mal wieder einen Wechselrichter abgefackelt

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    • Höherwertiges Material

      Standard-Elko's haben einen Temperaturbereich bis 85°C. Die verbauten, wie auf dem Foto zu sehen, haben einen Bereich bis 105°C. Ich kenne bisher andere Fehler, die hauptsächlich mit der Mitsubishi-Endstufe zusammen hängen. Defekte Elko's hatte ich persönlich noch nicht. Ich installiere seit 1999 ecopower-Anlagen. Aber man lernt ja nie aus. :hutab:
      Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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    • Zwischenstand

      Liebe ecopower-Gemeinde,


      ich erlaube mir einen Zwischenstand zusammenzufassen:

      Einigkeit scheint zu bestehen, daß es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Hitzeschaden handelt. Da in meinem Fall beide Lüfter (noch) in Ordnung waren, und, wie wir hier jetzt gelernt haben, durchaus geeignet zu sein scheinen für den beabsichtigten Zweck (das steht allerdings in Kontrast zu einem thread zu diesem Thema aus Frühjahr 2010: ECO Power Wechselrichter reparieren ?!?!), bedeutet das in der Konsequenz: jede Reparatur bzw. jeder neu eingebaute Wechselrichter wird ebenfalls in kurzer Zeit ins Jenseits befördert, also es lohnt sich auch nicht, die Dinger von Fachkundigen reparieren zu lassen, weil der Aufwand im Vergleich zu der erwarteten Restlebensdauer - durschschnittlich ein Jahr bei meinem ecopower - zu hoch ist; vom Einbau eines neuen Wechselrichters in der 1.000€-Klasse nicht zu reden (außer ecopower macht das auf Garantie/Kulanz).


      Es scheint hier also ein prinzipieller Konstruktions- bzw. Abstimmungsfehler vorzuliegen, der durch den Hersteller schleunigst abgestellt werden sollte auch im Interesse der bereits laufenden Maschinen. Ich bin mir jetzt auch nicht mehr sicher, ob es was hilft, hier mit zusätzlichen Lüfter-Experimenten zu laborieren, da diese doch ausreichend sein sollen nach den Angaben des Herstellers der Elektronikbauteile für den WR - außer man würde als Primärschaden den Elko annehmen und den noch separat kühlen....
      Insgesamt hat das BHKW in 3,8 Jahren jetzt 66.000 kWh el produziert bei 21.000 Betriebsstunden. D.h. ich werde noch mindestens weitere 6 Wechselrichter vernichten, bis die 10 Jahre um sind. Das kanns doch wohl nicht sein.

      Was ich nicht verstehe ist, warum hier so viel Wert gelegt wurde auf eine kompakte Bauform mit offenbar empfindlichen Bauteilen, denn Platz ist ja nun wirklich reichlich im Schaltkasten des ecopower. Wäre der Einbau eines ganz anderen, stabilen und bewährten Wechselrichters machbar oder scheitert das an den "Schnittstellen" mit der anderen Elektronik? Hat sich diesbezüglich schon mal jemand versucht?

      viele Grüße an alle

      P.S. jetzt hab ich "URLs automatisch erkennen" aktiviert, aber er wandelt den link trotzdem nicht um. Frust.
    • Was ist zu tun

      kalydon schrieb:

      Wäre der Einbau eines ganz anderen, stabilen und bewährten Wechselrichters machbar oder scheitert das an den "Schnittstellen" mit der anderen Elektronik? Hat sich diesbezüglich schon mal jemand versucht?

      Ich hatte es bereits an anderer Stelle mal versucht zu erläutern. Der WR ist Bestandteil des Sicherheits- und des Regelkonzeptes. Der WR überwacht u.a. die Motordrehzahl und Motorleistung. Auf der Platine ist nicht nur der WR sondern auch der Gleichrichter untergebracht. Über den WR wird durch Abbremsen des Motors die gewünschte Leistung eingestellt. Im Gegensatz zu einem PV-WR hat der WR nicht die Aufgabe den MPP zu suchen. Ich kann nur jedem empfehlen eine Änderung des WR nicht zu versuchen. Es geht mit Sicherheit in die Hose. :negativ:

      kalydon schrieb:

      Einigkeit scheint zu bestehen, daß es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Hitzeschaden handelt.

