Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 56.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Hallo Booke, der Dachs ist nun mal ein Fossil, deshalb würde ich nicht so sehr auf Innovation hoffen. Ich betreibe den Dachs seit 2007 und innerhalb von 10 Jahren hat der Dachs keine technischen Fortschritte gemacht! Viele Grüße Bernigo

  • Erst mal Danke für die nützlichen Denkanstöße! Mit der Batterie habe ich auch schon überlegt, aber das ist eindeutig noch zu teuer. Wartens wir es ab, die Preise fallen sicherlich noch. Also werde ich weiter erst mal "auf Sicht" fahren und abwarten bis der Dachs einen wirtschaftlichen Totalschaden erleidet. Bis jetzt hat rund 40.000 Stunden gelaufen und außer einer Zündbox und Wartung ist nichts angefallen. Viele Grüße Bernigo

  • Hallo Zusammen, ich benötige mal etwas Nachhilfe in Sachen Elektrik. Bisher betreiben wir seit Januar 2007 einen Dachs in einem Sechsfamilienhaus. Der Dachs liefert 3Phasig 400 Volt. Angenommen wir würden den Dachs durch ein Brötje Stirling ersetzen, dieses liefert nur 230 Volt einphasig. Bedeutet dass, dass wir einphasig nicht mehr alle sechs Mietparteien gleichzeitig mit Strom versorgen können, z. B. jede Wohnung zieht 150 Watt für Licht und Internet. funktioniert das mit 230 Volt einphasig? H…

  • Die Sache ist relativ einfach, Hast Du aus der ursprünglichen Anschaffung des Dachses dir die gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt erstatten lassen? Wenn ja, dann musst du für die Lieferung des Stromes USt. abführen, wenn nicht, dann bist du Kleinunternehmer und wirst wie eine Privatperson behandelt, das heist, das Finanzamt erstattet dir nicht die USt. aus der Anschaffung, dafür brauchst du für die Lieferung des Stromes auch keine USt. abführen. Viele Grüße Bernigo

  • Hallo Gunar, vielen dank für die schnelle und klare Antwort.

  • Zitat von sailor773: „Wenn @Bernigo seine Mieter mit dem Strom aus einer Batterie versorgen will, kann er dafür wohl kaum mehr verlangen als ein günstiger Anbieter am Markt, sagen wir 18 ct/kWh netto.“ Also meine Mieter zahlen den örtlichen Preis der Stadtwerke, dies sind aktuell 0,247 € Brutto je kW/h, Netto somit 0,2076 €. Weitere Kosten fallen bei den Mietern nicht an. Die Gebühr für den Summenzähler werden auf den Allgemeinen Strom für das Treppenhaus umgelegt. Die Anschaffungskosten der ein…

  • Hallo Zusammen, mein Dachs verlässt am 31.12.2016 die Förderung nach dem KWK-Gesetz. Somit wird es langsam Zeit sich mit der Zeit nach den Subventionen zu beschäftigen! Die Idee von Batteriespeicher und elektrischen Heizstab finden ich ziemlich charmant, auch wenn es mir kalt den Rücken runter läuft wenn ich "sauberen" KWK-Strom verheize. Die Gesetze der Ökonomie sind nun Mal brutal. Nun meine Frage: Mein Dachs verrichtet seine Arbeit in einen Mietwohngrundstück. Mit welchem Betrag stelle ich de…

  • Zitat von alikante: „Du bist ja nur als Vermieter an die HKVO gebunden, als "freier Wärmelieferant" könntest Du Betriebsintern die Wärmekosten mit den Stromeinnahmen subventionieren und so die Wärme zum gewohnten Preis an den Vermieter abgeben.“ Hallo Alikante, nur mal eine kleine Überschlagrechnung. Der Dachs braucht in der 22,8 kW/h Gas, davon 15.85 kW/h für die Wärmnerzeugung, das entspricht bei 3.500 Betriebsstunden und Mehrkosten von 6 Cent je kW/h (3500*15,85*0,6) insgesamt rund 3.300 Euro…

  • Hallo Björn, so ist es, für ein Mietwohngrundstück ist das keine Alternative. Gaskosten von 11 bis 13 Cent verdoppeln die Heizkosten der Mieter und führt verständlicherweise zu Stress! Eine einmal falsch getroffene Entscheidung lässt sich leider auch nach zehn Jahren nicht mehr korrigieren! Aber dennoch werde ich meinen Dachs nach Ablauf der zehn Jahre weiter betreiben. Ich werde dann rund 14.000 kW/h einspeisen zum Baseload von rund 4 Cent je KW/h was bei Eigenkosten von rund 10 Cent zu Verlust…

  • Hallo Zusammen, Kennt einer von Euch Anbieter von zertifizierten Bioerdgas für BHKW damit diese die EEG Vergütung erhalten? Kann ich meine Mieter verpflichten den Mehrpreis bei den Heizkosten zu übernehmen, oder muss ich als Vermieter die Mehrkosten übernehmen? Viele Grüße Bernigo

  • Hallo Björn, ich stehe im nächsten Jahr vor dem gleichen Problem und habe auch schon über Biogas nachgedacht. Soweit ich weis, muss das Biogas zu 100 % in Deutschland produziert und eingespeißt werden. Der Preis für dieses Biogas ist extrem teuer und rechnete sich damals nicht! Mein Dachs beheizt ein Sechsfamilienhaus mit 360 qm Wohnfläche. Das Bioerdgas würde dementsprechend auch die Heizkosten meiner Mieter erhöhen! Somit für mich keine Alternative. Viele Grüße Bernigo

  • Zitat von marcust: „Die Mehrkosten würde ich auf 4500€ beziffern, bei einem Jahresverbrauch von 40000kwh Gas/a. 40000 * 5,2 ct = 2080€ "Normale Energiekosten" 40000 * 2,19 ct = 876€, also 1204€ Differenz 4500€ : 1204€ = 3,73 Jahre Armortisationszeit“ Hallo Marcus, ich verstehe deine Rechnung leider nicht! Wenn ich das Datenblatt vo Dachs Stirling lese, steht dort, dass der Brenner 6,8 kW Erdgas Heizwert benötigt, um 5,8 kW thermische Leistung und 1 kW eletrische Leistung bereitzustellen (zusamme…

  • Hallo Marcus, Dan sag dich mal was dich eine kWh Strom aus deinem Stirling kostet? Was war der Mehrpreis nach Abzug der Förderung gegenüber Gasbrennwert PS: ich betreibe seit fast 7 Jahren einen Dachs in einem Sechsfamilienhaus und weiß worüber ich schreibe! Viele Grüße Bernd

  • Hallo Marcus, Das Problem ist, dass es sich nicht vermeiden lässt Strom zum Baseload einzuspeisen und damit nimmt das übel seinen Lauf. Klar, keine Heizung verdient Geld, aber ein BHKW was nach Ablauf der zehnjährigen Förderzeitraum mit Verlusten einspeist ist Richtig teuer! Ohne Speichermöglichkeit hat das BHKW in der privaten Wohnungswirtschaft keine Zukunft. Viele Grüße Bernigo

  • Zitat von JAU: „Das spricht für den Einsatz eines Nano-BHKW.“ Hallo Zusammen, das mit dem BHKW würde ich mir in der heutigen Zeit sehr genau überlegen. Ein BHKW in der Wohnungswirtschaft schafft viel Arbeit und ggf. Streit mit Mietern, EVU, Zollamt, Finanzamt u.s.w. darüber hinaus ist mir kein BHKW für den Privatbereich bekannt, dass eine kWh Strom zu marktfähigen Preisen bereitstellen kann. Rechne mal aus, wass dich eine kWh Strom aus dem BHKW kostet. Beim Dachs sind das locker 8 bis 10 Cent je…

  • Zitat von Saro2002: „Ich hoffe nur das der Dachs hält was versprochen wurde hatten bisher niedrigste Jahr 67500m³ Gas Verbrauch und im höchsten Jahr 95000m³ Gasverbrauch und um die 12000kW Strom im Jahr mit einer Glöckner irgendwas (nicht Elco Glöckner sondern hies anders die Firma, denke man die hies früher so) Atmon 25 oder so ähnlich ca. 30 Jahre alt. Laut Senertec Rechnung kommt der Dachs auf ca. 4800 bh im Jahr und unser Monteur hat ziemlich das gleiche errechnet, na mal abwarten“ Hallo Sar…

  • Hallo Tom, aus deinem ersten Beitrag habe ich entnommen, dass Du eine Solarthermieanlage betreibst. Hierbei verwendest Du sowohl Flach- auch auch Röhrenkollektoren. Welchen Sinn macht es, zwei verschiedene Arten von Kollektoren am Dach zu verwenden? Für eine kurze Antwort wäre ich dankbar. Viele Grüße Bernigo

  • Zitat von Tewego: „Ich sehe auf der Zeichnung keinen Spitzenlaskessel, und wenn dem so ist, dann halte ich das vorhaben 400m² Wohnfläche nur mit einem Dachs ohne Spitzenlastkessel zu Heizen für nicht möglich“ Hallo Zusammen, grundsätzlich würde ich Dir zustimmen, aber einen Endenergieverbrauch von 40.000 kwh muss doch der Dachs alleine schaffen, oder? Das wären ja gerade mal etwas über 3.000 Std Laufzeit Viele Grüße Bernigo

  • Zitat von goesebrecht: „die Kohle- und Atommafia lässt sich beim Einkauf ihrer "Fachleute" was einfallen.“ Hallo Zusammen, Du solltest die Studie erst einmal komplett lesen, bevor du irgentwelche unsachlichen Sprüche ins Netz stellst. Die Studie selbst erfolgte auf wissenschaftlicher Basis und nicht auf dem Niveau von irgentwelchen Foren mit sogenannten Energieexperten die ales besser wissen als unsere Politiker und Wissenschaftler! Verglichen werden GUD Kraftwerke und Brennwert bzw. Wärmepumpen…

  • Hallo Zusammen, ich komme noch mal zur Ausgangsfrage zurück. Mit Sauerei hat das ganze nichts zu tun. Ich versuche es einmal aus der Sicht eines Finanzbeamten zu erklären, was der Hintergrund des BMF-Schreibens ist. 1. Ein Vermieter vermietet seine Wohnung an einem Mieter. Der Vermieter wohnt selbst nicht im Haus. Hier erbringt der Vermieter eine steuerfreie Wohnungsvermietung als Hauptleistung. Diese Steuerbefreiung (Umsatzsteuer) wird aus sozialen Gründen gewährt. Fraglich ist nun, wie die Neb…