Doppelhaus mit BHKW => Bauträger Nord-Tek

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    • Doppelhaus mit BHKW => Bauträger Nord-Tek

      Hallo Zusammen!

      Ich bitte um Eure Einschätzung.
      Die Firma Nord-Tek (www.nord-tek.com) behauptet, das man mit einem BHKW welches man mit Rapsoel betreibt 700 € im Monat verdienen kann. D.h. man hat Wärme im überfluss und den Strom, den man selber nicht benötigt wird verkauft. Die Unterhaltskosten wie das Rapsoel, Wartung usw. sind auch schon einberechent.
      Kann das sein? :-o
      Müßte das BHKW dann 24Stunden am Tag laufen?

      =============================

      Die nächste Frage die ich hätte: Wie laut sind die Dinger? Kann man sie problemlos in den Keller stellen, ohne das man nebenan aus dem Bett fällt? Wie sieht es mit den Abgasen aus?

      Ich hoffe Ihr könnt mir helfen! Ich freue mich auf Eure Antworten - bis dann und viele Grüße

      -vierhumberts-
    • Geld verdienen mit BHKW

      Hallo vierhumberts,

      die Aussage von Nord-Tec kann ich für ein Ein- oder Zweifamilienhaus nicht ganz bestätigen. Schon gar nicht unter dem Aspekt, dass es sich um einen Bauträger handelt, die Häuser also neu errichtet werden und damit die neue Energieeinsparverordnung einhalten müssen. Da bekommt man mit einem BHKW sicher zu wenig laufzeit zusammen um mit solchen Verdienstsummen zu werben. Schon die Aussage Wärme im überfluss ist falsch, die Anlagen sind Wärmegeführt, es wird also genau so viel Wärme produziert wie man benötigt, nicht mehr. Auch wenn man mit dem Betrieb rein aus dem Stromverkauf Geld verdienen würde, was ich bezweifle (obwohl: erhöhte Vergütung weil Rapsöl müsste mal genau rechnen), ist zum Fenster rausheizen nicht umweltverträglich. Um genaue Aussagen über die Rentabilität zu machen, benötigt man einige Angaben, zuallererst den BHKW-Typ, die Beheizte Fläche, die Personenzahl die in dem Gebäude wohnen, der bisherige bzw. rechnerische Wärmebedarf z. B. durch Anzahl Liter Heizöl pro Jahr. Auf der Homepage von nord.tec habe ich übrigens keinerlei Infos bzgl. Bauträgertätigkeit oder gar BHKW gefunden.

      Grüße

      Bruno
    • Geld-Maschine

      Hi,

      ich würde Brunos Ausführungen voll bestätigen. Ich wüsste auch kein privates Objekt, daß so viel Wärmebedarf hat, um so viel Stromerzeugung zu realisieren. Ich könnte mir das mit einem entsprechend großen BHKW z.B. in einem Hotel/Schwimmbad/Wohnanlage etc. theoretisch vorstellen.

      Auch wenn die Rechnung bei euch zutreffen würde, emfehle ich euch eindringlich, euch die Langlebigkeit des BHKW belegen zu lassen! Ohne dieses Produkt zu kennen, trennen sich da in der Branche die Welten! Nur mit Langlebicgkeit und entsprechenden jährlichen Betriebsstunden kann sich die Sache gut rechnen.

      Gerade bei Pflanzenölbetrieb ist zwar die Einspeisevergütung für den Strom annähernd doppelt so hoch, aber die Wartungs/Betriebskosten höher als bei Gas/Heizöl. Bisher kenne ich persönlich kein PÖL-BHKW mit erwiesener Langlebigkeit.

      Laßt euch entsprechende Refferenzobjekte vorführen!

      Gruß Andy
      ... denn die Freude an der richtigen Entscheidung währt länger als die Freude am billigen Einkauf!
    • Blockheizkraftwerk
      Alpha 30

      Antriebsmotor Kubota V 3300
      Dauerleistung: 29 kW elektrisch, 30 kW thermische
      Verbrauch: ca. 6,7 l/h

      Ist das nicht ein bischen überdimensioniert für ein so kleines Haus????
      Wenn ich richtig rechne kommt das raus:
      700 Euro / 0,20 Euro je Kwh Strom = 3500 Kwh elektisch
      3500 x 12 Monate = 42000 Kwh/Jahr
      42000 Kwh/Jahr/ 29 Kwh BHKW = 1448 Std/Jahr

      Sowie ca. 45.000 Kwh Wärme/Jahr

      Ich denke ein bischen wenig Laufzeit!!!
      Immer dran denken je länger das Ding läuft um so besser.

      Jetzt kommt aber noch folgendes dazu,
      Wie oft Ölwechsel, Wartung etc. bei dem Pölgerät?
      Grade Wartungskosten können schnell jede noch so gute Kalkulation zu Altpapier machen!
      In der Expose des Hauses sind ja alle Daten vorhanden um eine genauere Kalkulation mittels Verbrauchstabellen des Hauses anhand des Wärmebedarf zu erstellen.

      Aber ich bin der festen Meinung,
      [red]das BHKW ist völlig überdimensioniert!!![/red]

      Wie Tom schon ausgeführt hat, ein BHKW sollte für die Grundlast da sein um eine lange Laufzeit zu erreichen.

      Im Expose ist ja 0,27 W/(m²K)!!! aufgeführt, sowie 256,84qm als Gesamtwohnfläche, da wird nicht viel Wärme benötigt!!!

      Selbst ein Dachs wird da nicht viel zu tun haben.
      Da sollte man sich mit den Nachbarn zusammenschließen. Relativ einfach wenns ein Neubaugebiet ist.

      Bernd@:-
      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang
    • [navy]Vielen Dank an Euch!

      Ich dachte mir schon das, das nicht so einfach ist.
      Besonders die Aussage, das diese Systeme Wärmegeführt sind finde ich sehr interessant. Weil nämlich Nord-Tek behauptet die Wärme wäre nur ein Abfallprodukt.

      Hier ein paar technische Daten vom BHKW - kennt Ihr das Teil:[/navy]

      Blockheizkraftwerk (BHKW)

      Alpha 30


      Antriebsmotor Kubota V 3300
      Dauerleistung: 29 kW elektrisch, 30 kW thermische
      Verbrauch: ca. 6,7 l/h

      Das BHKW besteht im wesentlichen aus einem Verbrennungsmotor, Synchrongenerator, Schalldämpfer, Schallschutzkapsel und Mikroprozessorsteuerung.
      Der Synchrongenerator wird direkt vom Verbrennungsmotor angetrieben und erzeugt Strom. Die im Verbrennungsmotor anfallende Wärme wird über das Kühlsystem des Motors in die Heizungsanlage eingespeist.
      Motor und Generator sind starr geflanscht und auf einem Gestell schwingungsgedämpft gelagert. Das Gestell ist allseitig von der Schallschutzkapsel getrennt und über flexible Leitungen verbunden. Wasser- und Ölverbindungen sind mit Schläuchen ausgeführt.
      Alle Anschlüsse (VL/RL, Rapsöl, Abgas und Ansaugluft) sind durch die Schallhaube nach außen geführt. Die Steuerung ist in die Schallhaube integriert. Über ein Display lassen sich alle Betriebs- und Zustandswerte ablesen und verändern.

      Abmessungen ca. (L x B x H) ohne Isolierung: 1.840 x 930 x1600 mm
      Gesamtgewicht: 1.290 kg
      Wassergekühlter, 4-Zylinder Diesel, ausgelegt für Dauerbetrieb. Ausgestattet mit Geber für Kühlmitteltemperatur, Öldruck, STB und Haubentemperaturüberwachung.
      Motor
      Verbrennungsverfahren: indirekt
      Arbeitsweise: 4- Takt
      Zylinder: 4 in Reihe
      Hubraum: 3,3 Liter
      Drehzahl: 1900 1/min
      Brennstoff: naturbelassenes Rapsöl
      Schmierölverbrauch: 0,2 Liter/1000 KWh
      Brennstoffversorgung
      Bei Tankentfernungen über 5,00 m sind externe Ölpumpen erforderlich, die den Motor mit Rapsöl als Brennstoff versorgen.

      Abgasschalldämpfer
      Im Modul integriert. Weitere Schalldämpfer als Zubehör lieferbar. Wärmeübergabe, Motorkühlung, Auskopplung der Abwärme des Motors über eine Umwälzung des Kühlwassers mit elektrischer Kreiselpumpe, extern.


      Kühlmittelpumpe: bauseitige Gestellung
      Kühlmedium: Heizungswasser
      Fördermenge: 3,22 m³/h
      Leistung el: 100 Watt
      Spannung: 230 Volt
      Generator und Wechselrichter

      Stromerzeugung im Netzparallelbetrieb über Synchrongenerator. Ausführung nach DIN VDE 0530. Der Synchrongenerator ist entsprechend der VDE Richtlinie 0530 überlastbar.

      Wirkungsgrad: 93%
      Nennspannung: 3x400 Volt
      Frequenz: 50 Hz
      Isolationsklasse: F
      Schutzart: IP54
      Lagerart Generator: An der Schwungscheibe montiert
      Nennleistung: 29 kW
      Cos Phi: 1
      Drehzahl: 1900 1/min
      Stromkennzahl: 0,97
      Modulsteuerung
      Die in der Schallhaube montierte Steuerungseinrichtung ist mit Rechnereinheit und Wechselrichter ausgerüstet. Die integrierte Mikroprozessorsteuerung auf Industriebasis übernimmt alle Schalt-, Steuerungs-, Regel- und Überwachungsfunktionen für den vollautomatischen Betrieb des Moduls. Alle Bedienungs- und Betriebszustände werden über das Display angezeigt und können bei geschlossenem BHKW-Gehäuse verändert werden.

      Rechnereinheit
      Mikrocontroller: SPS-Steuerung mit Touch Screen
      Analoge Eingänge: 3x Temperatur, BHKW Leistung, Motordrehzahl, Wärmemenge
      Digitale Eingänge: 16
      Digitale Ausgänge: 8
      Modem: SMS Störmelder an den Notdienst
      Programm: gespeichert im internen ROM
      Zusatzfunktion: Echtzeituhr am Display
      Temperaturüberwachung und Regelung
      Folgende Temperaturen werden überwacht: Motorwasser, Speicher oben und unten. Zusätzlicher Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) im Motor, Auslösung bei 104 °C, in der Schallhaube bei 95°C, Brandmelder
      Motorölüberwachung
      Öldrucküberwachung
      Fernüberwachung/ - Bedienung
      Automatische Fehler- / Störungsmeldung per SMS über D1-Funkmodem
      Schallschutzkapsel
      Stabile 90 mm starke thermoakustische Vollkapselung zur Wärme- und Schallisolierung bestehend aus mehreren Einzelteilen, incl. alle Beschläge.

      Bauseitige Leistungen
      Vorbereitung des frei zugänglichen Aufstellungsraumes, Raummaße, Statik, Türbreiten, etc.
      Gestellung eines Gabelstaplers o.ä. zur Abladung des Aggregates
      Maurer-, Dachdecker- und Isolierarbeiten, vorhandene Erdung max. 2 Ohm.
      Arbeiten des Elektroinstallateurs
      Verlegen und Anschließen der Last-, Daten- und Steuerleitungen und Montage der mitgelieferten Komponenten mit Anschluss an NSHV

      Arbeiten und Leistungen des Heizungsinstallateurs
      Einbindung Pufferspeicher-Heizungsanlage inkl. Umwälzpumpen Verlegen und Anschluss der Pflanzenölleitungen (kein Bundmetall) – falls erforderlich mit Pflanzenölpumpe.
      Für die Abgasleitung muss eine geeignete druckdichte Abgasleitung (Zubehör) verwendet werden. Vorzugsweise werden Edelstahlrohre mit 0,6 mm Wandstärke verwendet. Die Abgasleitung ist mit einem flexiblen Abgaskompensator (Zubehör) mit dem Auspuff des BHKW zu verbinden. Die Rohrverbindungen sind gasdicht auszuführen. Um übermäßige Kondensbildung zu vermeiden, ist die gesamte Abgasleitung temperaturfest zu isolieren.

      Inbetriebnahme des BHKW-Moduls
      Inbetriebnahme des BHKW-Moduls, Einstellung aller Maschinenparameter, Einregulierung der Kontrolle aller für den Betrieb notwendigen Funktionen, Test der Sicherheitseinrichtungen (insbesondere der Netzüberwachung und Abschaltorgane), Einweisung des Betreibens, Erstellung des Inbetriebnahmeprotokolls und Übergabe des Betriebs- und Wartungshandbuchs

      [navy]Ich denke wenn das funktionieren soll, dann mußte das BHKW 24 Stunden am Tag laufen - aber was mache ich im Sommer mit der Wärme?

      Viele Grüße
      vierhumberts[/navy]
    • Hallo "bernd der dachsausbeuter"

      vielen Dank für Deine Infos - ich sehe Du hast Dich schon näher mit dem Thema befasst!

      Wie sieht es denn aus, wann man das BHKW im Sommer laufen läßt um Strom zu erzeugen? Wo wird dann die Wärme abgeführt?

      Wie laut sind denn die Dinger - kann man denn im Keller noch schlafen? (Wir haben unser Schlafzimmer im Keller - zwei Türen weiter wäre der Heizungsraum)

      Gruß
      vierhumberts
    • Das Problem beim 24 Stunden Betrieb ist das du auch entsprechend Kraftstoffverbrauch hast.
      Wenn du die Wärme nicht nutzen kannst, ist und bleibt das eine Milchmädchenrechnung.

      Es gibt einige Verkäufer die die Wärme gern als Abfallprodukt verkaufen,
      Das funktioniert aber nicht!!
      Wenn du die Wärme wegschmeisst ist es so
      29 Kwh/el. braucht 6,7 Liter Rapsöl zu ca. 0,65 Euro = 4,355 Euro
      4,355 Euro / 29 Kwh = 0,15 Euro /Kwh el.
      Hört sich gut an nicht war? Strom für 15ct. Boah mach ich auch. schließlich bekomme ich 0,20 ct Einspeisung.
      Aber was ist mit der Wartung, Tilgung Zinsen etc.
      Und der Umwelt??

      Beim Dachs sind es
      5,3 Kwh/el. braucht 1,79 Liter Heizöl zu ca. 0,55 Euro = 0,9845 Euro
      0,9845 Euro / 5,3 Kwh = 0,186 Euro /Kwh el.
      Hört sich auch noch gut an nicht war? Strom für 19ct. Boah mach ich auch.
      Hier sind aber die Wartungskosten auch noch da, und die siind meistens etwas niedriger als bei Rapsöl.

      Im Endeffekt gehts aus wie das Horneberger Schiessen, nur das du ein Gerät im Keller hast das 60 Minuten läuft und dann wieder den rest des Tages nutzlos vor sich herumsteht.
      Ausser du versorgst das ganze Wohngebiet damit, wenn du noch einge Andere findet für ein Nahwärme- Stromgebiet findest, wirds wieder was.

      Siehe http://www.kwk-infozentrum.info/html/pflanzenol_okonomischer_vortei.html


      Zu deiner letzten Frage noch, ich mag den Sound schlafe aber nicht imm Keller.
      Eine moderne Gebläseheizung ist auch nicht leise, eine Therme die deinen Wärmebedarf locker deckt ist wiederum leise.
      Wenn du wirklich Ruhe haben willst bau dem Dachs einen eigenen Bau, es ist nunmal ein verbrenner und trotz aller Dämmung wirst du immer irgendwas hören wenn man will.
      Am besten mal Life vergleichen, sag wo du herkommst und es wird sich bestimmt jemand finden der dich in seine Dachshöhle mitnimmt.

      ZU der Wärme im Sommer hast du nur die Möglichkeit es so wie die Großkraftwerke zu machen, und es in die Umwelt zu blasen, mit all den schädlichen Nebenwirkungen die wir ja auch durch die BHKWs zu vermeiden suchen.
      Ferner wirst du Probleme mit der Zulassung bei der BAFA haben, die vergütung ist gebunden an einen Mindestwirkungsgrad, und wenn du die Wärme verpuffen lässt sinkt der rapide.

      Tue es dir uns uns nicht an und sie lieber zu andere Mitstreiter ins Boot zu bekommen, oder ein kleineres BHKW zu nehmen.

      BITTTTEEEEE!!!

      bernd


      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang
    • "Groß"-BHKW in Doppelhaus

      Hi allerseits,

      ich wiederhole nochmal zusammenfassend wie folgt: Wenn der Verkäufer sagt, beim BHKW steht die thermische Energie im Überfluß als Abwärme zur Verfügung, hat er sogar recht, aber nur technisch gesehen!!! Betriebswirtschaftlich ist hingegen nur die „Ab“-Wärme für uns interessant, die andernfalls sowieso gekauft werden müsste, also durch den BHKW-Betrieb tatsächlich eingespart wird, oder aber gegen geldwerten Vorteil verkauft werden kann. NUR DIESEN TEIL DER ABWÄRME KANNST DU ZUM SCHÖNRECHNEN DES BHKW ANSETZEN!!!

      Wenn das BHKW überdimensioniert ist für das Objekt/Wärmebedarf kann es finanziell und vor allem ökologisch nichts nutzen.

      Gruß Andy
      @:-
      ... denn die Freude an der richtigen Entscheidung währt länger als die Freude am billigen Einkauf!
    • Hallo,

      das mirt dem Wirkungsgrad glaub ich ist bei PÖL nicht so. Der bezieht sich eigentlich nur auf die Mineralölsteuerrückerstattung vom Hauptzollamt. Bei PÖL zahlt man aber glaub ich keine Steuer oder??
      Aber alleine schon die Rahmenbedingungen lassen das Projekt aussichtslos erscheinen. Ein Haus nach ENEV in der Größe benötigt schätzungsweise 15000-20000KWh Heizenergie im Jahr. Da würde man wahrscheinlich selbst mit einem Dachs alt aussehen (und das Teil hat die 6-fache Leistung @:Pille ). Da kann man eine ganze Wohnsiedlung mit versorgen. Also ich würde die Finger von dem Teil lassen. Wenn solche Rechnungen aufgestellt werden stellen sich bei mir die Nackenhaare.

      Wie Bernd schon geschrieben hat: Das Teil ist völlig überdimensioniert @:-


      Grüße
      Thomas
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      Seit 09.09.2016 KIA Soul EV als Strompeicher mit Lenkrad :P
      Mein Shop: Produkte der Technischen Alternative und Loxone
    • Ne hier in Bochum Nähe Uni,
      da wo ich wohne etwa 1 km weg,
      da meine Finanzministerin, aber meinte das Sie mir den Hals umdreht wenn ich schon wieder was neues anfange...
      hab ich aus rücksicht auf meine gesundheit gelassen mich da einzuklinken.
      war ganz schön hart, ich fahr da jeden morgen dran vorbei.

      bernd
      Wer einmal fragt, wirkt für einen Moment dumm, wer es nie tut, bleib es sein Leben lang
    • BHKW-D-Haus-Nord-Tek

      Hallo,

      eine kurze Reaktion als EU-Beitrag:

      Frag zuerst mal um eine vernünftige Wärmebedarfsberechnung, gehört ja eigentlich zu den notwendigen (Vertrags)-Unterlagen, wann welcher Wärmebedarf im Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst. Ganz grob 50 % der Tage Heizen, 50 % der Tage nicht oder teilweise Kühlungsbedarf.

      Auch den tagtäglichen Wärmebedarf für Warmwasser, (kombiniert mit
      e4vtl. Pufferspeicher) kann da eine Rolle spielen.

      Erst danach kann man feststellen ob und welche Kapazität von BHKW , notwendiog oder gewünscht sein würde.
      Eine eventuelle Überschußwärme, ausserhalb dem Winter könnte man
      als "Waste-Heat" in ein mini-ORC-Generatorsystem noch in Strom umsetzen. System ist aber noch nicht frei auf dem Markt, bleibt auch eine Kostenfrage ob es in der Anfangsfase effektiv sein würde in solche Kleinanlagen. Trotzdem möglicherweise interessant für die nächste Zukunft

      Daraus Strom aus Restwärme , je nach Temp./Menge zwischen 15 und 20 %möglich. Sowohl das eine als das andere muß unbedingt mit mehrere Benutzer kombiniert werden um effektiv sein/werden zu können.

      Die BasisIdee ist nicht slecht.
      Man muß aber alle Aspekte in das richtige Verhältnis bringen(können).

      Reaktionen, Fragen, an :
      brotanlagen@aol.com oder enertwent@aol.com. GJG