Batteriespeicher am Dachs

    • Hallo

      Ich vertreibe ja auch den Varta Home. Habe auch PV (Volleinspeisung) und Dachs MSR2.

      Ich regele das so.

      Der dachs läuft und der Varta speichert die 3 ,2 KW/h (Ladeleistung) in seinen Speicher Bei mir (Varta Home 8,4 KW/h Speichervolumen) .
      Sobald der Speicher auf (bei mir 90%) (kann man selber programmieren) geladen ist gibt der Varta ein Signal (Koppelrelais im Varta Vorhanden) an den Dachs Lastgang wegschalten.
      Sollte der Dachs seine min-temperatur ( eingestellt auf 65 Grad) erreicht haben wird der Dachs ausgeschaltet.
      Jetzt läuft das Haus über den Varta Speicher 3 Phasigmit einer ausgangsleistung von 2,9 KW/h. (bis er auf 10% runter ist) (kann man auch einstellen)
      Sollte jedoch die Mindesttemperatur (65 Grad) noch nicht erreicht sein, so wird der Heizstab zusätzlich eingeschaltet ( Dachs läuft & Vata Signal liegt an = Ausgang Heizstab ein).
      Sobald jetzt die 65 Grad erreicht sind, dann schaltet der Dachs ab und der Heitzstab geht auch aus.

      Was soll daran kompliziert sein???
      Wieso sollte der Elektriker das nicht können?

      Natürlich kostet so etwas Zeit zum Installieren die der E-Mann auch bezahlt haben muß.
      Und warum sollte der NB etwas gegen den Speicher haben.
      Der Speicher hat seine Zertifikat und das Koppelrelais gehört dazu.
      Da brauchst keine zusätzlichen Schaltpläne an den NB geben. Warum auch? Was du mit deinem hergestellten Stom machst ist deine Sache.


      Dachs und Speichergrüße
      HWO Elektrotechnik Kühr

      p.s siehe auch meine homepage da sind alle Kurven dargestellt auch der Schaltkontakt (c-kuehr.de.tl)
      ist erst im Nebenberuflichem Aufbau

      Fa. Kühr Elektrotechnik eingetragen in der HWO
      Elektroinstallation
      SPS Technik
      Eib- Partner
      Fachpartner von Varta
      Alarmanlagentechnik nach VDS

      Inhaber Christof Kühr
      Negertalstr. 2a
      57462 Olpe Unterneger
      Mail: Christof.Kuehr@freenet.de
      Hompage:C-Kuehr.de.tl

      NUR WER HANDELT KANN ETWAS VERÄNDERN

      :thumbsup:
    • alikante schrieb:

      ich muß nochmal Fragen : warum willst Du ein externes NA-Schutzgerät wie das Varimeter kaufen ?? Die Funktion steckt doch auch im Batterie-WR soweit er eine Insel-/Notstromfunktion hat ??!!

      mfg
      Hat der eine Elektriker so gesagt das bräuchte ich auf jeden fall, und wenn der NB mir nicht schriftlich gibt das der Dachs damit ans Netz kann brauchen wir garnicht weitermachen...

      Der andere hat in seinem Angebot nur geschrieben " Netz und Anlagenüberwachung ENS liefern 445,50€ da gehe ich auch mal davon aus das er trotz Varta Speicher das separat verbauen will. Der Chef dieser Fa. der das Angebot gemacht hat sollte nun auch schon seid einer Woche zurückrufen um mit mir das Angebot nochmal zu besprechen und anzupassen. Da er ja z.B. auch eine PV angeboten hat obwohl ich ihm erklärt habe das wir keinen Platz mehr auf dem Dach haben.

      Hitschi schrieb:

      Was soll daran kompliziert sein???
      Wieso sollte der Elektriker das nicht können?
      Die bisher angefragten Firmen konnten/wollten so etwas nicht machen, bis auf 2. bei den beiden sind die Angebote in keinster weise individuell. Es wird auf die abgefragten Daten (Ladeleistung, PV möglich, etc.) in keinster weise eingegangen und die beiden wollen das ich mich erstmal um die Bestätigung vom NB kümmere. Deshalb gehe ich davon aus das sie es entweder nicht können oder wollen.


      Hitschi schrieb:

      Und warum sollte der NB etwas gegen den Speicher haben.
      Ich denke hier geht es nicht um den Speicher sondern um das Gesamtsystem mit dem "alten" Dachs
    • Hallo

      Klar die ENS must schon haben, jedoch das hat mit der anderen Geschichte doch nichts zu tun.
      Und das muß der Elektriker doch können ENS und den Rest Umbau.
      Eigentlich ist das doch kein Problen.
      ENS rein Inselbetrieb, das Ding hat auch ein Zertifikat und Zulassung.

