Dachs Stromgeführt in Verbindung mit Stromspeicher von E3DC

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    • Dachs Stromgeführt in Verbindung mit Stromspeicher von E3DC

      Hallo,

      Vielleicht ist diese Frage schon gestellt worden und ich finde dazu nur keine Lösung:
      Ich habe einen Dachs und nun eine PV- Anlage und einen Batteriespeicher von E3DC dazu bekommen. Angeblich wurde die Steuerung des E3DC so verschaltet, dass bei Stromanforderung des Hauses der nicht durch die Batterie oder der PV- Anlage abgedeckt wird, dass BHKW (Gesetz Wärmeanforderung) laufen sollte und so den angeforderten Strom abdeckt und den Rest in die Batterie speichert.
      Bei mir fängt das BHKW aber an zu laufen wenn die Wärme benötigt wird.
      Wo kann ich beim Dachs die Einstellung vornehmen?
      Außerdem sollte beim Betrieb des Dachs auch die Speicherpumpe des zusätzlichen Wärmetauschers meiner Warmwasserwärmepumpe laufen. Wo muss diese dann im Dachs angeklemmt werden?
      Ich Danke Euch für Eure Hilfe
      Gruß Michael
    • Hallo
      Ich habe auch einen E3DC Speicher, aber das der Speicher den Befehl an das BHKW gibt, das es laufen soll weil Strom benötigt wird wird so nicht funktionieren. Ich denke du wirst da noch eine zusätzliche Lösung suchen müssen

      Gruß Christof
      4,32 Kwp PV-Aufdachanlage (45° Dachneigung Südausrichtung) Volleinspeisung Inbetriebnahme 23.05.2009

      5,56 kWp PV-Anlage (Sonnengeführt) Volleinspeisung Inbetriebnahme 18.12.2009

      Vitotwin 300 mit 600l Pufferspeicher 2Heizkreise (FB und Radiatoren) Inbetriebnahme 17.10.2013

      7,67 kWp PV-Aufdachanlage (Dachneigung 45° Ost- West-Ausricht mit E3DC Strompeicher) Inbetriebnahme 13.11.2015 :)
    • Hallo Michael,
      das E3DC System müsste ein digitales Signal ausgeben, um beim Dachs einen Lastgang anzufordern, indem ein Relais beim Dachs die entsprechenden Klemmen brückt. Beim Öldachs gibt es einen Anschluss um eine externe Ölpumpe anzusteuern, den kann natürlich auch anweitig nutzen. Ich nutze diese Möglichkeiten zusammen mit OneWire und IP-Symcon, um meine System steuern zu können.
      Beim Gasdachs gibt es bestimmt ähnliche Anschlüsse, die Frage ist, ob E3DC das benötigte Signal rausgeben kann und wenn ja bei welchem Ladezustand.
      Viele Grüße

      Hololoy


      Senertec Dachs HR 5,3 kW
      PV 1: 10 kWp
      PV 2: 5 kWp
      PV 3: 3,75 kWp mit Eigenstromnutzung
      PV 4: 7,5 kWp mit Eigenstromnutzung
      Speicherakku stationär: 24V, 10kWh
      Zero SR: 13 kWh (mobiler Speicher)
      Opel Ampera: 16 kWh (mobiler Speicher mit Wärmeerzeuger)
    • Bei läuft der Dachs nur noch Stromgeführt.
      Der Stromspeicher gibt über seine Steuerung ein Schaltsignal (Relais) an den Lastgangkontakt der Dachssteuerung. (Siehe Handbuch)
      Die Heizanforderung im Dachs wurde auf die niedrigst einzustellenden Werte gestzt, selbst im Winter kommt er so nicht ans laufen.
      Nur der Lastgangkontakt startet ihn, ohne diesen geht er auch sofort, nach der Mindestlaufzeit, wieder aus.

      Deine WP kann über den Lastausgang geschaltet werden (siehe Handbuch), sobald die Steuerung den Start einleitet wird dieser 230V Ausgang auch freigegeben.
      An den kannst du dann ein Relais hängen das der WP Steuerung das Startsignal gibt.

      Den Heizrestbedarf macht die Therme die einfach auf die Mindesttemperatur im Heizsystem reagiert und entsprechend läuft.
      Kann man auch gegen den Dachs verriegeln.

      Bernd
      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang
    • Hallo Bernd,

      das interessiert mich Alles sehr. Wie geht das beim DACHS / MSR-2 mit dem Wechsel von "wärmegeführt" auf "stromgeführt"? Funktioniert das nur / vor allem / am besten mit Nutzung eines Batteriespeichers, dessen Ladeelektronik dem DACHS das Startsignal liefert, wenn die Restkapazität der Batterien einen zuvor festgelegten Wert unterschreitet? Und was passiert, wenn die Therme den Pufferspeicher bereits aufgeheizt hat und dann eine (Strom-)Anforderung bei DACHS eintrifft? Verweigert er dann den Dienst, weil er die Wärme nicht mehr abführen kann? Wie sieht die von Dir verwendete Konfiguration aus?

      BG, maxnicks
    • Der Dachs läuft nur, solange er die Wärme weg bekommt. Wenn die nirgens hin kann geht der Dachs aus. Vernichten dieser Wärme ist nicht sinnvoll - das wär auch keine Kraft-Wärme-Koppelung.
      Man kann dem Dachs eine Stromforderung geben - aber wenn die Sensorik meldet daß die Wärme nirgens hin kann, tut sich nichts.
    • ...vielen Dank, GM1967. Klingt logisch. Also braucht's ein Stück intelligenter, "selbstlernender" Elektronik, die den Einsatz von DACHS und Therme optimal abstimmt, um den Eigenstromverbrauch in Richtung 100 Prozent zu bringen, dabei den Primärenergieverbrauch auf ein Minimum senkt und die Bewohner trotz bewusst "unterkühlten" Pufferspeichers nicht frieren müssen. Kennen Sie eine derartige Lösung?

      BG, maxnicks
    • Nein, kenne ich nicht.
      Zumal besteht ja das Problem, daß Stromverbrauch /einschaltdauer von el. Verbrauchern unbekannt ist. Wegen nem Rasierer oder el. Wasserkocher lohnt kein Dachslauf, aber für ne Waschmaschine und Trockner schon.

      Das ganze müsste also von lange laufenden Großverbrauchern angefordert werden.
    • Funktioniert nur mit einer externen Regelung.
      Ich kenne aber keinen der etwas in der Richtung Einbauen und fertig anbietet.
      Man kauft sich eine steuerung und fängt an seine Umgebung zu programmieren.
      Da gibt es verschiedene lösungen, Tom3244 bietet soetwas an.
      Aber jeder Anbeiter kann nur ein Grundgerüst an Programmierung machen, danach ist man selbst gefragt, da einfach zu viele Anwedungsfälle möglich sind.

      Wie schon erklärt wurde kann man die Regelung des Dachses nicht auf Stromgeführt stellen,
      das muss die exteren Regelung erledigen, dazu halt den Dachs auf nie laufend stellen und nur noch über externen Lastgang anfordern.
      Dann gehen halt auch alle anderen Dinge wie Wettereinfluß, Pufferspeicher, Strombedarf, Auto laden und vieles mehr.
      Aber auf 100% kommt man selbst mit einem Stromspeicher nicht, nur mit extremen völlig unwirtschaftlichem Aufwand.
      Und selbst alles davor ist meist mehr Zeitaufwand als ein Einsparung rein kommt.
      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang
    • ...naja, mit einem Speichersystem könnte ich meine Eigenverbrauchsquote immerhin schon mal von 30 auf 60 Prozent bringen.

      Und mit Bilanzpunktregler, Heizstab und intelligentem Einsatz der Therme vermutlich noch höher. Denn im Winter produziert mein DACHS mehr Strom als ich benötige (im Sommer logischerweise zu wenig), und eine PV-Anlage darf aufgrund der Denkmalschutzauflagen leider nicht auf's Dach.

      Letztlich müsste ich dann aber bei einem Gesamt-Stromverbrauch von 12.000 kWh p. a. nur noch rund 2.000 kWh (statt heute 7.000 kWh) zukaufen und schauen, wie ich die im Winter "zuviel" produzierten 7.000 kWh deutlich senke oder besser verkaufe.

      BG, maxnicks
    • Genaugenommen macht ein Speichersystem wirtschaftlich, nur bei einem BHKW Sinn, vor allem wenn man aus der Förderung gefallen ist. Bei PV ist innerhalb der 20 Jahre das Netz der günstigere Speicher ( 12 ct/kWh Vergütung; 26 ct/kWh Bezug; beliebig zyklennfest und kaum Verluste). Der Überschussstrom des BHKW im Winter kann, wenn er nicht eingespeist werden soll, meistens nur sinnvoll in Wärme umgesetzt werden. Da kommt ein Heizstab mit mehr oder weniger aufwendiger Regelung in Frage oder bei großem Bedarf eine Wärmepumpe, die aber eine vergleichsweise große Investition darstellt. Für das sinnvolle Zusammenspiel der Komponenten könnte man auf die diversen Smart Home Systeme zurückgreifen, die ja zumindest eine manuelle Steuerung der Komponenten zulässt. In wieweit sich Geschichte automatisieren ließe, müsste man im Einzelfall sehen. Die Werbung von E3DC verspricht jedenfalls komplexe Systeme steuern zu können. Wenn mein von mir, vor 6 Jahren, zusammen gestelltes Stromspeichersystem mal erneuert werden muss, wäre neben anderen auch ein System von E3DC mit im Topf.
      Viele Grüße

