Erfahrungsbericht zur Remeha eVita

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    • Hallo !
      Wenn ich ja was an meiner eVita bemängel soll, dann ist es die schlechte Bedienung/Konfiguration und das Monitoren. Deswegen habe ich mir doch jetzt das sogenannte Service Tool OCI700.1 von Siemens bestellt (ca. 550€). Hängt auch schon mit der aktuellen Remeha Recom-Software zum Monitoren an der eVita. Es protokolliert schon recht gut und zeigt das verhalten der Anlage in den verschiedenen Zuständen/Zeiten. Habe z.B. jetzt festgestellt das der Stirling schon immer um 3Uhr morgens startet statt um 6Uhr, wie definiert. Ich werde demnächst genaueres berichten. Außerdem geht der Zusatzbrenner häufig an, obwohl er eigentlich deaktiviert ist.
      Genaueres und auch ein paar Bildchen werden folgen....
      Dateien
    • Für die meisten sind Auswertungen von VL/RL Kurven ja nichts besonderes. Als eVita Benutzer stehen einem solche Kurven normal nicht zur Verfügung. Das es aber möglich ist, zeigen die beiden anhängenden Bilder. Ich kann nur jedem eVita Nutzer empfehlen sich das Interface anzuschaffen. Ansonsten hat man bei der Analyse seiner Anlage keine Chance.
      Die Bilder sind mit der Remeha Recom Software aufgezeichnet worden. Diese steht einem im Netz kostenlos zur Verfügung. Leider benötigt man das OCI700 Interface dafür. Beim Interface liegt allerdings die ACS790 Software von Siemens dabei, über die man alle Parameter der Anlage ändern könnte. Da lass ich aber erst mal die Finger von. Es wäre allerdings besser wenn man nur das Interface von Remeha mit Interface (ohne ACS Software) beziehen könnte, zu einem besseren Preis....
      So jetzt habe ich meine Auswertungen und auch diverse Fragen.... Bin ich jetzt wirklich einen Schritt weiter ?
      Mal schauen.
      Bilder
      • 3bis7.JPG

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      • 7bis12.JPG

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    • Abschalten des Zusatzbrenners

      So, lange nichts mehr geschrieben, was immer heißt: Alles in Ordnung! Das Überwachen der Anlage und die zusätzliche Software ist aber unabdingbar. Ich habe viele Dinge damit herausgefunden und angepasst.Bin jetzt bei ca. 2800 kwh und sie schnurrt immer noch fleißig. Ich wollte ja den Zusatzbrenner über einen Schalter aktivieren können und hatte dann gemerkt daß das nicht funtioniert. Dieser Sache bin ich jetzt mal mit dem ACS-Tool von Siemens auf den Grund gegangen. Die eVita (und auch andere Stirlings mit Siemenssteuerung) hat für sowas zwei externe "Schnittstellen" (EXT1,EXT2). Die funktionieren ganz simpel. Jede Schnittstelle hat zwei Kontakte. An einem liegt Spannung an und am anderen wird gemessen ob sie dort ankommt. Also muß man nur eine Schalter dazwischen setzen und die Steuerung anpassen. Ich hatte es aber gut gemeint und einen Schalter mit Kontrollleuchte gekauft. Mit der Siemens ACS-Software konnte ich mir den Status des Eingangs (EXT1) anschauen und habe gemerkt, daß ja immer Spannung anliegt, wegen der Kontrolllampe. Nachdem ich das behoben habe läuft er jetzt nur noch mit dem Stirlingbrenner.


      Habe aber zwei Fragen an die Stirlingliebhaber:
      1. Wie errechnet sich der Vorlaufsollwert des Stirlings, also nicht der Heizung, sondern des Kessels ? Bei mir zwischen 50°-60°, zu hoch...!
      2. Nach dem aufheizen des Puffers für WW, schaltet das Dreiwegeventil eigentlich auf den Puffer für Heizung. Bei mir aber erst mit einer Verzögerung von 15 Minuten. Was dazu führt, das VL und RL sich annähern und der Stirling meint er kann ausgehen, obwohl noch Bedarf für die Heizung da ist. Gibt es dafür eine Bergündung/Parameter ?