      Also irgenwie kommt mir das alles sehr verwirrend vor ?(
      Hol Dir einen zetifizierten Varta Mann der kann das.

      Viele Grüße
      Christof HWO
      ist erst im Nebenberuflichem Aufbau

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    • Das trifft es gut, ich als nicht Fachmann bin nämlich sehr verwirrt. Dachte ENS wäre die Abschaltung nach VDE4105. Von mir aus muss es nicht zwingend Varta sein, LG Chem oder ein Bleispeicher, insofern der Gewichtsmäßig bei mir stellbar ist wäre auch ok. Nur scheint sich hier auf dem Land keiner wirklich damit auszukennen. Das was Perdock anbietet scheint ja auch gut zu sein, da muss ich nur sehen wie es mit dem Batterieplatz aussieht.

      Außerdem denke ich nach wie vor die Elektriker hier haben keine schwierigkeiten mit den Batteriespeichern sondern mit der VDE und dem alten Dachs.

      Mal sehen, Montag ruf ich nochmal bei den letzten 3 Elektrikern auf meiner Liste an. Wobei einer davon wohl nur Material stellen kann weil er schon von zu weit weg kommt, vermute ich.
    • Moin,

      Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Dachte ENS wäre die Abschaltung nach VDE4105
      umgangssprachlich Ja oder NA-Schutz. Das ist aber in jedem netzparallelen Batteriewechselrichter eingebaut! Wenn diese Überwachung im Batteriewechselrichter 3~phasig ausgeführt ist und er auch noch externe Schaltgeräte ( Schütze ) ansteuern kann braucht es keine extra "ENS".
      m.M. könnte ein ausgefuchster Dachspfleger wohl auch diesen Ausgang des WR nutzen um die Sicherheitskette des Dachs zu unterbrechen ( Dachs interne Netztrennung ausgelöst durch externes ARN 4105 konformes Gerät )- damit wäre der Drops auch gelutscht.

      MFG
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • alikante schrieb:

      m.M. könnte ein ausgefuchster Dachspfleger wohl auch diesen Ausgang des WR nutzen um die Sicherheitskette des Dachs zu unterbrechen ( Dachs interne Netztrennung ausgelöst durch externes ARN 4105 konformes Gerät )- damit wäre der Drops auch gelutscht.
      Ist nur die Frage wer sowas kann. Hört sich aber auf jeden fall sinnvoll an, vor allem da (soweit ich das richtig verstanden habe) die neue Regelung nicht so enge Grenzen hat wie die alte, sprich die Dachs internen Schutzvorrichtungen würden doch vor den Externen Schützen auslößen, oder???

      alikante schrieb:

      umgangssprachlich Ja oder NA-Schutz. Das ist aber in jedem netzparallelen Batteriewechselrichter eingebaut! Wenn diese Überwachung im Batteriewechselrichter 3~phasig ausgeführt ist und er auch noch externe Schaltgeräte ( Schütze ) ansteuern kann braucht es keine extra "ENS".
      Das geb ich mal so an den / die Elektriker hier weiter.

      Evtl. tut sich gerade eine möglichkeit auf günstig an eine neuere MSR2 mit Se+ zu kommen, würde den rest dann ja unerheblich machen?
    • Oh man, meine Verwirrung nimmt zu.

      Inzwischen habe ich von einem Elektriker gehört das der Dachs einfach so ans Netz könnte, da die AR-N 4105 wohl nur für Anlagen mit Wechselrichter oder über 10 kW zur Anwendung kommt. Kann mir jemand sagen wo ich das selbst eindeutig nachlesen kann, da hier jeder was anderes erzählt?!
    • Ich werd das mal, soweit möglich, ausfüllen und an Bayernwerk schicken, mit der Antwort dann zu den Elektrikern gehen und sehen wies weitergeht...

      Inzwischen habe ich den Rat bekommen nur den BPR und Heizstab einzubauen da Batterieen momentan zu teuer. Vielleicht würde das mit der Powerwall2 ja anderst?! Falls doch Batterie, welche Kapazität ratet ihr mir? Ich dachte 5 bis 10 kW, mir wurden aber zwischenzeitlich mindestens 20 nahegelegt. Tagesverbrauch liegt zwischen 10 und 25 kW. Der eine sagt hier je mehr Zyklen desto besser, der andere je mehr Kapazität desto besser. Ich fände es einerseits blöd im Sommer Strom in den Heizstab zu schicken, wo eine längere Laufzeit den Eigenverbrauch erhöhen würde, andererseits im Winter würde eine Batt. vermutlich gerade mal 0-3kW Entladen bevor der Dachs wieder an geht...

