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  • Zitat von Elwood: „Der Zusatzbrenner könnte doch wie ein normaler Gasbrennwertkessel genutzt werden, oder? “ So ist es. Der Zusatzbrenner im Vitotwin ist weitgehend baugleich mit den Brennern in Viessmanns Vitodens-Gasthermen und kann problemlos allein betrieben werden, dann halt nur noch mit maximal 18 kW Leistung. Natürlich: Wenn eine Störung beide Brenner betrifft, z.B. wenn die Regelungs-Elektronik abraucht und nicht ersetzt werden kann, ist das Gerät tot. Aber das kann einem mit einer norma…

  • Zitat von smithlake: „Beim Rückkauf wird nur noch ein Restwert von Viessmann angerechnet! Einbaukosten werden nicht übernommen! “ Mit ein paar tausend Euro "Restwert" würde ich mich nicht abspeisen lassen und es lieber - jedenfalls ab einer gewissen Schmerzgrenze - drauf ankommen lassen und das Vitotwin (insbesondere eines, welches an sich läuft) erstmal einfach weiter betreiben. Elektroden bzw. Luftverteilerventile (der Flamm-Aus-Fehler könnte daran liegen) gibt es wohl noch als Ersatzteile, un…

  • Moin, Zitat von alikante: „Was ist/war der (Listen)Preisunterschied zwischen Vitotwin/Vitovalor ?? “ Die Vitovalor wird derzeit im Internet zu Preisen um 23.000 EUR netto angeboten. Ich nehme an, dass der obligatorische Vollwartungsvertrag zusätzlich in Rechnung gestellt wird, aber das sind Betriebskosten. Unser Vitotwin hat der HB im Jahr 2012 mit 13.800 EUR netto (mit allem Zubehör aber ohne Anschlusskosten) in Rechnung gestellt, allerdings ohne Speicher, weil wir den schon hatten. Das übliche…

  • Zitat von Hans_Dampf: „Ich habe jedes Jahr um diese Zeit etwa 20 Anträge vor der Brust.... Abenteuer pur... “ Heißt das, Du stellst diese Anträge für Deine Kunden? Das nenne ich Service!

  • Ich habe vorgestern meinen Antrag auf teilweise Steuerentlastung nach § 53a Absatz 1 für das Jahr 2018 auf dem Formular 1135 an das HZA geschickt. Das Ergebnis werde ich hier bekannt geben, wobei das erfahrungsgemäß bis April dauern kann.

  • Zitat von Hans_Dampf: „Wenn man nun aber die BSZ direkt von Viessmann im Austausch bekommt, muss man die Sache so stricken, dass Viessmann der neue Vertragspartner ist. Dann hat man die an den Beinchen, wenn die BSZ die Grätsche machen sollte. “ Soweit ich weiß wird die Vitovalor ausschließlich mit Vollwartungsvertrag angeboten. Und da ist doch wohl Viessmann der Vertragspartner, nicht der HB. Wenn sie also während des VWV (zehn Jahre) die Grätsche macht, sollte Viessmann in jedem Fall in der Pf…

  • Moin Roland, mit runden 30000 kWh Netto-Wärmeverbrauch (wo bei 3 Parteien sicher auch eine Menge Warmwasser dabei ist) könnte eine Vitovalor wahrscheinlich das ganze Jahr durchlaufen, d.h. sie würde ca. 6.200 kWh erzeugen. In dem Fall lässt sich grob abschätzen, dass von den 5000 kWh Stromverbrauch vielleicht 3.750 kWh aus der Vitovalor geliefert werden könnten. Die 1.250 kWh Bezugsstrom fallen z.B. abends an, wenn alle gleichzeitig Abendessen kochen und anschließend die Spülmaschine anwerfen - …

  • Hallo Winfried, Zitat von nesami: „wie bist du nach 5 Jahren zufrieden damit? “ nach 5 Jahren bin ich im Prinzip zufrieden. Das heißt, noch zufriedener wäre ich, wenn das im Oktober eingebaute Luftverteilerventil ausnahmsweise mal länger als eineinhalb Heizperioden halten würde... Wie Du vielleicht meinen Beiträgen der letzten Jahre entnehmen konntest, hatten wir zu Beginn ordentlich Ärger. Der erste Stirling hielt 30 (in Worten dreißig) Betriebsstunden, der zweite etwas mehr als 3000. Der dritt…

  • Moin Gemeinde, zunächst auch von meiner Seite alles Gute zum neuen Jahr! Hier sind unsere Daten für 2018. Alles in allem war 2018 kein gutes BHKW-Jahr: Stirling-Laufzeit und Stromerzeugung lagen bei uns ca. 10% unter Vorjahr. Wegen des "Traumsommers" ist der Stirling zwischen 01.04. und 30.09. insgesamt nur 110 Stunden gelaufen. In dieser Zeit hat die Solarthermie 71,6% des Wärmebedarfs abgedeckt, der Stirling 27,4% und der Zusatzbrenner 1%. Aber die kalten Wintermonate (v.a. Februar und März) h…

  • Eine Berechnungsvorschrift mit Beispiel findet sich zum Beispiel hier. So wie ich das verstanden habe, nimmt man für den bedarfsabhängigen Energieausweis den Gesamtverbrauch an Energieträgern (z.B. Erdgas-Einkauf) und zieht den auf die Stromerzeugung entfallenden (mit dem BHKW-Wirkungsgrad berechneten) Anteil ab. War beispielsweise die Stromerzeugung 58.800 kWh bei einem BHKW-Gesamtwirkungsgrad von 84% (Hs), dann wären von der im BHKW verbrauchten Erdgasmenge 70.000 kWh abzuziehen. Der Verbrauch…

  • Zitat von silverstonee: „Oder hat jemand ne Idee? “ Was Du probieren könntest ist, den Reset noch ein paarmal zu wiederholen, manchmal springt er erst beim dritten oder vierten Versuch wieder an. Bei uns war das so vor zwei Jahren bei Flammausfall des Zusatzbrenners (Fehler 262). Dann musst Du abwarten ob der Fehler wieder auftritt. Falls die letzte Wartung schon sehr lange her sein sollte, könnte es sein dass die Störung an den Elektroden liegt. Das könnte der Heizungsbauer beheben. Wenn es das…

  • Zitat von Hans_Dampf: „Fa. Schmitz hat ein BHKW, dieses hat 20 kW elek ... Was muss Herr Schmitz denn jetzt noch melden? Und an wen? “ Falls sich nicht doch noch etwas ändert, nach aktuellem Stand wie folgt (die gestrichenen Passagen betreffen Befreiungen für Betreiber von BHKW's bis 50 kW(el) gemäß § 15 Abs. 5 KWKG): Zitat von § 15 Abs.3 KWKG (2016): „(3) Der Betreiber einer KWK-Anlage mit einer elektrischen KWK-Leistung von bis zu 2 Megawatt oder ein von ihm beauftragter Dritter legt während d…

  • Moin Alikante, das zweite von Deinen Zitaten ist wohl die Erklärung für den Unsinn, der im ersten Zitat steht. Offensichtlich ist die "Bundesregierung" (genauer: diejenigen, welche die zitierten Absätze verbrochen bzw. anschließend abgesegnet haben) mittlerweile zu der Ansicht gekommen, dass Klein-KWK für die Energiewende nichts bringt (oder auch wichtigen Interessenverbänden lästig ist, wer weiß) und deswegen eigentlich abgeschafft gehört. Weil man sich aber nicht traut, die Förderung einfach o…

