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  • Zitat von alikante: „ist ziemlich sicher eine Berechnung für Schule/Uni/o.ä. da sind die Rahmenbedingungen nie exakt beschrieben. “ Dachte ich auch zuerst, aber nach den inzwischen bekannten Daten geht es wohl eher um das Mining von Krypto-Währungen. Wenn das so ist, stellt sich die Frage ob und wie die Wärme aus dem BHKW tatsächlich genutzt werden kann. Jedenfalls bestimmt nicht für die Beheizung der Betriebsräume, eher schon für den Betrieb einer Absorptions-Wärmepumpe zur Klimatisierung. Das …

  • Zitat von Karlmaster: „Mit privilegierten Betrieb, meinst du was genau? “ Privilegierte Betriebe sind solche (insbesondere stromintensive Unternehmen bestimmter Branchen), die auf Grund von §§ 63ff EEG ("Besondere Ausgleichsregelung") ganz oder teilweise von der Zahlung der EEG-Umlage befreit sind. Das gilt aber nur für den Stromanteil oberhalb 1000 MWh/Jahr, dürfte also im vorliegenden Fall nicht greifen. Für ihren 1000 MWh/a übersteigenden Verbrauch erhalten privilegierte Betriebe dadurch eine…

  • Zitat von alikante: „Was die Energiesteuer auf in KWK-Anlagen verbrauchtes Gas anbelangt gibt es neuerdings eine Aufrechnung mit allen für die Anlage gezahlten Beihilfen “ Richtig: Wenn man die vollständige Steuererstattung nach § 53a Absatz 6 EnergieStG beantragt (bei Erdgas 5,50 €/MWh), wie wir das bisher alle gemacht haben, gibt es ab dem Verbrauchsjahr 2018 Geld erst nach vollständiger Aufrechnung mit der BAfA-Förderung. (Außer bei Brennstoffzellen, da geht die Entlastung nach § 47 Absatz 1 …

  • Moin, Zitat von Elwood: „hatte von Euch vielleicht doch schon jemand diesen Fall? “ Hab' ich noch nie gehört. Es sieht aber so aus als ob da "nur" die Anzeige bzw. die unmittelbar davor liegende Anzeige-Elektronik spinnt. Vorübergehende Minderleistung ließe ich mir ja eingehen, die könnte viele Ursachen haben. Aber wenn da tatsächlich 2600-3500 Watt durchgehen würden (und sei es auch nur für Sekunden), wäre das Gerät längst abgeraucht. Die Frage ist auch, wo eine solche Leistung überhaupt herkom…

  • Moin, Zitat von Karlmaster: „Investkosten : 110.000€ Brutto “ nachdem es sich ja offenbar um einen Gewerbebetrieb handelt, würde ich alle Kosten netto ansetzen. Zitat von ah df: „zahlt der Betrieb wirklich nur 12 ct/kwh ???? “ Erscheint mir auch sehr niedrig, zumal es sich ja anscheinend nicht um einen privilegierten Betrieb handelt. Laut Statistik kostet Industriestrom (20-500 MWh/a) für nicht privilegierte Betriebe in Deutschland knapp 15 ct/kWh, und das ist mit Sicherheit netto. Gewerbekunden…

  • Zitat von stromsparer99: „Das angestrebte BHKW hat ne Wärmeleistung von 22 KW, “ Ja, aber genau deshalb ist das (ursprünglich) angestrebte BHKW selbst für einen Wärmebedarf von 80 MWh völlig überdimensioniert, weil es im Jahr voraussichtlich nicht mal 3000 Laufstunden erreicht. Im aktuellen Diskussionsstand reden wir - um im Interesse einer hohen Eigenverbrauchs-Abdeckung ausreichende Laufzeiten zu erreichen - über BHKW's mit einer thermischen Leistung zwischen 5,2 und 8,7 kW. Angenommen die Hei…

  • Zitat von Elektro1993: „Bei dem neoTower 4.0 wären es ja dann bei Volllast 9181,03 Betriebsstunden (79875 kWh / 8,7kWh) “ Halt, falsch. Das Jahr hat ja überhaupt nur 8760 Stunden... Für eine genaue Berechnung braucht man eigentlich eine Jahresdauerlinie, die für jede Stunde im Jahr die Heizlast (im Durchschnitt) genau abbildet. Die hat man aber üblicherweise nicht. Also behilft man sich mit Überschlagsrechnungen. In Deinem Fall kann man das – über drei breite Ingenieurs-Daumen – wie folgt abschä…

  • Zitat von ah df: „HABE ICH HIER EINEN DENKFEHLER ??? “ Oops. Nein, hast Du nicht. Wer hier Mist gebaut hat war ich (bei Wikipedia in die falsche Spalte geschaut). Sorry. Zitat von ah df: „meines Wissens hat ein Ster Holz ca. 160 Ltr. heizöl----das wären dann 50X160 ---8000.- Ltr. heizöl x 10 kwh-----80 000.- kwh Wärme. “ Das könnte passen. Ob es 10.000 kWh mehr oder weniger sind spielt keine Rolle. Selbst dann wäre aber ein BHKW mit 14-20 kW(th) immer noch überdimensioniert. Zitat von ah df: „na…

  • Moin, nachdem sich sonst keiner meldet, hier ein paar Anmerkungen aus meiner Sicht: Zitat von Elektro1993: „Geplant wäre ein smartblock 7,5 mit 2x2000L Pufferspeicher und in jedes Haus eine Frischwasserstation. Verbrauchsdaten Jährlicher Stromverbrauch: 8000 kwh Jährlicher Brennstoffverbrauch: ca. 42–50 Ster Holz “ Wirklich nur 42-50 Ster? Für beide Häuser?? Brennholz (Buche) bringt ca. 480 kWh pro Ster. Ein Verbrauch von 42-50 Ster bedeutet also 20-24.000 kWh im Jahr. Für zwei Häuser mit zusamm…

  • Zitat von stromsparer99: „Wärmebedarf und Strombedarf sind die Faktoren die zu beachten sind. “ Richtig. Aber die kennen wir nicht, insbesondere den Strombedarf nicht. Und so lange der TS nicht mit mehr Daten 'rüberkommt, ist jede weiter gehende Überlegung vertane Zeit. Aber wenn es um meinen Kopf ginge und ich auf der Basis der marginalen bekannten Fakten ("EFH 130 qm") eine Empfehlung abgeben müsste, würde ich mich Alikante und GM anschließen.

  • Zitat von GM1967: „Und wenn die 9 Jahre "zu lang" erscheinen - Meinst du, ne normale Heizung wäre da billiger? Dem ist nicht so, in 20 Jahren insgesamt ist sie wesentlich teurer. “ Stimmt. Immer vorausgesetzt, die Dinger halten 20 Jahre. Der Vollwartungsvertrag für die PT2 läuft zehn Jahre, bei der BlueGen ist das m.W. auch so: Welche Kosten danach voraussichtlich/möglicherweise anfallen, um sie in Betrieb zu halten, ist zumindest mir nicht bekannt. Der Fairness halber füge ich hinzu, dass in un…

  • Zitat von Hans_Dampf: „Wann amortisiert sich Dein Flachbildfernseher, Deine Ledersitze im Auto, Dein Hund? “ ... oder meine Modelleisenbahn? Was haben diese Fragen mit der von mir angestellten Vergleichsrechnung zweier unterschiedlicher Heizsysteme zu tun? Einen Hund zu haben ist ein Hobby (wenn man nicht gerade Polizist oder Jäger ist oder blind). Ein BHKW oder eine Gastherme ist dagegen eine Investition. Was spricht aus Deiner Sicht dagegen, die Vor- und Nachteile möglicher Alternativen für ei…