      Vielen dank für den Link, ich denke damit könnte es endlich wieder vorwärts gehen!
    • Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Ich dachte 5 bis 10 kW, mir wurden aber zwischenzeitlich mindestens 20 nahegelegt. Tagesverbrauch liegt zwischen 10 und 25 kW.
      Das ist eine Wahl zwischen Blei od. Li.
      Blei ist billig---hier kann die Kapazität erhöht werden-----geringe Zyklen
      Li ist mitlererweile auch kostengünstig---weniger Kapazität---mehr Zyklen.
      Ich habe ähnliche Verbrauchsdaten, und habe mich für Li--Br. 9,6 kw--Netto 9,2 kw entschieden--komme gut zurecht---3 Wohnungen.
      ABER nur bei Pv, dh. wenn zusärtzlich Bhkw, dann Laufzeiten anpassen, und Kapazität nach unten korrigieren.
      Gruß
      Erwin
      Pv seit 2000-8.67 kwp--.-therm.E.= Hackschnitzel 42%x Miscanthus 16% x Bhkw 24% x Scheitholz 8% x WW.WP 6%. x H.Öl 3%xSoTh.1%
      Pv seit 2007- 7,64 kwp
      .
      Pv seit 2014 -8,16 kwp mit Elektrospeicher 11,6 kwh 3 phas.
      Bhkw eco 3.0


    • Hmm demnach lag ich mit meinen 5 kW garnicht so daneben. Wie siehts denn mit der Ladeleistung bei Bleibatterien aus? Die Li Systeme habe ich nur mit max. 3 kW Angeboten bekommen, und da müsste man den Dachs schon ziehmlich radikal herunterregeln...

      Was würde denn gegen Autobatterien sprechen, die sind ja nach 8 Jahren auch noch gut..?
    • Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Was würde denn gegen Autobatterien sprechen, die sind ja nach 8 Jahren auch noch gut..?
      is jetzt nicht Dein Ernst oder ??? Die Dinger heißen nicht umsonst Starter-Batterie weil sie ursprünglich nur den Kurzschlussstrom für den Anlasser bereitstellen mussten. Heutzutage hängt da permanent ne Armee kleiner Gizzmos dran womit 8 Jahre utopisch sind.

      mfg
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • Also meine wird im Juli 8 Jahre alt. Transproter mit Standheizung, und im diesen Winter ist er zum ersten mal nicht angesprungen nach 2 Wochen standzeit bei - 10 Grad. Standheizung läuft beinahe täglich für 20 Minuten, und die Fahrzeit danach beträgt 15 - 20 Minuten...

      Aber gut ich merke schon die Lebenserwartung von OPZ scheint deutlich höher zu liegen.
    • Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Die Li Systeme habe ich nur mit max. 3 kW Angeboten bekommen, und da müsste man den Dachs schon ziehmlich radikal herunterregeln...
      Also,
      das kommt auch auf den Wechselrichter an--Sunny Island 4.4 hat max. Ein u. Ausgang 3,3 kw
      Pv seit 2000-8.67 kwp--.-therm.E.= Hackschnitzel 42%x Miscanthus 16% x Bhkw 24% x Scheitholz 8% x WW.WP 6%. x H.Öl 3%xSoTh.1%
      Pv seit 2007- 7,64 kwp
      .
      Pv seit 2014 -8,16 kwp mit Elektrospeicher 11,6 kwh 3 phas.
      Bhkw eco 3.0


    • Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Was würde denn gegen Autobatterien sprechen, die sind ja nach 8 Jahren auch noch gut..?
      Ich hatte mich erst gefragt, was du meinst, Starterbatterien, oder den Akku eines Nissan Leaf z.B.

      Starterbatterien machen nicht wirklich Sinn, der "ausgediente" Akku eines E-Autos schon eher.

      Ist aber eine "Mordsarbeit".
      Siehe z.B. hier:
      tff-forum.de/viewtopic.php?f=70&t=15177
      22 kWp Anlage
      2x STP 9000TL-20
      1x SB 4000TL-21
      Seit Februar 2014 mit dem schönsten Solarstromspeicher, einem Tesla Model S :love:
      Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar) 1x SI 6.0h-11
      Seit dem 09.03.17 ergänzt mit dem BlueGEN :thumbsup:
    • So inzwischen sind noch 4 Anfragen wegen verschiedenen Speichern offen, habe von betreffenden Firmen aber seid 2 Wochen nichts mehr gehört... Der Dachs steht inzwischen im Keller und wartet drauf das es weitergeht. Im moment tendiere ich dazu den Dachs erst einmal ohne Speicher in betrieb zu nehmen und den Speicher später nachzurüsten, da hier leider gerade nichts vorwärts geht. Hierzu mal die Frage kann man den MSR1 Regeler einfach so gegen einen "alten" MSR2 tauschen oder wird dazu ein Laptop benötigt? Gibt es was den Regler angeht unterschiede zwischen Öl und Gas?