  • Moin GM, ich verstehe Deine Argumentation und will auch nicht mehr nach 1979 zurück, als unser Viessmann-Niedertemperaturkessel mit 93% (Hi) das beste war was es am Heizkesselmarkt zu kaufen gab. Dass ein höherer Wirkungsgrad neben mechanischen Verbesserungen (z.B. den Wärmetauscher aus einem Material zu machen, das saures Kondenswasser aushält) auch mehr Regelungs-Elektronik erfordert ist unbestritten, und auch dass defekte Elektronik nicht mehr wie früher vor Ort mit Pinzette und Lötkolben rep…

  • Rein aus dem Bauch raus geht's mir auch so. Aber vielleicht muss man unter 30 sein um Erfindungen wie Krypto-"Währungen" etwas Positives abzugewinnen. Übrigens übersteigt laut Zeitungsmeldungen der weltweite Stromverbrauch für Krypto-Mining bereits den Dänemarks. Wenn das alles (wie in Dänemark) Wind- oder Solarstrom wäre, könnt's einem ja Wurscht sein, aber das meiste davon ist leider Kohlestrom (produziert mit <30% Wirkungsgrad und ohne Abgasreinigung) in China. Im Vergleich dazu ist mit dem S…

  • Zitat von GM1967: „Jetzt ausfallende Heizungen gibts auch zuhauf von Junkers, Brötje, Buderus, Vaillant usw. Und im wesentliche hat es bei allen 2 Ursachen: - mangelnde Pflege (Wartung) - hohes Alter der Heizung und daraus folgende Defekte Ach ja ein Klassiker fehlt - der Selbstschrauber..... “ Mangelnde Wartung, OK. Aber was das "hohe Alter der Heizung und daraus folgende Defekte" betrifft: Unser früherer Viessmann-Ölheizkessel mit MAN-Blaubrenner ist von 1979 bis 2012 gelaufen, also 33 Jahre l…

  • Zitat von Elwood: „Spannung / Stromstärke konstant “ Damit ist bewiesen, dass der Wurm ausschließlich in der Anzeige-Elektronik für die Leistung steckt. Die tatsächliche Leistung ist ja einfach das Produkt aus Spannung und Stromstärke, und demzufolge ebenfalls konstant. Zitat von Elwood: „Könnte die defekte Anzeige Auswirkungen auf andere Werte haben und diese - nach nun 3 Wochen - verfälschen? "Energie total in kWh" geht jetzt langsam durch die Decke, kein Wunder wenn einmal pro Minute 3,5 kW e…

  • Zitat von alikante: „ist ziemlich sicher eine Berechnung für Schule/Uni/o.ä. da sind die Rahmenbedingungen nie exakt beschrieben. “ Dachte ich auch zuerst, aber nach den inzwischen bekannten Daten geht es wohl eher um das Mining von Krypto-Währungen. Wenn das so ist, stellt sich die Frage ob und wie die Wärme aus dem BHKW tatsächlich genutzt werden kann. Jedenfalls bestimmt nicht für die Beheizung der Betriebsräume, eher schon für den Betrieb einer Absorptions-Wärmepumpe zur Klimatisierung. Das …

  • Zitat von Karlmaster: „Mit privilegierten Betrieb, meinst du was genau? “ Privilegierte Betriebe sind solche (insbesondere stromintensive Unternehmen bestimmter Branchen), die auf Grund von §§ 63ff EEG ("Besondere Ausgleichsregelung") ganz oder teilweise von der Zahlung der EEG-Umlage befreit sind. Das gilt aber nur für den Stromanteil oberhalb 1000 MWh/Jahr, dürfte also im vorliegenden Fall nicht greifen. Für ihren 1000 MWh/a übersteigenden Verbrauch erhalten privilegierte Betriebe dadurch eine…

  • Zitat von alikante: „Was die Energiesteuer auf in KWK-Anlagen verbrauchtes Gas anbelangt gibt es neuerdings eine Aufrechnung mit allen für die Anlage gezahlten Beihilfen “ Richtig: Wenn man die vollständige Steuererstattung nach § 53a Absatz 6 EnergieStG beantragt (bei Erdgas 5,50 €/MWh), wie wir das bisher alle gemacht haben, gibt es ab dem Verbrauchsjahr 2018 Geld erst nach vollständiger Aufrechnung mit der BAfA-Förderung. (Außer bei Brennstoffzellen, da geht die Entlastung nach § 47 Absatz 1 …