  • Moin Andy, Zitat von Hans_Dampf: „Die Milchmädchenrechnung 700 Watt kann ich Dir leider nicht machen, da wir keine Kiste 700 Watt verkaufen... da musst Du Dich an einen der hiesigen Viessmann-Fetischisten wenden, ich selber bin keiner... “ Falls HansDampf damit mich meint: Nachdem bei unserem Vitotwin C3HB mittlerweile zum vierten Mal in fünf Betriebsjahren das Luftverteilerventil ausgewechselt werden musste, würde ich mich nicht unbedingt als Viessmann-Fetischisten bezeichnen (eher schon als Vi…

  • Ich konnt's nicht glauben und habe es mal gekugelt: Man bekommt tatsächlich 100 EUR Förderung, wenn man einen alten DEH gegen einen neuen "vollelektronischen" austauscht. Bis zu einem gewissen Grad verstehe ich das sogar. Wer bereits einen oder mehrere DEH (wahrscheinlich seit den 60er Jahren) installiert hat, wird die TWW-Versorgung in aller Regel nur mit einem erheblichen Aufwand auf ein vernünftiges System umstellen können. Mit einem neuen DEH können anscheinend 20% Strom gespart werden, das …

  • Zitat von Bernhard_Konrad: „Dann hab ich noch die Option Durchlauferhitzer, und die ist dann doch eher indiskutabel (auch wenn das BAFA den Schrott schon wieder fördert). “ Das BAFA fördert Durchlauferhitzer? Echt jetzt??

  • Zitat von Neuendorfer: „94 Prozent Wirkungsgrad (bezogen auf Hi oder Hs steht nicht im Datenblatt...) “ Laut Datenblatt ist der Wirkungsgrad von der Rücklauftemperatur abhängig. IMHO ist das nur bei Hs der Fall. Dann wären die 94% nicht so ganz schlecht. Aber natürlich sind - wie Du richtig schreibst - Preis und Haltbarkeit die entscheidenden Fragen.

  • Zitat von Bernhard_Konrad: „In die Runde gefragt: Fällt da nicht EEG-Umlage an, wenn der Strom teilweise selbstgenutzt wird? Bei Erzeugung von 1,5kW kommt man über die magischen 10000 kWh. “ Nö. Die magischen 10000 kWh beziehen sich auf den Eigenverbrauch, nicht auf die Erzeugung. Und Ersterer dürfte im vorliegenden Fall selbst dann unter 10.000 kWh liegen, wenn zu den 3-4000 kWh "Alltagsverbrauch" noch eine Heizungs-WP (ca. 1.750 kWh) und ein Elektroauto hinzukommen.

  • Moin Ron, reine Warmwasser-Wärmepumpen beziehen die eingesetzte Wärme nicht aus der Umwelt sondern aus dem Haus. Das ist im Sommer OK, und sicher auch sonst, wenn man wie in dem von @Hans_Dampf geschilderten Fall einen Weinkeller kühlen will und die Energiebilanz stimmt. In allen anderen Fällen aber muss acht Monate im Jahr die von der WP "hochtransformierte" Wärme erst z.B. mit einer Gastherme erzeugt werden. Meiner Meinung nach kann man sich diesen Umweg sparen und macht das TWW besser gleich …

  • Zitat von Hans_Dampf: „Der Gedanke, seinen Strombedarf hochzuschrauben, weil man eine Brennstoffzelle hat und so den Eigenberbrauch zu erhöhen, ist blödsinnig, aber nicht auszurotten. Mathematik wird ignoriert. “ So isses. Ron, was ich nicht verstehe ist: Warum willst Du mit aller Gewalt überschüssigen Strom aus einer BlueGen in Wärme umwandeln? Am Ende gar auch noch mit dem Umweg über einen Stromspeicher, was nochmals 20% Verluste generiert?? Von Umweltaspekten abgesehen ist das auch wirtschaft…

  • Zitat von stromsparer99: „Wie weit darf die Abgastemperatur maximal hoch damit ich im Brennwertbereich bleibe? Die Abgastemperatur liegt je nach Temperatur ca 5-8 Grad oberhalb der Heizungsrücklauftemperatur. “ Der Taupunkt liegt bei Heizöl so um 47°C (zehn Grad weniger als bei Erdgas). Mit den im Bild gezeigten 40°C Abgastemperatur bist Du noch im grünen Bereich.

  • Moin Carina, zunächst folgendes: Zitat von Carina: „(Kosten laut Internet und Berater EW Energy World 35k + Fördergelder möglich (angeblich 16648€)) “ Du bist neu hier im Forum, daher empfehle ich Dir als erstes mal, hier mit Hilfe der Suchfunktion die Erfahrungen anderer User mit EW Energy World - und die Kommentare dazu - zu lesen. Die o.g. überzogene Aussage zu Fördergeldern ist typisch für diese Firma. Viessmann, der Hersteller der PT2, wirbt selbst nur mit Fördergeldern "bis zu € 11.100". R…

  • Zitat von Der Dachs läuft ;): „Wenn ich deine Rechnung richtig verstehe würdest du also zu ca. 5kw raten? “ Richtig - sofern meine o.g. Annahmen stimmen. Besser wäre, Du würdest mal im Sommer den Stromverbrauch und die Dachslaufzeit ein paar Wochen lang jede Woche aufschreiben, dann könnte man genauer rechnen. Nur ist halt der Sommer jetzt gerade vorbei... Die sinnvolle technische Obergrenze für die Batteriekapazität ist jedenfalls der kleinere Wert von a) durchschnittlichem Stromzukauf und b) d…

  • Zitat von Der Dachs läuft ;): „Kann man mit den Zahlen schon was anfangen? Achso der geschätzte Monatsverbrauch liegt bei etwa 300 - 500kW “ Die Batteriegröße sollte sich nach den Verhältnissen im Sommer richten. Üblicherweise ist der Stromverbrauch da am niedrigsten, also dürften sich die 300 kWh/Monat auf diese Zeit beziehen. Das entspricht dann einem Stromverbrauch von 10 kWh/Tag, von denen nach Deinen Angaben ca. 5,5-6 kWh zugekauft werden. Angenommen der Dachs läuft in dieser Zeit regelmäßi…

  • Zitat von Hans_Dampf: „Neu ist mir, dass Hannover in Baden Württemberg liegt.... “ Hannover? Im Profil steht Baden-Württemberg. Ist aber auch egal. Wenn es stimmt was Du schreibst, gibt es wahrscheinlich in keinem Bundesland eine eigene Förderung.

  • Zitat von AnjaPeters: „Gibt es eigentlich 2 Varianten der BG ? “ Nicht dass ich wüsste. Es gibt eine kleinere BZ von Viessmann, bei der auch eine Zusatztherme mit eingebaut ist. Aber mit 0,75 kW(el) ist die m.E. für Euren Strombedarf knapp dimensioniert. Übrigens, was Du noch prüfen solltest ist, ob es in Deinem Bundesland (Baden-Württemberg) spezielle Landes-Förderprogramme für BHKW's oder Brennstoffzellen gibt, und wenn ja, ob bzw. wie sich diese mit der Bundesförderung (€ 12.450,00) kombinier…

  • Moin Anja, Zitat von AnjaPeters: „Bezüglich der Einspeisevergütung hat mir der Vertreter andere Voraussetzungen genannt. Er sagte mir, dass, da die Bluegen einen eigenen Zähler bekäme und das FA sehr genau auf die Herkunft des erzeugten Stroms achte, bei der Bluegen mit einer höheren, nämlich 13 Cent zu beziffernden, EEG Einspeisevergütung zu rechnen sei, da diese bei der KWK höher sie. “ Richtig daran ist, dass PV- und KWK-Strom getrennt abgerechnet werden müssen (da habe ich mich wohl missvers…

