Erfahrungen mit dem Viessmann Vitotwin 300-W

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    • Grundsätzlich ist nicht hinnehmbar, dass es für eine gerade einmal 6 bis 7Jahre alte stromerzeugende Heizung – die zudem effizienztechnisch auf der Höhe der Zeit ist – keine Reparaturoption geben soll. Ob jedoch neben der ökologisch-sozialen Verwerflichkeit, die Viessmann hier trifft, eine juristische Anspruchsmöglichkeit gegeben ist, ist fraglich. Ein allgemeines Gesetz zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung gibt es nicht. Die Rechtsprechung urteilt jedoch gemeinhin auf Grundlage von "Treu und Glauben" (§ 242 BGB), dass für die „gewöhnliche Nutzungszeit“ Ersatzteile durch den Hersteller vorzuhalten seien. Dies sind bei KFZ beispielsweise 12 Jahre nach Produktionsende – wie es bei Heizungen aussieht, ist nicht höchstrichterlich geklärt. Ich sehe die Lebensdauer einer Heizung jedoch eher bei 20 Jahren – dies deckt sich mit der regelmäßigen Abschreibungsdauer (AfA-Tabelle). Bei BHKW wären es dann rund 10 Jahre. Will der Hersteller nicht liefern, macht er sich schadenersatzpflichtig. Das alles nur als Hintergrund für die Verhandlung zum Preis des Tausches für eine Vitovalor - denn glücklich wirst Du mit dem Gerät wohl nicht mehr werden, wenn es keinen Support mehr gibt und jede Störung ein Fall für den Anwalt wird...

      Hier übrigens ein neues Video vom Stirlingforum, wo der eigentliche Hersteller des Motors, Microgen, etwas zum Produkt erzählt. Die Veranstaltung ist schon etwas her, aber das Video brauchte seine Zeit...
      Man achte darauf, dass der BHKW-Lieferant nicht gegen § 312 StGB verstößt. :neo:
    • Tja, nur für Dein "Ich glaube, ich halte für und ich denke..." gibbet nix...

      Ein Hersteller kann nach Ablauf der Garantie die Ersatzteile einstampfen, kann jeder gerne gegen klagen. Wenn Produkt xy nicht mehr verkauft wird, muss der Hersteller keine ETs mehr vorhalten, wenn er keine Geräte mehr in der Garantie hat. Ist nicht schön, aber wahr...

      Viessmann bietet ja ausdrücklich an, den Vitowin zurückzunehmen. Was übrigens total egal ist. Wieso?

      Habe ich hier schon öfters geschrieben, interessiert nur keinen: Weil Viessmann gar nicht der Vertragspartner des Users Smithlake ist. Sondern eben Handwerker Heizung/Sanitär tralala und der ist dann eben der Ansprechpartner. Es ist deshalb auch schlichtweg Blödsinn, Viessmann zu verklagen. Man muss sich an die Kette halten, ans nächste Glied, und das ist eben der Handwerker.

      Der Handwerker schuldet eben auch die Reparatur und ET-Versorgung... Und nicht Viessmann.

      Wenn nun Viessmann FREIWILLIG diese Kette durchbricht, weil man ohne Ende Dreck am Stecken hat, sollte man diese Chance am besten gestern nutzen. Leider scheint aber auch die BSZ von Viessmann kein Rennpferd zu sein, siehe Posting eines Users hier im Forum...

      Wenn man nun aber die BSZ direkt von Viessmann im Austausch bekommt, muss man die Sache so stricken, dass Viessmann der neue Vertragspartner ist. Dann hat man die an den Beinchen, wenn die BSZ die Grätsche machen sollte. Und da ist mehr zu holen als beim Handwerker...
      Thomas Deus
      -Geschäftsführer-
      Fa. GO BHKW GmbH
      Trinenkamp 50, 45889 Gelsenkirchen
      www.go-bhkw.de
    • Hans_Dampf schrieb:

      Wenn man nun aber die BSZ direkt von Viessmann im Austausch bekommt, muss man die Sache so stricken, dass Viessmann der neue Vertragspartner ist. Dann hat man die an den Beinchen, wenn die BSZ die Grätsche machen sollte.
      Soweit ich weiß wird die Vitovalor ausschließlich mit Vollwartungsvertrag angeboten. Und da ist doch wohl Viessmann der Vertragspartner, nicht der HB. Wenn sie also während des VWV (zehn Jahre) die Grätsche macht, sollte Viessmann in jedem Fall in der Pflicht sein.

      Soweit die Theorie. Wenn man dann wie der User @Loule wochenlang warten muss bis ein Ersatzteil (Elektrolyt-Umwälzpumpe) beigeschafft ist, dämpft das natürlich die Euphorie, auch wenn man nichts dafür zahlen muss. Einziger Trost: Die Förderungsdauer verlängert sich entsprechend, weil ja - so lang die BZ keinen Strom produziert - auch keine Betriebsstunden anfallen.
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

      Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)
    • Tja, es gibt hundert Gründe, Produkte von Fa. x oder y zu kaufen, einer ist, dass die ja einen großen Namen haben, 10.000 Mitarbeiter u.s.w....

      Wenn dann die Viessmann BSZ wochenlang tot an der Wand hängt, kann man ja zumindest am Wochenende Bodfahren oder Rodeln gucken, da ist Viessmann ja im Gegensatz zu Solidpower oder RMB vertreten....

      Egal ob jetzt Viessmann oder Vaillant oder Buderus..... bei Innovationsprodukten sind die allesamt null zu gebrauchen. Die kaufen bestenfalls den halbtoten Hersteller xy, machen dann nen Aufkleber drauf und auf einmal hat dann Viessmann ne BSZ oder ne Wärmepumpe.... und Vaillant ein BHKW. Und Buderus jetzt auch ne BSZ (von Solidpower)

      In Wirklichkeit sind diese Produkte aber nur dazu da, um denen ein innovatives Image zu geben, was sie in der Praxis genau NULL haben. Innovationen kommen immer von kleinen Firmen, die sich auf ein Thema konzentrieren. Ist nicht nur in der Heizungstechnik so...
      Thomas Deus
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    • Die Summe würde ich mal verhandeln... aber ansonsten würde ich das Angebot annehmen, juristisch ist da rein garnix zu machen und jeder, der Dir was anderes erzählt, kann sich dann ja gerne an den Anwaltskosten beteiligen.

      Wenn Du ein 4 Jahre altes Auto zurückgibst und ein neues bekommst, musst Du ja auch zahlen. Auch, wenn der Vitowin jetzt läuft, ist die nächste Störung absehbar
      Thomas Deus
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    • silverstonee schrieb:

      smithlake schrieb:

      Jetzt nochmals der Vitotwin läuft seit 2 Tagen ohne Probleme! Soll ich das das Angebot von Viessman annehmen, muss aber eine fünfstellige Summe drauflegen!

      Gruß
      Eine fünfstellige Summe NACH Abzug der Förderung? Boah! =O
      Fünfstellig kann 10000€ oder 99999€ bedeuten.
      Abgesehen davon werden hier oftmals Summen in Technik investiert, für die man den Rest des Lebens Strom u. Wärme kaufen könnte.

      Gruß
      Thomas
      Kubota D722 mit Sincro FB4-48/100
      48V 775AH (C5) Bater,
      2 Victron Multigrid,
      9,9 KWp PV
      2,7 KWp PV
    • Moin zusammen,

      über 10.000€ würd ich ganz sicher nicht ausgeben !! Was ist/war der (Listen)Preisunterschied zwischen Vitotwin/Vitovalor ??

      Ich würde im Zweifel 150€ nehmen und meiner RSV in den Rachen werfen um Viessmann mittels Anwalt auf Augenhöhe zu begegnen !

      Hier im Forum gibt es doch schon Berichte über solche "Rückkäufe", wie hoch waren die Preise dort ? Oder wurde Stillschweigen vereinbart ?


      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • Alikante, es wurde immer Stillschweigen vereinbart und alle halten sich dran. Deshalb weiß ich ja auch, dass drei unserer Kunden, die einen Vitowin hatten und einen neoTower gekauft haben die ganze Kohle von Viessmann erstattet bekommen haben.

      Ist allerdings 1 1/2 Jahre her.... Und ich hatte hier mehrfach gesagt, dass man Gas geben sollte bei der Rücknahme... je länger das Datum IBN Vitowin her ist, desto weniger Kohle gibt es. Irgendwann gibt es dann gar keine mehr...

      Die Klage gegen Viessmann ist aussichtslos. Viessmann ist nicht der Vertragspartner, dann kommen noch so lustige Dinge wie Mängelrügepflicht etc... Kostet nix wegen RSV, bringt aber auch nix...

      Es muss jeder wissen, was er denn will: Eine Lösung oder aber Theater. Mit "die sollen aber, die müssen, gerecht wäre" kommt man nicht weiter. Die müssen garnix. Garantie ist rum, Ende.

      Ich würde NACH Förderung maximal 3 Mille bezahlen und auch abklären, wer denn den Einbau Neugerät zahlt. Wäre bei mir in den 3 Mille drinnen.
      Thomas Deus
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    • Moin,

      alikante schrieb:

      Was ist/war der (Listen)Preisunterschied zwischen Vitotwin/Vitovalor ??
      Die Vitovalor wird derzeit im Internet zu Preisen um 23.000 EUR netto angeboten. Ich nehme an, dass der obligatorische Vollwartungsvertrag zusätzlich in Rechnung gestellt wird, aber das sind Betriebskosten.

      Unser Vitotwin hat der HB im Jahr 2012 mit 13.800 EUR netto (mit allem Zubehör aber ohne Anschlusskosten) in Rechnung gestellt, allerdings ohne Speicher, weil wir den schon hatten. Das üblicherweise verkaufte Paket mit 750 l-Speicher hätte demnach ca. 15.000 EUR netto gekostet.

      Unterm Strich würde das - angenommen Viessmann kauft das Vitotwin einschl. Speicher (den man für die Brennstoffzelle nicht benötigt, zumindest nicht in dieser Größe) zum Paket-Neupreis zurück - eine Aufzahlung von ca. 8.000 EUR netto bedeuten. Brutto ist das dann knapp fünfstellig, vor Förderung. Da die Förderung für die Vitovalor 9.300 EUR beträgt, wäre das Ganze für den Betreiber (vom VWV und evtl. Einbaukosten abgesehen) weitgehend kostenneutral.

      Zu klären ist dabei aber aus meiner Sicht noch folgendes:

      1) Welche Einbaukosten fallen an, und wer trägt diese, bzw. sind die in der genannten fünfstelligen Summe bereits enthalten? So hoch wie bei einer Neuinstallation sind diese Kosten bei einem Tausch sicher nicht, weil einige Komponenten (z.B. Heizpumpe, Mischer, Gasanschluss, Abgas- und Kondenswasserabführung sowie Stromleitungen und -Zähler) wahrscheinlich wiederverwendet werden können. Aber ein paar tausend EUR können es wohl schon werden.

      2) Gibt es Probleme oder Einschränkungen bei der Förderung? Bei der BAfA-Förderung des Vitotwin musste ich z.B. unterschreiben, dass ich "die KWK-Anlage mindestens 7 Jahre zweckentsprechend betreiben werde". Wenn ein seinerzeit gefördertes Gerät vor Ablauf dieser Frist außer Betrieb genommen wird (auch wenn das unfreiwillig geschieht), sollte vorher geklärt werden ob und welche Konsequenzen das hat. Oder man verabredet mit Viessmann, dass der Tausch erst nach Ablauf der Frist vorgenommen wird: Falls das Gerät irgendwie noch läuft, schadet das ja nichts, und jetzt im Winter rührt sowieso keiner freiwillig eine Heizanlage an.

      Gruß, Sailor
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

      Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)
    • Ach Thomas,

      es geht doch gar nicht darum zu Klagen. Sondern einfach bei einer außergerichtlichen Einigung, an der hat ja Viessmann augenscheinlich Interesse sonst gäbe es kein direktes Rückkaufangebot, das beste für sich herauszuholen und dabei gleich die Förder- und Steuerfallen mit abzufrühstücken.

      Grüße
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
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      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • smithlake schrieb:

      Beim Rückkauf wird nur noch ein Restwert von Viessmann angerechnet! Einbaukosten werden nicht übernommen!
      Mit ein paar tausend Euro "Restwert" würde ich mich nicht abspeisen lassen und es lieber - jedenfalls ab einer gewissen Schmerzgrenze - drauf ankommen lassen und das Vitotwin (insbesondere eines, welches an sich läuft) erstmal einfach weiter betreiben. Elektroden bzw. Luftverteilerventile (der Flamm-Aus-Fehler könnte daran liegen) gibt es wohl noch als Ersatzteile, und beides kann vom HB eingebaut werden - letzteres jedenfalls wenn er fit ist. Falls später die Leistung des Stirling nur nachlässt (die meisten wurden wegen Leistungsabfall auf 800 W ausgewechselt) erzeugt man damit immer noch mehr Strom als mit einer nagelneuen Vitovalor. Und wenn er eines Tages ganz die Grätsche macht, hat man in der Regel immer noch eine funktionierende Brennwert-Gastherme. Dann kann man sich in Ruhe überlegen, ob man das Abenteuer Nano-BHKW ein weiteres Mal wagen möchte.