      Ich besitze mal die Frechheit hier zu widersprechen. Das war kein Hitzeschaden. Es ist in diesem Fall ein Bauteilschaden wie er immer mal auftreten kann. Der Kondensator ist Bestandteil des Spannungsreglers für die interne 12V-Versorgung. Also was ganz Primitives. Ich habe bei keinem WR in den 12 Jahren, die ich das schon mache, auch nur einen einzigen Schaden an einem Elko gehabt. Ich glaube keiner hat bis jetzt mal Temperaturmessungen vorgenommen und seine Behauptungen mal untermauert. Wenn ich was Messe behauptet der Manni mal wieder ich hätte einen Tunnelblick. Daher lasse ich es lieber.

      Ich kann die Verärgerung über den Ausfall des WR verstehen. Die Schwachstelle ist aber die Mitsubishi-Endstufe. Nicht der Lüfter, nicht der Kondensator.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ecopowerprofi ()

    • ecopowerprofi schrieb:



      Wenn ich was Messe behauptet der Manni mal wieder ich hätte einen Tunnelblick. Daher lasse ich es lieber.



      Ich werde in Zusammenhang mit Elektronischen Bauteilen und wie oder was mich
      nicht äußern und lehne so die Unterstellung das ich dazu was schreiben würd als Unterstellung ab.

      Ich hab keine Ahnung warum die Dinger nicht gehen,

      ersten hab ich keins also kein Erfahrung weil kein Ecopower ( Gott sei Dank )
      zweites versteh ich von Elektronik zuwenig um irgendwas Sachdienliches zu schreiben,
      gibt auch keinen Beitrag von mir in diesen Thread, ich sag schon was wen ich mein
      was beitragen zu können obwohl manche nicht auf den Ersten Blick so schnell von gefassten
      Vorurteilen lassen können, so Schüchtern bin ich nun auch nicht :schimpf:

      Ich kenn in Bezug auf Wechselrichter sehr wohl die Möglichkeiten und Entwicklungen der letzten 30
      Jahre mit etlichen Entäuschungen und Überraschungen, würd aber nie auf den Trichter kommen darin
      Rumzulöten, mir reichen die Erfahrungen die mit offen Umrichtern erlebt hab und bin froh die Überlebt
      zu haben, die Dinger sind Saugefählich da kanns noch mehr als Brizel evetuell auch :tot: wenn kein Strom da.
    • Manfred aus ObB schrieb:

      Ich werde in Zusammenhang mit Elektronischen Bauteilen und wie oder was mich
      nicht äußern und lehne so die Unterstellung das ich dazu was schreiben würd als Unterstellung ab.

      Manni, war nicht persönlich gemeint. ||_

      Ich wollte nur ein wenig ironisch sein. War ja auch nur allgemein gesagt und nicht speziell zu diesem Thema.
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    • ecopowerprofi schrieb:




      Ich wollte nur ein wenig ironisch sein.



      Pha i derf a net Ironisch sein, wenn ich schreib ein Vierzylinder Unimog Motor hat keine 60 kW
      gibts gleich :strafe: :protest: :vinsent: [IMG:http://forum.loremo.com/images/smilies/smileys_wuetend-029.gif]

      Ansonsten nich zu allen wo ich schreib nehm ich das persönlich ^^|__| es geht
      ehr ums Prinzip ob es gehen tät, wens gehen tät, andrseitz wen ich Frag wies gehen tät
      dann wirds verschoben, siehe