      Hololoy


      Senertec Dachs HR 5,3 kW
      PV 1: 10 kWp
      PV 2: 5 kWp
      PV 3: 3,75 kWp mit Eigenstromnutzung
      PV 4: 7,5 kWp mit Eigenstromnutzung
      Speicherakku stationär: 24V, 10kWh
      Zero SR: 13 kWh (mobiler Speicher)
      Opel Ampera: 16 kWh (mobiler Speicher mit Wärmeerzeuger)
    • Moin, da auch mein Dachs langsam aus der Förderung fällt.
      Habe ich mein Haus mit PV und Batteriespeicher von E3/DC erweitert. Ich habe dann bei E3/DC angefragt wegen der Stromführung des DachHier mal der relavante Teil der Antwort. vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen weiter.
      Ich selber muss das ganze noch ein paar mal lesen bis ich verstanden habe was die meinen lol

      ZITAT Anfang
      Es ist möglich, dass das BHKW sowohl in Abhängigkeit des Batteriefüllstands wie auch vom Stromverbrauch zu steuern.
      Dafür können softwaremäßig am S10 verschiedene Aktoren definiert werden. Sie benötigen hierzu einmal den Batterieaktor und den Solaraktor.

      Der Solaraktor schaltet bei einer Überschusseinspeisung ins EVU-Netz, hier muss die Leistungsaufnahme des zu schaltenden Verbrauchers
      eingestellt werden. Weiter kann noch eine mindest Anschalt- und mindest Abschaltdauer eingestellt werden, damit der Verbraucher nicht
      ständig ein und aus geschaltet wird und dadurch evtl. kaputt geht.
      Wenn der Verbrauch nun z.B. 3kW an Leistung aufnimmt und dieses so eingestellt wurde, schaltet der Aktor den Verbrauch bei einer
      Netzeinspeisung von 3 kW zu und sobald es zu einem Netzbezug kommt wieder ab.

      Der Batterieaktor schaltet in einem manuell definierten Bereich des Ladezustands. D.h. wenn Sie eine oberen SOC-Wert von 90% und einen
      unteren SOC-Wert von 50% einstellen, schaltet der Aktor bei einem Füllstand von 90% zu und bei einem Batteriefüllstand von 50% wieder ab.
      Zusätzlich können hier auch wieder mindest Anschalt- und Abschaltdauer definiert werden.

      Die Schaltbedingungen sind in der S10 logisch Oder-Verknüpft, was bedeutet wenn diese Bedingungen einem Aktor zugewiesen werden muss nur
      eine Erfüllt sein damit er einschaltet. Wenn eines Signale invertiert werden muss, kann dies mit einem NC-Relais realisiert werden (NC = normely closed).

      Dazu müssen die Bedingungen allerdings zwei verschiedenen Aktoren zugewiesen
      werden. Weiter muss das NC-Relais von dem Aktor, dessen Signal
      invertiert werden soll, angesteuert werden und der Aktoren, dessen
      Signal nicht invertiert wird und das NC-Relais am Signaleingang des BHKW
      parallel verschaltet werden.


      Zur Ansteuerung des Signaleingangs des BHKWs benötigen Sie ein bzw. zwei
      potentialfrei Funk-Schaltaktoren von Eaton aus der xComfort-Serie.
      Zur Ansteuerung der Funkaktoren durch das S10 wird noch ein
      Funk-Kommunikationsstick USB benötigt ebenfalls aus der xComfort-Serie
      von Eaton
      Zitat Ende
      Grüße aus der Altmark


      Hauskraftwerk E3/DC S10 mit Batteriespeicher
      8,74 kw/p PV-Anlage (Ost / Westdach)
      5,5 kw Dachs-G mit MSR2
    • Bernd der Dachsgebeutelte schrieb:

      Funktioniert nur mit einer externen Regelung.
      Ich kenne aber keinen der etwas in der Richtung Einbauen und fertig anbietet.
      Man kauft sich eine steuerung und fängt an seine Umgebung zu programmieren.
      Da gibt es verschiedene lösungen, Tom3244 bietet soetwas an.
      Es gibt einen Anbieter in Österreich, heißt meo-energy.
      Der bietet angeblich Interfaces zu allen gängigen BHKW, Batterien und Wechselrichtern an.
      Hat in Österreich anscheinend soeben einen Innovationspreis gewonnen.
      Arbeitet sogar mit Wettervorhersage...
      Internetseite: meo-energy.com
      Ach ja: Ich krieg keine Provisionen und verkaufe das Teil auch nicht ...
    • hololoy schrieb:

      wäre neben anderen auch ein System von E3DC mit im Topf.
      Das Messkonzept von E3DC ist in Verbindung mit einem BHKW nicht abrechnungsfähig und wird daher wohl vom Netzbetreiber, wenn er es erkennt, nicht akzeptiert.
      Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
      perdok.info/
      Oscar Perdok GmbH
      Gildeweg 14, 46562 Voerde

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    • Moin
      E3DC hat bezüglich Messkonzept und Anordnung dazugelernt und bietet veränderte Messkonzepte an.
      Ist bei mir gestern in Absprache mit dem Netzbetreiber Avacon umgestellt worden.
      Vielleicht kann man die Stromgeführte Ansteuereung des BHKW noch einmal aufleben lassen.
      Denn in genau 12 Monaten falle ich aus der Förderung und dann wird das Thema erst recht interessant.
      Grüße aus der Altmark


      Hauskraftwerk E3/DC S10 mit Batteriespeicher
      8,74 kw/p PV-Anlage (Ost / Westdach)
      5,5 kw Dachs-G mit MSR2
    • Neu

      DerAltmaerker schrieb:

      ZITAT Anfang
      Es ist möglich, dass das BHKW sowohl in Abhängigkeit des Batteriefüllstands wie auch vom Stromverbrauch zu steuern.
      Dafür können softwaremäßig am S10 verschiedene Aktoren definiert werden. Sie benötigen hierzu einmal den Batterieaktor und den Solaraktor.

      Der Solaraktor schaltet bei einer Überschusseinspeisung ins EVU-Netz, hier muss die Leistungsaufnahme des zu schaltenden Verbrauchers
      eingestellt werden. Weiter kann noch eine mindest Anschalt- und mindest Abschaltdauer eingestellt werden, damit der Verbraucher nicht
      ständig ein und aus geschaltet wird und dadurch evtl. kaputt geht.
      Wenn der Verbrauch nun z.B. 3kW an Leistung aufnimmt und dieses so eingestellt wurde, schaltet der Aktor den Verbrauch bei einer
      Netzeinspeisung von 3 kW zu und sobald es zu einem Netzbezug kommt wieder ab.

      Der Batterieaktor schaltet in einem manuell definierten Bereich des Ladezustands. D.h. wenn Sie eine oberen SOC-Wert von 90% und einen
      unteren SOC-Wert von 50% einstellen, schaltet der Aktor bei einem Füllstand von 90% zu und bei einem Batteriefüllstand von 50% wieder ab.
      Zusätzlich können hier auch wieder mindest Anschalt- und Abschaltdauer definiert werden.

      Die Schaltbedingungen sind in der S10 logisch Oder-Verknüpft, was bedeutet wenn diese Bedingungen einem Aktor zugewiesen werden muss nur
      eine Erfüllt sein damit er einschaltet. Wenn eines Signale invertiert werden muss, kann dies mit einem NC-Relais realisiert werden (NC = normely closed).

      Dazu müssen die Bedingungen allerdings zwei verschiedenen Aktoren zugewiesen
      werden. Weiter muss das NC-Relais von dem Aktor, dessen Signal
      invertiert werden soll, angesteuert werden und der Aktoren, dessen
      Signal nicht invertiert wird und das NC-Relais am Signaleingang des BHKW
      parallel verschaltet werden.


      Zur Ansteuerung des Signaleingangs des BHKWs benötigen Sie ein bzw. zwei
      potentialfrei Funk-Schaltaktoren von Eaton aus der xComfort-Serie.
      Zur Ansteuerung der Funkaktoren durch das S10 wird noch ein
      Funk-Kommunikationsstick USB benötigt ebenfalls aus der xComfort-Serie
      von Eaton
      Zitat Ende
      Gibt es jemand, der dieses Zitat mal auf Deutsch mir erklären kann?

      Obwohl ich mehrere Dachs in Betrieb habe und mich mit dem Thema Speicher seit einiger Zeit beschäftige, kann ich damit soviel anfangen, wie mit einer höchstrichterlichen Urteilsbegründung ................

      Ich habe eine ganz einfache Frage: Kann ich mit dem Dachs eine E3DC nutzen, oder sind andere Hersteller, wie Tesla oder Hans von EES Breitenbrunn besser geeignet?
    • Neu

      Schau dir auch mal den ecopowerprofi hier aus dem Forum an.
      Er ist nicht mehr oft hier, da er zuviel mit Elektroautos zu tun hat.
      Aber er bietet halt ein Rundumpaket an, bis zum Netzausfallschutz.
      Da hat E3DC halt das nur 1kW pro Phase "Problem".

      Tesla hat grad ein Kollege aus der Umgebung eingebaut, allerdings gleich 2 Stück wegen E-Auto, er ist sehr angetan von der Visualisierung und der Fahrzeugkommunikation,
      aber viele Informationen zur Teslalöszung liegen mir noch nicht vor.
      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang