Bluegen bestellt, Berichte folgen, soweit es was zu berichten gibt

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    • Hans_Dampf schrieb:

      Der Tesla zieht beim Laden wenigstens 11 kW pro Stunde, die Ladung wird wohl nachts erfolgen.... Selbst dann, wenn der Batteriespeicher randvoll ist, wird durch die Ladung des Tesla Strom zugekauft werden müssen. Es ist bei dem Thema grundfalsch davon auszugehen, dass ich 13.000 kWh Strom verbrauche, von mir aus 30.000 kWh mit PV und BSZ produziere und dann keinen Strom mehr zukaufen muss.
      Die Ladeleistung kann man im Tesla einstellen, wie man will.
      Ich bin Schichtarbeiter und lade meistens über Tag.
      Ich lade wenn Sonne da ist auch nur mit dem reinen PV-Überschuß.
      motor-talk.de/blogs/kaju74/201…ueberschuss-t5173964.html

      Ich werde auch unmöglich Autark werden, da ich z.B. auch eine Sauna habe, die 9kW zieht. Und Sauna macht man nun mal Abend, wo kaum noch Sonne da ist.
      Das ist mir klar.
      Es sei denn, ich rüste 2 weiter Sunny Island 6.0 nach, was aber 5.000€ kostet und mir NIEEEEE meinen Geldbestand erhöhen wird. Wäre ein reines Verlustgeschäft, nur damit ich sagen kann ich bin autark.

      Gruß

      KaJu
      22 kWp Anlage
      2x STP 9000TL-20
      1x SB 4000TL-21
      Seit Februar 2014 mit dem schönsten Solarstromspeicher, einem Tesla Model S :love:
      Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar) 1x SI 6.0h-11
      Bald ergänzt mit dem BlueGEN :thumbsup:
    • Hans_Dampf schrieb:

      Wie ich drauf komme? Ich mache den ganzen Tag nix anderes als mich mit KWK zu beschäftigen...
      Siehe Anlage...

      Hans_Dampf schrieb:

      Wenn der "Verkäufer" noch nicht mal die aktuellen KWK-Vergütungssätze kennt, fällt es einem schwer, den Rest zu checken...
      Hi Hans_Dampf,

      KaJu74 schrieb:

      Ja Einspeisevergütung ist wie bei jedem anderen BHKW. Bekomme noch 5,41Cent/kWh, da ich das bei der BAFA noch letztes Jahr beantragt habe.
      hast du das etwa überlesen? :whistling:

      Also bitte nicht über andere schimpfen.
      Ich bekomme noch die Förderung nach dem KWK-Gesetz 2012!

      Gruß

      Kaju
      22 kWp Anlage
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    • Das Du die alte KWK-Vergütung bekommst hatte ich irgendwo in Deinen Beiträgen gelesen.

      ABER Du hattest auch geschrieben das die Energiesteuerrückvergütung nicht in der "Armortisationstabelle" enthalten ist.

      kurzer Check :
      0,0541€ * 13000kWh = 703,3€
      0,0055€ * 24000kWh = 132€

      Ok, in den "Zuschüssen" steckt also die volle Energiesteuerrückvergütung mit drin ABER als "Privater" ohne " Einkünfte aus Gewerbebetrieb" kannst Du keine AfA geltend machen und ohne AfA gibts keine volle Energiesteuerrückvergütung.

      Wenn Du nun antwortest Du hast Gewerbe angemeldet, bist zur Vorsteuer optiert und alle Berechnungen sind brutto spring ich lachend in ne Kreissäge ( oder lösche zumindest die letzten Drei Seiten Konversation aus meinem Kleinhirn )

      Grüße ;-)_)
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • Das war die Aussage des Verkäufers.


