Bericht: Billig Eigenbau 1kW Gas BHKW

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    • Neue Abgasanlage und Bilder

      Die neue Abgasanlage verfügt über einen via Kernbohrung im Boden versenkten Endschalldämpfer/Kondensator aus KG-Rohr DN125 500mm lang.
      Von dort aus geht ein 40mm HT-Rohr leicht ansteigend bis unter den Dachüberstand. Das Kondensat sammelt sich in diesem Endschalldämpfer und wird über ein 8mm PA-Rohr nach draußen geblasen bzw. ordenlich entsorgt. Den nötigen Ausblasdruck von ca. 50mbar erzeugt eine Stahlkugel die direkt auf der Auspuff-Öffnung aufliegt. Nebenbei dämpft das den tiefen Schall - erzeugt aber ein dezentes Zischel-Geräusch. Bin jetzt bei 70h Laufzeit.
      Bilder
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      Citroen C-Zero, 35qm PV, 12kWh LiFePo (15x250Ah, Winston), 4kW Taiwan-Inverter, DIY BMS
      Hausdämmung 16cm PS 0.035, Waschmaschine und Trockner an Gasheizung angeschlossen
    • Neue Abgasanlage und Bilder

      Die neue Abgasanlage verfügt über einen via Kernbohrung im Boden versenkten Endschalldämpfer/Kondensator aus KG-Rohr DN125 500mm lang.
      Von dort aus geht ein 40mm HT-Rohr leicht ansteigend bis unter den Dachüberstand. Das Kondensat sammelt sich in diesem Endschalldämpfer und wird über ein 8mm PA-Rohr nach draußen geblasen bzw. ordenlich entsorgt. Den nötigen Ausblasdruck von ca. 50mbar erzeugt eine Stahlkugel die direkt auf der Auspuff-Öffnung aufliegt. Nebenbei dämpft das den tiefen Schall - erzeugt aber ein dezentes Zischel-Geräusch. Bin jetzt bei 70h Laufzeit.
      Ergebnis des ganzen ist, dass kein Abgas mehr in den Keller dringt und der Außenschall um ca. 4 dbA auf 50 dbA zurückgegangen ist.

      Gruss, Bernd
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    • JAU schrieb:

      bkohl schrieb:

      Den nötigen Ausblasdruck von ca. 50mbar erzeugt eine Stahlkugel die direkt auf der Auspuff-Öffnung aufliegt.

      Wie kommst du darauf das 50mbar Gegendruck erforderlich ist? Und wo genau misst du diesen Gegendruck?


      mfg JAU
      Habs ausprobiert. Der Gegendruck liegt im gesamten Bereich des HT-Rohres und des Endschalldämpfers an.
      Bei weniger Druck sammelt sich das Wasser im unterirdischen Schalldämpfer. Eigentlich bräuchte man 100mbar um das Wasser 1m nach oben zu befördern. In der Praxis reichen aber 50mbar wenn die Wassertröpfchen durch einen sanften Abgas-Strom im Kondensatschlauch mitgerissen werden. Klar tritt an der Stelle dann etwas Abgas mit aus. Hat sich aber noch nicht störend bemerkbar gemacht. Alternativ könnte man auf den Gegendruck ganz verzichten und eine Saugpumpe anschliessen, oder einfach das Wasser durch ein kleines Loch unten im Schalldämpfer im Boden versickern lassen. Ist ja frostfreier Bereich. Sauberer ist aber sicherlich die Entsorgung über die Kanalisation.
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    • Ist das das Ende?

      Nach nun 103h Betrieb zeigt sich ein hoher Ölverlust. Ich vermute es sind die Drehdurchführungen (Simmerringe?). Um die zu tauschen muss eine Menge zerlegt werden. Eigentlich schade, weil die anderen Komponenten sicherlich länger haltbar sind. Kennst sich vielleicht jemand mit dem Thema Öldichtigkeit der Motoren aus?

