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Nachrichten

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    Hallo zusammen,

    wer kann mir etwas sagen zu den Gefahren, die der Remote-Zugang zu BHKW's zwecks Fernwartung birgt, und deren Vermeidung?

    Soweit ich es richtig verstanden habe, fordern die meisten Anbieter im Rahmen eines Wartungsvertrags (den man wiederum für die Förderung braucht) einen Internet-Zugang zum BHKW.
    Damit besteht aber das Risiko einer Zugangstür zum restlichen Hausnetz.
    Gibt es Wege, das wasserdicht zu machen?

    Ich habe zwar keine Bedenken bezgl. der Betreiberfirmen, aber schließlich gibt es andere böse Buben, die gerne mal nach Löchern suchen.
    Leider habe ich bisher bei keinem Anbieter Details zu diesen Remote-Zugängen finden können, wie diese aufgebaut werden, und welche Technik sich dahinter verbirgt (z.B. VPN).

    Sicher haben sich andere Anwender darüber schon Gedanken gemacht. Wäre dankbar für euren feedback.

    mfg
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    Hallo zusammen.
    Ich bin derzeit in der Findungsphase der Ausstattung meines neuen Hauses.
    Im Frühjahr '18 beziehe ich ein Einfamilienhaus, Bj 1967, 220qm Wohnfläche. Wir werden dort mit 5 Personen wohnen. Unser Stromverbrauch derzeit liegt bei etwa 6500 kWh. Da ich bis dahin auch (mindestens) ein Elektrofahrzeug haben werde, steht schon mal fest, dass auch eine PV-Anlage auf's Dach kommt : ca. 10KWp mit Speicher, Südausrichtung
    .
    Die Heizung in dem Haus ist eine Gasheizung von Anno Knack, also über 25 Jahre alt und steht somit auch zum Austausch an.
    Jetzt schwebt mir hierfür ein BHKW vor, da ich nach meiner Vorstellung dann ganzjährig anähernd ohne externen Strom auskäme und aufgrund der Fördergelder sicher noch einiges einsparen könnte.

    Da ich aber insgesamt nur über gesundes Halbwissen verfüge, bitte ich um Einschätzungen von Fachleuten.

    Ach ja: Bisheriger Wärmeenergieverbrauch des Hauses bei 2 Bewohnern liegt bei etwa 27500kWh.

    Ich freue mich auf viele Tips und Anregungen

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    Hallo zusammen,

    ich bin aktuell noch in der Vergleichsphase diverser Nano/Mikro-BHKW's.
    Dabei ist mir der Neotower Living von RMB mit seinen 2,6kW Stromerzeugung ins Auge gestochen.

    Mich würden folgende Punkte interessieren:
    a) welche Parameter kann der Normalbenutzer (nicht admin) aus dem Gerät herausholen (ablesen bzw datentechnisch weiter verarbeiten).
    Hat hier schon jemand Erfahrungen gesammelt? Speziell in Kombination mit Spitzenlastkessel und Wassrspeicher (ohne Batterie und PV)

    b) wie sieht es mit dem Verschleiß bei dem 3-Zyl. Yanmar Motor aus? Gibt es da Langzeiterfahrungen?
    Denn der Vollwartungsvertrg ist ja doch recht kostspielig.

    c) mich würde interessieren, mit welchen Spitzenwertkesseln und Wasserspeichern andere Nutzer den Neotower in der Nutzung für Einfamilienhäuser gekoppelt haben

    Vielen Dank vorab
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    Hallo Forum,

    wir betreiben ein kleines Stromnetz innerhalb einer Stadt. Im Hauptgebäude mit 25 Wohneinheiten sowie einem Ladenlokal haben wir eine Energiezentrale aus einem Bockheizkraftwerk sowie zwei Erdgas-Spitzenlastkesseln installiert. Die Anbindung an das "öffentliche" Stromnetz erfolgt in diesem Gebäude über einen Zweirichtungszähler. Möglichst sollen alle angebundenen Stromkunden mit dem BHKW-Strom versorgt werden. Der zusätzlich benötigte Strom soll möglichst Zentral beschafft werden. Der angebotene Strompreis in der Liegenschaft liegt unterhalb des Marktes (Verivox). Stromkunden, die dennoch einen anderen Stromversorger wünschen könnten über eine bilanzielle Durchleitung abgerechnet werden. Somit sind wir Diskriminierungsfrei.

    An das o.g. Hauptgebäude sind nun mittels eigener Stromleitungen "Arealnetz" drei weitere kleinere Gebäude jeweils 2 Wohnungen, 2 x Kleingewerbe einzeln angebunden. Die Stromleitungen überschreiten aus dem Hauptgebäude heraus die…
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    B.KWK Newsletter 18.10.2017


    Die effiziente und umweltfreundliche Strom- und Wärmeerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist für eine erfolgreiche Energiewende von besonderer Bedeutung.
    Das gemeinsame KWK-Positionspapier des Netzwerks Kraftwerkstechnik der EnergieAgentur.NRW und weiterer Verbände (u.a. der B.KWK) zeigt, dass nach wie vor erhebliche Ausbaupotentiale vorliegen. Bleiben diese Potentiale ungenutzt, bleibt die Energiewende unvollständig.
    Kraft-Wärme-Kopplung kann in Verbindung mit einem Wärmenetz, einem Wärme-/Kältespeicher oder beispielsweise einer Sorptionskältemaschine zu einem effizienten und modernen Versorgungssystem werden.
    Das KWK-Positionspapier unterstützt die Bestrebungen, die Rahmenbedingungen für neue Investitionen zu verbessern.