      Falls Sie das alte KWK-G 2012 noch nutzen möchten, sollten Sie den BAFA Antrag stellen, im Anhang.
      Sonderregelungen und Zulassung zum KWK-Gesetz 2012/2016!
      Brennstoffzellen profitierten in dem bis zum 31.12.2015 geltenden KWK-Gesetz (KWKG 2012) von attraktiven Sonderregelungen. So betrug z. B. der KWK-Zuschlag unabhängig von der Leistungsgröße 5,41 Cent/kWh und wurde über einen Förderzeitraum von 10 Jahren gewährt. Im neuen KWK-Gesetz werden Brennstoffzellen grundsätzlich wie jede andere KWK-Technologie eingestuft. Betreiber von Brennstoffzellen-KWK-Anlagen erhalten jedoch noch die höheren Fördersätze des KWK-Gesetzes 2012, wenn die Anlage bis Ende 2016 bestellt und bis zum 31.12.2017 in Betrieb genommen wird. Mit dieser speziellen Übergangsregelung soll eine Förderdelle der Brennstoffzellen-Technologie vermieden werden. Für ORC-Anlagen gilt diese Regelung ebenfalls.
      Darauf habe ich mich jetzt einfach verlassen.
      Anfrage an den Verkäufer ist raus.

      Gruß

      Kaju
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    • Oh Gott.... Jetzt kommt die Götterdämmerung....
      Wie stellt man denn diesen Antrag? Oder sind wir etwa blöde?
      Wir haben zum Jahresende rotiert wie die Irren, sowohl vertrieblich Ende 2015 wie auch bei den Installationen 2016, um den Kunden die alte Vergütung zu sichern...

      Es ist zu 101% sicher, dass wenn Du die Kiste nicht bis 31.12.2015 bestellt hast (was Du nicht hast) und die Kiste nicht bis 31.12.2016 in Betrieb gegangen ist (was sie nicht ist) die alte Vergütung nicht mehr greift. Sowohl der Zeitpunkt der Bestellung wie auch der Zeitpunkt der IBN sind nachzuweisen, z. B. durch eine Auftragsbestätigung des Verkäufers.... Hast Du eine solche, datiert vor 01.01.2016?
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

      Fa. GO BHKW GmbH

      Trinenkamp 50

      45889 Gelsenkirchen

      www.go-bhkw.de
    • Hast du auch mit Brennstoffzellen zu tun?

      bafa.de/DE/Energie/Energieeffi…etung_bis_50_kw_node.html

      BAFA schrieb:

      Übergangsbestimmungen
      Beantragt der Anlagenbetreiber die Zulassung gem. den Übergangsbestimmungen des § 35 Abs. 3 bis 6 KWKG, wird die Zulassung auf Basis des KWKG 2012 erteilt. Voraussetzung ist, dass eine verbindliche Bestellung bis zum 31.12.2015 erfolgt ist und die Inbetriebnahme des BHKW bis zum 31.12.2016 (ORC- bzw. Brennstoffzellen-Anlagen bis 31.12.2017) erfolgt.
      Da gilt wohl ein verlängerter Zeitrahmen: ORC- bzw. Brennstoffzellen-Anlagen bis 31.12.2017


      Kann das sein?

      Also keine Götterdämmerung????

      Gruß

      Kaju

      PS: Deine Antwort kam als ich meine geschrieben habe. :D
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    • dass eine verbindliche Bestellung bis zum 31.12.2015 erfolgt ist und die Inbetriebnahme des BHKW bis zum 31.12.2016 (ORC- bzw. Brennstoffzellen-Anlagen bis 31.12.2017) erfolgt.

      Da liegt wohl der Hase im Pfeffer...

      Ruf doch einfach mal beim BAFA an...
      Thomas Deus
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    • Hi
      PV Anlage ist am 7.11.2013 in Betrieb gegangen.
      Speicher ist im August 2014 in Betrieb gegangen.

      2013:
      11.520kWh Strom gekauft
      35.928 kWh Gas
      2014:
      13.688kWh Strom verbraucht
      9625kWh Strom gekauft
      26.801kWh Gas
      2015:
      14.108kWh Strom verbraucht
      4321kWh Strom gekauft
      29.881kWh Gas
      2016:
      16.238kWh Strom verbraucht
      3007kWh Strom gekauft
      33.346kWh Gas
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    • Hi,

      die BAFA hat sich gemeldet.

      Also definitiv gilt für die Brennstoffzelle folgendes, wie vom Verkäufer auch genannt:

      Sonderregelungen und Zulassung zum KWK-Gesetz 2012/2016!

      Brennstoffzellen profitierten in dem bis zum 31.12.2015 geltenden KWK-Gesetz (KWKG 2012) von attraktiven Sonderregelungen. So betrug z. B. der KWK-Zuschlag unabhängig von der Leistungsgröße 5,41 Cent/kWh und wurde über einen Förderzeitraum von 10 Jahren gewährt. Im neuen KWK-Gesetz werden Brennstoffzellen grundsätzlich wie jede andere KWK-Technologie eingestuft.

      Betreiber von Brennstoffzellen-KWK-Anlagen erhalten jedoch noch die höheren Fördersätze des KWK-Gesetzes 2012, wenn die Anlage bis Ende 2016 bestellt und bis zum 31.12.2017 in Betrieb genommen wird.

      Mit dieser speziellen Übergangsregelung soll eine Förderdelle der Brennstoffzellen-Technologie vermieden werden. Für ORC-Anlagen gilt diese Regelung ebenfalls.


      Gruß

      Kaju
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    • Jetzt wird es aber unerfreulich:

      Wenn Du im Mittel 15/16 3.700 kWh Strom zukaufen musstest, sind dies etwa 800 Euro Stromkosten. Und nur die kannst Du sparen...

      Der Bluegen läuft von mir aus 8.760h und hat dann eben folgende Daten:
      - Stromproduktion 13.140 kWh
      - Wärmeproduktion 5.343 kWh
      - Gasverbrauch Bluegen 22.000 kWh

      Restwärmebedarf Gebäude nach Bluegen (30.000 kWh - 5.343) also 24.657 kWh

      Ich gehe mal von einem Eigenverbrauch von 3.000 kWh aus.

      Kosten ohne Bluegen:
      Strom 800 Euro
      Gas 30.000 * 3,6 Cent = 1.080 Euro

      Summe Kosten ohne Bluegen also rund 1.900 Euro

      Jetzt mit Bluegen:
      Strom 700 kWh/21,56 Cent = 150 Euro
      Gas rd. 47.000 kWh/3,6 Cent = 1.700 Euro
      VOWA Bluegen = 600 Euro

      Summe Kosten mit Bluegen also 2.450 Euro

      Erträge (ich nehme mal den alten KWK)
      KWK 13.140 * 5,41 Cent = 711 Euro
      Erstattung Energiesteuer 22.000 * 0,55 Cent = 121 Euro
      Einspeisevergütung 5 Cent für 700 kWh = 350 Euro

      Erträge also in Summe rd. 1.200 Euro

      Saldiert ergibt sich also ein Ertrag von 650 Euro pro Jahr. Mehr ist Unfug

      Bei einer Investition von 18.500 nach Förderung (Frage: Festpreis, mit Elektro???) amortisiert sich die Sache in deutlich weniger als 30 Jahren...

      Und nu ist jeder eingeladen, diese Berechnung mal anzuzweifeln....
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-

      Fa. GO BHKW GmbH

      Trinenkamp 50

      45889 Gelsenkirchen

      www.go-bhkw.de
    • Hi

      Muss man nicht folgendes bedenken:
      1. Warum rechnest du nur mit 700kWh Einspeisung? Wenn du beim BHKW von nur von 3.000kWh Eigenverbrauch ausgehst, sind es doch 10.000kWh Einspeisung, oder?
      2. Hast du den mehr verkauften PV-Strom vollkommen in deiner Rechnung vergessen, oder?
      3. Aber, die kompletten 13.000kWh vom Bluegen werden erst im Haus verbraucht und verdrängen den PV-Strom. Müsste man das nicht so rechnen?


      Dank Speicher werde ich die 13.000kWh des BHKW locker zu 100% selbst verbrauchen.
      Ich rechne mal mit 1.000kWh die trotzdem zukaufen muss, wegen großen Verbrauchern, wie die Sauna und wenn ich den Tesla mal schnell laden muss.
      Ich erspare mir also mit dem BHKW Strom (13.000kWh), nach deinem Mittel gerechnet von (3.700kWh) 2.700kWh Netzstrom und 10.300kWh PV und Speicher gedeckt.
      Diese 2.700kWh Netzstrom (587,25€ hast du mir anderen Zahlen auch drin in deiner Rechnung) und die 10.300kWh PV-Strom (1426,55€, die hast du aber nicht, oder?) spare ich doch auch und müssen weniger ausgegeben werden (Netzstrom) und mehr verkauft werden (PV-Strom).
      Müssen also in deiner Rechnung mit in die Erträge.

      Summe Kosten ohne Bluegen also rund 1.900 Euro
      Summe Kosten mit Bluegen also 2.450 Euro
      Erträge also in Summe rd. 1.200 EuroPlus 1.400€ zusätzliche PV-Vergütung
      -1.900€ vs (-2.450€ + 1.200€ + 1.400€) = 2.050€ Ertrag pro Jahr.

      Oder habe ich da einen Gedankenfehler?

      Gruß

      Kaju
      22 kWp Anlage
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KaJu74 ()

    • Stimmt, die Einspeisung liegt bei etwa 10.000 kWh, also 500 Euro.

      Und sorry, aber hat man Dich einer Gehirnwäsche unterzogen?

      Du hast für teuer Geld eine PV und einen Speicher, die sehr gut performen und deshalb musst Du nur noch etwa 3.700 kWh Strom zukaufen.
      Und jetzt kommt der Bluegen, der dann den (kostenlosen) PV-Strom verdrängt. Eine solche abenteuerliche Berechnung habe ich noch nie gesehen und ich kenne auch niemanden, der eine bestehende PV mit Speicher hat und sich dann etwas kauft, damit er den PV-Strom nicht mehr selber nutzen muss.

      Die Kosten für den PV-Strom kann man doch nicht in die RG mit einbeziehen, denn diese fallen doch gar nicht an und sind Gegenstand der Betrachtung Amortisation PV/Batterie, sprich der Fisch ist doch gegessen...

      Die einzig sinnvolle Herangehensweise ist doch folgende:
      a) Ich habe jetzt Anlage xy und Kosten für Heizung und Strom von x Euro
      b) Jetzt will ich um Anlage 123 erweitern, dann habe ich Kosten von y Euro

      Anlage 123 kostet mich ??? Euro, Differenz aus a) und b) ist meine Einsparung und daraus ergibt sich dann die Amortisation
      Thomas Deus
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    • Eventuell stehe ich ja auf dem Schlauch, aber der Gedanke ist folgender:

      Deine PV produziert eine kWh Strom, die Du selber verbrauchst, Produktionskosten 0 Cent, Wert der kWh 21,56 Cent.

      Jetzt kaufst Du Dir den Bluegen und speist diese PV-kWh stattdessen ins Netz ein und bekommst 15 (?) Cent. Damit dies möglich ist, gibst Du 18 Mille aus.....
      Thomas Deus
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    • Wenn Kaju für den PV Strom eine höhere Vergütung bekommt, wird sicher dieser bevorzugt verkauft.

      Dadurch sinkt meiner Meinung nach der Eigenverbrauch PV so das hier die Wirtschaftlichkeit neu berechnet werden muss.
      Dafür steigt aber der BHKW Eigenverbrauch, was auch berücksichtigt werden muss.

      Deshalb bin ich der Meinung man muss die Nutzungsänderung bei der PV mit berücksichtigen, so das die Wirtschaftlichkeit nur bei einer Gesamtbetrachtung errechnet werden kann.
      Wenn das BHKW 24Std. tägl. läuft sinken auch die Speicherkosten, bzw. der Strombezug bei Nacht der die Batteriekapazität übersteigt wird geringer...

      Vereinfacht kann man vielleicht den von Hans Dampf errechneten Einspeisestrom vom BHKW mit dem kW preis der PV statt dem vom BHKW zur berechnung hernehmen um zu realistischeren werten zu kommen.

      PV und BHKW kämpfen Tagsüber im Sommer gegeneinander um den Eigenverbrauch, ergänzen können sich die Systeme nur ohne oder mit sehr kleiner Speicherlösung. Alternativ müsste der Stromverbrauch wohl fast verdoppelt werden.
    • Hans_Dampf schrieb:

      Stimmt, die Einspeisung liegt bei etwa 10.000 kWh, also 500 Euro.