      Gasbefeuerte Zelolithewärmepumpen bzw. BHKW befeurte

      wie soll da drauf einer was schreiben wenns keiner sigth :schimpf:
    • Hey Leute,

      hat jemand die tatsächliche Ursache für den Ausfall des Wechselrichters entdeckt? Oscar schreibt, dass die IGBTs falsch schalten und so einen Zwischenkreis Kurzschluss verursachen. Eventuell könnten es hier kapazitive Störungen im/durch den verwendeten Optokoppler sein.
      Wieder andere machen den Lüfter dafür verantwortlich - wobei das IGBT Modul doch eigentlich temperaturüberwacht ist.
      Bei meinem Wechselrichter habe ich gesehen, dass die Leiterbahnen des Leistungsteils schwach klein dimensioniert sind. Sprich die Leiterbahnen erwärmt sich sogar so stark, dass die Leiterplatte bzw. eigentlich mehr das Harz (FR4) sich verändert und schneller altert.
      Auch sind sehr viele Tantal ElKos verbaut welche sehr anfällig auf Spontanausfälle sind.

      Falls mal jemand einen Schaltplan von dem Ding gesehen hat könnten wir doch unter Umständen eine Art "Selbsthilfegruppe" eröffnen ;)



      Bis dahin wünsch ich Euch was!

      Grüsse
      Martin
    • eagle2k schrieb:

      Falls mal jemand einen Schaltplan von dem Ding gesehen hat könnten wir doch unter Umständen eine Art "Selbsthilfegruppe" eröffnen ;)
      Frag doch mal den Hersteller an - das Teil ist doch sicher nicht auf dem Misst Von Vaillant gewachsen sonder von den üblichen Verdächtigen für WR (SMA,Danfoss,Siemens??????)

      mfg
      Pöl BHKW Tiger †
      Pöl BHKW Raptor †
      Ecopower 1.0
      Solarthermie 27m² Heat-Pipe-Röhren
      PV Anlage 1,8kWp Solarmax 2000C 15xKaneka k120
    • alikante schrieb:

      Frag doch mal den Hersteller an - das Teil ist doch sicher nicht auf dem Misst Von Vaillant gewachsen sonder von den üblichen Verdächtigen für WR (SMA,Danfoss,Siemens??????)

      Irrtum :!: Das ist auf dem Mist von ecopower solutions in der Schweiz entstanden. Da hat Vaillant jetzt den Daumen drauf. Leider :!:
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    • Wechselrichter

      Was soll man dazu sagen? Ich sage einfach mal -- willkommen im Club----

      also.. mein heißgeliebter EcoPower ; Eingebaut 12/2005; hat bis dato 3 Spook, 2 Wechselrichter, 1 Motor ( der 2. gibt gerade seinen Geist auf) diverse Kühlschläuche ( weil Knochenhart) und 2 Wärmetauscher verballert. Gesamt 33000 Bh. :cursing: :cursing:

      Freue mich auf Kommentare von Clubmitgliedern
    • Oh, oh, oh - da bin ich wohl (IB 01/2010 eco 4.7 G) mit 12 Werksmonteureinsätzen während der Garantiezeit - davon 3 x Stellmotorwechsel, 1 x GM-Wechsel, 4 x SIM-Kartenwechsel vom Modem GSM und kürzlich einem Statorwechsel wegen unerklärbarem Windungsschluß nach rd. 14.600 Bh) noch gut bedient...??? Was meinst du mit SPOCK genau ?
      Hast du die ecoHome im Einsatz und nutzt den Datenlogger zum Speichern ? Sind deine Heizungsnebenkomponenten (HK-, ggfls. Entlade-/Zirku-Pumpe, HK-Mischer) elt-seitig vom BHKW oder extern versorgt ? Was war der Grund zum Motorwechsel ? Sind die WR evtl. wegen Überhitzung ausgefallen - ecopower hat ja zum s.Zt. bekanntem Problem dann einen 2. Lüfter nachgerüstet ? Hattest du PWT- oder AWT-Wechsel ? Wenn du "knochenharte" Kühlschläuche wechseln mußtest, liegt die Vermutung zu hoher Gehäuse-Innentemperaturen nahe ? Sorry meiner konkreten Neugier - ich möchte lernen...
      Ich nehme an, das du die (regelmäßigen) Wartungen mit Originalteilen selbst bewältigst - oder läßt du dich von einer zertifizierten Service-Firma betreuen ? Oder hast du gar einen Vollwartungsvertrag ?
      Zu kommentieren sind deine "Ergebnisse" eigentlich nicht - wäre nur zusätzlich interessant zu erfahren, wie sich der Hersteller deinen Problemen "gewidmet" hat...
      Was lange währt, wird gut - auch wenn man dabei alt und grau wird :suchend:

      Wenigstens hier scheint (ab und zu) die Sonne :party: : ----> home5.solarlog-web.de/5664.html
      (Hab "aufgerüstet"...)
    • Also ich würde als Ausfallursache den Kondensator vermuten.
      Der verwendete Typ ist ein 1000h/105°C d.h. nach 1000h bei Nennspannung (25V) bei einer Temperatur von 105°C ist die Brauchbarkeitsdauer erreicht.
      Der Hersteller schreibt zu dieser Serie
      Ideally suited for general purpose applications, coupling, decoupling, bypass, and filtering circuit in entertainment electronics.
      Ideal für allgemeine Anwendungen in Unterhaltungs - Elektroniken also perfekt für einen Wechselrichter!

      Einfluss auf diese Dauer haben die Umgebungstemperatur, die Eigenerwärmung durch den Rippelstrom (Wechsel von Lade- und Entladestrom) und die Betriebsspannung.
      Der Temperatureinfluss folgt der Arrhenius-Regel - Verdopplung der Lebensdauer pro 10K Temperaturminderung - d.h. aus den 1000h werden bei 95°C 2000h.
      Nicht zu unterschätzen ist auch die Eigenerwärmung. Wenn ich die Bilder richtig deute erfolgt die Erzeugung der 12V über einen Schaltregler. Daraus ergibt sich für den Elko eine nicht unbeträchtliche Rippelstromlast und damit eine hohe Eigenerwärmung.
      Günstigenfalls trocknet der Elko nur aus, die Spannungsversorgung 12V wird nicht mehr ausreichen stabilisiert und die folgenden Stufen zur Ansteuerung der Endstufe werden instabil. --> Fehlansteuerung der Endstufe - gleichzeitige Ansteuerung beider Transistoren --> Kurzschluss und damit Überlastung --> kaput.
      Das hier der Elko geplatzt ist, würde ich auf einen Zufall zurückführen der bei dem Austrocknungsprozess aufgetreten ist.

      Was mich wundert ist das Herstelldatum des Elkos 06/08 das heist der war bei Einbau des Wechselrichters bei dir schon fast 3 Jahre alt.
      Elko altern nämlich auch bei Lagerung.
      Ist der Wechselrichter irgendwo hinten aus dem Regal genommen worden?

      Typischer Fall von: Bauteile dürfen aber nicht zu teuer sein und sollten möglichst nur die Dauer der Gewährleistungszeit überdauern.

