Dashboard

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Nachrichten

  • Neu

    Hallo,
    ich überlege, mit einem BHKW (Yachtdiesel) unsere Stromrechnung (und für unsere Mieter) zu senken.
    Ausgangsbasis: 4000 Liter Heizöltank noch fast voll für 0,44€/Liter
    Verbraucher im Keller: 4 kWe Grundwasser-Wärmepumpe + 0,25 kWe Luft-WW-WP + Ölbrenner von 1991 (nur als back-up) +
    Waschmaschine + Gefrierschrank
    Dieser Yacht-Dieselgenerator: yachtbatterie.de/de/4kw-var-dr…colo-dieselgenerator.html
    könnte doch ein Inselnetz speisen, daß die Geräte im Keller und einen Teil der Kochplatten und Herde im Haus mit elektrischer Leistung versorgt.
    Der Yachtdiesel hat indirekte Wasserkühlung, die ich im Sommer mit Grundwasserkühlung und im Winter mit Heizwasserkühlung betreiben würde.
    Für die Schwachlastzeiten (nur Luft-WP + Kühlschränke) würde ich einen 300 W-Inverter mit Bleibatterie einspringen lassen.
    Unsere GW-WP läuft im Mittel 1700 Stunden im Jahr. Braucht allerdings 3-Fasen. die müßte ich durch eine 1-Fasenmaschine ersetzen.

    Welche Probleme kann es geben?
  • Neu

    Ich habe den Abend über im Forum quergelesen bzw. recherchiert.

    Folgende Gründe habe ich in älteren Beiträgen gefunden:

    1. Abgas im Gehäuse
    2. Probleme mit der Zuluftzufuhr
    3. Rücklauftemperatur zu hoch (Gemeint: Wasser, dass aus dem Puffer zum Vitotwin zurückläuft, um wieder erwärmt zu werden?*)

    Gibt es nach Eurer Erfahrung noch weitere Gründe, nach denen ich in meinem Fall forschen kann?



    Könnte ich im Fall 3 ggf. über die Pumpendrehzahl was ausrichten? Oder "Vorlaufüberhöhung" oder so ähnlich? Das mit den "Überhöhungen" verstehe ich noch nicht ganz.

    Hintergrund: Ich hatte heute an einem Regentag den Stirling mit manuell auf 600W reduzierter Leistung im reinen TWW Betrieb laufen. Wasser war dann irgdenwann auch recht warm, ich schätze ~55°. Da die Hausherrin dann anfing zu kochen, wollte ich mein neues System spaßeshalber antesten und bin auf Stromanforderung gegangen. Nach einer Weile kam dann der Fehlercode, was ich zufällg mitbekam, da ich den Heizraum am fliesen bin und…
  • Neu

    Guten Tag,

    ich hoffe einer der Experten hier kann mir helfen!

    Ich besitze ein Mehrfamilienhaus mit 3 Wohneinheiten die vermietet sind. Nun hatte ich im Jahr 2004 einen ecopower 4.7 einbauen lassen, der die Wohnungen mit Strom versorgt. Der zusätzlich benötigte Strom wird aus dem Netz bezogen. Überschüsse werden in das Netz eingespeist und vergütet.

    Nun habe ich mich schon lange nicht mehr wirklich mit der Thematik beschäftigt. Jedenfalls habe ich jetzt erfahren, dass die EEG Umlage abgetreten werden muß? Davon hat mir damals niemand etwas erzählt auch der EVU/Netzbetreiber hat sich bis heute dazu noch nie an mich gewandt! Ich möchte mich jetzt beim Übertragungsnetzbetreiber melden, allerdings habe ich ein Problem rückwirkend die Daten (Einspeisung, Bezug etc.) für die ganzen Jahre aufzubereiten.

    Seit wann muß ich die EEG Umlage genau abführen (Jahr)? Ist das schon immer so gewesen?

    Wenn ich Google bemühe erhalte ich immer nur Ergebnisse zu den letzten KWKG 2014 und KWKG 2017.…