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  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    OK rein technisch ist das in Ordnung, das ist getrennte Abgasführung. Dachs und GBK haben abgastechnisch nichts miteinander zu tun, die Abgasleitungen laufen nur in einem gemeinsamen Schacht. Unter ungünstigen Umständen kann allerdings das Abgasrohr an der Schachtwand anliegen und dadurch das pulsierende Abgasgeräusch übertragen werden.

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    Vereinfacht gesagt stimmt das so. Die Brennwert-Abgase erreicher nicht genügend Auftrieb und werden daher "weggeblasen". Senertec Zitat: "Bei Abgasleitungen, die mit Überdruck betrieben werden, ist eine gemeinsame Belegung von Fremdkessel mit Dachs nicht möglich (außer: Dachs mit SEplus)."

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    Also es gibt keine Zulassung für Dachs und Logamax an einer Abgasleitung. Die Abnahme des BSM ist keine Zulassung. Die Zulassung ist eine Prüfung, die mit einem Zulassungszeichen endet. Zur Drehzahl des Lüfters: Die wird definitiv elektrisch nicht vom Dachs beeinflusst, da der immer Dachs 230 V /50Hz liefert. Und eine 5 kw Maschine allein kann die Netzspannung nicht merklich beeinflussen. Die Frequenz muß immer netzgleich sein. Die Ursache ist eher im Lüfterbereich zu suchen.

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    Das müsste ja dann der SE plus als Spitzenlastgerät sein, der durfte zusammen mit dem Dachs in ein Abgasrohr. Die Regelung erfolgt ja dann über den Dachs. Nochmal: weder Dachs noch SE plus können Raumlüfter beenflussen!

  • Zudem, die Eproms scheinen nicht kompatibel zu sein...

  • Ach und der geringfügige Unterschied hat mal ca 8000,-€ gekostet?! NE Schaltschrank, Starterbatterie, Startrelais.... Du hast nen HR Dachs, keinen HR-NE. Ohne korrekten Netzstrom auf der Zuleitung läuft der nicht an. Der HR-NE stellt fest, wenn der Strom ausfällt und schaltet um in Ersatzbetrieb. Dazu trennt er die Ersatzstromanschlüsse vom Netzanschluß, damit kein Strom ins Netz fliessen kann. Das alles passiert im NE Schaltschrank, nicht in der Dachs Regelung. Und auch eine Kühlung muß in dem …

  • Frequenzproblem Dachs

    GM1967 - - Sonstige technische Themen

    Beitrag

    Tippe mal, daß der Dachs hier nicht schuldig ist. Er kann weder Spannung noch Frequenz allein so beeinflussen. Pulsation im Entlüfterbereich kenne ich, das hab ich auch bei Helios. Ich säubere dann den Filter und es ist weg... Wenn da mehr als ein Lüfter am Schacht hängen, kann das von jedem kommen. Und ein Lüfter dreht bei Nullförderung schneller! Zusätzlich sollte man auch die Zuluftöffnungen kontrollieren.

  • Das hört sich nach Bastelei an.... Also entweder hast du nen normalen HR oder einen HR-NE. Und die unterscheiden sich!

  • Wenn der Hersteller Wartung und Service vollständig übernimmt, dann verdient der Handwerker nichts daran. Das ist auch nicht schön, wenn er zB selbst auch geschult ist und den Service bietet. Deswegen - partnerschaftlich wäre das besser.

  • Üblicherweise wird das auch bei Aktivierung des Modems mitgeteilt. Allerdings wüsste ich nicht daß es explizit irgendwo schriftlich steht. Und wenn es gesagt wurde, hat man es nach 2 Jahren vergessen. Aber ich tippe, das Senertec die Kosten nun erstmals berechnet hat und diese Kosten von den Centern weitergereicht wurden.

  • Genauso wars gemeint. Es muss ja auch nicht unbedingt so sein, daß der Kunde "den ersten handwerker vor die Tür setzt", sondern der könnte ja auch in Insolvent werden und der Laden macht zu. Würde der Hersteller die VoWa Verträge machen, wäre der Kunde besser abgesichert.

  • Senertec hat die Verbindungskosten über Jahre hinweg getragen. Allerdings war dabei immer der Vorbehalt, die Kosten auch mal zu berechnen. Kann durch aus sein, daß die Analogverbindungen nun berechnet werden.

  • Welches EVU macht da schon Vorgaben? Das ist ja nichts was der Elektriker zu entscheiden hat. Aber du hast recht wenn du sagst daß nicht jedes BHKW optimal eingebunden ist und auch das Maximum an Laufzeit rausholt. Da ist einiges an Mist gebaut worden - aber von allen Beteiligten. Wünschenswert wären jedenfalls ein Bürokratieabbau und eine Verbesserung des gesetzlichen Rahmens.

  • Exakt. Kenne einen Fall, in dem der Kunde eigentlich alles richtig gemacht hatte. VoWa Vertrag mit Serviceunternehmen - der machts aber eher schlecht als recht. Irgendwann reichts dem Kunden. Nach 30.000 Bh übernimmt ein anderer die Pflege und stellt auch schon div. "Mist" fest. Die Frage nach VoWa lehnt er ab mit dem Verweis auf die fehlende Rücklage der ersten 30.000 Bh. Gottlob, Motorschaden nach 40.000 Bh. Toll natürlich für den ersten Service - die Rücklage hat er als Gewinn eingestrichen. …

  • PV ist aber eine andere Geschichte, den Kübel braucht man nicht über KWK auszugießen. Wilde und nicht gemeldete Basteleien gibts dabei selten denn man will ja Geld sehen für die Einspeisung und gern auch die Steuerbefreiung haben. Wir brauchen keine 130%, 100 reichen. Und es dürfte für den Versorger kein Problem sein, die Anmeldedaten im Computer vernünftig zu übernehmen. Der Hemmschuh ist die unwillige Politik, das steht RWE und Co mit den Großkraftwerken oft auf der Matte. Und mancher Politike…

  • Man wird von der Politik verar.... KWk ist eine gute Sache, aber die Würdigung bleibt zurück und es wird ein immer größerer Bürokratieaufwand erforderlich. Wenn ich schon Transparenzverordnung lese...... KWK Potential scheint nicht erwünscht zu sein, leider. Wo kämen wir auch hin, wenn plötzlich 1000nde Dachse und Vitovalor und... dazukommen würden. Die armen Kohlekraftwerke...

  • Das ist eben ein selbstgemachtes Problem. Vaillant hätte Ecopower besser als eigene Marke belassen, so das gerade Technik und Betreuung kompetent besetzt sind. Synergieen hätte man im bereich Verkauf und Außendienst erzielen können. Im Kundendienst gibts kein Universaltechniker, der alles gleich gut kann - und vor allem kann er gar nich alle möglichen Teile dabei haben.

  • Thomas, da kann ich dir nur beipflichten. Nach wie vor meinen Kunden heute, daß ein Wartungssvertrag eine Art Rundumversicherung ist und dadurch die Firma weitere Gesamt-Kulanz bietet. Dem ist nicht so! Gewährleistung usw gibts nur auf die neuen Teile. Und für Schäden durch den Betrieb kann die Wartungsfirma eher selten etwas.

  • Ich denke auch daß die Hersteller wie Viessmann und Senertec sich das gut überlegt haben. Die Stirlings waren eben doch nicht so gut wie gedacht. Das kann die BSZ einfach besser. Und mit Vollwartungsvertrag ist der Kunde sicher vor teuren Überraschungen..

  • Na, die Stirlingmaschinen werden wohl verschwinden. Die Technik ist einfach zu anfällig und das Strom-Wärmeverhältnis mit ca 1:6 zu schlecht für EFH/ZFH. Viessmann hat schon vor Monaten abgekündigt und Senertec ist dem Beispiel gefolgt. Mit 1kw deckt man im EFH schon mehr ab als die Grundlast