      Bin im Automobilbereich als Elektronikentwickler tätig, da haben wir ganz andere Konditionen. Zielwerte sind da 10 bis 15Jahre Lebensdauer.
    • Moin, nun ja.. den 1 Motor hat der Monteur ins Nirwana geschickt.... Hat den Kurbelwellensimmering gewechselt und dabei die Kurbelwelle aus dem Lager gezogen..Ergebniss = Kernschrott !
      der 2 Motor hat nach 23000 Bh nur noch 8 bar. zieht sich Gas wie nen Alki und geht am laufenden Meter auf Störung. verbraucht aber kein Öl. Denke die Ventile sind Platt.
      Wechselrichter wg. Überhitzung hochgegangen..Sagt zumindest Vaillant
      Spook= Steuerungsplatine..et is dat Teil auf dem die kleinen roten Lämpchen leuchten sollen ..hihi
      eine ist wg angeblicher Überspannung ins Elektroniknirwana gehopst, die anderen Ursache unbekannt, auf jeden Fall waren die Platt.
      hab einen 2 Lüfter auf Kulanz eingebaut bekommen.
      Nebenkomponenten werden vom Ecopower geregelt.
      Die Kiste wird von Vaillant gewartet. Den Installateur hab ich nach 1 Jahr vorübergehend erschossen.
      Nun zu den Schläuchen....... hier kriege ich einen Kabelbrand im Herzschrittmacher.
      Als nun Klar war ,das mein Motor den Geist aufgibt, hab ich mir noch mal den Monteur von Vaillant geholt und die Kompression messen lassen. wir waren so schön beim Fachsimpel und ich sag ihm das ich mal gerade für die Kiste und der gesamten Heizungsanlange ( hab die gesamte Heizung gespült...man kam da ne Jauche raus) eine Wasserenthärtungsanlage eingebaut. Gott und die Welt weiß das wir hier ein verdammt hartes Wasser haben ( 21° deutsche Härte). Nun fragt er mich ganz unschuldig auf wieviel Grad ich denn nun runter geregelt hab. Und ich ganz stolz .. auf 5° ... Jetzt kommt der Tiefschlag. Mein herzallerliebster Monteur sagt mir.... diese Anlagen dürfen nur mit 0,11Grad gefahren werden.. gemäß VDI blahblah. ( Krieg aber noch den Ganzen Text) hab bald nen Tobsuchtsanfall bekommen. Jetz weiß ich warum mein Kühlwasser immer zu heiß wird, meine Schläuche knochenhart werden und innen voll mit ablagerungen sind, mein Ausgleichsbehälter und Wärmetauscher immer zu sind.
      Kein Schw.... hat mir gesagt das die gesamte Anlage mit Vollentsalztem Wasser laufen muß.
      Was sagt der Hersteller: Als ich nach Ablauf der verlängertem Gewährleistung ,also anfang 2008, ein vollwartungsvertrag abschließen wollte, sagte mir PowerPlus in Gera... ätsch ätsch die Kiste ist zu alt gibts nicht machen wir nicht friß oder stirb. damals hät ich die Mauer am Liebsten wieder aufgebaut und noch nen Deckel drauf gemacht .. so sauer war ich. Bei Vaillant hab ich eigentlich kaum Probleme ausser was Kulanz angeht unterschiedlicher Meinung sind.
    • Wechselrichter ade´

      Pünktlich vor den Weihnachtsfeiertagen hat´s mich jetzt auch wieder erwischt. :wacko: Nach 3,5 Jahren ist der zweite Wechselrichter in die ewigen Jagdgründe eingegangen. Ich glaube ich kann noch froh sein, dass es am 18.12. passiert ist und nicht am 24.12.. Es ging nämlich überhaupt nichts mehr. Es war wirklich alles tot. Weder SLK noch Pumpen, die ja alle vom BHKW angesteuert werden, waren tot.

      Hier jetzt mal ein großes Lob an den Vaillant - Kundendienst. :thumbsup: Hatte also an dem Tag gegen 15.00 Uhr die Erkenntnis gewonnen, ohne professionelle Hilfe geht hier nix mehr. Ich also auf den Handynummern von meinen zwei Spezie´s aus Thüringen angerufen. Der eine hatte leider keinen Wechselrichter im Auto, konnte also frühestens am nächsten Tag mit neuem Teil kommen. Der andere war gerade von seiner Kundentour wieder in Gera angekommen. Ich habe ihm meine Lage geschildert und darauf hingewiesen, dass bei zu erwartenden - 10°C in der Nacht es für meine Mieter sehr ungemütlich werden könnte, da eben garnichts mehr geht. Also hat sich der gute Mann gegen 15.30 Uhr mit einem Wechselrichter bewaffnet und ist die ca. 100 km wieder Richtung Westthüringen zurückgefahren. Gegen 17.30 Uhr lief das Teil wieder. Also an dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an den Kundendienst von Vaillant. Bin jetzt nur noch auf die Rechnung gespannt. Aber was tut man nicht alles als böser Vermieter für seine lieben Mieter.

      Werde mir das Teil dann mal über die Feiertage anschauen. Vllt. kann ja unser Ecopowerverbauer das was reparieren und ich hab dann einen Wechselrichter als Ersatz. :sleeping:
      Energie(sche) Grüße Herzogsweg 16 :thumbsup: