GFE, Erste Mai, RWI - seriös oder abzocke?

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    • GFE, Erste Mai, RWI - seriös oder abzocke?

      Hallo Miteinander,
      Vor kurzem hat mich ein Vermittler besucht von der Firma GFE und mir Angeboten mein Geld in ein BHKW zu investieren.
      Auf den Papieren was er dabei hatte sah das richtig verlockend aus. Die kümmern sich Quasi um alles.
      Verwaltung, Reparatur, Rechtliche und Steurliche Sachen. Mietung eines Kontainers wo mein BHKW stehen wird und und und.

      Die Geben auch eine 5 Jährige garantie für den BHKW . Ist es in Ordnung? wie lange hält normaleweise so ein BHKW?
      Der hat mir auch eine Beispielrechnung gezeigt.
      Wenn ich ein BHKW für 35.000 eur Kaufe Dann Kriege ich sofort Umsatzsteuerrückerstattung in Höhe von 5.700 eur.
      Die Anlage sit 40kw und ich werde Einspeisungvergütung von 48.900 im Jahr bekommen.
      (Angenommene Einspeisungsvergütung von € 0,1749 bei 7000 Betriebsstunden )
      Sind diese Zahlen realistisch?
      Also nach seiner Berechnung bekomme ich einen Überschuss von 1290 eur. Pro monat nach Abzug aller Kosten (Antriebskosten, Wartung, Reparatur, Containermiete, Verwaltung)
      und von dem Kriege ich jedes Monat einen Abschlag von 1000eur. Am Ende Des Jahres wenn keine Zusätzliche Kosten entstehen etwa wie Rapsölpreis Steigerung oder sonst noch was, kriege ich auch den Restlichen Überschuss wieder. Aber es kann auch sein, dass ich auch was dazu zahlen muss. (Das beunruhigt mich auch ein Bisschen).
      Ich werde Quasi in 2 Jahren schon über 25.000 Gewinn machen. ist wirklich verlockend.
      Also meine Frage an Euch. Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen mit solchen Vertrieben gemacht?
      Ist es Wirklich Seriös oder wurde schon jmd. Opfer von Solchen Vertrieben?
      Lohnt es sich Geld in BHKW so zu investieren. Ich kenn mich da jetz wirklich sehr schlecht aus...
      Für Ihre Hilfe Danke ich im Voraus.
      P.S. Hier ist homepage von dem Unternehmen. gfe-info.de/
    • Vielen Dank des wäre nett von Ihnen.
      Ich bin mir halt wirklich unsicher. Der meint dass mein Geld für Nächste 20 Jahre sicher wäre. Da staat sich quasi verpflichtet Erneurbare Energien zu unterstützen...
      aber irgendwie ist das ganze zu lecker würd ich sagen ^^
    • Hallo Holly777

      meine "Pi x Daumen" Rechnung sieht folgendermaßen aus:

      40 kw elektrische Leistung benötigt ca 13l Rapsöl pro Stunde (1/3 für Stromausbeute, 2/3 fällt als Wärme ab; Rapsöl hat einen Energiegehalt von ca, 9,2 kw/h pro Liter)
      13l pro Stunde mal 7000 Stunden im Jahr macht 91.000 Liter Rapsöl pro Jahr mal 70 Cent pro Liter sind geschmeidige 63.000 Euros an Kraftstoffkosten! _()_

      Oder hab ich was überlesen mit dem Treibstoff? :@@-(

      AxelF
      Wikipedia: ICH WEISS ALLES!

      Google: ICH HABE ALLES!

      Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!

      Strom: ACH WIRKLICH ???!!!
    • Also in Diesem Angebot war die Beispielrechnung so Monatlich:
      Einspeisevergütung = 4.081€
      - Antriebskosten ( Rapsöl €0.65 pro Liter) = 2033€ also ca 3200 Liter pro monat.
      - Wartung (€ 43 - p.a. /kWH) = 144 €
      - Verwaltung ( € 100 - p.a. /kWH) = 333 €
      - Containermiete (€ 7 - p.m KWH) = 280 €
      Überschuss = 1291 €
      Abschlag für mich 1000€
      was bedeutet eigentlich p.a und p.m ? ^^
      ist so ne Rechnung realistisch? wie schnell Ändern sich z.B. Rapsölpreise? Die verschlingen ja am meisten geld...
    • Hallo Holly777

      Wenn ich da zurückrechne, komme ich auf 5,49 Liter Rapsölverbrauch pro Stunde für ein BHKW mit 40kw/el!

