. Letzteres soll die Reibungswiderstände im Motor verringern und damit zu mehr Leistung und weniger Kraftstoffverbrauch führen. Individuellere Eigenschaften bietet die gewählte Festschmierstoff-Art. Die meisten Fahrzeug- und Motorenhersteller formulieren in ihren Betriebsanleitungen eine Untersagung der Benutzung von externen Öladditiven, was im Falle eines Motorschadens zum Verlust einer etwaigen Herstellergarantie führen kann. Hersteller bezeichnen einige ihrer Motoröle mit Festschmierstoffen für Fahrzeuge mit Katalysator als geeignet.