      Ich packe mal heute Abend ein Bild dazu. Alles andere später...


      marcust
    • Hier nochmal zu meinen Fragen mit Bildern unterlegt. Im Bild1 fährt der Stirling die WW Temperatur hoch bis auf 60°. Beim erreichen dieser Temperatur spingt das Dreiwegeventil (siehe unten) um. So soll es sein. Damit schaltet es auf den Heizungspuffer um weswegen der VL und RL drastisch fällt. man kann auch gut erkennen das der Temperaturunterschied zwischen VL und RL beim WW Betrieb 5K und beim Heizungsbetrieb 10K sind.

      Aber im Bild2 sieht man, das bei erreichen der 60° zwar die Vorlaufsolltemperatur runter geht, aber das Dreiwegeventil nicht umschaltet. So das der Stirling mangels Wärmebedarf (er weiß halt nicht wohin damit) aus geht, obwohl der Heizungspuffer Bedarf hat.

      Hat wer eine Idee warum?

      Danke !
      marcust
      Bilder
      • Bild1.JPG

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      • Bild2.JPG

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    • marcust schrieb:

      Hallo!

      Die Spreizung ist soweit ich weiß nicht regelbar. Bei Heizung 10 Kelvin und bei WW 5 Kelvin.
      Das schreibt auch

      Abschaltregelung Zusatzbrenner


      Gruß
      marcust

      Bei dem Link geht es nicht um die Spreizung, sondern um die Hysterese, wann der Sterling eingeschaltet wird, und wann der Zusatzbrenner eingeschaltet wird

      Die Regelung funktioniert so:
      Solltemperatur + Mischerüberhöhung (Codierung 830) = PufferspeicherSOLLwert.

      PufferspeicherISTwert < PufferspeicherSOLLwert - 5 Kelvin --> Einschaltung Stirling-Brenner

      PufferspeicherISTwert < PufferspeicherSOLLwert - 10 Kelvin --> Einschaltung Zusatz-Brenner



      Mich würde interessieren, ob man den Stirling-Brenner auch nach von Außen zugeführten Kriterien Ein- und Ausschalten kann ???

      Im Prinzip so, wie ich jetzt meinen Gaskessel einfach über die UVR Ein- und Ausschalte.

      Die Sterlingmotorregelung sollte dabei einfach Vollgas fahren und nur der Übertemperaturschutz wirksam sein, für die Regelung der Wärmeabnahme sorgt schon heute meine UVR.

      Für den Brennwerteffekt positiv kann ich den RL mit ca 25°C anbieten, zurück hätte ich gerne in etwa zwischen 45 und 55°C für meine Speicherladung, wenns für den Wirkungsgrad ok ist.

      lg jogi
    • jogi54 schrieb:

      Mich würde interessieren, ob man den Stirling-Brenner auch nach von Außen zugeführten Kriterien Ein- und Ausschalten kann ???

      Hallo, beim Vitotwin kann man :
      1. Über die Stromanforderung an der Fernbedienung
      2. Über Zwischenstecker die z.B. in der Waschmaschienen Zuleitung ( 230V ) eingebaut sind
      3. über einen ext. Kontakt der programmiert werden muss
      den Stirling zu laufen bringen. Er läuft dann einen eingestellte Zeit ( Grundeinstellung 2 Std. )
      Schöne Ostern
    • Das erste Jahr

