Erfahrungen mit dem Viessmann Vitotwin 300-W

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    • Vitotwin Erfahrungen

      Hallo zusammen,
      vor vor mehren Tagen war der Werkskundendienst bei mir,hat eine Messreihe am Vitotwin gefahren. Bis zum heutigen Tag keine Info von Viessmann bekommen! Leistung des Stirling nimmt immer mehr ab ca. nur noch 700 bis 800 Watt!!!
      Warum ist einer der größten Heizungshersteller so träge! Scheinbar haben die Techniker von Viessmann keine Lösung des Problems.

      Es sollten sich alle Vitotwin Besitzer direkt an Viessmann per Mail wenden!!

      M.f.G
      KF
    • smithlake schrieb:

      Warum ist einer der größten Heizungshersteller so träge! Scheinbar haben die Techniker von Viessmann keine Lösung des Problems.

      Meine Meinung: Gerade weil Viessmann so groß ist, sind sie träge. Jede Maßnahme muss erst mit der Abteilung X und dem Vorgesetzten Y geklärt werden. Hinzu kommt, dass Viessmann durch seine Größe nicht mehr auf jeden kleinen Kunden und dessen Zufriedenheit angewiesen ist. Würde ein kleineres Unternehmen eine solche Geschäftspolitik betreiben, wären sie innerhalb von 1 Jahr insolvent...
    • Ich sehe das eben so. Auch innovativ ist Viessmann nicht mehr. Das BHKW ist doch nur zusammengeschustert. Man hat lange Zeit auf die Brennstoffzelle gesetzt und dann sehr spät gemerkt, dass man damit nicht klar kommt und das Projekt gestoppt. Damit war nichts in Sachen BHKW verfügbar. Es wurde dann der Sterling dazu gekauft, die Steuerung von Siemens gekauft. Das Gehäuse und der Spitzenlastkassel kommen dann aus eigener Entwicklung. Aber das funktioniert offensichtlich so nicht.
    • woever schrieb:

      Auch innovativ ist Viessmann nicht mehr. Das BHKW ist doch nur zusammengeschustert.

      Den Eindruck gewinne ich auch... Ich habe nichts dagegen wenn in Kooperation mit Remeha, Brötje und Co gleichteile verwendet werden, aber dann sollten diese Firmen zusammen auch was anständiges auf die Beine stellen.

      Zum aktuellen Zeitpunkt ist das Vitotwin 300 (und/oder dessen Stirling Motor) nicht Markttauglich. Muss man einfach so sagen. Dabei halte ich das Stirling Konzept in Mikro-KWK Anlagen immernoch für besser als den Weg über z.B. den Honda-Motor... Ölwechsel, Zündkerzen, häufige Wartung, 2 getrennte Kästen, getrennte Abgassysteme bevor sie zusammengeführt werden, usw. Das wollte ich mir nicht antun.

      Mein Problem mit dem Gerät ist auch, dass ich das Vertrauen dazu verloren habe... Selbst wenn die Mängel noch vor Ablauf der Garantie behoben werden, heisst das ja nicht, dass sie nicht wiederkommen. Im schlimmsten Fall stehe ich in 3 Jahren mit einem >20.000€ Schrotthaufen da.

      Hätte ich mir doch nur eine stinknormale Gastherme installieren lassen...
      Ich bereue es tatsächlich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von S.Malkwin ()

    • S.Malkwin schrieb:

      Dabei halte ich das Stirling Konzept in Mikro-KWK Anlagen immernoch für besser
      Sehe ich grundsätzlich genau so, trotz der bisher negativen Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit unseres Vitotwin. Ich halte übrigens nicht den Stirlingmotor für die Ursache unserer Probleme, egal ob "made in China" oder nicht: Auffallend ist doch, dass in den Unterforen zu Brötje, Remeha und Senertec (in deren Nano-BHKW's der gleiche Microgen-Stirling eingebaut ist) noch kein einziger Fall von Leistungsabfall berichtet wurde. Bei Viessmann sind es dagegen bisher schon sechs (wenn ich richtig mitgezählt habe). Schuld ist also offensichtlich die von Viessmann verbaute Peripherie (Temperaturfühler, Regelung etc.).

      An der Innovationskraft fehlt es doch eigentlich auch nicht, das sehe ich anders als @woever. Die BHKW/Pufferspeicher-Konfiguration von Viessmann ist z.B. vom Prinzip her wirklich innovativ und besser als alles andere, was am Markt angeboten wird - besonders, wenn man eine Solarthermie am gleichen Speicher betreiben möchte. Nur funktionieren muss es halt, und zwar länger als 2000 Betriebsstunden. Das MUSS Viessmann jetzt in den Griff kriegen!! X(

      Früher war Viessmann mal der "Mercedes unter den Kesselbauern". Unser Viessmann-Niedertemperatur-Ölkessel Baujahr 1979 hat bis 2012 einwandfrei funktioniert, und die einzigen Reparaturen waren 1994 die Zeitschaltuhr und 2005 (nach 26 Betriebsjahren) ein Relais in der Regelung. DAS ist es, warum wir uns bei unserem BHKW wieder für ein Viessmann-Gerät entschieden haben, auch wenn es dort vielleicht 'ne Markfuffzich mehr gekostet hat. Um so ärgerlicher und enttäuschender ist, dass jetzt ausgerechnet bei Viessmann so massive Qualitätsprobleme auftreten. Ich kann nur hoffen, dass die jetzt schnellstmöglichst reagieren, und wenn das für Kundendienst, Qualitätssicherung und F&E-Abteilung Sonderschichten bedeutet.
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

      Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)
    • sailor773 schrieb:

      Früher war Viessmann mal der "Mercedes unter den Kesselbauern".

      Ich denke die Betonung liegt auf "war". Die Geräte waren tatsächlich mal innovativ und Grundsolide. Heute sieht es leider so aus, dass ich niemanden kenne, der mit Viessmann keine Probleme hat. Auch im Verwandten- und Bekanntenkreis nicht.

      Unser alter Buderus Öl-Heizkessel hat nach insgesamt 34Jahren!! Betrieb weniger Probleme gemacht als das neue, innovative, super Vitotwin 300 in 6 Monaten. Das ist nicht das, was ich von der Sanierung erwartet hatte...
    • woever schrieb:

      Es geht hier doch nicht darum den Herrn Viessmann "ärmer" zu machen. Die Firma muss nur endlich wieder Qualität liefern, wie sie es lange Zeit getan hat.


      und einen besseren kundenservice :D

      gruß db
      db Strom Wärme Wasser
      16356-Werneuchen-Wegendorfer Str. 51
      zertifizierter Vaillant ecoPOWER-Partner
      BHKW: ecoPower 1.0 PV: 26,2 kWp HV: Fröling S4
      geplant für 2014: Vaillant Brennstoffzelle
    • Mal wieder Erfahrungen

      Hallo zusammen,

      ich wollte mal wieder ein paar Erfahrungen einschieben. Vieleicht habt Ihr ja ähnliches bemerkt.

      - Seit dem Vissmann vor einem Monat bei uns war, läuft der Stirling gleichbleibend mit 1kw Leistung. Jedoch liegt die Kopftemperatur nur bei etwa 490°C. Optimal soll der Striling doch bei 525 °C arbeiten. Hat hier jemand Erfahrungen mit den Temperaturern und dem Gas-Verbrauch?

      - Ich habe versucht den Zusatzbrenner auszuschalten (7222 auf Aktiv). Die Folge war allerdings, dass nicht nur der Zusatzbrenner ausgeschaltet war. Gleichzeitig haben sich die Vorlaufsollwerte der Heizkreise auf 0 eingestellt. Der folgende Morgen war etwas frisch im Bad. Gibt es dabei noch etwas, was ich beachten muss? In der Montageanleitung finde ich keine zusätzlichen Informationen.

      - Die Temperatursollwerte passen teilweise nicht zusammen. Der Pufferspeichersollwert(8981) wird von der Trinkwassertemperatur(8830) ziemlich gut abgebildet. Die Pufferspeichertemperatur(8980) weicht dagegen durchschnittlich 5°C von seinem Sollwert ab. Die Vorlauftemperatur Heizkreis 1 (8743, 38°C) passt gut zum Sollwert, dagegen weicht sie beim Heizkreis2 (8773, 55°C) um ca. 3-5°C ab.

      - Der Temperatursensor B41 wurde bei mir nicht installiert. Mein Heizungsbauer und Viessmann behaupten, dass er nicht unbedingt benötigt wird. Kann jemand diese Aussage bestätigen oder wiederlegen?

      Da meine Anlage jetzt erst seit 2 Monaten läuft, habe ich noch nicht die woanders beschriebenen Probleme (außer die früher beschriebenen vertauschten Temperatursensoren). Aber mangelhafte Dokumentation und das Fehlen einer Schnittstelle zum Datenloggen machen eine Optimierung des Systems schwierig.

      cu

      MT
    • mtx schrieb:

      - Seit dem Vissmann vor einem Monat bei uns war, läuft der Stirling gleichbleibend mit 1kw Leistung. Jedoch liegt die Kopftemperatur nur bei etwa 490°C. Optimal soll der Striling doch bei 525 °C arbeiten. Hat hier jemand Erfahrungen mit den Temperaturern und dem Gas-Verbrauch?