      Ein gutes Angebot (wenn es denn gut ist) sollte man annehmen. Aber meiner Meinung nach sollte man sich nicht ins Bockshorn jagen lassen oder in Torschlusspanik verfallen.
      |__|:-)
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

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      @ Sailor: Du gibst genau die Gedanken wieder, die ich auch schon hatte. Vorallem Dein 2. Punkt mit der Förderung: nachdem ich von der BAFA ja schon mal einen Zuschuss bekommen habe, müsste ich den dann nicht anteilig zurückzahlen? Die 7 Jahre wären z.B. bei mir noch gar nicht rum, wenn ich tauschen würde / müsste.

      - man müsste sich also mit der BAFA auseinandersetzen
      - Finanzamt (Kiste wird ja abgeschrieben) ebenfalls ;(
      - Baurechtsamt Stadt Meldung neue Kiste gegen alte <X
      - Schornsteinfeger muss neue Erstabnahme machen (denke ich mal)
      - Keine Ahnung, ob man das beim Hauptzollamt wg. Energiesteuerrückerstattung auch noch melden muss

      Vielleicht habe ich noch was vergessen, egal: Das sind dann bezüglich der Organisation, Abstimmung usw. wieder viele, viele Stunden, die ich leisten muss. Mein Nervenkostüm hat sich nach dem teils jahrelangen Kontakt mit den genannten und einigen nicht genannten Stellen wieder halbwegs erholt, eigentlich habe ich keine Böcke, nochmal solche Schmerzen zu durchlaufen. Einfacher wird's wohl nicht, wenn ich während des geförderten Zeitraums die Heizung gegen eine andere, ebenfalls mit Zuschuss versehene, tauschen muss.

      Was ist denn mit folgender Option: Wenn sich der Stirling demnächst mal wieder verabschiedet, es keine Ersatzteile oder Ambitionen seitens Viessmann zur Reparatur gibt, dann fahre ich halt ohne Stromerzeugung weiter. Der Zusatzbrenner könnte doch wie ein normaler Gasbrennwertkessel genutzt werden, oder?

      Gruß
    • Neu

      Elwood schrieb:

      Der Zusatzbrenner könnte doch wie ein normaler Gasbrennwertkessel genutzt werden, oder?
      So ist es. Der Zusatzbrenner im Vitotwin ist weitgehend baugleich mit den Brennern in Viessmanns Vitodens-Gasthermen und kann problemlos allein betrieben werden, dann halt nur noch mit maximal 18 kW Leistung. Natürlich: Wenn eine Störung beide Brenner betrifft, z.B. wenn die Regelungs-Elektronik abraucht und nicht ersetzt werden kann, ist das Gerät tot. Aber das kann einem mit einer normalen Gastherme genauso passieren.

      Was Deine fünf Punkte betrifft: BAfA, Finanzamt und Kaminkehrer stimmt. Die Meldung eines Heizungstausches beim Baurechtsamt muss eine Spezialität Deines Heimatortes sein, von sowas hab' ich hier in Oberbayern noch nie gehört. Beim HZA ist die Sache unproblematisch: Falls der Stirling im Jahr des Tausches noch gearbeitet hat, sind dann halt für dieses Jahr zwei Anträge fällig - nach § 53a Abs. 1 für das bis zum Tausch im Stirling verbrauchte Gas und nach § 47 Abs. 1 für das in der Brennstoffzelle verbrauchte Gas. Letzterer wäre ein Erst-Antrag und deshalb wahrscheinlich mit mehr Aufwand verbunden als üblich.

      Als sechster Punkt kommt jedenfalls noch hinzu die Ab- und Anmeldung beim Netzbetreiber. Vieles davon wird wohl vom installierenden Elektriker erledigt, aber für den Betreiber bleibt ohne Zweifel auch dafür noch genügend Arbeit übrig.

      Gruß, Sailor
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

      Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)