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  • Ja, genau so ist es. Es ist nur ein Einspeisezähler vorhanden und er hat sich verpflichtet (damals) , voll einzuspeisen. Die Differenz, von dem, was die Stadtwerke als angeblichen Verkaufserlös erzielen und der Vergütung, bezahlen wir alle mit unserer Umlage. Mir geht es darum, dass hier kein Braunkohlenstrom durch Solarstrom ersetzt wird, sondern der Solarstrom als Abfallstrom behandelt wird, der bevorzugt zu Alunorf wandert. Dass wir mit unserer Umlage auch die 50 cm Netzgebühr im Zählerkasten…

  • Der Strom, den mein Nachbar einspeist, ist eigentlich 35 Cent wert, das, was ich ihm zahle. Bei seinem Vertrag haben wir uns aber verpflichtet, ihm per Umlage so viel dazuzuzahlen, dass er seine vertraglich vereinbarten 56 Cent erhält. Das ist aber mit den damals installierten Zählern nicht möglich, er muss alles einspeisen, sonst funktioniert die Abrechnung nicht. Wir legen also per Umlage die Differenz von ca 3 Cent und 56 Cent zu, damit es mit der Verbrauchserfassung funktioniert und wenn ich…

  • Tatsache ist: ich möchte bei meinem Nachbarn den Strom von seinem Solardach in mein Elektroauto tanken. Ich würde ihm 35 Cent pro kWh dafür geben. Er darf es aber nicht. Nicht einmal für seinen Haushalt darf er den Strom verbrauchen, nein, er muss alles einspeisen zu 3 Cent, danach wird die elektrische Energie zur Aluminiumelektrolyse vernichtet, denn es kostet den großen Elektrizitätserzeuger Geld, wenn er den selbst erzeugten Strom nicht verkauft. Handelt mein Nachbar nicht so, bekommt er kein…

  • Ich spreche von Erzeugerpreisen, die hier bei uns fast alleine ein Rolle spielen. Insbesondere beim Einsatz des lukrativ am BHKW betriebenen Heizstabes. Der Endverbraucherpreis enthält jede Menge Abgaben, die keinesfalls nur einen kleinen Teil ausmachen. Wir werden die Auswirkungen dieser Politik noch spüren. Vattenfall macht nur den Anfang mit seinem Verkauf an EPH. Deren zwei Kraftwerke in der Slovakei stehen schon zur Übernahme bereit. In Großbritanien und in anderen Ländern ist man auch bere…

  • Gleich fahre ich wieder dorthin, um kohlendioxydarm zu tanken. Leider ist es noch nicht kalt genug, sonst wäre meine Klimabilanz noch besser. Ich habe schon Einiges investiert in den Bau des GUD-Heizkraftwerkes in Düsseldorf. An allen Demonstrationen gegen den Ausbau der Schwerölverbrennung und allen Volksbefragungen hatte ich teilgenommen, zudem im Ökotop Düsseldorf-Heerdt aufgeklärt. Selbst der CDU-Bürgermeister Joachim Erwin war schließlich überzeugt, blies den vollständigen Verkauf an RWE ab…

  • Mir war es sehr wichtig, einmal auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die die unglaubliche Verzerrung des Energiepreismarktes mit sich bringen. Die Wasserstofftechnologie bringt es mit sich, dass Schwerwasser spottbillig wird und sich bald jede Siedlungsgemeinschaft einen kleinen, sicheren Heizkernreaktor leisten kann, der jahrelang keinerlei Wartung und Brennstoffauffüllung bedarf. Stromerzeugung ist dabei viel zu teuer und kompliziert, Wärme wird weitaus besser bezahlt: 3 Cent gibt es für die…

  • Konkurrenz im Wärmegeschäft Die Hannovermesse stand dieses Jahr unter dem Stern der Wasserstofftechnik, sowohl für BHKWs, wie vor allem für Elektroautos. Zu meinem Erstaunen stieß ich, gleich neben dem der solaren Elektromobilität, auf einen Stand von Norsk Hydro, ehemals einziger Schwerwasserhersteller der Welt. Da ich einst Reaktorphysik, insbesondere Schwerwasserherstellung und Wiederaufbereitung studierte, stürzte ich mich gleich auf den Stand und wurde von den Norwegern umfassend aufgeklärt…