  • Moin Anja, Zitat von AnjaPeters: „Lohnt sich ein Bluegen mit BSZ für uns ? “ wenn der Stromverbrauch von 7000 kWh nachhaltig ist, kann sich m.E. eine BlueGen durchaus lohnen. Der geringe Wärmeverbrauch passt grundsätzlich auch. Ihr solltet vor einer Entscheidung aber drei Faktoren berücksichtigen. Erstens: Zitat von AnjaPeters: „Da die Bluegen ja, wenn ich das richtig verstanden habe, strom-und nicht wärmegesteuert ist, “ Die BlueGen ist (wie @Hans_Dampf, der die BlueGen in NRW verkauft, uns bis…

  • Zitat von Hans_Dampf: „Ich kenne etliche PV-Anlage, die nach 5 oder 6 Jahren vom Dach sind, weil der Installateur und/oder Hersteller pleite gegangen sind. Fast jeden Tag sehe ich während meiner Fahrten durch unser schönes Bundesland PV-Anlage, denen man ansieht, dass diese so gut wie nix mehr bringen, denn die Module sind milchig etc. “ Thomas, den anderen Argumenten aus Deinem Beitrag (Nr.30) stimme ich 100% zu. Aber so schlecht wie Du schreibst sind PV-Anlagen jedenfalls nicht. Ich fahre fast…

  • Zitat von Bernigo: „Bei der Neuregelung geht es darum, ob die Investitionskosten für ein BHKW im Jahr der Investition in voller Höhe steuermindernd berücksichtigt werden, oder ob der investierte Betrag auf zehn Jahre zu verteilen ist (Abschreibung). “ Nein, darum geht es bei der Neuregelung nicht. Bei der Neuregelung geht es zunächst einmal um die (einem Gerichtsurteil folgende) Festlegung der Finanzbehörden, dass ein BHKW in erster Linie eine Heizung (wenn auch eine stromerzeugende) und damit e…

  • Zitat von hololoy: „Mir ist durchaus bewusst, dass im Winter viel Strom zugekauft werden muss. Bei entsprechender Dimensionierung wird der Strom aber bilanziell im Sommer und in der Übergangszeit eingespeist. “ Ja, aber eben nur bilanziell. Solange es noch keine Saisonspeicher für Strom gibt, bleibt es dabei, dass Wärmepumpen (egal wie groß die PV-Anlage ist) im Winter fast nur mit dem Strommix aus dem Netz betrieben werden. Unsere PV-Anlage erzeugt in den vier Wintermonaten zusammen gerade mal …

  • Zitat von Hans_Dampf: „Wenn er nun a) umsetzt, hat er die ENEV erfüllt. Wo wäre dann der Sinn, on top noch PV zu installieren? “ Zitat von Hans_Dampf: „Weil ihm Stromproduktion und Eigenverbrauch wichtig sind. “ Ob er mit PV nach ENEV die ST weglassen kann, weiß ich nicht, bin kein ENEV-Spezialist - weißt Du es? Aber auch wenn nicht: Wenn er schon mal - genau nach Deinem Schema - aus wirtschaftlichen Gründen die Entscheidung für Therme + ST getroffen hat, ihm aber trotzdem Stromproduktion und Ei…

  • Zitat von Student88: „Wie mache ich so eine Simulationsrechnung. “ Du hast doch das Diagramm "Kältebedarf" aus einer Tabelle mit Kältebedarfsdaten erstellt. Jetzt legst Du eine bestimmte Leistung Deiner hypothetischen Kälteanlage fest (z.B. 0,25 MW). Dann bekommst Du aus Deiner Tabelle für jede Stunde zwischen April und Oktober die Über- bzw. Unterdeckung des Kältebedarfs in kWh. Überdeckung bedeutet Drosselung der Kältemaschine, weniger Wärmeabnahme und daher Drosselung des BHKW. Unterdeckung b…

  • Zitat von Hans_Dampf: „Kannst Du das mal erklären? “ Kein Problem. Meine Anmerkung bezieht sich auf die Frage, wie gut sich eine PV-Anlage rechnet, die a) zusätzlich zu einer Brennstoffzelle oder b) zusätzlich zu einer Gastherme installiert wird. Ob letztere außerdem eine ST hat oder nicht ist egal, aber BZ im Vergleich zu Gastherme + ST, sind nun mal die Alternativen, die der TS derzeit überlegt. ad a) Wenn man mit einem Normalhaushalt wie dem des TS, also ohne Koi-Teich und Tesla, eine Brennst…

  • Zitat von M@ddin: „Kostengegenüberstellung (nach dem was ich verstanden habe ) “ Ein paar Korrekturen würde ich schon noch anbringen. - Wenn Du 6000 kWh Stromverbrauch ansetzt, kannst Du m.E. bei der Brennstoffzelle (siehe Diagramm) mit ca. 70% Deckungsanteil bzw. EV-Quote rechnen. Damit kommst Du bei der Brennstoffzelle auf ca. 4.100 kWh Eigenverbrauch. Die Kosten (Stromzukauf) vermindern sich dann um 75 EUR, die Einnahmen (Einspeisung) um 36 EUR, so dass insgesamt 39 EUR mehr rauskommen. - Ver…

  • Zitat von Rudi: „Wenn ich mir heute ein Mikro/Nano-BHKW fertig oder als Bausatz kaufe, muss ich dann vor einer Inbetriebnahme die Abgaswerte feststellen lassen, bzw. muss der Hersteller die Werte des Abgases mitliefern (sozusagen eine Betriebserlaubnis nach neuester TA Luft)? Ist dann der Schornsteinfeger derjenige, der mir den Betrieb des BHKW erlaubt oder auch verbietet? “ Ich würde sagen ja und ja. Zitat von Rudi: „Hintergrund der Frage ist die bei mir vorhandene Situation, dass ich zwar mitt…

  • Moin, Zitat von M@ddin: „in Summe hatte ich auch mit etwa 5800kwh Stromproduktion kalkuliert durch die Brenstoffzelle, allerdings war mir nicht benutzt, dass der Deckungsanteil ca. 80% betragen kann. “ Die 80% waren eine Daumenschätzung. Ich habe aber mal unsere Erfahrungswerte aus sechs Betriebsjahren in einem Diagramm zusammengefasst, und zwar nur mit gemittelten Daten aus November/Dezember und Januar/Februar, also wenn unser BHKW mindestens 21 Stunden pro Tag gelaufen ist. Diese Betriebsweise…

  • Zitat von Hans_Dampf: „13.000 kWh Strom pro Jahr, weit mehr als 3x soviel wie der PT2 “ Na ja, etwa 2x soviel wie die PT2.

  • Moin, grundsätzlich scheint mir eine Brennstoffzelle für ein Objekt wie Deines besser geeignet als die Kombination Gastherme + Solarthermie. Ein Punkt fiel mir aber auf: Du kalkulierst mit einem Eigenbedarfsanteil von lediglich 30%, zusammen 2.346,9 kWh. Nimmt man realistisch einen Deckungsanteil der Vitovalor von 80% an, entspricht das einem Gesamtstrombedarf von ca. 3000 kWh. Also wenn Euer erwarteter Strombedarf tatsächlich so niedrig ist, würde ich grundsätzlich von der Anschaffung eines BHK…

  • Moin, ich bin kein Spezialist für Kältetechnik, aber nachdem sich sonst keiner gemeldet hat, hier vielleicht ein paar Denkansätze. Du hast doch schon eine sehr gute Datenlage. Nimmt man die Betriebsweise im Sommerquartal (um das es ja im Wesentlichen geht), so lässt sich aus den Diagrammen folgendes herauslesen: Der Kältebedarf (750 MWh/Jahr) besteht - wen wundert's - im Wesentlichen in den fünf Sommermonaten. Aus dem Diagramm sieht man, dass in dieser Zeit der Kältebedarf zwischen 0 und 0,6 MW …