      Ein anderes Problem ist immer noch die Wellrohrverbindung. Hier heisst die Lehre: Vibrationen an gebogenen Stellen vermeiden. Die Fotos zeigen das schön. Hier ist also zumindest ein zweites Winkelstück notwendig.
      Bilder
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    • Hatte einen Lappen untergelegt, und der war voll mit Öl. Der Betrieb bei 50°C Umgebungstemperatur scheint gerade diesen Gummi-Teilen nicht gut zu bekommen.
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    • Für Öl Lecks kann es viele Ursachen geben. Ventildeckeldichtung, Zylinderkopfdichtung usw.. Kann aber auch durch Verschleiss der Kolbenringe und Ventilschaftdichtungen kommen, dann wird erstens Öl verbrannt und zweitens Ölnebel über die Motorgehäuseentlüftung in den Luftfilter geblasen was dort zum Ölaustritt sorgt. Die Simmeringe an der Kurbelwelle haben normaler weise kein Problem mit Temperaturen von 80-90 Grad, du solltest mal die Öltemperatur in Betrieb messen. Es kann natürlich sein, daß die Hauptlager schon etwas viel Verschleiß haben und die Simmeringe das nicht mehr ausgleichen können. Notstromer aus dem Baumarkt gelten nicht als langlebig. Zudem kommt es beim Umbau auf Gas zu größeren Wassereinmischungen im ÖL was die Ölqualität stark mindert. Für den Gasbetrieb gibt es besondere Öle. Meist sind bei Gasmotoren die Ölwannen größer und die Ölwechselintervalle kürzer.

      Gruß

      Thomas
    • Eine andere Möglichkeit für defekte Radilawellendichtringe (so die korrekte Bezeichnung) ist mangelnde Qualität bei der Wellenfertigung. Beim Schleifen kanns passieren das die Oberfläche eine leichten, nicht sichbaren Drall bekommt. Ein Dichtring auf der Fläche wird dann in relativ kurzer Zeit kaputt gefressen.
      Wenn die Welle an der Dichtfläche jetzt schon eingelaufen ist wird die Welle zu weich oder die Härteschicht zu dünn gewesen sein.

      Beides kann man mit einer Wellenschutzhülse (z.B. SKF Speedy Sleeve) reparieren. Nicht ganz billig die Dinger, aber wirkungsvoll.


      Das es die Edelstahlwellrohre erwischt hat überascht mich nicht sonderlich. Dauernde Virbationen sind zu viel für das Material.


      mfg JAU
    • Ölkühlung als Lösung?

      Ich glaube das Spiel geht doch weiter. Fürs erste werde ich einfach eine Ölwanne drunterstellen und das Öl gefiltert zurückpumpen? Der Aufwand hält sich in Grenzen. Der Motor wird am Gehäuse locker über 100°C heiss. Warum aus dem Problem nicht eine Tugend machen und das Öl via Plattenwärmetauscher aktiv kühlen? Ein Wärmegewinn auf 80°-Niveau ist eine feine Sache - und die Umluftkühlung hat weniger zu tun. Werd mal nach einer elektrischen Ölpumpe Ausschau halten. Hat jemand Vorschläge diesbezüglich?
      Hallo Jau: Den grissenen Wellrohrschlauch ersetze ich durch 1/2"-EPDM mit eingeschobenem 3/8" Wellschlauch der vorher mit Silikonfett eingrieben wurde. Die O2-Abdichtung ist dann nicht 100%, beruhigt aber das Gewissen.
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    • bkohl schrieb:

      Ich glaube das Spiel geht doch weiter. Fürs erste werde ich einfach eine Ölwanne drunterstellen und das Öl gefiltert zurückpumpen? Der Aufwand hält sich in Grenzen. Der Motor wird am Gehäuse locker über 100°C heiss. Warum aus dem Problem nicht eine Tugend machen und das Öl via Plattenwärmetauscher aktiv kühlen? Ein Wärmegewinn auf 80°-Niveau ist eine feine Sache - und die Umluftkühlung hat weniger zu tun. Werd mal nach einer elektrischen Ölpumpe Ausschau halten. Hat jemand Vorschläge diesbezüglich?
      Hallo Jau: Den grissenen Wellrohrschlauch ersetze ich durch 1/2"-EPDM mit eingeschobenem 3/8" Wellschlauch der vorher mit Silikonfett eingrieben wurde. Die O2-Abdichtung ist dann nicht 100%, beruhigt aber das Gewissen.
      Haha, das nenne ich Improvisieren! :thumbsup:
    • Na toll, sehe gerade in meinem Beitrag einen Tippfehler an wichtiger Stelle.

      Wenn schon so viel Öl ausläuft das es sich lohnt es zurück zu pumpen ist dringend Handlungsbedarf.

      100°C? NBR kann, je nach Mischung, bis zu 120°C. Ev. auf Viton umsteigen. Oder, wie du selbst anmerkst, das Temperaturproblem lösen. Etwas mehr Öl im Kreislauf schadet jedenfalls nix...


      mfg JAU
    • Schade das du Probleme hast. :cursing: Wegen der Ölpumpe, hätte zwei Ideen aus dem KFZ Bereich, evtl Haldex Pumpe aus VW Fahrzeugen, vom Allradsystem ist die. Oder beim Nissan 200SX, S14 Modellreihe die haben am Differential ein ölpumpe mit Kühler. Vielleicht passt davon was für dich.
    • Die Ölkühlung bringts

      Ölkühlung mit 30-ger Plattenwärmetauscher und Zahnradpumpe ist installiert und läuft. Mit nur 10Watt Pumpenleistung bringt das die Motortemperatur um 40K runter (von über 100°C auf 65°C). Zwei Effekte treten ein: Zum einen wird die Boxtemperatur 6K gesenkt, weil ein Teil der Wärme vom Öl abgeleitet wird und dadurch den Umluft-WT entlastet. Zum anderen kann jetzt die zulässige Boxtemperatur erhöht werden, z.B. von 50 auf 60°C, weil das Öl nicht mehr zu überhitzen droht. Unsicher bin ich mir noch über die Schmierung des Ventilantriebs. Habe gehört, dass der mit kondensierendem Öldampf geschmiert wird. Da darf man nicht zu viel die Temperaturen verschieben, sonst kondensiert nichts mehr.
      Weiss jemand da genaueres?
      Unten findet ihr die Temperaturverläufe für einen 40min-Lauf. Die ersten 8min sind ohne Ölkühlung um den Effekt besser zu sehen.
      Für mich ist es jetzt klar. Die Ölkühlung ist ein Muss, weil die Motoren nicht für so hohe Umgebungstemperaturen ausgelegt sind. Und so hoch ist der Aufwand dann auch nicht. Evtl. sollte man sogar mit der Ölpumpe die Motortemperatur auf irgendeinen optimalen Wert bei vielleicht 80°C einregeln.
      Aber das ist vorerst "nice to have".

      Gruesse, Bernd
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    • Reparatur Stromerzeuger

      Hier ein kleiner Zwischenbericht bzgl. der Reparierbarkeit der CMI-Stromerzeuger. Ziel war es den Simmerring und ggf. das Lager zu tauschen.
      Ja es ist möglich. Obi kann praktisch alle Ersatzteile zu moderaten Preisen beschaffen. Die Demontage ging recht gradlinig. Lediglich zu Abziehen des Rotors von der Kurbelwelle (Kegelpassung) musste ich mir einen passenden Stahlstab anfertigen lassen (Foto). Die Schleifring-Kohlen sollte man vorher abschrauben, sonst brechen sie beim Abziehen des hinteren Generator-Teiles.
      Es zeigten sich zwei Probleme. Eine lockere Schraube schliff an der Lüfterscheibe des Rotors und der gegrillte Simmerring flutschte locker in seiner Passung hin und her. (Video) Sein Wechseln war kein Problem. Das Motorlager schien mir noch ok zu sein.
      Zwei der Motoraufhängungen hab ich noch getauscht, weil sie etwas tief hingen.

      Ausblick:
      Werde mir vielleicht noch ein Zweitaggregat (als Backup) kaufen. Es ist womöglich besser und billiger dort die Abgaskühlung mittels eines PKW Flex-Schlauches und einem normalen Plattenwärmetauscher zu lösen. Flexschlauch auf den Auspuff schweissen und anderes Ende mit Adapter auf 3/4" des PWT. Da dieser dann nicht mehr vibriert, erhoffe ich mir eine verringerte hydraulische Schallkopplung zum Haus hin. Und ich spare mir den recht aufwendigen Abgas-WT der jetzigen Bauart. Hat jemand Erfahrung mit dem Denqbar DQ2200 mit E-Start und Inverter?
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      • Schleifspuren von der lockeren Schraube.JPG

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      • Abziehstab.JPG

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      Dateien
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    • Guten Morgen

      bin gerade vom PV Forum rübergeschwappt


      Ich plane zz auch gerade ein kleines BHKW ala Eigenbau.
      An der Stelle hier vielen Dank für die Ideen

      Allerdings werde ich nicht direkt auf meine Batterie sondern die nächtliche Grundlast von rd 200-500 Watt per Generator (konstant 500Watt) auffangen- der Rest geht in die Batterie und wird zum Kaffeekochen gebraucht

      WW geht in die Heizung und tagsüber hilft die 10kWP PV Anlage

      Allerdings werde ich einen Wasserverdampfermotor nehmen mit einem Eigenbau Generator (FisherPaykel für die Websuche)

      Grüsse
      Carsten
    • Hallo Carsten,
      schön, daß du hier gelandet bist.
      Ich, pers. freue mich immer, wenn ich jemanden begegne, der sich angagiert,die Eigeninitiative ergreift.
      Frage: Wenn du schon einen Speicher hast, kannst du bestimmt auch mehr laden ?
      Warum nur 500 Watt el. Produktion ?
      Die Arbeit des Bauens ist doch die gleiche.
      Die effektive Wärmeleistung ist doch so gering, als daß sich dies im Speicher nicht bemerkbar macht.
      Außerdem hast du so lange Laufzeiten, daß bei Eigenbau oftmals Probleme mit Lebenserwartung auftreten.
      Was soll den dies für ein Motor werden?
      kannst du mal näheres bekannt geben?
      viel Erfolg
      Gruß
      Erwin

      Pv seit 2000-8.67 kwp--.-therm.E.= Hackschnitzel 42%x Miscanthus 16% x Bhkw 24% x Scheitholz 8% x WW.WP 6%. x H.Öl 3%xSoTh.1%
      Pv seit 2007- 7,64 kwp
      .
      Pv seit 2014 -8,16 kwp mit Elektrospeicher 11,6 kwh 3 phas.
      Bhkw eco 3.0
      www.sen-WG-dietfurt.de

    • Hallo Erwin,
      Ich habe 10 KW PV auf dem Dach liegen und zusätzlich im Keller eine 15 kWh starken Blei Akku.
      Die Anlagen sind quasi Flammenneu
      Über dem Sommer reichte Batteriespeicher um die Nacht zu überleben.
      Da jetzt die Tage etwas schlechter werden und obendrein noch kürzer ist der Akku nachts um zwei bis 3:00 Uhr leer
      Mit einer kleinen Stromerzeugung über Nacht, gefüttert über meine Heizung in Klammern BHKW Sterling oder was auch immer) kann ich diese Leistung auffangen.
      Mir geht es weniger um ertragsstarke sondern mehr oder kräftige Selbstversorgung eine kräftige Eigenversorgung.
      Aktuell baue ich eine kleine Windkraftanlage mit einem Rotordurchmesser von über 3 m
      Auch diese sollen wir bei windigen Tagen ein wenig was Futter in den Akku bringen
    • Hallo Erwin,

      ich habe aktuell 2 PV Anlagen (7,28 kWp auf Südost und 2,65 auf West), zusätzlich einen 14,8kWh Hoppecke Speicher.

      Damit bin ich über die Sonnigen Monate nahezu autark- brauche im 4 Monatsschnitt rd 3-4 kWh vom RWE

      Wir sind sieben Lütt an der Anlage

      Aktuell baue ich eine kleine Windkraftanlage (Durchmesser 3,3 Meter) aus Abwasserrohren und nem Eigenbau Generator aus einer Waschmaschine

      Mehr hier
      kleinwindanlagen.de/Forum/cf3/topic.php?t=5397


      Da dass Windrad nicht so viel bringen wird und eher als Ergebnis zu vollem Mundes in der Bierlaune zu sehen ist- ich es aber trotzdem baue- suche ich immer noch was für die Winderzeit

      Hier bietet sich eben ein kleinstBHKW neben der Heizung an- oder eben ein Dach für frachmichnachwieviel Euronen.
      Durch meine Erkenntnise mit den netten Genaratoren aus Waschmaschinen und dem Ergebnis das dort auf sicherer Weise 500 Watt zu erzielen sind - eben auch der Gedanke 500 Wel. zu machen

      Ehrlich gesagt sind 1kWel sicher besser geeignet- dann muss ich eben noch ne Waschmaschine suchen :rolleyes: :rolleyes:

      Ansonsten soll das Teil vor sich hinschnurren und am besten den Winter über gar nicht ausgeschaltet werden

      Hier schwebt mir als Motor was kleines Dreizylindriges ala Corsa, Twingo o.ä. vor
      Ist der Motor kaputt, weg damit und neuer her
      Aufm Schrot wirds nicht so teuer werden