  • Moin, Zitat von Elwood: „hatte von Euch vielleicht doch schon jemand diesen Fall? “ Hab' ich noch nie gehört. Es sieht aber so aus als ob da "nur" die Anzeige bzw. die unmittelbar davor liegende Anzeige-Elektronik spinnt. Vorübergehende Minderleistung ließe ich mir ja eingehen, die könnte viele Ursachen haben. Aber wenn da tatsächlich 2600-3500 Watt durchgehen würden (und sei es auch nur für Sekunden), wäre das Gerät längst abgeraucht. Die Frage ist auch, wo eine solche Leistung überhaupt herkom…

  • Moin, Zitat von Karlmaster: „Investkosten : 110.000€ Brutto “ nachdem es sich ja offenbar um einen Gewerbebetrieb handelt, würde ich alle Kosten netto ansetzen. Zitat von ah df: „zahlt der Betrieb wirklich nur 12 ct/kwh ???? “ Erscheint mir auch sehr niedrig, zumal es sich ja anscheinend nicht um einen privilegierten Betrieb handelt. Laut Statistik kostet Industriestrom (20-500 MWh/a) für nicht privilegierte Betriebe in Deutschland knapp 15 ct/kWh, und das ist mit Sicherheit netto. Gewerbekunden…

  • Zitat von stromsparer99: „Das angestrebte BHKW hat ne Wärmeleistung von 22 KW, “ Ja, aber genau deshalb ist das (ursprünglich) angestrebte BHKW selbst für einen Wärmebedarf von 80 MWh völlig überdimensioniert, weil es im Jahr voraussichtlich nicht mal 3000 Laufstunden erreicht. Im aktuellen Diskussionsstand reden wir - um im Interesse einer hohen Eigenverbrauchs-Abdeckung ausreichende Laufzeiten zu erreichen - über BHKW's mit einer thermischen Leistung zwischen 5,2 und 8,7 kW. Angenommen die Hei…

  • Zitat von Elektro1993: „Bei dem neoTower 4.0 wären es ja dann bei Volllast 9181,03 Betriebsstunden (79875 kWh / 8,7kWh) “ Halt, falsch. Das Jahr hat ja überhaupt nur 8760 Stunden... Für eine genaue Berechnung braucht man eigentlich eine Jahresdauerlinie, die für jede Stunde im Jahr die Heizlast (im Durchschnitt) genau abbildet. Die hat man aber üblicherweise nicht. Also behilft man sich mit Überschlagsrechnungen. In Deinem Fall kann man das – über drei breite Ingenieurs-Daumen – wie folgt abschä…

  • Zitat von ah df: „HABE ICH HIER EINEN DENKFEHLER ??? “ Oops. Nein, hast Du nicht. Wer hier Mist gebaut hat war ich (bei Wikipedia in die falsche Spalte geschaut). Sorry. Zitat von ah df: „meines Wissens hat ein Ster Holz ca. 160 Ltr. heizöl----das wären dann 50X160 ---8000.- Ltr. heizöl x 10 kwh-----80 000.- kwh Wärme. “ Das könnte passen. Ob es 10.000 kWh mehr oder weniger sind spielt keine Rolle. Selbst dann wäre aber ein BHKW mit 14-20 kW(th) immer noch überdimensioniert. Zitat von ah df: „na…

  • Moin, nachdem sich sonst keiner meldet, hier ein paar Anmerkungen aus meiner Sicht: Zitat von Elektro1993: „Geplant wäre ein smartblock 7,5 mit 2x2000L Pufferspeicher und in jedes Haus eine Frischwasserstation. Verbrauchsdaten Jährlicher Stromverbrauch: 8000 kwh Jährlicher Brennstoffverbrauch: ca. 42–50 Ster Holz “ Wirklich nur 42-50 Ster? Für beide Häuser?? Brennholz (Buche) bringt ca. 480 kWh pro Ster. Ein Verbrauch von 42-50 Ster bedeutet also 20-24.000 kWh im Jahr. Für zwei Häuser mit zusamm…

  • Zitat von stromsparer99: „Wärmebedarf und Strombedarf sind die Faktoren die zu beachten sind. “ Richtig. Aber die kennen wir nicht, insbesondere den Strombedarf nicht. Und so lange der TS nicht mit mehr Daten 'rüberkommt, ist jede weiter gehende Überlegung vertane Zeit. Aber wenn es um meinen Kopf ginge und ich auf der Basis der marginalen bekannten Fakten ("EFH 130 qm") eine Empfehlung abgeben müsste, würde ich mich Alikante und GM anschließen.

  • Zitat von GM1967: „Und wenn die 9 Jahre "zu lang" erscheinen - Meinst du, ne normale Heizung wäre da billiger? Dem ist nicht so, in 20 Jahren insgesamt ist sie wesentlich teurer. “ Stimmt. Immer vorausgesetzt, die Dinger halten 20 Jahre. Der Vollwartungsvertrag für die PT2 läuft zehn Jahre, bei der BlueGen ist das m.W. auch so: Welche Kosten danach voraussichtlich/möglicherweise anfallen, um sie in Betrieb zu halten, ist zumindest mir nicht bekannt. Der Fairness halber füge ich hinzu, dass in un…

  • Zitat von Hans_Dampf: „Wann amortisiert sich Dein Flachbildfernseher, Deine Ledersitze im Auto, Dein Hund? “ ... oder meine Modelleisenbahn? Was haben diese Fragen mit der von mir angestellten Vergleichsrechnung zweier unterschiedlicher Heizsysteme zu tun? Einen Hund zu haben ist ein Hobby (wenn man nicht gerade Polizist oder Jäger ist oder blind). Ein BHKW oder eine Gastherme ist dagegen eine Investition. Was spricht aus Deiner Sicht dagegen, die Vor- und Nachteile möglicher Alternativen für ei…

  • Moin Andy, Zitat von Hans_Dampf: „Die Milchmädchenrechnung 700 Watt kann ich Dir leider nicht machen, da wir keine Kiste 700 Watt verkaufen... da musst Du Dich an einen der hiesigen Viessmann-Fetischisten wenden, ich selber bin keiner... “ Falls HansDampf damit mich meint: Nachdem bei unserem Vitotwin C3HB mittlerweile zum vierten Mal in fünf Betriebsjahren das Luftverteilerventil ausgewechselt werden musste, würde ich mich nicht unbedingt als Viessmann-Fetischisten bezeichnen (eher schon als Vi…

  • Ich konnt's nicht glauben und habe es mal gekugelt: Man bekommt tatsächlich 100 EUR Förderung, wenn man einen alten DEH gegen einen neuen "vollelektronischen" austauscht. Bis zu einem gewissen Grad verstehe ich das sogar. Wer bereits einen oder mehrere DEH (wahrscheinlich seit den 60er Jahren) installiert hat, wird die TWW-Versorgung in aller Regel nur mit einem erheblichen Aufwand auf ein vernünftiges System umstellen können. Mit einem neuen DEH können anscheinend 20% Strom gespart werden, das …

  • Zitat von Bernhard_Konrad: „Dann hab ich noch die Option Durchlauferhitzer, und die ist dann doch eher indiskutabel (auch wenn das BAFA den Schrott schon wieder fördert). “ Das BAFA fördert Durchlauferhitzer? Echt jetzt??

  • Zitat von Neuendorfer: „94 Prozent Wirkungsgrad (bezogen auf Hi oder Hs steht nicht im Datenblatt...) “ Laut Datenblatt ist der Wirkungsgrad von der Rücklauftemperatur abhängig. IMHO ist das nur bei Hs der Fall. Dann wären die 94% nicht so ganz schlecht. Aber natürlich sind - wie Du richtig schreibst - Preis und Haltbarkeit die entscheidenden Fragen.

  • Zitat von Bernhard_Konrad: „In die Runde gefragt: Fällt da nicht EEG-Umlage an, wenn der Strom teilweise selbstgenutzt wird? Bei Erzeugung von 1,5kW kommt man über die magischen 10000 kWh. “ Nö. Die magischen 10000 kWh beziehen sich auf den Eigenverbrauch, nicht auf die Erzeugung. Und Ersterer dürfte im vorliegenden Fall selbst dann unter 10.000 kWh liegen, wenn zu den 3-4000 kWh "Alltagsverbrauch" noch eine Heizungs-WP (ca. 1.750 kWh) und ein Elektroauto hinzukommen.

  • Moin Ron, reine Warmwasser-Wärmepumpen beziehen die eingesetzte Wärme nicht aus der Umwelt sondern aus dem Haus. Das ist im Sommer OK, und sicher auch sonst, wenn man wie in dem von @Hans_Dampf geschilderten Fall einen Weinkeller kühlen will und die Energiebilanz stimmt. In allen anderen Fällen aber muss acht Monate im Jahr die von der WP "hochtransformierte" Wärme erst z.B. mit einer Gastherme erzeugt werden. Meiner Meinung nach kann man sich diesen Umweg sparen und macht das TWW besser gleich …

  • Zitat von Hans_Dampf: „Der Gedanke, seinen Strombedarf hochzuschrauben, weil man eine Brennstoffzelle hat und so den Eigenberbrauch zu erhöhen, ist blödsinnig, aber nicht auszurotten. Mathematik wird ignoriert. “ So isses. Ron, was ich nicht verstehe ist: Warum willst Du mit aller Gewalt überschüssigen Strom aus einer BlueGen in Wärme umwandeln? Am Ende gar auch noch mit dem Umweg über einen Stromspeicher, was nochmals 20% Verluste generiert?? Von Umweltaspekten abgesehen ist das auch wirtschaft…

  • Zitat von stromsparer99: „Wie weit darf die Abgastemperatur maximal hoch damit ich im Brennwertbereich bleibe? Die Abgastemperatur liegt je nach Temperatur ca 5-8 Grad oberhalb der Heizungsrücklauftemperatur. “ Der Taupunkt liegt bei Heizöl so um 47°C (zehn Grad weniger als bei Erdgas). Mit den im Bild gezeigten 40°C Abgastemperatur bist Du noch im grünen Bereich.

  • Moin Carina, zunächst folgendes: Zitat von Carina: „(Kosten laut Internet und Berater EW Energy World 35k + Fördergelder möglich (angeblich 16648€)) “ Du bist neu hier im Forum, daher empfehle ich Dir als erstes mal, hier mit Hilfe der Suchfunktion die Erfahrungen anderer User mit EW Energy World - und die Kommentare dazu - zu lesen. Die o.g. überzogene Aussage zu Fördergeldern ist typisch für diese Firma. Viessmann, der Hersteller der PT2, wirbt selbst nur mit Fördergeldern "bis zu € 11.100". R…

  • Zitat von Der Dachs läuft ;): „Wenn ich deine Rechnung richtig verstehe würdest du also zu ca. 5kw raten? “ Richtig - sofern meine o.g. Annahmen stimmen. Besser wäre, Du würdest mal im Sommer den Stromverbrauch und die Dachslaufzeit ein paar Wochen lang jede Woche aufschreiben, dann könnte man genauer rechnen. Nur ist halt der Sommer jetzt gerade vorbei... Die sinnvolle technische Obergrenze für die Batteriekapazität ist jedenfalls der kleinere Wert von a) durchschnittlichem Stromzukauf und b) d…