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Nachrichten

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    Hallo,

    es reicht nicht, dumme Ideen zu haben - man muss sie auch umsetzen - sagt's und tut.

    Ich hab ein altes Dachs HR 5.3 BHKW mit MSR1 gekauft. Ich will das Teil wärmegeführt betreiben und den Strom selbst verbrauchen, überschüssigen Strom einspeisen. Die Solaranlage mit Batteriespeicher kommt nächstes Jahr dazu. Momentan ist im Haus ein 28 Jahre alter ölkessel in Betrieb, mit Solarthermie für Warmwasser und einem 500L Pufferspeicher. Wenn ich's richtig verstanden habe, muss ich nun:

    - das Ding an Heizölversorgung und Heiznetz meines Zweifamilienhauses anschließen - das kann ein Heizungsbauer
    - ein ausreichend dimensioniertes Kabel vom Sicherungskasten zum Dachs legen - das kann ein Elektriker
    - mir ein ENS (jetzt Netzschutzrelais) nach VDE AR-N 4105 besorgen, weil das von der MSR1 nicht mehr zulässig ist oder sie keins hat - z.B. TELE G4PF33-1?
    - den ganzen Kram zusammenklemmen - das kann ein Elektriker
    - das Ding an den Schlot anschließen
    - den Schornsteinfeger abnehmen lassen
  • Neu

    Hallo,
    ich überlege, mit einem BHKW (Yachtdiesel) unsere Stromrechnung (und für unsere Mieter) zu senken.
    Ausgangsbasis: 4000 Liter Heizöltank noch fast voll für 0,44€/Liter
    Verbraucher im Keller: 4 kWe Grundwasser-Wärmepumpe + 0,25 kWe Luft-WW-WP + Ölbrenner von 1991 (nur als back-up) +
    Waschmaschine + Gefrierschrank
    Dieser Yacht-Dieselgenerator: yachtbatterie.de/de/4kw-var-dr…colo-dieselgenerator.html
    könnte doch ein Inselnetz speisen, daß die Geräte im Keller und einen Teil der Kochplatten und Herde im Haus mit elektrischer Leistung versorgt.
    Der Yachtdiesel hat indirekte Wasserkühlung, die ich im Sommer mit Grundwasserkühlung und im Winter mit Heizwasserkühlung betreiben würde.
    Für die Schwachlastzeiten (nur Luft-WP + Kühlschränke) würde ich einen 300 W-Inverter mit Bleibatterie einspringen lassen.
    Unsere GW-WP läuft im Mittel 1700 Stunden im Jahr. Braucht allerdings 3-Fasen. die müßte ich durch eine 1-Fasenmaschine ersetzen.

    Welche Probleme kann es geben?
  • Neu

    Ich habe den Abend über im Forum quergelesen bzw. recherchiert.

    Folgende Gründe habe ich in älteren Beiträgen gefunden:

    1. Abgas im Gehäuse
    2. Probleme mit der Zuluftzufuhr
    3. Rücklauftemperatur zu hoch (Gemeint: Wasser, dass aus dem Puffer zum Vitotwin zurückläuft, um wieder erwärmt zu werden?*)

    Gibt es nach Eurer Erfahrung noch weitere Gründe, nach denen ich in meinem Fall forschen kann?



    Könnte ich im Fall 3 ggf. über die Pumpendrehzahl was ausrichten? Oder "Vorlaufüberhöhung" oder so ähnlich? Das mit den "Überhöhungen" verstehe ich noch nicht ganz.

    Hintergrund: Ich hatte heute an einem Regentag den Stirling mit manuell auf 600W reduzierter Leistung im reinen TWW Betrieb laufen. Wasser war dann irgdenwann auch recht warm, ich schätze ~55°. Da die Hausherrin dann anfing zu kochen, wollte ich mein neues System spaßeshalber antesten und bin auf Stromanforderung gegangen. Nach einer Weile kam dann der Fehlercode, was ich zufällg mitbekam, da ich den Heizraum am fliesen bin und…