      So, da bin ich wieder. Das erste Jahr ist vollbracht und mein Brummer hat nicht einmal Probleme gemacht.
      Er hat 2800 kWh erzeugt, wovon ich nur 600 kWh eingespeist habe. Es bleiben also noch 2200 kWh an Eigenverbrauch. Ist nicht soviel, aber war auch ein milder Winter.
      Da der Schalter, für das Unterdrücken des Zusatzbrenners, mittlerweile funktioniert, bin ich dieses Jahr sehr gespannt wie lange wir mit den 5,5 kW Wärme auskommen. Auch die Abrechnung ist fast schon Routine und geht eigentlich mit überschaubarem Aufwand. Habe mir wegen der Problematik BHKW und PV leider eigene Excel Abrechnungen basteln müssen. Da ich bei der Anschaffung die Vorsteuer zurück bekommen habe (Unternehmerische Tätigkeit) muss ich auch die entnommene Wärme versteuern. Habe alles gemacht und auch eine EÜR erstellt. Bisher steht allerdings der Segen vom Finanzamt noch aus. Die Jahresvorsteuererklärung ist aber schon durch.
      Auch die erste Wartung war in 1h erledigt, da nur die Brenner gewartet werden mussten. Natürlich auch noch Abscheider gereinigt und Abgase gemessen,...
      Bisher bin ich sehr zufrieden!
    • Solar_Oldi schrieb:

      jogi54 schrieb:

      Mich würde interessieren, ob man den Stirling-Brenner auch nach von Außen zugeführten Kriterien Ein- und Ausschalten kann ???

      Hallo, beim Vitotwin kann man :
      1. Über die Stromanforderung an der Fernbedienung
      2. Über Zwischenstecker die z.B. in der Waschmaschienen Zuleitung ( 230V ) eingebaut sind
      3. über einen ext. Kontakt der programmiert werden muss
      den Stirling zu laufen bringen. Er läuft dann einen eingestellte Zeit ( Grundeinstellung 2 Std. )
      Schöne Ostern

      Hallo , mein Vitotwin 300-W läuft nun seit ca. 6 Wochen sporadisch.
      Der Mann von Viessmann hat Ihn auf Modus "Abschaltbetrieb" gesetzt. D.h. der Vitotwin ist doof und reagiert nur noch auf den Ex1 zum Starten.
      Dies ist so gewollt, da ich die Dauer und den Zeitpunkt wann er laufen soll über eine UVR1611 festlegen will. Somit trifft nur noch meine Aussage Nr. 3 bei mir zu. Ich will versuchen, den S0 Ausgang vom Zähler einzulesen, um dann bei genügend langem und hohen Stromverbrauch den Vitotwin zu starten sofern er nicht schon läuft.
    • Moin

      Solar_Oldi schrieb:

      Ich will versuchen, den S0 Ausgang vom Zähler einzulesen, um dann bei genügend langem und hohen Stromverbrauch den Vitotwin zu starten sofern er nicht schon läuft.
      das kannste mit der UVR1611 machen ( wärmemengenzähler ) , nordseefarm macht das so und ich habs damals kopiert. Wichtig ist aber das viele Impulse pro kWh vom Zähler kommen, bei mir sinds nur 500, das ist eigentlich zu wenig für die 1611.

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • marcust schrieb:

      So, da bin ich wieder. Das erste Jahr ist vollbracht und mein Brummer hat nicht einmal Probleme gemacht.
      Er hat 2800 kWh erzeugt, wovon ich nur 600 kWh eingespeist habe. Es bleiben also noch 2200 kWh an Eigenverbrauch. Ist nicht soviel, aber war auch ein milder Winter.
      Da der Schalter, für das Unterdrücken des Zusatzbrenners, mittlerweile funktioniert, bin ich dieses Jahr sehr gespannt wie lange wir mit den 5,5 kW Wärme auskommen. Auch die Abrechnung ist fast schon Routine und geht eigentlich mit überschaubarem Aufwand.
      wieviel m3 Gas wurden nun in dem Jahr Gesamt verbraucht?
      ( unser Freundlicher hat die eVita auch im Programm; mal fragen, ob der die schon mal verbaut hat?
      Vissmann kommt mir nicht mehr in das Haus )
    • alikante schrieb:

      Moin

      Solar_Oldi schrieb:

      Ich will versuchen, den S0 Ausgang vom Zähler einzulesen, um dann bei genügend langem und hohen Stromverbrauch den Vitotwin zu starten sofern er nicht schon läuft.
      das kannste mit der UVR1611 machen ( wärmemengenzähler ) , nordseefarm macht das so und ich habs damals kopiert. Wichtig ist aber das viele Impulse pro kWh vom Zähler kommen, bei mir sinds nur 500, das ist eigentlich zu wenig für die 1611.

      Grüße

      alikante schrieb:

      das kannste mit der UVR1611 machen ( wärmemengenzähler ) , nordseefarm macht das so und ich habs damals kopiert. Wichtig ist aber das viele Impulse pro kWh vom Zähler kommen, bei mir sinds nur 500, das ist eigentlich zu wenig für die 1611.

      Hallo, danke für die Info,
      leider macht mein Zähler auch nur 500 Imp./kWh. Ist halt so. Wie habt Ihr eure Einschaltschwelle gewählt ?
      Bei wieviel Leistung über welchen Zeitraum schaltet ihr euren Vitotwin an ? und dann für wie lange ( Laufzeit )?
      Bitte evtl. mal kurz die "Verschaltung" der UVR1611 darlegen und die eingestellten Parameter.
      Evtl. über eine PN am mich. Danke
    • Dieses Thema könnte ich auch in einen anderen Thread eintragen, aber ich finde es gehört auch in meinen Erfahrungsbericht.
      Beim Thema Steuern und Finanzamt hält sich das ganze Forum sehr bedeckt wie ich finde. Ich bin auch im photovoltaikforum angemeldet und da geht man mit dem Thema wesentlich offener um. Man diskutiert und streitet sich um diverse Auffassungen, bekommt aber auch viele Informationen und Tipps wie man in welcher Situation verfahren kann. Deswegen versuche ich dieses Thema jetzt mal anzufangen. Vielleicht machen ja ein paar mit.

      Ich betreibe mein BHKW als Unternehmer (aus steuerlicher Sicht) und optiere nicht zur Kleinunternehmer Regelung. Ich habe mich dabei nicht von der möglichen Umsatzsteuer Rückerstattung blenden lassen, sondern vorher schon kalkuliert und denke ich fahre mit dieser Variante ein klein wenig besser. Nicht viel, aber ein bischen. Zudem kommt das ich zusätzlich noch eine PV habe und deshalb sowieso schon ein Unternehmerische Tätigkeit zu verwalten habe.

      Bisher melde ich meine Zählerstände per Rechnung quartalsweise meinem EVU und dieser stellt mir eine Gutschrift für die gesamten geleisteten BHKW-kWh's aus mit Zahlung auf mein Konto (inklusive dem KWK-Bonus) und für den selbst verbrauchten Strom stellt mir mein EVU eine Rechnung aus, die ich zu bezahlen habe.

      Zuerst der erzeugte Strom
      1.USt
      Die vom EVU bezahlten Rechnungen werden incl. Umsatzsteuer überwiesen und auch in der Umsatzsteuervoranmeldung angegeben.
      Der vom EVU mir in Rechnung gestellte Eigenverbrauch (EV) wird nicht berücksichtigt, da privat.
      2. ESt
      Die vom EVU bezahlten Rechnungen werden incl. Umsatzsteuer als Einnahme angesetzt


      dann die Wärme
      1. USt
      Bisher ermittel ich die erzeugten kWh multipliziere sie mit 5,5 (spezifischer Wärmefaktor der eVita) und erhalte die erzeugte Wärme.
      Erzeugter Strom + erzeugte Wärme = gesamt erzeugte Energie (ich weiß dass das Quatsch ist!!)
      Durch das Verhältnis gesamte Energie zu erzeugte Wärme bekomme ich ein Verhältnis bzw. einen Prozentsatz was an Wärme (privat) und was an
      Strom (Unternehmen) abzurechnen ist. Jetzt muss ich die Selbstkosten ermittel. Afa + Betriebskosten (Gas) + Reparaturen/Wartung = Betriebskosten
      Von diesen berechne ich nur den Wärme Anteil und darauf die 19% Steuer die ich abführen muss.