      Das bedeutet bei Rapsöl 50,5 KW/h pro Stunde ( 5,49l * 9,2kw/h Energiegehalt Rapsöl = 50,5 KW/h) Input und 40KW/h Strom als Output :wacko: ?(

      Wirklich sehrsehr guter Wirkungsgrad! :pinch:

      AxelF
      Wikipedia: ICH WEISS ALLES!

      Google: ICH HABE ALLES!

      Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!

      Strom: ACH WIRKLICH ???!!!
    • Ich verstehe da leider nur Bahnhof ^^
      gfe-info.de/gfe_bhkw_pres.ppt
      Hier hab ich grad gefunden ist ne Präsentation wie die das ganze Vorstellen, vieleicht können sie die Anschauen und sagen ob da was wares dran ist?
      P.S. Hier ist die in pdf version. gfe-info.de/kunden.pdf
      Könnt ihr mir bitte eure Meinung dazu sagen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Holy777 ()

    • Hallo Holy777, ich nochmal!

      Hier mal meine Rechenschritte:
      4081 € Einspeisevergütung pro Monat bei 0,1749 Euro pro KW/h macht 23.333,33 KW/h die eingespeist werden müssen. Wenn das BHKW 40 Kw/h pro Stunde Laufzeit produziert, muss es 583,33 Stunden im Monat laufen.
      In den Angaben ist die Rede von 3200l Rapsöl pro Monat! Wenn ich diese 3200 Liter durch die 583,33 Stunden Laufzeit dividiere kommt ein Stundenverbrauch von 5,485 Liter raus.

      Mein persönliches Fazit, " Dat haut nie und nimmer hin!" Diese Präsentation allein schon |:-( Damit soll doch nur abgelenkt werden :vinsent:

      AxelF
      Wikipedia: ICH WEISS ALLES!

      Google: ICH HABE ALLES!

      Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!

      Strom: ACH WIRKLICH ???!!!
    • AxelF schrieb:

      kommt ein Stundenverbrauch von 5,485 Liter raus.

      Mein persönliches Fazit, " Dat haut nie und nimmer hin!"


      Aber die Wasser-Einspritzung soll ja den Treibstoffverbrauch um 50% reduzieren... :wacko: |:-( ^^|__|

      Au weia... - wenn ich so was schon lese.

      André

      @AxelF

      Ein BHKW mit einer Leistung von 40kW produziert übrigens 40kWh pro Stunde, nicht 40KW/h pro Stunde :strafe:

      :-@
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      www.urlaub-in-sorgenlos.de
    • Ohne mir jetzt die Seiten angesehen zu haben, ich will meine zeit nicht verschwenden...

      Wo soll das BHKW den aufgestellt werden?
      Und bei der Traumrendite würde jeden Bank mit Freude Kredite geben, also warum macht er das nicht selber?
      Alte Kaufmannsregel
      Keiner hat Geld zu verschenken! Also müssen wir uns die Gier der Menschen zunutze machen, damit wir mehr als er benötigt an Ihn verkaufen können!


      Allerdings eins ist sicher,
      bei einem vernünftig geplanten, auf Langzeit ausgerichtetem BHKW , kann solch eine Rendite bestimmt erreicht werden.
      Dazu müsstest du aber einer der großen Vier sein und entsprechende "Kontakte" zur Politikzusatzförderungsbeeinflussung haben.....
      Oder den "einen" Standort in D finden.
      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang
    • Also BHKW soll ja in diesen angemieteten Container stehen. dafür zahle ich ja dann auch die Miete.
      Ich weiß nicht. eigentlich kassieren die ja nur Miete und Verwaltungsgebühren und kümmern sich um ganzen ablauf, Strom abnahme usw. Wenn ich das alleine machen müsste wurde ich zwar geld sparen aber ich habe kein Plan davon.
      Ist den die Idee wirklich so neu, dass keiner noch Erfahrungen damit gemacht hat? auch nie gehört von solchen Firmen?
      Gibts den Andere? würde gerne ein Vergleich machen.
    • Ohne mir jetzt die Seiten angesehen zu haben, ich will meine zeit nicht verschwenden...

      oh doch Bernd...mach mal

      echt der Hammer

      da wird anfangs -da ahnt man ja nichtmal annähernd worum es geht- der Ist-Zustand in Deutschland beschrieben...wieviel, bzw wie wenig der Durchscnittsbürger verdient...das nix übrig bleibt...für eigene Träume wie Sprotwagen, Luxusimmobilie, rente usw usw

      daaannn,
      gitbts den Bogen doch sich selbststädnig zu machen, durch den Betrieb eines BHKW -hurra-
      Die Rechnugn auf deren Beispielbogen haut nie und nimmer hin -sicherheitshalber haben sie ja auch drunter geschireben, dass es nur ein Beispiel ist-

      Zu geringe Brennstoffkosten wurden angesetzt (meine Meinung)
      dann der Kanller: Wartungskosten von 43€ p.a./kwh [@holly..p.a. steht für pro Jahr)
      Also abgesehen davon, dass 43Euro pro kwh wohl echt heftig wären...tzztzzz
      ist ja auch egal, die rechnen also für ein 40kw BHKW (oder sinds in diesem Beispiel doch nur 10kw?) mit Wartungskosten von 144 Euro
      NIE UND NIMMER
      das braucht ja schon ne Gastherme...und BHKWs sind wartungsintensiver und besonders BHKWS die mit Öl betrieben werden und ganz besonders solche, die mit PÖL wie Raps betrieben werden

      Ich malch mal eine Gegenrechnung
      - typische Wartungskosten liegne bei 3cent pro erzeugter kwh...
      Bei größeren Anlagen zum Teil auch weniger, aber es handelt sich hier um ein Kontainer mit 4 x 10kw el (so hab ich es zumindest verstanden)
      bei kleineren (und 10kw sind klein) mit Rapsöl betriebenen Anlagen kann das auch schnell das doppelte betragen
      - das Teil sol angenommen mal 7.000h laufen, also 7.000h x 40 kw = 280.000kwh
      280.000 kwh x 0,03 Euro/kwh = 8.400 Euro Wartungskosten

      Das wurde ich eher als realistisch empfinden. Na gut, vielleicht haben die ja besonders günstige Konditionen oder was auch immer, aber nie und nimmer kommt man mit 144 Euro hin...das deckt vielleicht die Anfahrt ;)


      Alle Angaben von denen sprechen gegen die Erfahrungswerte der Forenuser oder der anderen am Markt gängigen Systeme

      Ist ja nicht so, dass ich mir soetwas nicht wünschen würde
      aber ich halte es für vollkommen ausgeschlossen, dass dies so hinhaut.


      PS: und weil es ja so toll ist, soll man auch noch weiter Kunden werben
      ...schön in einer Pyramide strukturiert und so kann man ja noch viel mehr erreichen


      DAS IST ALLES SEHR ZWEIFELHAFT
      drum mein Tipp FINGER WEG



      PPS: Hinweis an Verbraucherschutzzentralen schick ich gleich ab
    • Das ist wirklich ein absoluter Knaller

      schaut mal auf deren Karriere-prinzip
      ...wenn man weiter Leute wirbt, die sich so ein Teil anschaffen

      Da kann man in der Hierarchie doch glatt in 7 Stufen bis zum "Vertriebsdirektor" aufsteigen
      ...das schafft man, wenn man 6.075 Einheiten erreicht hat

      an dieser Stelle mal der Hinweis @holly
      dass in Deutschland pro Jahr nur 6.000 na vielleicht auch 10.000 Anlagen insgesamt verkauft werden !!!
    • Ruhig bleiben!
      Da ich momentan einen Kollegen habe der die Größe nehmen könnte, wenn er den irgendwann mit seiner Fabrikhalle fertig wird....
      Also ich finde er soll kaufen, und mir seine Adresse geben.
      Ich ruf dann den örtlichen Insolvenzverwalter an und melde mich zum Kauf an.
      Sollte ein Schnäppchen sein.

      Jetzt mal im Ernst,
      ganz klappt ohne eine genaue Betrachtung des Aufstellortes nicht.
      Diese Anlagengrößen benötigen einen hohen Wärmebedarf um rentabel arbeiten zu können.
      In der Größe sind das meist ganze Wohnanlagen ab 100 Wohneinheiten.
      Und die solche Objekte verwalten oder besitzen werden sich das Geld lieber selbst einstecken,
      als jemandem erlauben seine Anlage dort zu installieren um an Ihnen zu verdienen.
      Den irgendjemand muss das Geld aufbringen für den Unterhalt, Stichwort Contracting,
      solange du den nicht findest und einen wasserdichten Vertrag unterzeichnest bekommst.

      FINGER WEG!!!


      Wenn du mit BHKWs Geld verdienen willst,
      such dir ein größeres Objekt mit viel Wärmebedarf .
      Danach kann man ein passendes BHKW auswählen.
      Und evtl. erhälst du eine Rendite.
      Aber die genannten Werte sollen diene Verstand auf Gier umschalten, damit der Rest Vernunft von der Gier übertönt werden kann.
      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang
    • Hallo erst mal zusammen.

      Hier scheine ich ja endlich richtig gelandet zu sein, da ich den Eindruck habe das hier die BHKW-Profis schreiben.

      Also ich habe auch die GFE kennen gelernt und auf einer Infoveranstaltung gesessen.

      Ich selbst bin seit 21 Jahren als Makler tätig und der Meinung, daß grundsätzlich erst mal nichts gegen Direktvertrieb spricht, vorausgesetzt, daß die Firma seriös ist.

      Weltweit gibt es schließlich sehr viele Unternehmen die bereits seit mehreren Jahrzehnten mit dieser Vertriebsform ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich und seriös vermarkten. Allen voran die Japaner gefolgt von den USA.

      Leider habe ich selbst von BHKW's keine Ahnung und kann daher nicht sagen ob diese Rechenbeispiele korrekt sind oder nicht.
      Aber die Idee, daß man nun auch, ohne Hausbesitzer oder Großinvestor zu sein, die Vorteile von erneuerbaren Energien nutzen kann, finde ich auf jeden Fall sehr gut und die Herrschaften der GFE, die ich in Nürnberg persönlich kennen gelernt habe, machten auf mich auch einen guten Eindruck.

      Allerdings schaut man ja leider jedem Menschen immer nur vor den Kopf.

      Ziel der GFE ist es, Deutschland weit Container aufzustellen, in denen insgesamt 3-5 BHKW's untergebracht werden mit einer Gesamtleistung von max. 150 KWh je Container.

      Und nun kann jeder Bürger solch ein BHKW erwerben und wird somit Stromproduzent.
      Ab dem 2. Quartal soll übrigens auch die erzeugte Wärme genutzt werden, welche momentan noch "Abfall" bei der Stromerzeugung ist.

      Die Wartung- und Verwaltungsaufgaben übernehmen nun zwei separate Firmen, so daß der Eigentümer nichts damit zu tun hat.

      Also bis hierhin bin ich mit diesem Konzept einverstanden. Schließlich arbeite ich als Makler ja auch als Verwalter und Bevollmächtigter meiner Klienten.

      Den größten Haken bei dieser Beispielrechnung sehe ich bei den doch sehr gering angesetzten jährlichen Kosten für das Rapsöl bzw. bei den Angaben zum Verbrauch je Stunde. Wenn ich das bei meinen Recherchen richtig herausgefunden habe, wird in dieser Rechnung mit gerade mal einem Drittel des Verbrauchs gerechnet, den BHKW's wohl üblicherweise verbrauchen.

      Daher nun meine Frage an die Profis.

      1.) Kann es sein oder ist es jemandem bekannt, daß es vieleicht ganz neue Agregate gibt die wirklich so wenig verbrauchen?
      2.) Was ist an dieser HHO-Einspritzung dran?

      Abschließend nun noch die letzte Frage.

      Die GFE geht davon aus, daß die BHKW's über volle 20 Jahre laufen sollen, in denen die durch das EEG gesetzlich garantierte Einspeisevergütung auch gezahlt wird (17,49 Cent? ). Danach gibt es noch eine Verlängerungsoption um 2x5 Jahre.

      Im WWW habe ich aber gelesen, daß die durchschnittliche Lebensdauer eines BHKW's ca. 15 Jahre beträgt.

      Also auch ich habe da noch einige Zweifel und hoffe daß mir hier sachlich und kompetent geantwortet wird.
    • Morgen,

      ich fasse mich kurz, kann daher etwas forsch klingen.

      Telramund schrieb:

      Hallo erst mal zusammen.
      Weltweit gibt es schließlich sehr viele Unternehmen die bereits seit mehreren Jahrzehnten mit dieser Vertriebsform ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich und seriös vermarkten. Allen voran die Japaner gefolgt von den USA.

      Äh, ja. Vielleicht sollte ich mal in der japanischen Botschaft anrufen ob die mir ein Toyota auch vor die Haustür liefern. ^^


      Aber die Idee, daß man nun auch, ohne Hausbesitzer oder Großinvestor zu sein, die Vorteile von erneuerbaren Energien nutzen kann, finde ich auf jeden Fall sehr gut und die Herrschaften der GFE, die ich in Nürnberg persönlich kennen gelernt habe, machten auf mich auch einen guten Eindruck.

      Ist ja auch nix neues, ich kenne auch eine Gesellschaft die das seit einigen Jahren erfolgreich praktiziert. Nicht nur BHKW - auch Wind, Sonne und Biogas.
      Wobei da nicht ganze Anlagen verkauft werde sondern man nach eigenem ermessen (und Geldbeutel) investieren kann und eine kleine (!) Rendite bekommt.

      Und nun kann jeder Bürger solch ein BHKW erwerben und wird somit Stromproduzent.
      Ab dem 2. Quartal soll übrigens auch die erzeugte Wärme genutzt werden, welche momentan noch "Abfall" bei der Stromerzeugung ist.

      Sorry, aber dann ist es kein BHKW und im Wirkungsgrad noch mieser als die großen, bösen Kraftwerke! :tot:

      1.) Kann es sein oder ist es jemandem bekannt, daß es vieleicht ganz neue Agregate gibt die wirklich so wenig verbrauchen?

      Halte ich für ausgeschlossen. Da wurde mit Zahlen gewürfelt wies grad reinpasst.

      2.) Was ist an dieser HHO-Einspritzung dran?

      Da gibts ein böses B-Wort das Foren oft ein Haufen Ärger bringt, das ich Privat in dem Zusammenhang aber sehr gern benutze.

      Die GFE geht davon aus, daß die BHKW's über volle 20 Jahre laufen sollen, in denen die durch das EEG gesetzlich garantierte Einspeisevergütung auch gezahlt wird (17,49 Cent? ). Danach gibt es noch eine Verlängerungsoption um 2x5 Jahre.

      Von der Option weis ich nix, aber das muss nix heißen. Ich kanns mir jedenfalls auch nicht vorstellen das die BHKWs 20 Jahre voll durchlaufen ohne das eine Generalüberholung fällig wird.

      Also auch ich habe da noch einige Zweifel und hoffe daß mir hier sachlich und kompetent geantwortet wird.

      :blush2:


      mfg JAU
    • Hallo nochmal

      ..erhlich gesagt hab ich wenig Lust bei dem Thema noch mehr zu schreiben

      aber
      Also auch ich habe da noch einige Zweifel und hoffe daß mir hier sachlich und kompetent geantwortet wird.

      irgendwie kann ich nicht anders freundliche Frage zu beantworten

      - Wrtungskosten hab ich oben schon was geschrieben
      Es gibt viele Firmane die mittlerweile pflanzenöl-betriebene BHKWs baun
      und noich einige die sich daran versucht haben. Die Wartungskosten werden viel höher liegen
      ...selbst gasmaschinen kommen nicht annähernd da ran (und wir reden hier um 10er Potenzen)
      Mal vom Gefühl her...die prognostizierten 7.000 Stunden entsprechen in etwa der Lebenserwartung eines PKW (Man mags kaum glauben, aber Durschnittsauto wird nur 5.000 h im Autoleben genutzt)
      Glaubst Du etwa, da ist es mit einem Ölwechsel mal getan?

      Die Wartung- und Verwaltungsaufgaben übernehmen nun zwei separate Firmen, so daß der Eigentümer nichts damit zu tun hat.

      vielleicht ist das ja auch ein interessanter Aspekt,
      was...wenn die Wartugnsfirma z.B. Pleite geht?
      Wer macht dann die Wartung? Vielleicht findet man ja auch jemanden...dann aber mit Sicherheit nicht zu dem kalkulierten Preis ;)


      Die Verwaltungsaufgebaen find ich auch interessant...soll ja 300€ im Monat kosten
      Was fällt so als Verwaltung an? BHKW-Betreiber vor...insbesondere die EEG-ler
      ...praktisch muss man für die Verwaltung nicht viel mehr machen, als einmal im Jahr den Zählerstand abelsen und seinem Netzbetreiber eine Rechnung schreiben. Wenn Du mgast, übernehm ich das für Dich...für sagen wir die Hälfte der Kosten (also 1.800€/a) :D

      Die HHO-Geschicht
      da wirst Du im Netz eine Menge zu finden...vor allem viel Positives und ganz besonders auf Seiten von freie Energie-Leuten, Lichtnahrungstypen und Weltverschwörern.
      Hier im Forum gibts viele Skeptiker, wo ich mich eindeutig dazu zähle. Es wird aus Antriebsenergie (das was Dein BHKW auf die Welle bringt) Strom erzeugt, aus dem Strom wird Knallgas (wasserstoff und Sauerstoff) prduziert...und dass dan im Motor wieder verbrannt. Dummerweis kann aber bei der Verbrennung nicht mehr entstehen, als das Aufspalten von Wasser verbraucht hat (Energieerhaltungssatz). Dann gibts noch das Argument der Besseren Verrbennung..das könnt ich mir sehr theoretisch vorstellen...doch, was soll besser verbrannt werden? Hinten am Auspuff kommen doch ohne schon nur Verbrennungsprodukte an...die tun ja so, als ob da immernoch die Hälfte an Öl rausballert.
      Nebenbei fond ich die Aussage 99% der Motoren laufen damit gewagt....Im PKW-Bereich werden auch Autos von Benzin auf Flüssiggas umgerüstet...dies verbrennt langsamer als HHO. Dennoch haben hier einige Motoren Probleme mit den Ventilen bzw. Ventilsitzen, das die Verbrennungstemperatur viel höher liegt. Und..da HHO deutlich schneller verbrennt, was ist mir den Drücken?
      neee....neee,
      ich hab hier ncoh ncihts gesehen, was mich beeindrucken würde

      und woher die 30%..oder doch 50%?
      Die kalkulieren mit 30% Ersparnis aufgrund der HHO-Einspritzung
      Na nehmen wirr mal an, das würde gehen...und dann schreiben sie...wir haben nur mit 30% gerechnet...stellen sie sich mal vor, wir toll es ist, wenn man auch 50% schafft (was an anderer Stelle als absolut möglich dargestellt wird)
      Ja was denn nun??? 30%..50%..doer doch 100% aus Wasser?
      Jede Maschine hat heutzutage ein technisches Datenblatt...wo die Maschine unter genormten Bedingungen getestet wird (also irgendeien DIN). Da müsste man doch wissen, obs 30...50% oder auch nur 0% sind...oder?

      dann...wird hie rvon Block-Heiz-Kraft-Werk geredet
      ..obwohl zumindest bis jetzt das Heizen wohl noch nciht klappt
      Aber offensichtlich wird damit kalkuliert, den in dem Beispiel wird eine Einspeisevergütung von 17,49cent/kwh angenommen....die gibts tatsäcjhlich....bei Biomasse (was Rapsöl ist) UND Kraft-Wärme-Kopplung
      Ohne Wärme...sinds aber nur 11-komma irgendwas cent/kwh

      Also Wärmenutzung wär schon gut
      ...tja was macht so ein 10kw oder 150kw container
      ..der macht locker 20kw oder auch 300kw Wärme
      Der erste fall reicht schon für 2-3 Einfamilienhäuser...der zweite schon für einen Strassenzug
      ..aber das nur im Wintern.
      Im Sommer braucht man kaum Wärme...nur für Warmwasser...da brauchte man dann so 60 bis fast 1.000 Personen die mit dranhängen um auf die 7.000 Stunden im Jahr zu kommen

      Puh....wo machen wir weiter
      ...na erstmal machen wir Schluss


      nochmal mein Hinweis
      Was würdest Du tun, wenn Du ein Produkt hast was aus 30.000 netto-Invest jedes Jahr (ohne konkursrisiko wie sie dsaghen) 12.000 Euro abwirft?

      Ich würde zur KfW...Gründerkapital holn (50tsd) dann es mit KFW-Mittelstandkohle auf 250.000 Aufstocekn...und dann (da das erste nachrangdarlehen sind) zur Bank und das ganze auf 500.000€ aufstocken. Nun kauf ich mir 15 der Anlagen, zahle Grundstückseigentümer für nen Parkplatz 1.000€ im Jahr wo ich das Teil aufstelle
      ...und dann lehn ich mich entspannt zurück und kassieren jeden Monat an die 20.000 €


      So würd ich es machen
      ...wenn ich daran glauben würde, dass deren Kalkulation funktioniert