  • Wir bezahlen für eine kWh Wärmegehalt von Gas ca 5 Cent incl. Mehrwertsteuer und Erdgassteuer. Eher 5,5 Cent, denn wir können zumeist den mitbezahlten Brennwert nicht nutzen. Für Strom erhalten wir hingegen an der Börse nur 3 bis 4 Cent. Strom aus Kernenergieanlagen kostet sogar nur gut 2 Cent. Das ist paradox. Worin liegt die Ursache? Für Wärme herrscht ein freier Markt. jeder kann verbrennen, wenn er auf Schadstoffe Acht gibt. Jeder kann im Wald Holz sammeln und es gibt viele frei verfügbare A…

  • Bei uns geht der Kampf um Macht und Geld gesittet ab. Menschenleben werden bei uns geschont. In anderen Ländern ist das nicht immer so. Die Machteliten führen dafür sogar Krieg. Dass im Nahen Osten religiöse Unstimmigkeiten dabei genutzt werden, um die Gegner angreifbar zu machen, ist in unserem Land nicht möglich. Wir sind hier schon immer ein Hort der Menschlichkeit und ich muss Euch recht geben, so etwas kann bei uns überhaupt nicht vorkommen. Vielleicht abgesehen von einer kleinen Episode, a…

  • ah df, auf die Speichertemperatur kommt es überhaupt nicht an. Entscheidend ist die möglichst niedrige Rücklauftemperatur. Dazu gehört auch ein guter hydraulischer Abgleich mit entsprechenden Thermostat-oder auch Rücklauf-ventilen. Wer eine Einrohrheizung betreibt, ist auch damit gut bedient. Gute Inverter gibt es auch in Japan. Werden eh meist dort hergestellt und hier nach Austausch des Schildchens teuer verkauft.

  • VW-Thermodiesel

    bernd schlueter - - Heizungstechnik

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    Dass elektrische Wärmepumpen ungeeignet sind, halte ich für falsch. Ich halte gerade diese für geignet, weil die Volumenleistung des Kompressors sich an sehr unterschiedliche Temperaturen anpassen muss. Das ist bei einem mechanischen Kompressor kaum möglich, vielleicht mit einem Schaltgetriebe. Elektrische Wärmepumpen lassen sich in einem Drehzahlbereich von bis zu 1:10 per Inverter mit wenig Verlust regeln, sodass auch bei -25 Grad Außentemperatur noch ausreichend Wärmepumpenleistung aufgewandt…

  • Manche Wortklaubereien stören mich in diesem Thread. Ich sehe nichts, was am Konzept von Thomas auszusetzen ist. Bei gleicher Kupfermasse andert sich am Wirkungsgrad von Motoren oder Generatoren nichts, wenn man die Spannung anders wählt. Natürlich muss man die Verbindungsleitungen bei niedrigerer Spannung verstärken, wenn das gemeint ist. Niedrigere Spannung kann sogar den Wirkungsgrad steigern, weil man dann günstigere Drahtformen mit höherem Füllfaktor wählen kann. Bürsten an Gleichspannungss…

  • Kann nicht endlich mal wieder jemand etwas Positives berichten? Wozu haben wir denn eigens einen Minister für Wirtschaft und Energie? Der könnte wenigstens einmal dafür sorgen, dass unsere Motoren nicht an Leistung verlieren, wenn er schon selbst nichts Positives beiträgt.

  • Ich sehe es nicht als einen echten Religionskrieg an. Religion ist nur das Vehikel. Es geht um Macht und Geld, Menschenleben zählen dabei wenig. Die nun niedrigen Brennstoffpreise erreichen uns kaum. Zwischen uns und den Brennstoffquellen stehen Machteliten. Spielkameradinnen meiner Mutter waren die Töchter von Hugo Stinnes, deren Vater viel zu früh verstarb. Hugo Stinnes baute damals das RWE-Netz auf, zusammen mit der Förderung des Kohleabbaus und dem Handel, vor allem auf dem Rhein. Damals sta…

  • Es sind die gleichen Machteliten, die das Geld einstecken, ob in Syrien und im Irak oder bei uns. Wir lassen es einfach widerspruchslos geschehen. Es fehlt nur noch, das Deutschland wieder Waffen produziert und in den nahen Osten verschickt. Dann ist die Verbindung wieder hergestellt. Ich behaupte, auf solchen Strukturen, die vom Volk nicht zurückgewiesen werden, ist auch die Tyrannei in den arabischen Staaten zurückzuführen, die die Flüchtlinge im Moment zu uns treiben. Auch in Deutschland sind…

  • Strom ist die Energieform, die sich am einfachsten durch ein weites Netz verbreiten lässt.. Diese Eigenschaft wird genutzt und ist der größte Vorteil. Wir bezahlen alle für das Netz. Mit unseren neu entwickelten Überstromverhinderungsgeräten sorgen wir dafür, dass 100% des von uns erzeugten Stromes selbst verbraucht werden und überhaupt nichts mehr ins Netz fließt. Nicht, dass Ihr meint, ich würde damit Euer Verhalten kritisieren. Nein, da ist etwas anders faul, dass wir so weit gebracht werden,…

  • Nein, die Zauberei muss man anders anfassen: Man kauft den Strom für 3,2 Cent ein und verkauft ihn für 26,5 Cent. Damit tut man nicht nur etwas für die Umwelt, sondern wird auch noch reich dabei. Das Verbrennen von Wasser birgt zu viele Gefahren. Ich rate davon ab. Wunder dieser Erde Wichtig ist die erdstrahlenfreie Aufstellung. Tatsächlich bewrkt die Wasserbeimischung eine verzögerte Verdampfung der Treibstofftröpfchen und ruhigere Verbrennung mit der Gefahr von Korrosion. Der Brennraum bleiibt…

  • Der Termin fiel bei mir leider in das Wasser einer Seebestattung in Scheveningen. Bei der Gelegenheit betrachtete ich die bedrückende Fülle von Ladestationen für Elektroautos: weit mehr Ladestationen als Elektroautos. 15.000 Elektroautos auf ein Vielfaches von Ladestationen. Die Besitzer werfen schon mit den Ladekabeln nach den Autos, damit endlich mal einer anbeißt. Anstellen nicht nötig, Vordrängeln erwünscht Warum? Ganz einfach: In den Niederlanden ist Strom weit billiger als bei uns, keine U…

  • Ich sehe nur noch die Möglichkeit für kleinere Stadtwerke, die Begräbnisfeier der Bundesregierung zur Energiewende zu unterlaufen. So lese ich gerade bei den Kölner Stadtwerken, der Rheinenenergie, dass sie Industriebetriebe in ein Schmartes grid, sprich, virtuelles Kraftwerk einbinden, mit den entsprechenden Kosten- und Vergütungsvorteilen. Dann kann die "Grundlastvergütung" von 3,2 Cent/kWh auch überschritten werden. # Mit den hohen Umlagen auf den Strom bereitet es Schwierigkeiten, ein einhei…

  • Finde den Artikel aus 2016 nicht mehr. Ja, in dem Artikel, den ich heutemorgen las, war unter anderen das Wuppertalinstitut genannt. Das heißt aber nicht, dass dieses der Urheber der neueren Einschätzung ist. Auf jeden Fall kann die Angabe, dass bei den 1% das GWP des Erdgases berücksichtigt war, nicht stimmen Wenn ich jetzt google, erscheinen alle möglichen, fast beliebigen Zahlen. Meist mit Der Angabe: "Neueste Messungen", "neu" , aber 10 Jahre alt. da bin ich wohl drauf reingefallen. Ich denk…

  • Wie jetzt überall in der Presse gemeldet wird, wurden für Erdgasverluste in pipelines in der Vergangenheit viel zu hohe Verluste angesetzt. Den alten, gefälschten Zahlen nach wäre der Transport aus Sibirien vielmals treibhausschädlicher gewesen als die Verbrennung des ganzen, hier ankommenden Gases. 1% soll das Verhältnisder Treibhausschädlichkeit insgesamt sein. Da Erdgas ca. 25 mal so klimaschädlich ist wie das verbrannte Gas, dürften die Leckagen von Sibirien bis zu uns nur 0,04% betragen. Da…

  • Im Grunde ist es fast gleichgültig, was wir in unseren Verbrennungsmotoren verbrennen. Ob Diesel, Benzin oder Gas, es sind alles Kohlenwasserstoffe. Alle klimaschädlich, wenn sie in die Luft entweichen. Einen nicht ganz uninteressanten Zuverdienst gibt es für Tankwagenfahrer, wenn sie Teile des Tankinhalts preiswert an Freunde verkaufen und das dann fehlende Volumen mit Flüssiggas auffüllen. Jedes Kohlenwasserstoffgas, auch Methan, löst sich im gewissen Maße in den schwereren Heizölen und im Ben…

  • Gleich wie, Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate sollten verbrannt werden, falls sie oder deren klimaschädlichen Abbauprodukte als Gas in die Atmosphäre entweichen und dort eine genügend lange Lebensdauer haben. Das gilt auch für Ernteabfälle. Wie das geschieht, ist gleichgültig. Einfach Pflanzenreste direkt zu verbrennen, ist allerdings umweltschädlich, nicht nur wegen der Rauchentwicklung. Die meisten organischen Abfallstoffe verbieten den Einsatz in Verbrennungsmotoren. Hier funktioniert die …

  • Um es gleich vorauszuschicken: reiner Wasserstoff ist völlig unschädlich, ebenfalls der in oxydierter Form, Wasser. Im höchsten Maße klimaschädlich ist er aber, wenn er an Kohlenstoff gebunden ist, um ein Vielfaches schädlicher als CO2. Wasserstoff, an Kohlenstoff gebunden, finden wir in allen Lebewesen, vor allem Pflanzen, damit auch in Kohle, Braunkohle, Erdöl und Erdgas. Es ist vordringlich, dafür zu sorgen, dass diese nicht in die Atmosphäre gelangen: wir sollten diese oxydieren, sprich, the…

  • Ich würde mir ja gerne solch einen "EXLINK" von Honda (entspricht ecopower1) aus dem Ausland anschaffen, auch gebraucht oder 60 Hz. Für rein private Zwecke, ohne Förderung. Ob ich damit völlig alleingelassen wäre? Ersatzteile..? Das 3kW-Gerät wäre natürlich auch nicht schlecht. Entspricht der Leistungsaufnahme des Laders meines Saxos. Der Umbau zum Inselgerät wäre dann natürlich erforderlich.

  • Zeit, dass ich endlich meine defekte Batterie wechsle, um wieder zum Donnerstagtreffen ins Labor in Bochum zu kommen. Was ich als ganz besonders wichtig für dieses Thema halte: Wie bauen wir eine Laderegelung ins Elektroauto ein? Die meisten Elektroautos lassen sich nicht von außen in der Ladeleistung regeln.Für die P106, Saxos, Partner und Berlingos (Sagembox) sind wir an einer Lösung, uns fehlt noch der Schaltplan von Gero Kleinertz zur Programmierung des bereits fertigen Reglers. Dieser soll …

  • Wir sollten an dieser Stelle doch unbedingt erwähnen, dass jeder PKW- , LKW- und Schiffsmotor überaus gut als BHKW-Motor geeignet ist. Es liegt nur an der Gesetzgebung, dass wir die sagen wir, halbe Maximalleistung, nicht auf alle Nachbarn verteilen können. Die Motoren sind so konstruiert, dass sie ihren besten Wirkungsgrad bei mindestens einem Viertel der Maximallleistung besitzen. Ein Unding, dass wir die ganze teure und gut ausgereifte Technik wegwerfen müssen, nur, weil der Staat es so will.…

  • Man darf nicht selbst unternehmerisch tätig sein. Also, schnellstens korrigieren. Einnahmen aus Vermietung, Verpachtung, Kapitalzinsen und Ähnliches sind meist nicht rentenschädlich. Das hängt vom Rentenverlauf ab und ist genau festgelegt. BFA fragen, die haben das längst bei der Rentenberechnung geprüft! Der Nachbar freut sich bestimmt über den lupenreinen Solarstrom, wenn die Miete für das Solardach nicht höher ist, als der Braunkohlenstrom kostet. Braunkohlen- und Solar- Elektronen ähneln sic…

  • Gestern war ich wieder in Solingen , wo ich mit meinem Elektroauto ein gutes Stück unter der Oberleitung der O-Buslinie 683 fahre. Teils an Masten aufgehängt, aber oft auch direkt an den Häusern. Eigentlich ein ideales Netz für die Einspeisung für Photovoltaikanlagen und BHKWs. Über 20km ist die Länge der Linie und arbeitet mit einer Gleichspannung von 600 Volt. Überschussstrom könnte man an mehreren Stellen ins öffentliche Netz einspeisen und es wäre Platz für Hunderte Einspeisepunkte. Sprich, …

  • Bei einem Selbstbauprojekt spielen sicherlich auch Kosten und die Übersichtlichkeit zur Fehlersuche eine Rolle. Ist der Sensor direkt mit einem Mikroprozessor verbandelt, ist es natürlich kein Problem, einen digitalen Ausgang herzustellen, wie auch der ferne Mikroprozessor in der Regel über entsprechend anpassbare Eingänge verfügt. In großen Chemieanlagen unverzichtbar, die auch gegen Blitzschlag gefeit sein müssen. Aber zum morgentlichen Brötchenkauf beim Bäcker um die Ecke ziehe ich doch Füße …

  • Die genormten Standardschnittstellen sind doch nur sinnvoll, wenn größere Entfernungen zu überbrücken sind. PT 100, 500 und 1000 sind Industriestandard und für Temperaturmessungen gut geeignet, das geht auch schon mit einem Atmel Tiny. Der hat dann notfalls auch einen der genannten Ausgänge. Tiny deshalb, weil der nur wenige pins hat und der Code etwas einfacher ist als bei den Arm Cortex. Außerdem ziehe ich es vor, Grenzwertsensoren getrennt von Regelkomponenten zu verwenden, sprich, auf eigene…

  • Vielen Dank für das link zu den Videos. Ich fand die Vorträge überaus interessant. Praktisch alle mir wichtigen Punkte wurden angesprochen. Etwas kurz gekommen ist das sogenannte "smart grid" mit den Auswirkungen auf den jeweiligen Strompreis an der Börse. Ich rechne vor allem mit Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten, nicht zuletzt der Industrie. Dieses könnte die Erlösssituation flexibler Anlagen beeinträchtigen. Ich denke dabei an das neue Gasmotorheizraftwerk Kiel mit 20 10MW-Gasmotoren,…

  • Die Energieversorger scheuen sich nicht, 20 und mehr kW für Heizzwecke im Haushalt aus dem Niederspannungsnetz zur Verfügung zu stellen. Gegen eine ebensolche Einspeisung wehren sie sich jedoch. Wir sind zwar eine Community ausreichender Größe, die bereit wäre, erzeugungsnah und zeitgleich den eingespeisten Strom dem Netz wieder zu entnehmen, ohne, dass es zu merklichen Spannungsschwankungen kommen muss. Der Einsatz gut erhaltener Fahrzeugmotoren wird uns aber verwehrt, indem der erzeugte Strom …

  • Die analogen Messwerte gehen natürlich sofort in den Mikroprozessor und stehen dann nicht mehr analog zur Verfügung. Es muss erst wieder rückgewandelt werden, extern, mit einer Platine, die ich einsparen möchte. Deshalb meine Frage, ob es nicht trotzdem einen solchen Wirkleistungssummenzähler mit direktem analogen Ausgang gibt. Elster stellt noch andere Zählermodelle her...der Bedarf für einen Zähler mit einem schnellen analogen Ausgang besteht und mir scheint, dass ich bei den Solarforen für di…

  • Wir haben ein ähnliches Projekt. Eine regelbare Wärmepumpe bis 8kW Leistungsaufnahme ist vorhanden. Der Dachsgenerator arbeitet asynchron. Wie erregt man diesen, wenn man nicht ans Netz darf? Reichen dafür die Parallelschaltung von Kondensatoren und Entfernen der übrigen Elektronik? Drehzahlregelung des Dachs über die Wärmepumpe, die auch die Zuschaltung der anderen Verbraucher ausgleicht. Viel Elektronik wäre dafür nicht erforderlich. Ein Handumschalter mit dickem Hebel würde verhindern, dass d…

  • Ich bin auf der Suche nach einer möglichst einfachen Summen-Wirkleistungserfassung, möglichst mit Analogausgang zur schnellen Leistungsregelung. Unser Elster A1350-Zähler kann theoretisch die Signale zur Verfügung stellen, leider digital mit erheblicher Verzögerungszeit. Dafür brauchen wir dann noch einen Mikroprozessor zur Decodierung des digitalen Zählerausgangs. Intern wird ja analog gemessen, an diesen idealen Ausgang kommt man aber nicht. Wir haben zwar eine Atmel-Platine für die Frequenzre…

  • Er vertritt nur die Politik der Übermächtigen, die unsere Wirtschaft ohne Skrupel lahmlegen würden, wenn die Regierung keinen Ausgleich für die stillgelegten Atomkraftwerke anbieten würde. Hühnermist als Brennstoff? Nein, dafür besteht keinerlei Notwendigkeit. Es genügt, zumindest in der Winterzeit, das ohnehin zur Hausheizung verbrannte Gas, um die bisher weggeworfene Energie in Form von Entropie zur Stromerzeugung zu nutzen. Klar, das ist ausschließlich mit BHKWs möglich. Dezentral, also gegen…

  • Unser Gesetzgeber behindert die Nutzung von fossiler Energie mit dem Wirkungsgrad von vollen 100%, wie es Malte vorschwebt. Ca 40 kW Heizleistung sind für eine größere Werkstatt nun wirklich nicht zu viel. Auch das Einfamilienhaus kann man damit beheizen, wozu gibt es preiswerte Wärmespeicher? Ein 20.000 Liter-Wassertank kostet nicht die Welt. Nur den Strom darf niemand abnehmen. Bei 3 Cent Entlohnung werden wir dafür nur bestraft. Dein Motor wäre ideal, aber lasse Dir sagen, praktische alle "Pö…

  • Dazu noch etliche Regelverzögerungen von erheblicher Dauer, so auch der wahrscheinlich über ein Wärmedehnungselement gesteuerte Mischer.Zweipunktregelung funkt auch noch dazwischen (Therme und Schalthysterese). Da kommt es dann leicht zu Regelschwingungen. Deine Überlegung, das Regelverhalten schneller zu machen, unter anderem durch eine stetige, modulierende Reaktion, ist völlig richtig, aber bei dem wahrscheinlich komplexen programmierten Regelalgorithmus, der möglicherweise auch noch eine unb…

  • Regelungsselbstbau

    bernd schlueter - - BHKW mit Verbrennungsmotor

    Beitrag

    Wer die Mikroprozessortechnik verschläft und zur Simatik oder ähnlichem greift, ist selbst schuld, wenn er immer nur die Rückseite des Mondes sieht. Ja, die PT100 passen auch an die Mikroprozessoren, obwohl ich diskrete Technik mit Einzelkomponenten, an denen man zur Fehlersuche die Messspitzen von Messinstrumenten anlegen kann, häufig vorziehe. Nickel/Chromnickel, oder Kupfer/Konstantan bei höherer Temperatur, also Thermoelement. Ich bin bei der Planung einer Inselanlage mit einem Gleichstromne…