      2. Est
      Dort berücksichtige ich bisher das was auch die USt schon ergeben hat.

      Aber wie @sailor773 schon beschrieben hat gibt es jetzt einen neuen Erlass der für mich günstiger ist:

      BMF-Schreiben

      Wie macht Ihr das bisher ?
    • marcust schrieb:


      Der aktuelle Gas Verbrauch hat sich in den letzten Jahren bei ca. 40.000 kW/h eingependelt und der aktuelle Stromverbrauch bei ca. 6000 kW/h !!!
      Bei den Werten ist klar das ich was an der Effizienz verändern wollte.
      ? wie haben sich die Werte nun verändert?
      zum Positivem oder eher ein Mehrverbrauch, als vorher?

      40.000 kWh bedeuten rund 4.000 m3 Erdgas, analog rd. 4.000 euro im Einkauf, incl. Grundgebühren.
      Wieviel kann man mit der eVita von den 6.000 gekauften kWh-n kompensieren, wenn parallel zur Beheizung der Generator paar kWh macht?

      Kann man da rd. 1.500 kWh im Winter einsparen oder eher weniger?
      merci
    • Ich antworte mal mit einem Zitat aus diesem Thread:

      marcust schrieb:

      So, da bin ich wieder. Das erste Jahr ist vollbracht und mein Brummer hat nicht einmal Probleme gemacht.
      Er hat 2800 kWh erzeugt, wovon ich nur 600 kWh eingespeist habe. Es bleiben also noch 2200 kWh an Eigenverbrauch. Ist nicht soviel, aber war auch ein milder Winter.
      Da der Schalter, für das Unterdrücken des Zusatzbrenners, mittlerweile funktioniert, bin ich dieses Jahr sehr gespannt wie lange wir mit den 5,5 kW Wärme auskommen. Auch die Abrechnung ist fast schon Routine und geht eigentlich mit überschaubarem Aufwand.
      Mein Gasvernrauch ist auf 32000 kWh runter gegangen, war aber auch ein warmer Winter.
    • marcust schrieb:

      Ich antworte mal mit einem Zitat aus diesem Thread:

      marcust schrieb:

      So, da bin ich wieder. Das erste Jahr ist vollbracht und mein Brummer hat nicht einmal Probleme gemacht.
      Er hat 2800 kWh erzeugt, wovon ich nur 600 kWh eingespeist habe. Es bleiben also noch 2200 kWh an Eigenverbrauch. Ist nicht soviel, aber war auch ein milder Winter.
      Da der Schalter, für das Unterdrücken des Zusatzbrenners, mittlerweile funktioniert, bin ich dieses Jahr sehr gespannt wie lange wir mit den 5,5 kW Wärme auskommen. Auch die Abrechnung ist fast schon Routine und geht eigentlich mit überschaubarem Aufwand.
      Mein Gasvernrauch ist auf 32000 kWh runter gegangen, war aber auch ein warmer Winter.

      da ist doch aber zu "Vorher" nicht viel ein gespart, bezogen auf Invest-Verhältnis zur "Ersparnis".


      Teure Anlage, ...aber kaum Ersparnis.
      Sind immer noch 320 euro Gaskosten pro Monat.


      Die Brötje-Gastherme 28kw kommt im Sommer pro Tag mit 2 euro aus und puffert
      2000 Speicher zu 50%.
      Im Winter langen 12 m3 Buchenholz im Fröling-Kessel. Kostet im Einkauf: Kostet 780 euro im Einkauf. Gesamt: 1.140 euro, f. 350 m2 Fläche.

      ...gespart ist da nicht mehr viel, wenn ich knapp 32000 kWh





      ?
      wie hoch ist denn die Strom-Reduktion durch den integrierten Generator zur Vorher = 6000 kWh Strom-Verbrauch?
      Danke