Fehler 224 keine Rückmeldung Magnetventil

    • Fehler 224 keine Rückmeldung Magnetventil

      Hallo zusammen...

      Habe einen Dachs mit MSR 2 und seit einigen Wochen habe ich immer wieder den Fehler "224 keine Rückmeldung Magnetventil". Also mit den Magnetventilen sollte soweit alles i.o. sein. Es fliegt jedesmal die Sicherung F21. Wenn ich die auswechsle läuft der Dachs wieder. Die Sicherung hält dann mehrere Tage und fliegt immer wieder.

      Weiss jemand woher das kommen kann, bzw. was an der Sicherung alles dranhängt ? Habe leider keinen Schaltplan.

      Dank im Voraus
    • Hallo Hzbauer...

      erst mal danke für die Antworten. Ich glaube du meinst die Sicherung F20 (Sicherheitskette) die hat 2,5A T und soll beim Fehler 224 angeblich auch auslösen. Diese hat aber nicht ausgelöst, sondern die Sicherung F21 (MV-Start/Ölförderpumpe intern) 0,4A T löst sporadisch aus. Also denke ich dass der Fehler 224 eine Falschmeldung (Folgefehler) ist. Außerdem ist die Kiste schon jahrelang mit F21 0,4A T gelaufen, warum sollte man jetzt plötzlich eine 2,5A T Sicherung brauchen ???

      Mein Frage was hängt alles an der F21 dran ? Also laut Aufschrift die interne Ölförderpumpe und MV-Start --> was ist das ???

      Wie viel Strom ziehen diese Komponenten im Normalfall ??? So könnte man mit Messungen den Bösewicht entlarven. Hat jemand einen Schaltplan???

      Dank im Voraus
    • Hallo Hzbauer...

      kommt mir schon etwas komisch vor, dass man plötzlich einen 6,25 fach höheren Strom fliessen lassen darf. Ich werd auf jeden Fall keine 2,5A Sicherung einbauen, wenn ich nicht genau weiß was elektrisch dahintersteckt. Mit 2.5A kann man auch leicht mal Leiterbahnen auf der Hauptplatine zerstören. Ausserdem weiß ich nicht was damit alles "getreibert" wird und ob die "Treiber" (Transistoren, Relais usw.) diesen Strom auch mitmachen. Ergo wäre es super wenn jemand einen Schaltplan hätte, da kann man diese Sachen schön nachschauen.

      Trotzdem danke für die Antworten

      Grüßle
    • Meinetwegen...
      Wie das auf der Platine aussieht interessiert mich gar nicht, solange es sich wie hier um eine Angabe von Senertec handelt.
      Und werde ich keine Unterlagen zugänglich machen die für Fachkräfte bestimmt sind. Eine defekte Sicherung kann man wechseln, aber Fehlersuche und Reparatur ist etwas für Fachleute. Ich weis, daß das manche anders sehen.
      MUSCHEID Heizung - Sanitär GmbH
      Bgm. Bidgenbachstr. 5
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      Tel.:02631-27642
      muscheid-gmbh.de
    • Das sehe ich absolut genauso....

      Es ist ja auch so, daß es doch für eine Elektrofachkraft spricht, wenn man nicht einfach einen Sicherungswert um den Faktor 6,25 erhöht und hofft das alles gut geht. Das machen Laien. Senertec kann mir viel erzählen. Es wird mit Sicherheit auch eine Weile funktionieren, wenn dann aber irgendwann mal die Platine abraucht, weil der Wert doch zu hoch war, baut mir Senertec bestimmt nicht umsonst ne neue Platine ein. Die freuen sich mir ne neue verkaufen zu dürfen. Deshalb möchte ich als Elektrofachkraft anhand der Pläne prüfen, ob eine solch eklatante Erhöhung eines max. zulässigen Stromes für die daran arbeitenden Komponenten auch gefahrlos möglich ist.

      Wenn ich denn Pläne hätte...
    • Hallo!

      Ich kann hier nur mutmaßen da meine Beiden noch den MSR 1 haben. Es könnte die Heizölpumpe mit drauf hängen. Bei meiner Nr. 2 hat es auch immer eine 400mA gehimmelt. Ich habe die dann durch eine 0,5 A Träge ersetzt, seitdem ist Ruhe im Karton. Ich würde mal einen leicht höheren Wert probieren. Wenn es bei 500 mA die Leiterbahn abbrennt dann wäre das auch bei 400 mA passiert.

      Viele Grüße
    • Moin EV2000,
      wenn Du eine Sicherung F21 auf Deiner Leistungsplatine hast, dann ist das die alte Version V1.0 der Schalteinheit. Die neueren Leistungsplatinen haben keine F21 mehr.
      Über F21 wird MVStart und die interne Ölförderpumpe abgesichert. Die Sicherung 2,5A/T wird nun von SenerTec vorgeschrieben.

      Gruß Dietrich ;)
      db modul
      Eiskellerberg 15
      22889 Tangstedt
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