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  • Thomas, das war nur in Bezug auf CO2 gemeint. Ansonst - Klar, Brennstoffzelle. Damit macht man etwas zur CO2 Reduzierung und Netzentlastung für sich in den eigenen 4 Wänden. Das CO2 werden wir bein Erdgasbetrieb nicht los.

  • Für mich wäre es OK, wenn jede kwh überschüssige Wind- und Solarkraft zur elektrolytischen Wasserstoff- und Sauerstofferzeugung genutzt würde. Leider wird es zumindest kurzfristig nicht als Erdgasersatz nutzbar - aber das wäre dann wirklich CO2 neutral.

  • Thomas, da geb ich dir absolut recht. Solar und Windenergie sind in keiner Weise planbar. Solar gibts vor allem im Sommer - aber was ist im Winter oder nachts? Wir brauchen Strom - zu jeder zeit. Und dafür sind Nano- oder Mikro-BHKW gut geeignet.

  • Der Dachs HR wird auch eingestellt. Aussage: Unmöglich, die Grenzwerte einzuhalten.

  • Bei Vitovalor ist es so, daß Viessmann einen 10 jährigen Service anbietet. Dieser kostet rund 5500,-€. Darin enthalten sind die Wartungsarbeiten und eine Funktions- und Leistungsgarantie. Damit ist man also 10 Jahre erstmal sicher. Nicht mehr enthalten (da 11. Jahr) ist dann die notwendige "große" Wartung der BSZ. Von maximal 10 Jahre ist bei Viessmann keine Rede. Der Leistungsverlust innerhalb der 10 Jahre beträgt max. 20 %. Die maximale Betriebsdauer der BSZ ist allerdings vorgegeben von Panas…

  • Die Leistung der BSZ wird ja garantiert, abzüglich der Degradation.

  • Die Beschreibung ist von Viessmann. Und laut der genaueren Beschreibung ist es so: 9 Gas-Brennwertwartungen mit Verschleisteilen sowie die Wartung nach 5 Jahren für die Brenstoffzelle, ebenfalls mit den Verschleisteilen. In diesem Rahmen wid die Leistung und Funktion für 10 Jahre garaniert. ABER - es ist kein Instandhaltungsvertrag womit auch sonstige Defekte, zB Pumpen, abgedeckt sind.

  • Laut Beschreibung: Funktionsgarantie Brennstoffzelle 10 Jahre Leistungsgarantie für 10 Jahre (Degradation max. 20%) Pflichtwartung BSZ nach 5 Jahren Funktionsgarantie Gasbrennwertmodul 10 Jahre jährliche Wartung (= 9 wartungen)

  • Nein in dem Preis ist auch die Therme drin, mit Funktionsgarantie und Ersatzteilen. Und es handelt sich um eine Pauschale, der zusammen mit dem Gerät verkauft werden kann, sprich Einmalbetrag.

  • Simply, no. Because there are problems with the warranty and the law. Too much risk for some money.

  • Well , i think, thats a problem. German installation companies won't install foreing materials. They work whit their own material. I don't know that the Dachs is abled to be installed in the netherlands. The Gastype /-Pressure in the Neterlands is diffrent.

  • Erstmal danke für die Zahlen, Thomas. Aber 600,- Wartungskosten sind ziemlich viel, und die steigen sicher auch jährlich, oder? Und das ist nur der Bluegen. Die 10 jährige VoWa bei PT2 kostet rund 6000,- € incl. Ersatzteile und Funktionsgarantie für Brennstoffzelle, Brennwertgerät für 10 Jahre. Und ein E-Auto klappt auch mit den 1,5 kw der Bluegen nicht! Wie lange willst du laden?

  • Wenn das so ist, wäre das Thema Blugen für mich im EFH/ZFH gestorben. Im Sommer haben wir nen Stromüberschuss durch PV. Dann ne BSZ laufen zu lassen ohne daß die Wärme gebraucht wird, ist unnötige Gasvernichtung. Was auch noch fehlt sind Zahlen - Anschaffung, Wartungskosten und auch die Stack-Lebensdauer.

  • Das würde dem KWK Prinzip widersprechen, denn die Wärme muß genutzt werden - das ist eine Grundanforderung an KWK. Und deshalb arbeiten die Geräte auch wärmegeführt. U.U kann eine Stromführung realisiert werden, aber nur bei einer Wärmespeicherung. Anders ist es nur zB für Geräte mit Netzersatzfunktion. Was ich mir vorstellen kann, wäre hier aber eine systembedingte Zusatzkühlung während der Abschaltung, wenn zB der Speicher voll ist. SOFC Zellen sind zudem schlecht regelbar und haben eine stund…

  • Ach ja, Bluegen, das ist eine Hochtemperatur-BZ. Die muß durchlaufen, Start-Stop Zyklen schaden der. Also vllt im Jahr 10 x abschalten.... Ist das sicher möglich?

  • Für Autos wäre die Brennstoffzelle zu klein. die ist ideal für die Grundlast eines Hauses, aber ihre Leistung ist zu gering zum laden - da braucht man schon zB nen Dachs.

  • Man darf nicht nur die Vergütungen betrachten, sondern auch die Kosten. Und da wars eben jahrelang so, daß eine PV Gewinn gemacht hat - Geld, daß ausgezahlt wird. Die Investitionskosten, Wartung usw ist bei KWK deutlich mehr - und zumindest bei den typischen kleinen Anlagen kommt da kein Geld raus.

  • Internetanbindung

    GM1967 - - Elektrik, Photovoltaik und Steuerung

    Beitrag

    Viessmann Regelungen können ins Internet - entweder per Zusaztmodul oder sogar eingebaut. das gilt für Regelungen Vitotronik. Bei der neusten Generation (verbaut in der PT2) aber momentan noch nicht möglich, da ViCare nicht klappt.

  • 2 Aktionen draus machen? Da fallen versch. Arbeiten doppelt an und ggf kann der Speicher auch nicht weiterverwendet werden. So ist zB bei der PT2 immer ein Speicher dabei. Generell ist mir die Eigenstromerzeugung wichtiger als die Einspeisung. Und da ist der Nachteil von PV. Ne PT2 zB läuft die meiste Zeit vom Jahr und deckt die Grundlast ab, nur die überschüssige Energie - und bei 750w el ist das nicht allzuzviel- wird eingespeist. Ich hasse es, daß ich über EEG anderen die heutige billige PV b…

  • Sehe ich genauso. Zum einen ist das Gerät selbst von 2011, da auf Kulanz zu hoffen ist realitätsfremd. Zum anderen ist Kulanz auch eine Frage der Servicierung. Ohne Wartungsvertrag hat man sicher schlechtere Karten. Weiterhin hat ecpower nie ein Vertragsverhältnis mit dir gehabt, dein Vertragspartner war und damit auch für Gewährleistung zuständig, ist JC. Allerdings - Gewährleistung ist rum.

  • Also die Blue Gen wird sicher nicht 8760 Bh/a erreichen. Dafür müsste eine ständige Wärmeabnahme vorhanden sein. Im EFH sehr unwahrscheinlich.

  • Ein VGH, die Kaminheizung? Da ist schon erhebliches Einsparpotential. Leider ist es eine Tatsache, daß keine Heizung wirtschaftlich ist. sie kostet in Anschaffung und Verbrauch. Die Frage ist wie sich das aufteilt. Nimm deine jetzigen Energiekosten und rechne auf 15 Jahre mit Preissteigerung hoch. Du erhälst Betrag X. Die gehen zu 100% an die EVUs. Bei neuer Brennwertheizung wird der Betrag leicht unter Betrag X liegen - aber du hast dafür Eigentum (Brennwerhz) und einen geringeren Kostenblock f…

  • OK Rohre im KG und Kessel - immer noch kein Bauwerk. Bauwerk ist eine gesamte Heizung. Klar ist - schief hängt das Gerät. Nur wenn das weder bei Inbetriebnahme, Wartung oder Abnahme auffällt ist das schlecht, und du hattest 2 Jahre Zeit zu reklamieren. Nun ist es zu spät.

  • Contracting und Kosten

    GM1967 - - WEG und Mieterabrechnung

    Beitrag

    Das dürfte schwer sein. Die Kosten für Wärmelieferung sind ja bei Vertragsabschluß bekannt. Bei ner vorzeitigen Kündigung dürften Schadensersatzansprüche sowie eine Entschädigung fällig werden. Wie die Wärme hergestellt wird, ist Sache des Contractors. Ggf ist das BHKW defekt und eine Rep. zu teuer. Dann heissts natürlich , ok der Kessel übernimmt voll. Natürlich versucht der Contactor, seine Kosten gering zu halten. Aber wenn die Wärme ausreicht ist das abschalten des BHKW legitim.

  • Contracting und Kosten

    GM1967 - - WEG und Mieterabrechnung

    Beitrag

    Nun - du kannst aber nichts dran ändern. Contracting heisst, daß der Contractor auf eigene Kosten eine Kesselanlage einbaut und euch die Wärme verkauft. Also Reparaturen, Wartung, Gas usw ist alles sein Bier. Natürlich wird im Wärmepreis für Reparaturen,Wartung ein Zuschlag gebildet. Aber auch für Verluste, wenn zB ein Mitbewohner nicht zahlt. Euer Vorteil sind vermiedene Investition für die Wärmeerzeugung und planbare Wärmekosten, die aber höher sind als wenn man selbst Eigentümer ist.

  • Nein, du meinst das nur. Denn hier scheint das ja kein Bauwerk zu sein, sondern ne KesselERNEUERUNG. Bauwerk heisst: Komplett Erneuerung von Teilen ist nicht komplett. Also- 2 Jahre!

  • Tja, beweise aber mal, daß die Kiste seit Inbetriebnahme schief hängt! Was nun ist spielt keine Rolle - man muß beweisen daß es eben schon seit Anfang an war. Und selbst dann, 2 Jahre Gewährleistung sind rum. Übrigens - es geht dabei um Gewährleistung, die ist gesetzlich geregelt. Garantie ist eine freiwillige Leistung des Garantiegebers, die kann an Auflagen wie zB Füllwasser, Wartung,... gebunden sein. Ansonst, klar Reparatur.

  • Vor allem kontrolliert bei Wartungen keiner mehr auf korrekte Montage. Das passiert bei Inbetriebnahme. Ansonst- der Betreiber ist in der Beweispflicht für Fehler. Und zwar derart, daß er beweisen muß daß sie bei Abnahme schon vorhanden waren.

  • Lui hat oben schonmal über dem Preis gemutmasst. Nun die von Brötje hab ich nicht aber der Stirling ist vom gleichen Hersteller wie beim Viessmann. Und dort steht die Stirlingeinheit mit rund 9.600,-€ netto in der Liste. Vielleicht wurde da früher mal in Richtung 2500,- spekuliert, aber das dürfte heute illusorisch sein. Da kommen keine hohen Stückzahlen mehr, das Ding ist und bleibt daher teuer.

  • Lui, du liegst falsch. OK, im Gesetz heisst es Bauwerk - und damit ist eben bei SHK die zB Heizung als gesamtes gemeint. Eine Teilerneuerung hat 2 Jahre Gewährleistung. Gesetze sind oft besch.... zu lesen. Aber nach der letzten Änderung hatte ich mal ne Schulung zu dem Thema, und da hieß es eben die komplette Heizung ist das Bauwerk. Beauftragt ein Kunde nur einen Teil, weil er zB Verrohrung selbst macht, ist der "Rest" eben kein Bauwerk mehr und Gewährleistung ist 2 Jahre. Und das kam von einem…

  • Ähm Zitat von Lui: „Die Gewährleistung beträgt bei Heizungen und BHKW übrigens fünf Jahre (siehe auch Landgericht Frankfurt am Main, Az.:2/09 S 52/10). “ Stimmt so nicht. Nur bei "kompletter Errichtung des Werks" - also mit allen Heizkörpern und kompletter Verrohrung. Wenn nur der Wärmeerzeuger und Zubehör erneuert wurde, gilt 2 Jahre.

  • Nun, fast alle Hersteller dieser KWK-Geräte haben die gleiche Stirlingzelle (gleicher Vorlieferant) eingebaut. Aber die hatte wohl einige Schwächen. Tatsächlich repariert kein Heiztechnikhersteller die Zelle, sondern tauscht aus. Allerdings haben sich schon Hersteller von dem Produkt verabschiedet, da zu anfällig.

  • Man sollte sich im EFH Bereich abgewöhnen, daß sich eine Heizung amortisiert. Das ist bei keiner der Fall. Fakt ist: Man schafft einen Mehrwert / Eigentum. Und man reduziert die zukünftigen Verbrauchskosten, wobei klar ist daß Netzstrom und Gas immer teurer werden. Also liegt der Hauptvorteil darin, daß man mit seinem Geld mehr an Eigentum geschaffen hat anstatt dafür ne preiswertere Heizung angeschafft und später "nur Strom und Gas gekauft" zu haben.

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    OK rein technisch ist das in Ordnung, das ist getrennte Abgasführung. Dachs und GBK haben abgastechnisch nichts miteinander zu tun, die Abgasleitungen laufen nur in einem gemeinsamen Schacht. Unter ungünstigen Umständen kann allerdings das Abgasrohr an der Schachtwand anliegen und dadurch das pulsierende Abgasgeräusch übertragen werden.

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    Vereinfacht gesagt stimmt das so. Die Brennwert-Abgase erreicher nicht genügend Auftrieb und werden daher "weggeblasen". Senertec Zitat: "Bei Abgasleitungen, die mit Überdruck betrieben werden, ist eine gemeinsame Belegung von Fremdkessel mit Dachs nicht möglich (außer: Dachs mit SEplus)."

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    Also es gibt keine Zulassung für Dachs und Logamax an einer Abgasleitung. Die Abnahme des BSM ist keine Zulassung. Die Zulassung ist eine Prüfung, die mit einem Zulassungszeichen endet. Zur Drehzahl des Lüfters: Die wird definitiv elektrisch nicht vom Dachs beeinflusst, da der immer Dachs 230 V /50Hz liefert. Und eine 5 kw Maschine allein kann die Netzspannung nicht merklich beeinflussen. Die Frequenz muß immer netzgleich sein. Die Ursache ist eher im Lüfterbereich zu suchen.

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    Das müsste ja dann der SE plus als Spitzenlastgerät sein, der durfte zusammen mit dem Dachs in ein Abgasrohr. Die Regelung erfolgt ja dann über den Dachs. Nochmal: weder Dachs noch SE plus können Raumlüfter beenflussen!

  • Zudem, die Eproms scheinen nicht kompatibel zu sein...

  • Ach und der geringfügige Unterschied hat mal ca 8000,-€ gekostet?! NE Schaltschrank, Starterbatterie, Startrelais.... Du hast nen HR Dachs, keinen HR-NE. Ohne korrekten Netzstrom auf der Zuleitung läuft der nicht an. Der HR-NE stellt fest, wenn der Strom ausfällt und schaltet um in Ersatzbetrieb. Dazu trennt er die Ersatzstromanschlüsse vom Netzanschluß, damit kein Strom ins Netz fliessen kann. Das alles passiert im NE Schaltschrank, nicht in der Dachs Regelung. Und auch eine Kühlung muß in dem …