      Welche Maßnahmen haben Sie durchgeführt? Mit wieviel Prozent läuft die Kesselpumpe beim normalen Stirling Betrieb? Sichtbar im Diagnose Erzeuger Menu...

      mtx schrieb:

      -- Ich habe versucht den Zusatzbrenner auszuschalten (7222 auf Aktiv).

      Sinnlos und nicht ratsam. Siehe Deinen anderen Thread.

      mtx schrieb:

      - Die Temperatursollwerte passen teilweise nicht zusammen. Der Pufferspeichersollwert(8981) wird von der Trinkwassertemperatur(8830) ziemlich gut abgebildet. Die Pufferspeichertemperatur(8980) weicht dagegen durchschnittlich 5°C von seinem Sollwert ab. Die Vorlauftemperatur Heizkreis 1 (8743, 38°C) passt gut zum Sollwert, dagegen weicht sie beim Heizkreis2 (8773, 55°C) um ca. 3-5°C ab.

      Die Regelung ist schon ok... Mach Dir keine Gedanken. Eigentlich sollte der Pufferspeicher sogar 8°C über Solltemperatur liegen, da dies die Mischerüberhöhung ist. Das ist zumindest die Standardeinstellung.

      mtx schrieb:

      - Der Temperatursensor B41 wurde bei mir nicht installiert. Mein Heizungsbauer und Viessmann behaupten, dass er nicht unbedingt benötigt wird. Kann jemand diese Aussage bestätigen oder wiederlegen?

      Das ist der Abschaltsensor für die Stromanforderungsfunktion. Man braucht ihn nicht unbedingt, das ist richtig. Allerdings ist er im Anlagenschema vorgesehen und wurde zumindest bei uns auch mitgeliefert. Also gehört das Ding gefälligst auch installiert. Ich würde mal fragen was das soll...
    • mtx schrieb:

      - Seit dem Vissmann vor einem Monat bei uns war, läuft der Stirling gleichbleibend mit 1kw Leistung. Jedoch liegt die Kopftemperatur nur bei etwa 490°C. Optimal soll der Striling doch bei 525 °C arbeiten. Hat hier jemand Erfahrungen mit den Temperaturern und dem Gas-Verbrauch?
      490°C scheint in der Tat etwas niedrig (bei uns sind es 515-525°C), aber solange der Stirling die geforderten 1000 W bringt, würde ich mir nicht den Kopf zerbrechen, wieso er das bei der Temperatur kann.

      Der Gasverbrauch ist bei unserem Stirling ziemlich konstant 0,65 m3/h = 6,66 kWh/h. (Achtung: Der Umrechnungsfaktor kWh/m3 ist bei jedem anders, steht auf der Gasrechnung!) Mit dem angegebenen Wirkungsgrad 96% (Hs) und 1 kW elektrischer Leistung (solange er die noch brachte) lässt sich daraus eine thermische Leistung von 5,4 kW errechnen.
      Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

      PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

      Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)
    • Vitotwin 300-W

      Vitotwin 300-W

      Am 28.09.2012 habe ich mein Mikro KWK Vitotwin 300-W in Betrieb genommen.Im Nov.2012 fiel mir auf, dass bis zu 2 Stunden vor dem Umschalten vom Reduzierbetrieb auf den Normalbetrieb die Umwälzpumpe das Heizungswasser bei geschlossenem Mischer im System sinnlos umwälzt. Der Kundendienst war nicht in der Lage, dies zu ändern. Ursache hierfür ist die Trinkwasser-Ladevorrangschaltung , Codierung 1630. Bei jeder herkömmlichen Heizung wird die Umwälzpumpe automatisch ausgeschaltet, wenn die Heizung Trinkwasser erwärmt. Warum dies bei Vitotwin nicht möglich ist, hat mir Viessmann noch nicht erklärt. Mit einer hocheffizienten Umwälzpumpe wird energieverschwendend Wasser sinnlos umgewälzt. Einfach verrückt!Warum kann die Pumpe nicht ausgeschaltet werden?
      Mitte Jan.2013 fiel die elektrische Leistung plötzlich immer mehr ab und betrug am 3.Feb.13 nur noch 850 W. ZZt. beträgt sie nur noch 740 W. Nach mehreren Eingaben hat sich zum 11. März der Kundendienst angemeldet.
    • Im Nov.2012 fiel mir auf, dass bis zu 2 Stunden vor dem Umschalten vom Reduzierbetrieb auf den Normalbetrieb die Umwälzpumpe das Heizungswasser bei geschlossenem Mischer im System sinnlos umwälzt.

      Bist Du sicher, dass das mit der Trinkwasserladung zu tun hat? Kann ich mir kaum vorstellen. Im November würde ich eher auf den Anlagen Frostschutz tippen... Der macht nämlich genau das... Mischer komplett zu und einfach nur Wasser durch die Leitungen pumpen. Diese Pumpenfunktion kann über Codierung 810 abgeschaltet werden. Solange im Winter regelmässig geheizt wird und keine Gefahr von Frost besteht, dürfte das kein Problem sein.

      Die Codierung 1830 bewirkt eigentlich folgendes:
      (steht nicht in der Viessmann Anleitung, sondern in einer Anleitung von einer Heizungssteuerung von MHG. Ist aber exakt die gleiche Steuerung wie die des Vitotwin (Siemens Albatros)

      Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers kann mit der Funktion Trinkwasservorrang sichergestellt werden, dass die Kesselleistung während einer Trinkwasserladung in erster Linie dem Trinkwasser zugeführt wird.

      Absoluter Vorrang
      Mischer- und Pumpenheizkreis sind solange gesperrt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.

      Gleitender Vorrang (Voreinstellung)
      Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden Mischer- und Pumpenheizkreis eingeschränkt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.

      Kein Vorrang
      Die Trinkwasser-Ladung erfolgt parallel zum Heizbetrieb. Bei knapp dimensionierten Kesseln und Mischerheizkreisen, kann es sein, dass bei großer Heizlast der Trinkwasser-Sollwert nicht erreicht wird, da zu viel Wärme an den Heizkreis abfließt.

      Mischerheizkreis gleitend, Pumpenheizkreis absolut
      Die Pumpenheizkreise sind solange gesperrt, bis der Trinkwasserspeicher aufgeheizt ist. Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden auch die Mischerheizkreise eingeschränkt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von S.Malkwin ()

    • S.Malkwin schrieb:

      Bist Du sicher, dass das mit der Trinkwasserladung zu tun hat? Kann ich mir kaum vorstellen. Im November würde ich eher auf den Anlagen Frostschutz tippen... Der macht nämlich genau das...
      Ich habe mich nicht präzise ausgedrückt. Im November habe ich das Verhalten zum ersten mal festgestellt und es hat sich bis heute nicht geändert. Den Frostschutz habe ich schon im November mit der besagten Codierung 810 ausgeschaltet. Das Verhalten hat sich trotzdem nicht geändert !

      Ich werde es heut mal mit der Einstellung "Absoluter Vorrang" versuchen ...
      Schon mal an dieser Stelle vielen Dank für die Infos. Werde vom Ergebnis berichten.
    • Vitotwin ausgetauscht

      Mein letzter Eintrag stammt vom 6. Februar.

      Seitdem war Viessmann nochmal zu einem Service da und hat danach einem Tausch des Gerätes endlich zugestimmt: Mein erstes Gerät hatte zu wenig Leistung, Abgase und andere Abwärme heizten den Innenraum des Gerätes und den Heizungskeller auf, folglich schaltete das Gerät etwa alle 2-4 Stunden ab mit einer Überhitzungsmeldung und Geräteinnentemperatur von etwa 70°C.

      Bei dem ersten Servicetermin nach dem letzten Besuch wurde die Interfaceplatine des Steuergerätes und der Kabelbaum getauscht, Das hat zwar das alte Gerät auf den neuesten Bauzustand gebracht, aber die Wärmeabstrahlung im Gerät nicht beeinflusst.

      Das Neugerät ist viel leiser, bringt die angegebene Leistung und "steigt nicht mehr aus". Der Sterling läuft, solang die Nachabsenkung nicht die Brenner ausschaltet, durch. Allerdings war sogar ein neuer Montageträger notwendig, also inklusive Dübel wurde alles ersetzt. Das neue Gerät brauchte sogar neue Dübellöcher. Tja.

      Kann mir einer sagen, welchen Verwaltungskram ich machen muss, um den Gerätetausch zu dokumentieren? die verbrauchte Gasmenge und Strommenge wird ja im Gerät angezeigt, und das neue ist ja "ganz frisch".

      Schauen wir mal wie es weitergeht. Die Berichterstattung hier im Forum liest sich grauenhaft. Was für ein Theater - und das ist die Technik, die angeblich wartungsfrei 20 Jahre durchläuft?.

      viele Grüße Gerd
    • Kann mir einer sagen, welchen Verwaltungskram ich machen muss, um den Gerätetausch zu dokumentieren? die verbrauchte Gasmenge und Strommenge wird ja im Gerät angezeigt, und das neue ist ja "ganz frisch".

      Ich hoffe das kann Dir jemand beantworten. Ich weiss es leider nicht.

      Was für ein Typ war Dein defektes Gerät?
      Was für ein Typ ist das neue?

      Das ärgerliche an den Problemen mit dem Vitotwin ist ja, dass sie nicht unmittelbar sondern erst nach ca. 6 Monaten anfangen. Ich würde mir an Deiner Stelle auch irgendwie den neuen Garantiebeginn bescheinigen lassen.