      Und sorry, aber hat man Dich einer Gehirnwäsche unterzogen?

      Du hast für teuer Geld eine PV und einen Speicher, die sehr gut performen und deshalb musst Du nur noch etwa 3.700 kWh Strom zukaufen.
      Und jetzt kommt der Bluegen, der dann den (kostenlosen) PV-Strom verdrängt. Eine solche abenteuerliche Berechnung habe ich noch nie gesehen und ich kenne auch niemanden, der eine bestehende PV mit Speicher hat und sich dann etwas kauft, damit er den PV-Strom nicht mehr selber nutzen muss.

      Die Kosten für den PV-Strom kann man doch nicht in die RG mit einbeziehen, denn diese fallen doch gar nicht an und sind Gegenstand der Betrachtung Amortisation PV/Batterie, sprich der Fisch ist doch gegessen...

      Die einzig sinnvolle Herangehensweise ist doch folgende:
      a) Ich habe jetzt Anlage xy und Kosten für Heizung und Strom von x Euro
      b) Jetzt will ich um Anlage 123 erweitern, dann habe ich Kosten von y Euro

      Anlage 123 kostet mich ??? Euro, Differenz aus a) und b) ist meine Einsparung und daraus ergibt sich dann die Amortisation
      Bitte bleib höflich. Ich bin es auch.
      Es werden ja 13.000kWh PV-Strom eingespeist. Also für 13,85Cent/kWh und nicht für 5Cent/kWh.
      Mann muss schon das große ganze betrachten und da ist die Rechnung von alikante die richtige Herangehensweise.

      Hans_Dampf schrieb:

      Eventuell stehe ich ja auf dem Schlauch, aber der Gedanke ist folgender:

      Deine PV produziert eine kWh Strom, die Du selber verbrauchst, Produktionskosten 0 Cent, Wert der kWh 21,56 Cent.

      Jetzt kaufst Du Dir den Bluegen und speist diese PV-kWh stattdessen ins Netz ein und bekommst 15 (?) Cent. Damit dies möglich ist, gibst Du 18 Mille aus.....
      Sieh es anders herum.
      Derzeit nutze ich Strom der mir 13,85Cent bringen würde um den Netzstrom zu ersetzen.
      Jetzt nutze ich zukünftig BHKW Strom der nur 5,41Cent bringen würde um den Netzstrom zu ersetzen.
      Gleichzeitig kann ich PV-Strom verkaufen, anstatt BHKW Strom, also für 13,85Cent anstatt für 4,51 Cent.

      Der Dachs läuft ;) schrieb:

      Wenn Kaju für den PV Strom eine höhere Vergütung bekommt, wird sicher dieser bevorzugt verkauft.

      Dadurch sinkt meiner Meinung nach der Eigenverbrauch PV so das hier die Wirtschaftlichkeit neu berechnet werden muss.
      Dafür steigt aber der BHKW Eigenverbrauch, was auch berücksichtigt werden muss.

      Deshalb bin ich der Meinung man muss die Nutzungsänderung bei der PV mit berücksichtigen, so das die Wirtschaftlichkeit nur bei einer Gesamtbetrachtung errechnet werden kann.
      Wenn das BHKW 24Std. tägl. läuft sinken auch die Speicherkosten, bzw. der Strombezug bei Nacht der die Batteriekapazität übersteigt wird geringer...

      Vereinfacht kann man vielleicht den von Hans Dampf errechneten Einspeisestrom vom BHKW mit dem kW preis der PV statt dem vom BHKW zur berechnung hernehmen um zu realistischeren werten zu kommen.
      So sehe ich das auch.

      Man kann nur eine Vollkostenrechnung machen, alles andere sind nur Halbheiten.

      Gruß

      Kaju

      PS: Wenn ich an der Arbeit gleich Zeit habe, mache ich nochmal so eine Vollkostenrechnung, wie alikante gemacht hat.
      22 kWp Anlage
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      Seit Februar 2014 mit dem schönsten Solarstromspeicher, einem Tesla Model S :love:
      Mit ecoBATT47 Speicher von ecopowerprofi (47 kWh nutzbar) 1x SI 6.0h-11
      Bald ergänzt mit dem BlueGEN :thumbsup: