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  • Was du schreibst kann man so stehen lassen , das ist korrekt. Richtig ist auch daß Kunden ohne Spitzenlastkessel schneller bedient werden - denn die sitzen im kalten. Allerdings würde ich nicht einfach Senetec aus dem Keller verbannen. Auch andere Hersteller haben ihre Probleme. Und Modulation braucht man nicht - die treibt die spezifischen Wartungskosten nach oben und vermindert hauptsächlich die Stromerzeugung. Und daß ein Kundendienst vom Hersteller billiger ist als vom Partner vor Ort kannst…

  • Also da ist normal nix mit aufschwatzen. Wenn der Wärmebedarf mehr als 20 kw ist, reicht der Heizstab nicht und man setzt den SE plus ein. Gegenfrage - was wäre gewesen wenn ein Heizstab drin wäre und im Winter wäre es nur noch 15° in den Räumen? Ganz wichtig sind eben die Daten zur Auslegung. Es gibt durchaus "Fachleute" die nur unzureichend darauf eingehen. Aber es gibt mehr Kunden, die einem nur unzureichende oder falsche Daten liefern. Ich kenne so einen Fall von einer Ölanlage. Kunde gibt d…

  • Das war keineswegs witzig gemeint! Es gibt durchaus "schlechte" partner - aber dann kann man über das center ggf einen neuen "finden", oder das Center kümmert sich selbst. Das Servicecenter ist quasi die Regionalvertretung und arbeitet mit den Servicepartnern zusammen. Und ich tippe das bei dir der Stellmotor defekt war, nicht der Gasmischer. Ist zwar selten, kommt aber vor. Kulanz gibts, wenn ein bauteil in Serie öfters Defekte aufweist. Un mach einfach mal folgende Rechnung und vergleiche mit …

  • Das wird nicht klappen. Das Ecopower ist , meine ich, nicht Netzersatzfähig. Dazu ist ein größerer Aufwand erforderlich, den das Gerät nicht mitbringt. Um stromgeführt zu arbeiten muß auch eine Kühlung als Wärmeabfuhr vorhanden sein.

  • Vielleicht solltest du mal Senertec (-center) direkt ansprechen, die können sicher auch eine andere geschulte Firma nennen. Zur Kulanz: 3 Jahre, da sind die 2 Jahre Gewährleistung leider vorbei. wobei sich die Frage stellt, was am Gasmischer defekt sein kann. Ggf hast du wirklich "nur" den falschen Servicepartner. Für einen "unabhängigen Heizungsbauer" ist das kein Betätigungsfeld. Man muß den Dachs kennen und auch die Ersatzteile bekommen, ggf braucht man auch die techn. Hotline.

  • Selbst ein Azubi ist kein Problem, wenn er geschult ist. Aber vor allem: mit Sicherheit hatte er das notwendige Werkzeug dabei und Serviceteile, oder?

  • 2000,- € ist auch keine normale Wartung! Da sind sicher weitere Arbeiten dabei, zB 17500Bh Aktion. Eine Dachswartung ist zwar kein Hexenwerk, aber ohne das richtige Werkzeug und vor allem Fachwissen nicht zu machen. Es ist eben mehr als Zündkerze und Öl wechseln.

  • Beim Dachs ists ähnlich. Die Verbindung wird nicht zum Dachs direkt aufgebaut, sondern immer über den Server von Senertec. Der Server ist passwortgeschützt. Für einen Zugang zu ner Anlage muß man berechtigt sein - heisst, die Anlage ist einem bestimmten Partner zugewiesen. Es besteht kein Zugang zu anderen Geräten (zB TV), sondern nur zu dem Dachs und seinen von der Bedienoberfläche steuer-und programmierbaren Nebenaggregaten wie zB WW-Modul.....

  • Daß der dachs zwischen 2007 und 2017 keine Fortschritte gemacht hat stimmt nicht. Nur sind viele Änderungen in der Serie nicht direkt erkennbar. Aber die große Änderung auf Generation 1.1 schon. Interner Brennwert-WT, neuer Reglertyp, Neue Verkleidung.

  • Ich kenn nen Rapsöldachs aus eigener Erfahrung. Leider waren schon werksmäßige Rapsöldachse empfindlich in Bezug auf Kraftstoffqualität. Die Maschine selbst war OK. Problem ist eben der Kraftstoff. Und der ist noch dazu schwer anzusaugen - was auf die Lebensdauer der Pumpe geht. Dazu noch das 1400 Bh Wartungsintervall. Einfach zuviele Problemstellen.

  • Steckdose MSR2

    GM1967 - - Elektrik, Photovoltaik und Steuerung

    Beitrag

    Nein - aber das kann man bauen. Einfach ne Phase über ein Relais das nur bei Dachslauf anzieht, schalten.

  • Vorne im Motorblock, unterhalb des Schmieröl-WT.

  • Tja, meistens ist das mit Elektronik so das ein Fehler eben nicht sichtbar ist. Nen Trafo kann man messen. Aber ein elektron. Fehler auf der LP ist kaum zu finden. Da hilft dann nur ein Austausch.

  • Da der Dachs von 2002 ist hat er noch den MSR 1 Regler. Dieser ist bei Neuaufstellung nicht mehr zulässig. Gebraucht wird also auch ein neuer Regler MSR 2, der die aktuelle Zulassung besitzt.

  • "Spezielle Form der Elektrolyse" - was soll das sein? Wasser zuerst nach Grander behandelt oder was? Lachhaft, was so alles angeboten wird. Traurig daß manche drauf reinfallen.

  • Viessmann wird seine -twin Kunden nicht im Regen stehen lassen. Mit Sicherheit haben die Ersatzteile, aber eben keinen komplettten Vitotwin mehr.

  • Ganz ehrlich - auf so Daten geb ich wenig. Der Streubereich ist einfach zu groß und stark von örtl. Gegebenheiten abhängig- zumindest bei den kleinen Anlagen. "Typische kosten für die techn. Einbindung" gibts da nicht. Ein BHKW stellt man nur neben den Kessel und lässt es laufen; fertig. Das nächste braucht nen Puffer, 20 m Verrohrung und und und. Ist nun 4000,-€ teuer oder preiswert? Das kann man, ohne den genauen Leistungsumfang zu kennen, nicht sagen.

  • Wer Pelleter als problemlose Anlage verkauft der schwindelt. Eingasfeuer ist leichter zu entzünden und der Brennstoff fließt von selbst. Rückstände gibts fast nicht. Pellets zu zünden dauert länger und kann durch festsitzende Verbrennungsrückstände verhindert werden. Der Brennstoff muß mechanisch gefördert werden. Und die Rückstände müssen entfernt werden. Aschelade leeren, kessel putzen..... Und so sauber wie ein Aufstellraum bei Gas bleibts beim Pelleter nicht. Wenn man das so gesagt bekommt u…

  • Ähhh, mach das besser. Schau dir den Solvis Max an. Kenne den und Vorgänger seit 20 Jahren. Meiner meinung nach mit das beste im Bereich Brennwert+Solar. Und man kann auch nen Holzkessel/Ofen mit einbinden.

  • Der TÜV ist gar nicht qualifiziert für eine solche Antwort. Der kennt gar nicht das Vertragsverhältnis. Beim Bau ist das so: Der Auftragnehmer gibt Gewährleistung für ein mangelfreies Werk. Nach einem halben Jahr kehrt sich die Beweislast um. Ab da muß der Auftragnehmer beweisen daß ein Mangel vorliegt, der bereits bei der Abnahme des Werks vorhanden war. Das dürfte bei einem angeblichen interen Fehler im einem Serien BHKW (sehr) schwer werden. Kompliziert wird es hier dann noch dadurch, daß der…