Neues BHKW für 2 Familienhaus sinnvoll?

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    • Moin,

      hast Du den schon gelesen : EcoPower 1.0 + PV + Batterie + Elektroauto = Nullbezug

      und hier ganz unten Preise und Schaltpläne : perdok.homepage.t-online.de/stromspeicher.htm


      Ich bin persönlich kein Freund von kleinen privaten Stromspeichern, der "überschüssige" Strom sollte vielmehr dem Nachbar/Straße/Stadtteil zur Verfügung stehen und so die Ü-Netze entlasten.


      Nach meiner Meinung wirst Du 10.000€ benötigen.


      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • Hallo,

      aus dem ersten Link werde ich leider überhaupt nicht schlau, für mich zuviele Fachbegriffe und Abkürzungen...
      Der 2. Link ist sehr interessant, hier konnte ich aber leider nicht alle Relevanten Informationen finden.

      Ich denke das ein Speicher mit ca. 10kW Nutzkapazität reicht, da im Winter das BHKW sowieso viel läuft und im Sommer weniger Strom gebraucht wird, aber zumindest 2x am Tag Warmwasser benötigt würde. Aktuell liegt der Tagesverbrauch bei 20 - 24 kW Strom. Ich werde bei Perdok mal Anfragen was die für sinnvoll halten. Den Wechselrichter benötige ich ja um Strom aus der Batterie zum verbrauchen zu bekommen, aber wie wird die Batterie geladen, und wieviel Strom wird dafür verbraucht? Ich würde ja mit BHWK laden also Drehstrom und nicht mit Solarstrom (Gleichstrom). Die Ladeleistung muss ja zum BHKW passen. Kann dieser Bilanzpunktregler auch einen Heizstab ansteuern wenn die Batterie voll und der Eigenverbrauch gering ist? Kann man einen Heizstab mit schwankender (angepasster) Leistung betreiben? Kann man aus den Angaben errechnen was es kostet ein kW zu Speichern und zu Verbrauchen? Also die Lebensdauer der Batterie aufs kW herunterrechnen?

      Natürlich wäre es sinnvoller den Strom von Nachbarn verbrauchen zu lassen, aber beim Verkauf würde ich ja 4-5ct verlust pro kW machen. Und die Eigennutzung ohne Batterie läge nur bei ca. 10%...
    • Moin,

      für Dich ist also der Kauf eines gebrauchten Heizöl Dachses gesetzt?!

      Da die Kiste definitiv zu groß für Dein Gebäude ist solltest Du Dich ins Thema Leistungsreduzierung einlesen Heizöl Dachs MSR1 Leistung reduzieren

      Dann die Kosten/Nutzen einer 50% Erneuerung ( mit MSR2 ) gegen die Variante MSR1+Batterie abwägen.

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
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    • Hallo,

      Heizungsseitig ist das auf keinen Fall zu groß, Stromseitig könnte ich mit entsprechender Batterie auf 50-60% Eigennutzung kommen, der Rest müsste dann erstmal in nen Heizstab... Vielleicht kommt in ein paar Jahren dann ein Elektroauto dazu, in ca. 10 Jahren ist die PV auch aus der Förderung raus, dann sieht die Rechnung auch nochmal ganz anders aus.

      Aus dem Link werde ich nicht schlau kann die MSR1 nun die Leistung reduzieren oder nicht? Bzw. ab welchem Baujahr kann sie das?

      Genau das versuche ich gerade abzuwägen, da mir aber weder für Batteriespeicherlösungen, die am BHKW funktionieren, (ich finde nur welche für PV und weiß nicht ob man die ohne änderungen auch verwenden kann) noch für eine 50% lösung die Preise fehlen ist das schwer.

      Die von mir ins blaue hineingeratenen Zahlen für beide lösungen 50% regelung ca. 10.000€ und Batteriespeicher ca. 7.000€ kommen zu dem Ergebniss das ich pro Jahr mit Batteriespeicher ca. 1.400 € sparen könnte. Vorausgesetzt diese lösung verursacht 7.000€ kosten und hält 10 Jahre. Steigender Strompreis würde die Rechnung verbessern. Die Rechnung fällt auch deshalb so günstig aus weil ich beim Dachs die Wartungen selbst machen kann. Ich denke bei einem anderen BHKW wäre die elektrische Leistung eher zu gering, da soweit ich es bisher erfassen konnte der meiste Verbrauch sich wohl auf 4-5Std. am Tag beschränkt. Wenn ich den dachs bevorzugt in diesem Zeitfenster laufen lassen könnte wäre der eigenverbrauch schon erheblich verbessert. Hier ein kleineres BHKW zu nutzen würde wohl die Laufzeit zum Batterieladen erhöhen damit ausreichend Energie zu Spitzenlastzeiten verfügbar ist. Mehr Laufzeit bedeutet aber auch mehr Wartung und höherer Verschleiß des Akkus. Im Winter würde ab ca. -5° tagesmittel, die Heizleistung knapp werden hier könnte die Überschüssige energie mit Heizstab für ausreichend Heizleistung sorgen. Der alte Ölkessel soll nur noch in Notfällen anlaufen, weil: (mit 50kw viel zu groß, taktet ständig ist nur maximal 20 min. am stück an, verhältnis start 71000 betriebsstunden 12000 hat nur einen wirkungsgrad von 80%. ist inzwischen 47 Jahre alt.)

      Da mir die Dachs lösung pro jahr 1400€ Strom sparen kann und mich voraussichtlich 2.000 Euro plus installation kostet. Glaube ich schon das es im moment eine sinnvolle lösung ist. Zumindest für die nächsten 5 Jahre. Dann müsste man sehen was an Reperaturen fü den Dachs anfällt. (Batteriespeicherkosten geschätzt 700€ pro jahr sind bereits abgezogen)
    • Moin,

      ich denke das kostet mehr.

      Dachs 50% Paket 12.000€ -> KWK-Vergütung 8 bzw. 4Cent für 60.000h, Energiesteuerrückv. für Heizöl, AfA und Vorsteuer Möglich

      Batterie 10.000€ -> keine Vergütung ( Dachs darf mit MSR1 nicht einspeisen ), Förderung auf Batterie ??? , lediglich Einsparung beim Strombezug

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
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    • Hallo,

      laut dem Gesetzestext den du gepostet hast sind es aber nur 30.000h und keine 60.000 oder habe ich das falsch Verstanden? Energiesteuer würde wenn ich das richtig recherchiert habe 0,6ct pro Liter ausmachen in meinem Fall also etwa 40 Euro im Jahr.

      Selbst bei Volleinspeisung wären das dann 12.700 € Einspeisevergütung und 400 € Steuerersparnis in 10 Jahren. Also bei exakt 12.000 € für die 50% sowie Öl und Wartungskosten von 10.000€ = 12.700+400-12.000-10.000 = 8.900 € Verlust in 10 Jahren.

      Die Batterie für 10.000 € wäre bei kompletter Selbstversorgung mit Strom und Überschüsse in den Heizstab nach 6,5 Jahren bezahlt und danach würde ich jedes Jahr ohne größere Störungen 1.500€ sparen. Dabei würden 8.400 kW den Strom Eigenbedarf decken und 8.000 kW im Winter in den Heizstab fließen. Stromersparnis 2.150 € + verheizter Strom mit den Produktionskosten für Wärme gleichgesetzt (0,0616346ct.) 500 € Kosten für Öl und Wartung für den Stromanteil ca. 1.000 €. Hierbei würden nach 10 Jahren immerhin noch 5.500 € Gewinn übrig bleiben.
    • Der Dachs läuft ;) schrieb:

      laut dem Gesetzestext den du gepostet hast sind es aber nur 30.000h
      yepp sorry mein Fehler, Du hast mit den 30.000 natürlich Recht.
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
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    • Also bleibt mir nur die Wahl mit Batterie und Heizstab (falls der irgendwie ans Netz kann) oder keinen Strom produzieren. Dann müsste ich aber auch Geld für nen neuen Ölkessel plus Steuerung in die Hand nehmen, und ob das günstiger wird ist fraglich.

      Benötige ich denn noch zusätzlich ein Ladegerät für einen Batteriespeicher, weil die sind ja eigentlich für Solaranlagen ausgelegt?
    • Moin,

      ich stecke da nicht im Detail drin, wenn ich mir das Prinzipschaltbild von Oskar ansehe hängt am Sunny Island keine PV-Platte insofern ist er nur fürs Laden/Entladen zuständig.

      Du solltest auf jedenfall (mehrere) Anfragen starten um das für Deine Anwendung beste System zu finden. Das System muß beinhalten Batteriepack, Lade-WR, Bilanzpunktregler, Zähler, Netztrennung (Inselfunktion).

      Den Dachs würde ich trotzdem drosseln, dann kann die Batterie nen ticken kleiner ausfallen und der Dachs läuft seine Mindestlaufzeit am Stück.

      kurzer Überschlag
      ohne Heizschwert-> Der Dachs müsste rund 3400h laufen um das Äquivalent der aktuellen 5000Liter Heizöl *80% an Wärme zu erzeugen. Es fallen rund 18.000kWh Strom an und die Kiste verbraucht dabei um die 7000Liter Heizöl.

      mit Heizschwert -> 2750h Dachs Laufzeit p.a. 5500l Heizöl ( Problem im Sommer durch fehlenden Wärmebedarf Mindestlaufzeit nicht erreicht, Batterien können nicht voll geladen werden, max 3KW Ladeleistung Sunny 4.4)

      Bei fest auf 3,5KW elt. eingestelltem Dachs laut dieser Erfassung bhkw-forum.de/index.php?attach…eduzierte-leistung-1-pdf/ -> etwa 4300h Laufzeit 5300l Heizöl einziger Nachteil mehr Wartungsaufwand

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
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    • Hi

      Der Sunny Island lädt ja nur überschüssigen Strom in den Akku. Und entlädt ihn wieder wenn mehr Strom gebraucht wird.
      Ohne PV und BHKW hat man aber keinen überschüssigen Strom.

      Wenn das BHKW zu viel Strom produziert, wäre ein Speicher sinnvoll.
      Ich habe ja auch ein Speichersystem von Oscar.
      9,4kWh nutzbar mit dem großen 6.0er Sunny Island kosten laut Homepage 7.562 €, 14kWh nutzbar mit dem großen 6.0er Sunny Island kosten laut Homepage 8.395 €.


      Da würde ich glatt mal ein Auge auf die Tesla Powerwall werfen:

      tesla.com/de_DE/powerwall

      Ein 14 kWh Powerwall-Stromspeicher 6.200 € plus Installation und unterstützende Hardware ab 1.050 € bedeuten Gesamtkostenvoranschlag 7.250 €
      - Da hast du anstatt Blei Akkus, Lithium Akkus.
      - Er ist kleiner.
      - Schöner. Kann auch im Haus montiert werden. 8o
      - Und der Akku ist dafür entwickelt. Wird überwacht und soweit ich weiß gekühlt/geheizt.


      Aber ich habe keine Erfahrung damit. Nur die Daten/Preise klingen besser. (Sorry Oscar)
      Ob der Speicher allerdings als Inselsystem arbeiten kann, weiß ich nicht, müsste man anfragen.

      Stünde ich aktuell vor der Wahl, würde ich auf jeden Fall 3 Tesla Powerwalls nehmen und nicht mehr den sehr gut funktionierenden 47kWh nutzbaren Speicher von Oscar. (Nochmal Sorry Oscar)

      Zum Rest kann ich nicht viel beisteuern. Da bin ich auch Anfänger.

      Gruß

      Kaju
      22 kWp Anlage
      2x STP 9000TL-20
      1x SB 4000TL-21
      Seit Februar 2014 mit dem schönsten Solarstromspeicher, einem Tesla Model S :love:
      Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar) 1x SI 6.0h-11
      Bald ergänzt mit dem BlueGEN :thumbsup:
    • Wie ist das bei der Netztrennung (Inselfunktion) wenn mal mehr Strom gebraucht wird? Kann der dann Automatisch aus dem öffentlichen Netz kommen?

      Heizstab würde ich im Winter trotzdem benötigen, also von Dez. bis Feb. da die Heizleistung vom Dachs bei etwa -5° Tagesmittel sonst nicht mehr ausreicht. Der soll aber nur verwendung finden wenn entweder zuviel Strom oder zu wenig Wärme da ist. Im Sommer bleibt der sicher aus. Kann man denn die Leistungsregelung irgendwie Automatisch ansteuern, sagen wir mal bei Wärmebedarf und vollem Akku Leistung auf 5,3 und Heizstab an? Sonst Leistung bei 3,5 bzw 3,7. Weiß denn nun jemand ob ab wann der Dachs seine Leistung per Steuerung drosseln kann? Falls das nicht automatisierbar ist würde ich die dann nämlich per Steuerung im Feb. die Leistung auf 3,7kW reduzieren... Das mit dem Wartungsaufwand hält sich ja in Grenzen...

      Hab gestern Nacht noch gesehen das diesen Monat noch die Powerwall2 kommen soll. Hier geht man von 15ct. Speicherkosten pro kW aus, dazukommen würden da nur noch Bilanzpunktregelung, Zähler, und ggf. Inselfunktion?! Weiß jemand was genaueres über das Tesla Produkt, ggf. einen Vergleich mit alternativen? Bei dem Preis würden immerhin noch 5-6ct pro kW übrig bleiben...

      Eine rechtliche Frage noch: Wenn das BHKW als Insel läuft, muss ich dann noch Netzbetreiber oder andere Stellen informieren, oder ist die einzige Hürde der Kaminkehrer?
    • Hallo Kaju,
      läuft bei dir das BHKW auch am Batteriespeicher? Benötigst du dazu noch einen separaten Laderegler oder sowas? Ein 14kW Speicher würde ja einer Dachsleistung von ca. 3 Std. gleichkommen, oder wird so ein Akku nicht gleichmäßig geladen? Läuft dein BHKW auch als Insel?
    • Hi Der Dachs läuft ;)
      Schau mal hier:
      Bluegen bestellt, Berichte folgen, soweit es was zu berichten gibt
      Ich bekomme mein BHKW erst übernächste Woche, wenn alles glatt läuft.

      Wenn es dann da ist, läuft es über den Speicher, da ich 0 Verkauf anstrebe, trotz Dauerläufer (24h/365d).

      Der Sunny Island braucht den SMA E-Meter, der direkt am Netzanschluß angeklemmt wird, um zu erkennen
      - ob Strom über ist (also eingespeist werden würde) um den Ladevorgang zu starten, oder
      - ob Strom gebraucht wird (also aus dem Netz bezogen werden würde) um den Entladevorgang zu starten

      Wie gesagt, der Ladevorgang würde nur den überschüssigen Strom in den Akku laden.
      Also folgende Prio:
      1. Eigenverbrauch im Haus.
      2. Laden des Akku`s mit maximal 4,6kW
      3. Verkaufen.

      Mein BHKW ist allerdings nicht als Insel geplant.
      Allerdings frage ich mich gerade, ob es nicht Sinn machen würde.
      Was würde ich dann "sparen"?

      Gruß

      Kaju
      22 kWp Anlage
      2x STP 9000TL-20
      1x SB 4000TL-21
      Seit Februar 2014 mit dem schönsten Solarstromspeicher, einem Tesla Model S :love:
      Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar) 1x SI 6.0h-11
      Bald ergänzt mit dem BlueGEN :thumbsup:
    • Kurzer break um noch bestehende Mißverständnisse auszuräumen

      @ der Dachs läuft
      1. Batteriespeicher und (Lade-Entlade)WR sind oft zwei getrennte Einheiten, es gibt verschiedenste Typen und Hersteller die untereinander kombinierbar sind. Oskar nutzt zb. OPz Batterien und den Sunny Island, Es gibt aber auch all-in-one Lösungen wie die SB Reihe von SMA oder die Powerwall
      2. die Inselfunktion wirst Du wohl nie nutzen, sie ist lediglich ein technisches Zugeständnis um den Dachs MSR1 mit einer ARN4105 konformen Logik vom Netz trennen zu können
      3. soweit mir bekannt kann der Dachs nur fest und mit etwas Aufwand auf eine bestimmte Leistung eingeregelt werden
      4. ich würde den NB Informieren das ein MSR1 Dachs installiert ist - aber das ist meine Meinung. Wenn eine Zugelassene 0-Punkt-Regelung fachmännisch verbaut ist und die Abschaltorgane ARN4105 konform eingebaut sind sollte der Dachs im Fehlerfall keine Rückwirkungen aufs Netz haben und auch Nie Strom ins Netz eingespeist werden. Soweit die Theorie.........

      mfg
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
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      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • Hallo Kaju,

      bei mir wäre die Reihenfolge ähnlich:

      1. Eigenverbrauch
      2. Stromspeicher
      3. Heizstab (da Verkauf, bzw. die Technischen anforderungen bei einer Altanlage wohl zu teuer wären)

      Sparen würdest du soweit ich das verstanden habe mit Inselanlage wohl garnichts, ggf. den Einspeisezähler. Aber dagegen Stehen die Kosten für die Inselschaltung... Das Lohnt sich bei mir nur weil die MSR2 nachrüstung teurer ist als Insellösungen. Deine Regelung ist, da Neuanlage aber aktuell zulässig, und später vermutlich Bestandsgeschützt.

      Einziger Vorteil wäre bei Strom (Netz) ausfall würden bei dir die Lichter anbleiben. Aber das sollte bei dir ja eh schon der Fall sein durch die PV Anlage.

      Ich bin kein Fachmann und eigne mir auf dem Gebiet auch gerade erst rudimentäre Kentnisse an. Also die Antwort nicht zu hoch bewerten.


      Hallo Alikante,

      vielen dank für die Infos, ich schau mal wer mir genaueres über die Leistungsregelung beim Dachs sagen kann. Bei der MSR2 kann man das am Regler in 100 Watt Schritten einstellen. Leider weis ich noch nicht wie das bei Altanlagen ist.
    • Hallo Alikante,

      der Netzbetreiber hat mir gerade telefonisch mitgeteilt, das die ARN 4105 auch Zentral ausgeführt werden darf. Steht wohl unter punkt .6.1 zum nachlesen, falls jemand die Norm zur hand hat...

      Jetzt stellt sich die Frage ob das Bisi dann davorgeschalten werden kann oder ob die alte regelung im msr1 irgendwie entfernt werden muss?
    • Moin,

      Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Jetzt stellt sich die Frage ob das Bisi dann davorgeschalten werden kann oder ob die alte regelung im msr1 irgendwie entfernt werden muss?
      Sie könnte davor geschalten werden wenn sie die ARN 4105 erfüllen würde. Aber nicht zu voreilig sein, die Schutzfunktion der ARN 4105 kann auch von der Netzparallelen Batterieanlage in Verbindung mit Inselfunktion erfüllt werden. Also erst genau planen eh Du dann das Zeugs doppelt verbaust und bezahlst.

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
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    • alikante schrieb:

      Es gibt aber auch all-in-one Lösungen wie die SB Reihe von SMA oder die Powerwall
      Die Powerwall ist keine all-in-one Lösung. Da stecken nur Akkus und deren Überwachung drin.
      Und weil die in Hochvolt verschaltet sind muss man mit den Wechslerichtern aufpassen. Kompatible Modelle listet Tesla in ihrer Support-Ecke: tesla.com/de_DE/support/powerwall

      Die genannte 7300€ gehen schonmal nicht auf...


      Wie es um die Powerwall 2 steht überblicke ich grad nicht.


      mfg JAU

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JAU ()

    • So sieht übrigens die Hydraulikseite aus, ist der Dachs an der Richtigen stelle eingefügt? Und was mir noch aufgefallen ist sollte die der Warmwasserwärmetauscher nicht auch am Kessel angeschlossen sein?
      Dateien
      • Hydraulikplan.pdf

        (28,35 kB, 8 mal heruntergeladen, zuletzt: )